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Veröffentlicht am 10.03.2026

Zu viele Klischees

Der Sandmaler
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Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle ...



Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle Art und Weise den afrikanischen Kontinent für sich entdecken.
Stefan, Sohn aus begütertem Haus, sucht nach verschiedenen (sexuellen) Abenteuern, wobei Geld keine Rolle spielt. Elisabeth, ohne großen finanziellen Rückhalt, ist eher am Leben und Überleben der „einfachen“ Menschen, der sozialen Ungerechtigkeit, Armut und sozialen Spaltungen interessiert.

Mankell bringt dem Leser hier am Beispiel seiner beiden Hauptfiguren die unterschiedliche Weltsicht der Europäer näher und zeigt aber gleichzeitig, wie und mit welchen Problemen die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat.

Fazit: Man merkt auch diesem Werk Mankells Liebe zu Afrika an. Aber ohne dabei auf die Hautfarbe Bezug zu nehmen für meinen Geschmack gab es hier zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Henning Mankell kann es später definitiv besser.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Zu viele Klischees

Der Sandmaler
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Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle ...



Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle Art und Weise den afrikanischen Kontinent für sich entdecken.
Stefan, Sohn aus begütertem Haus, sucht nach verschiedenen (sexuellen) Abenteuern, wobei Geld keine Rolle spielt. Elisabeth, ohne großen finanziellen Rückhalt, ist eher am Leben und Überleben der „einfachen“ Menschen, der sozialen Ungerechtigkeit, Armut und sozialen Spaltungen interessiert.

Mankell bringt dem Leser hier am Beispiel seiner beiden Hauptfiguren die unterschiedliche Weltsicht der Europäer näher und zeigt aber gleichzeitig, wie und mit welchen Problemen die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat.

Fazit: Man merkt auch diesem Werk Mankells Liebe zu Afrika an. Aber ohne dabei auf die Hautfarbe Bezug zu nehmen für meinen Geschmack gab es hier zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Henning Mankell kann es später definitiv besser.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Zu viele Klischees

Der Sandmaler
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Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle ...



Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle Art und Weise den afrikanischen Kontinent für sich entdecken.
Stefan, Sohn aus begütertem Haus, sucht nach verschiedenen (sexuellen) Abenteuern, wobei Geld keine Rolle spielt. Elisabeth, ohne großen finanziellen Rückhalt, ist eher am Leben und Überleben der „einfachen“ Menschen, der sozialen Ungerechtigkeit, Armut und sozialen Spaltungen interessiert.

Mankell bringt dem Leser hier am Beispiel seiner beiden Hauptfiguren die unterschiedliche Weltsicht der Europäer näher und zeigt aber gleichzeitig, wie und mit welchen Problemen die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat.

Fazit: Man merkt auch diesem Werk Mankells Liebe zu Afrika an. Aber ohne dabei auf die Hautfarbe Bezug zu nehmen für meinen Geschmack gab es hier zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Henning Mankell kann es später definitiv besser.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Zu viele Klischees

Der Sandmaler
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Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle ...



Einmal mehr hat Mankell seine Geschichte auf dem afrikanischen Kontinent angesiedelt.

Am Beispiel seiner beiden Hauptprotagonisten beschreibt Mankell wie Stefan und Elisabeth auf ihre ganz individuelle Art und Weise den afrikanischen Kontinent für sich entdecken.
Stefan, Sohn aus begütertem Haus, sucht nach verschiedenen (sexuellen) Abenteuern, wobei Geld keine Rolle spielt. Elisabeth, ohne großen finanziellen Rückhalt, ist eher am Leben und Überleben der „einfachen“ Menschen, der sozialen Ungerechtigkeit, Armut und sozialen Spaltungen interessiert.

Mankell bringt dem Leser hier am Beispiel seiner beiden Hauptfiguren die unterschiedliche Weltsicht der Europäer näher und zeigt aber gleichzeitig, wie und mit welchen Problemen die einheimische Bevölkerung zu kämpfen hat.

Fazit: Man merkt auch diesem Werk Mankells Liebe zu Afrika an. Aber ohne dabei auf die Hautfarbe Bezug zu nehmen für meinen Geschmack gab es hier zu viel Schwarz-Weiß-Malerei. Henning Mankell kann es später definitiv besser.

Veröffentlicht am 10.03.2026

Real, ehrlichen, ergreifend

Das Rätsel des Feuers
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Sofias Geschichte, die mit „Das Geheimnis des Feuers“ begann wird nun hier fortgesetzt.

Hintergrund des zweiten Bandes ist die Krankheit AIDS, an der Sofias Schwester erkrankt ist. Mankell thematisiert ...



Sofias Geschichte, die mit „Das Geheimnis des Feuers“ begann wird nun hier fortgesetzt.

Hintergrund des zweiten Bandes ist die Krankheit AIDS, an der Sofias Schwester erkrankt ist. Mankell thematisiert hier vor allem die durch die Unwissenheit über diese Krankheit verbundenen Vorurteile und die Tatsache, dass mangelndes Wissen über diese Krankheit zu häufigen Ansteckungen beiträgt. Sofia, die so taffe und zielstrebige Teenagerin muss nun also einen weiteren Schicksalsschlag akzeptieren. Doch Sofia ist an ihrem eigenen Schicksal erstarkt und behält trotz des neuesten Tiefschlags ihre positive Einstellung.

Trotz der großen menschlichen Tragödien, die in diesem Buch beschrieben werden, gibt es hier auch viel positive Energie. Und das transportiert der Autor dank seines eindrücklichen Schreib- und Erzählstils wirklich gut. Da es ja wohl noch einen dritten Band geben soll bin ich schon gespannt, wie es mit Sofia weitergehen wird. Bis dahin gibt es für diesen zweiten Band erst einmal eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne.