Cover-Bild Das Verbot: Thriller
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Kafel Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 322
  • Ersterscheinung: 15.01.2025
  • ISBN: 9783944676593
Catherine Shepherd

Das Verbot: Thriller

Wer nicht hören will, muss sterben!

Gegenwart: Eine beliebte Kinderpsychologin wird tot in ihrer Praxis aufgefunden. Kriminalkommissar Oliver Bergmann erkennt sofort, dass dieser Mord alles andere als gewöhnlich ist. Der Täter hat sein Opfer in einer bizarren Pose am Schreibtisch drapiert, die Arme weit ausgebreitet. Schon bald wird klar, dass die Psychologin eine heimliche Affäre hatte. Wurde sie ermordet, weil sie etwas Verbotenes getan hat? Doch bevor Oliver ihren Liebhaber mit dem Verbrechen konfrontieren kann, geschieht ein weiterer Mord. Kurz darauf erhält Oliver eine kryptische Nachricht vom Täter. Er muss ein uraltes Geheimnis lüften, wenn nicht noch mehr Unschuldige sterben sollen.

Zons 1505: Vor den Toren des Franziskanerklosters liegt ein ermordeter Mönch. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg entdeckt eine unheimliche Botschaft an dem Pfeil, der in der Brust des Toten steckt. Im Kloster rätselt man über das Vermächtnis der schweigenden Mönche, das in der geheimnisvollen Nachricht erwähnt wird. Nur der Bibliothekar scheint mehr darüber zu wissen. Doch er hüllt sich in Schweigen, selbst als der nächste Mönch aus der Mitte des Ordens gerissen wird. Bastian findet einen goldenen Schlüssel, mit dem er die Botschaft entschlüsseln muss, ehe ein weiteres Leben erlischt.

Zwei Zeiten, ein verhängnisvolles Geheimnis – »Das Verbot« ist ein packender Thriller, der Jahrhunderte überbrückt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.02.2025

Erneut ein Lese-Highlight

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Wie ich mir als Fan der Zons-Reihe erhofft habe, gibt es wieder die richtige Atmosphäre für die jeweilige Zeitebene, viele falsche Fährten und Wendungen sowie die seltsamsten Zusammenhänge der Ereignisse ...




Wie ich mir als Fan der Zons-Reihe erhofft habe, gibt es wieder die richtige Atmosphäre für die jeweilige Zeitebene, viele falsche Fährten und Wendungen sowie die seltsamsten Zusammenhänge der Ereignisse zwischen den Jahrhunderten. Das bewirkt, dass ich als Leser die Ermittlungen gefühlt zeitgleich verfolge, was ja nicht sein kann. Und genau dieser schriftstellerische Kunstgriff ist es, der diese Reihe für mich so interessant und spannend macht. Auch ein Erraten der Täter ist selbst für einen Thriller-erprobte Leser gar kein leichtes Unterfangen. Catherine Shepherd versteht es meisterlich dem Thriller im Finale noch einmal eine Wendung zu geben und letzten Endes Täter zu präsentieren, die man nicht wirklich in den engeren Kreis gezogen hatte, deren Beweggründe aber überzeugend und nachvollziehbar erklärt werden.

Fazit: Auch der 14. Zons-Thriller läuft nach altbewährtem Muster ab, was ich aber nicht als Kritik, sondern als ein Alleinstellungsmerkmal sehe, durch das die Serie ihre ganz besondere Note bekommen hat. Schreib- und Erzählstil sind wie immer eingängig und der Zeitebene angepasst. Die einzelnen Charaktere, ob alte oder neue, sind authentisch und facettenreich dargestellt. Für mich ist auch Band 14 erneut ein Lese-Highlight, den ich hiermit gern empfehle und mit 5 von 5 Lesesternen bewerte.


Veröffentlicht am 13.02.2025

Fünf Sterne sind zu wenig!

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Leider kann man ja nur fünf Sterne vergeben, sonst hätte das Buch glatt sechs von mir bekommen! Dies war mein erster Zons-Thriller, aber garantiert nicht mein letzter!

Der Roman spielt kapitelweise abwechseln ...

Leider kann man ja nur fünf Sterne vergeben, sonst hätte das Buch glatt sechs von mir bekommen! Dies war mein erster Zons-Thriller, aber garantiert nicht mein letzter!

Der Roman spielt kapitelweise abwechseln in der Gegenwart und im 16. Jahrhundert. In der Vergangenheit ermittelt der Stadtsoldat Bastian Mühlenberg im Tod von einem Mönch, bei dem eine rätselhafte Nachricht hinterlassen wurde. In der Gegenwart haben es Kriminalkommissar Oliver Bergmann und sein Partner mit dem Tod einer Kinderpsychologin zu tun. Auch hier taucht eine rätselhafte Botschaft auf.

Das Buch war wieder mal von der ersten bis zur letzten Seite spannend, versehen mit vielen überraschenden Wendungen, Cliffhangern am Kapitelende und tausend Fragen, die man sich als Leser stellt.

Besonders gut gefallen hat mir die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In den Kapiteln, die in der Vergangenheit handeln, gelingt es der Autorin mit Hilfe der entsprechenden Sprache und der Verwendung damals üblicher Gegenstände wunderbar, ihre Leser ins 16. Jahrhundert zu entführen.

Die Stadtkarte von Zons, die sich im Buchumschlag befindet, ist eine klasse Idee. Ich habe sie mir gerne immer wieder angesehen und die Wege der Figuren verfolgt. Außerdem habe ich schon beschlossen, dass eine meiner nächsten Städtereisen nach Zons gehen soll, quasi auf den Spuren von Bastian und Oliver.

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