Cover-Bild Tod im Belvedere
Band 13 der Reihe "Die Sarah-Pauli-Reihe"
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 20.04.2023
  • ISBN: 9783442492558
Beate Maxian

Tod im Belvedere

Ein Wien-Krimi
Ein Toter im Schlossteich des Wiener Belvedere – der dreizehnte Fall für die Journalistin Sarah Pauli.

Sarah Pauli, Journalistin beim Wiener Boten und Expertin für Aberglauben, lässt einen lauen Sommerabend ruhig ausklingen. Schließlich ist Freitag, der 13., und sie will das Pech nicht herausfordern. In diesem Moment erhält sie einen Anruf von Chefinspektor Martin Stein: Im Spiegelungsteich des berühmten Schlosses Belvedere wurde ein Toter entdeckt – in der Brust des Mannes steckt ein rubinbesetzter antiker Dolch. Was hat es mit dem mysteriösen Mord auf sich? Sarah ahnt, dass hier noch weiteres Unglück lauert, und stürzt sich in die Ermittlungen …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.03.2026

Freitag, der dreizehnte und seine Folgen ...

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Es könnte passender nicht sein … im dreizehnten Band dieser charmanten Wiener Krimireihe geht es um die mysteriöse Zahl 13, verheißt sie nun Glück oder Unglück? Für den armen Peer Schneider – einen ehemaligen ...

Es könnte passender nicht sein … im dreizehnten Band dieser charmanten Wiener Krimireihe geht es um die mysteriöse Zahl 13, verheißt sie nun Glück oder Unglück? Für den armen Peer Schneider – einen ehemaligen Studienkollegen von Sarah – ist es tatsächlich nicht nur kein schöner, sondern sein letzter Tag! Am Morgen hat Sarah Pauli ihn noch putzmunter erlebt und nur einige Stunden später liegt er tot vor ihr. Zum Tatort gerufen wurde sie von Chefinspektor Martin Stein, nachdem dieser eine ihrer Visitenkarten im Anzug des Toten fand. Schneider wurde mit einem antiken Dolch niedergestochen. Wie hängen Tatwaffe und Motiv zusammen? Nachdem im Dunstkreis der Reichen und Schönen Wiens noch weitere Überfälle stattfinden und stattgefunden haben, laufen die Ermittlungen auf Höchsttouren. Sarah Pauli ist natürlich wie immer mit von der Partie. Wird sie auch diesmal bei der Aufklärung helfen können?

Wie zu erwarten war, ist Sarah mal wieder ganz in ihrem Element. Aberglauben und vor allem die Zahl 13 spielen eine tragende Rolle und so kommt die Expertin schnell zum Zug. Auch diesmal verpackt die bekannte Autorin Beate Maxian diese Wiener Geschichte in einem spannenden Kriminalroman und nimmt ihre Leserschaft mit, auf einen nicht ganz ungefährlichen „Spaziergang“ durch das von mir so geliebte Wien. Neben viel Lokalkolorit kommt natürlich auch Sarahs Privatleben nicht zu kurz und lässt mich so nach Beendigung von „Tod in Belvedere“ einem nächsten Fall voller Vorfreude entgegensehen. Vor mir gibt es diesmal vier dicke und verdiente Sterne!

Veröffentlicht am 04.06.2023

Freitag, der dreizehnte

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Im dreizehnten Band der Reihe um Sarah Pauli, Chefredakteurin des Wiener Boten, geht es auch in der Handlung sehr oft um die "magische" Zahl 13.
Am Freitag, den 13. wird Sarah Pauli tatsächlich zu einem ...

Im dreizehnten Band der Reihe um Sarah Pauli, Chefredakteurin des Wiener Boten, geht es auch in der Handlung sehr oft um die "magische" Zahl 13.
Am Freitag, den 13. wird Sarah Pauli tatsächlich zu einem Mordfall gerufen. Chefinspektor Martin Stein hat beim Toten eine Visitenkarte von ihr in dessen Taschen gefunden. Der Mann, der mit einem antiken Dolch ermordet wurde, ist Peer Schneider, ein ehemaliger Studienkollege von Sarah. Erst vor wenigen Stunden hat sie ihn nach langer Zeit zufällig wiedergetroffen hat. Und nun liegt er tot vor ihr.

Zusätzlich beunruhigt Liebhaber von wertvoller Kunstgegenständen die Zahl von Einbrüchen in diversen noblen Villen in ganz Österreich. Die reiche Witwe Britta Eckenberg wird ebenfalls Opfer eines Raubüberfalles. Eigentlich sollte sie einige Tage in Kärnten verbringen, hat jedoch ihre Pläne kurzfristig geändert. Sie wird in ihrer Villa niedergeschlagen. Die Beute ist diesmal von verhältnismäßig geringem Wert. Doch einer der geraubten Gegenstände führt zu Kunsthändler Peer Schneider, der nun im Spiegelungsteich des Schlosses Belvedere ermordet aufgefunden wurde.

Diesmal haben wir es wieder mit mehr Aberglauben und Bräuche zu tun und wie bereits erwähnt, spielt Freitag, der 13. im vorliegenden Band eine große Rolle. Sarah ist in ihrem Element, wenn es um kryptische Zeichen und Handlungen geht. Selbst Kommissar Martin Stein hat bereits eingesehen, dass die Chefredakteurin immer wieder eine gute Quelle für seine Ermittlungen ist. Und natürlich stellt auch Sarah wieder ihre eigenen Nachforschungen an.
Der Kreis der Verdächtigen ist wieder groß. Besonders im Umfeld des Kunsthandels, sowie bei den tief verfeindeten Mitgliedern der Familie rund um Britta Eckenberg, findet Sarah viele Motive und Anzeichen für eine etwaigen Mord.

Die Autorin führt den Leser wieder einige Male gekonnt in die Irre und lässt uns diesmal tief hinter die Kulissen der Kunstszene blicken.
Der Schreibstil von Beate Maxian ist gewohnt flüssig und kurzweilig. Die bildhaften Beschreibungen vermitteln viel Wiener Flair und Lokalkolorit. Symbolik und Mystik erhalten in diesem 13. Teil erneut mehr Raum.

Fazit:
Wie von Beate Maxian gewohnt, erhalten wir ein weiteres Mal einen spannenden Krimi mit viel Wiener Flair. Diesmal sind wir in der Kunstszene unterwegs und erfahren, wie es privat mit Sarah und ihrem Lebensgefährten Max weitergeht. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil dieser unterhaltsamen Reihe.

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