Cover-Bild Alpha-Boys
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17,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur eBook
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Humor
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Ersterscheinung: 02.02.2026
  • ISBN: 9783426569405
Aurel Mertz

Alpha-Boys

Der Anti-Bro-Code von Aurel Mertz
In seinem satirischen Sachbuch-Debüt »Alpha-Boys« geht Comedian Aurel Mertz dorthin, wo wenig geweint und noch weniger gelacht wird: zu den Brutstätten der neuen Männlichkeit.
Theoretisch dürfen Männer sich die Fingernägel lackieren und müssen Konflikte nicht mit den Fäusten regeln. Doch so ganz scheint es dem Y-Chromosom nicht zu behagen, weshalb der Trend für junge Männer heute wieder zum traditionellen Rollenbild geht.
Aurel Mertz, selbst Mann, ist davon komplett verwirrt: Warum nach Muskeln und Krypto-Geld streben, statt die Freiheiten einfach anzunehmen? Was hat uns so verletzt, dass wir Einsamkeit und emotionale Verrohung suchen? Worin unterscheiden sich Alphas eigentlich von Betas und Sigmas? Und was haben Trump, Putin und sogar Friedrich Merz damit zu tun?
Allein unter Männern – ein Horrortrip durchs Patriarchat im Endstadium
In »Alpha-Boys« begibt sich Aurel Mertz auf eine Reise durch die Manosphere und sucht all jene Orte auf, an denen die Männerseele leidet, aber auch Leid und Misogynie verbreitet. Mit seinem unverwechselbaren Humor findet er Antworten in Verletzlichkeit, im Kapitalismus und sogar im indonesischen Dschungel.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei LBS1987 in einem Regal.
  • LBS1987 hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2026

Pointierte Einblicke in die Manosphere, das Patriarchat aufs Korn genommen

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Aurel Mertz kannte ich von pointierten Kommentaren aus Social Media, nicht unbedingt als Comedian und Journalist. Klug und witzig nimmt er sich hier die sogenannte Manosphere und das Patriarchat vor. Zeigt ...

Aurel Mertz kannte ich von pointierten Kommentaren aus Social Media, nicht unbedingt als Comedian und Journalist. Klug und witzig nimmt er sich hier die sogenannte Manosphere und das Patriarchat vor. Zeigt uns fragile Männlichkeit und empfindliche Egos. Das macht Spaß und sorgt auch für den ein oder anderen Aha-Moment. Jetzt mein Aber: warum muss man das teilweise so herablassend tun? Ich habe es jedenfalls so empfunden, dieses "wir sind die Generation, die es verstanden hat und besser machen will, aber mit den Boomern muss man Mitleid haben". Dies wurde mir dann auf Dauer doch zu anstrengend.

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