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JuliaRiccarda

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.02.2026

spannender Krimi vor traumhafter Kulisse

Die Tote von Nazaré
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Cover: Das Cover mit dem Bild von Nazaré zieht den Blick direkt auf sich. Es ist einfach wunderschön. Außerdem kann der Leser es als Orientierung beim Lesen nutzen. Es wird immer wieder berichtet, dass ...

Cover: Das Cover mit dem Bild von Nazaré zieht den Blick direkt auf sich. Es ist einfach wunderschön. Außerdem kann der Leser es als Orientierung beim Lesen nutzen. Es wird immer wieder berichtet, dass sich die Protagonistin beispielsweise zu der abgebildeten Festung oder zum Stadtstrand aufmacht. Den Hintergrund für Titel und Name des Autors ist eine für Portugal typischen Azulejo, also eine Keramikfliese, was ich sehr kreativ finde.
Inhalt: Die Kriminalkommissarin Maren Berger reist in das portugiesische Nazaré, dort wo es die höchsten Wellen der Welt gibt. Sie möchte sich von einer Schussverletzung, die sie sich bei einem Banküberfall zugezogen hat, erholen. Doch alles kommt ganz anders. Kaum angekommen stolpert sie über die Leiche einer Frau. Als Maren kurz darauf mit der Polizei zurück kommt, fehlt von der Toten jede Spur. Maren beginnt natürlich wie sich das für eine Kommissarin gehört zu ermitteln und merkt schnell, dass der Fall mehr mit ihr selbst zu tun hat als ihr lieb ist. Dumm nur, dass ihre Erinnerung an die letzten Monate vor dem Überfall verschwunden ist.
Meine Meinung: Hierbei soll es sich um den Beginn einer neuen Reihe handeln, was mich sehr freut. Denn Maren ist mir äußerst sympathisch. Sie hat mit ihren Problemen zu kämpfen, was sie authentisch und nahbar macht. Auch den portugiesische Kommissar Ferreira und die sich entwickelnde Dynamik zwischen beiden mochte ich. Gern würde ich noch mehr von ihnen und dem tollen Örtchen Nazaré lesen.
Die Spannung in diesem Krimi rührt einerseits aus den vielen Fragen her, die man als Leser natürlich beantwortet haben möchte. Was ich allerdings noch spannender finde, ist die Tatsache, dass die Protagonistin Maren sich an die Ereignisse ihrer nahen Vergangenheit nicht erinnern kann und quasi in eigener Sache ermitteln muss. Der Erzählstil ist rasant. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es ist eine gute Mischung aus Ermittlungsarbeit, actionreichen Szenen und Lokalloriot.
Besonders gerne mochte ich auch die anschaulichen Beschreibungen des Küstenörtchens. Zum einen sind typische Touristen-Hot-Spots Handlungsort, zum anderen werden aber auch die kleinen Gässchen erwähnt. Der Autor lebt zum Teil in Nazaré und das merkt man als Leser auch deutlich. Auf wunderbare Weise lässt er das portugiesische Lebensgefühl einfließen, sei es durch den Musikstil Fado, durch portugiesische Sprachfetzen oder die für südliche Länder bekannte chaotische Weise des Autofahrens. Dieser Krimi eignet sich wunderbar als Nachklang, wenn man gerade aus dem Urlaub von Nazaré zurückgekehrt ist oder als Vorbereitung für eine Reise. Oder einfach so, wenn man einen spannenden Krimi mit tollen Figuren lesen möchte. Von mir gibt es deshalb eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 15.02.2026

spannendes Katz- und Maus-Spiel

Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?
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Cover: Die Aufmachung dieses Buches ist wirklich perfekt. Es handelt sich um einen wunderschönen, leuchtenden Farbschnitt. Das Cover selbst zeigt die Sicht von der Villa auf den Strand und die Ostsee. ...

Cover: Die Aufmachung dieses Buches ist wirklich perfekt. Es handelt sich um einen wunderschönen, leuchtenden Farbschnitt. Das Cover selbst zeigt die Sicht von der Villa auf den Strand und die Ostsee. So würde ich auch gern wohnen! Hut ab, die Covergestalter verstehen ihr Handwerk absolut! Schon allein auf Grund des Äußeren muss man dieses Buch einfach lesen wollen.
Inhalt: Cecilia ist chronisch knapp bei Kasse und kann sich nur ein winziges WG-Zimmer leisten. So macht sie aus der Not eine Tugend. Sie arbeitet als Housesitterin, bewohnt also noble Häuser während der Abwesenheit ihrer Besitzer. So kann sie im Luxus leben und dem tristen Alltag entfliehen. Seit einer Weile zählt auch die reiche Familie Waldner, welche mehrere Villen ihr Eigen nennt, zu Cecilias Kunden. Mit Johannes, dem Sohn der Familie, verbindet sie inzwischen eine Mischung aus Beziehung und Affäre. Ihr neuester Auftrag ist es die Waldner-Villa auf einer einsamen Privatinsel inmitten der Ostsee zu hüten. Um nicht so alleine zu sein, lädt sie drei Freunde ein. Ein verzwicktes Katz- und Maus-Siel beginnt. Doch wer ist Katz und wer Maus?
Meine Meinung: Der Prolog fängt schon mal super spannend an. Der Leser kriegt eine Szene präsentiert, weiß aber nicht welche der darin vorkommenden Personen wer ist. Wer ist das Opfer? Wer Täter? Wer Zeuge? Sonderlich viele Optionen gibt es nicht und dennoch erscheint jede möglich. Die Geschichte kommt mit einer kleinen Anzahl an Figuren aus, was mir sehr gut gefällt.
Das Buch ist in fünf Teile unterteilt, wobei der mittlere etwas länger ist als die anderen. Die kurzen Kapitel werden abwechselnd aus Cecilias und Johannes Perspektive sowie aus der von Cecilias bestem Freund Nick erzählt. Hierbei wird dem Leser manchmal dieselbe Szene zweimal präsentiert, nur eben aus verschiedenen Sichtweisen. Nun kann man sagen, das zieht das Buch unnötig in die Länge. Ich fand es jedoch sehr interessant wie unterschiedlich ein und derselbe Ablauf aus verschieden Blickwinkeln sein kann. Dabei lernt man als Leser jede Menge über die Protagonisten. Und die sind enorm wichtig für die Geschichte. Die Figuren zeichnen sich durch extreme Tiefe aus. Sie haben alle einen sehr spannenden, aber auch fragwürdigen Charakter, wie ich finde. Befreundet würde ich jedenfalls mit keiner von ihnen sein wollen. Der Autorin gelingt es aber jede einzelne Person trotz ihrer Fehler menschlich darzustellen. Man kann als Leser ihre fraglos unmoralischen Motive nachvollziehen. Nach und nach kristallisiert sich heraus, dass jeder seine ganz eigene Agenda hat, von der die anderen nichts wissen sollen. Doch wem wird es letztlich gelingen seinen Plan in die Tat umzusetzen? Obwohl der Leser die Sichtweise aller drei Personen kennt, gelingt es der Autorin meisterhaft deren Geheimnisse nur häppchenweise zu enthüllen.
Die Erzählweise unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von den meisten Thrillern, die ich bisher gelesen habe: Wo die üblichen Bücher im Laufe der Story jede Menge Fragen aufwerfen und diese erst ganz am Schluss beantworten, werden die Fragen hier ziemlich zügig beantwortet. Man denkt: Okay, jetzt weiß ich alles über die Geschichte. Doch weit gefehlt! Dann gibt es eine unerwartete Wendung und plötzlich steht der Leser vor eine Liste neuer Rätsel. Manchmal lag ich mit meinen Vermutungen richtig, aber oft genug wurde ich von der Auflösung überrascht.
Die Handlung findet zum einen in der „Jetztzeit“ statt, zum anderen gibt es viele Rückblenden in die Zeit vor einem, einem halben und 1,5 Jahren. Diese zeitlichen Sprünge haben mich manchmal etwas verwirrt und ich bin mitunter geschwommen, was den zeitlichen Ablauf der Ereignisse angeht, obwohl eigentlich immer klar am Anfang eines Kapitels steht, wann es spielt.
Ein großes Plus an diesem Thriller ist das wunderschöne, luxeriöse Setting: Eine Traumvilla mit Pool Strand und Meerblick auf einer einsamen Insel.
Mein Fazit: Ein absolut geniales Buch. Ich kannte die Autorin bisher nicht, habe aber gehört, dass der Stil des Thrillers ihr Markenzeichen ist. Deshalb muss ich ihre anderen Bücher jetzt unbedingt auch noch lesen!

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Veröffentlicht am 31.12.2025

Konnte es nicht aus der Hand legen

Eulenschrei
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Inhalt:
Ein Serienkiller scheint in Berlin umzugehen. Mehrere Menschen, zwischen denen es zunächst keine Verbindung zu geben scheint, werden grausam ermordet. Doch warum hinterlässt der Täter stets eine ...

Inhalt:
Ein Serienkiller scheint in Berlin umzugehen. Mehrere Menschen, zwischen denen es zunächst keine Verbindung zu geben scheint, werden grausam ermordet. Doch warum hinterlässt der Täter stets eine Visitenkarte in Form eines Lebkuchenmannes? Und das ist nicht das einzige, das er an den Tatorten hinterlässt. Kommissar Nils Trojan und seine Kollegin, die Profilerin Carlotta Weiss, nehmen die Spur auf.
Meine Meinung:
Nils und Carlotta sind für mich schon „alte Bekannte“. Dementsprechend habe ich mich sehr gefreut wieder von ihnen zu lesen. Und natürlich sind beide so sympathisch wie eh und je. Carlottas ungewöhnliche Ermittlungsmethoden finde ich hierbei sehr spannend. Dass es mit dem Chef der beiden kleinere Reiberein gibt peppt die Geschichte auf, nimmt aber nicht zu viel Raum ein.
Die Story wird aus einer Vielzahl an Perspektiven erzählt, sei es aus der von Carlotta, Nils, zukünftigen Opfern beziehungsweise deren Angehörigen oder Zeugen. Und dann gibt es immer wieder eingeschobene Kapitel aus der Perspektive eines kindlichen oder jugendlichen Ich-Erzählers, die ich besonders spannend finde. Trotz der vielen unterschiedlichen Perspektiven fiel es mir nicht schwer der Geschichte zu folgen. Im Gegenteil hat es mir Riesenspaß gemacht zu rätseln, wie die einzelnen Stories zueinander passen. Nach und nach erfasst der Leser Zusammenhänge und Motive. Allerdings bleibt manches bis ziemlich zum absolut logischen Schluss unklar.
Das Buch gehört mit fast fünfhundert Seiten zu den dickeren Exemplaren. Erfahrungsgemäß wird es bei einer solchen Vielzahl an Seiten zwischendurch immer mal wieder etwas zäh. Nicht so bei diesem Werk. Absolut jede Seite ist spannend. Ich konnte es wirklich nur schwer aus der Hand legen, so fesselnd ist es. Zwar habe ich schon viele Thriller des Autors gelesen, aber dieses ist meiner Meinung nach eines seiner besten.

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Veröffentlicht am 04.12.2025

Was geschah vor 20 Jahren

Girls Night - Nur eine kennt die ganze Wahrheit
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Titel und Cover
Der Titel passt gut zum Buch beschreibt er doch das viele Jahre zurückliegende Ereignis, das die ganze Story ins Rollen bringt. Mit dem Cover bleibt sich die Autorin treu. Ihre Thriller ...

Titel und Cover
Der Titel passt gut zum Buch beschreibt er doch das viele Jahre zurückliegende Ereignis, das die ganze Story ins Rollen bringt. Mit dem Cover bleibt sich die Autorin treu. Ihre Thriller zeigen eigentlich immer eine Frau von hinten oder der Seite mit Jacke. Hierbei hat die Jacke immer dieselbe Farbe wie der Titel des Buches. Diesmal ist es lila. Das hat einen unheimlich starken Wiedererkennungswert und jedes Mal wenn ich so ein Cover sehe, gucke direkt zweimal hin. Das glitzernde Lila der Schrift gefällt mir besonders gut.
Inhalt
Vor zwanzig Jahren verursachte Olivia einen Verkehrsunfall, bei dem ihre drei Freundinnen spurlos verschwanden. Olivia kann sich an nichts erinnern. Die Journalistin Jenna Halliday möchte zum zwanzigsten Jahrestag einen True Crime Podcast über das Unglück machen und stößt in der Stadt auf eine Mauer des Schweigens. Trotzdem gräbt sie nach und nach immer mehr Geheimnisse aus. Wem kann sie trauen und wem nicht? Diese Frage stellt sich zunehmend auch Olivia.
Die Story wird abwechselnd aus der Perspektive von Jenna und Olivia erzählt. Außerdem gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang, von dem der Leser zunächst nicht weiß, inwiefern er zum Rest der Geschichte passt und zu welcher Zeit er spielt. Das Rätseln über den Zusammenhang hat mir viel Spaß gemacht.
Besonders gut herausgearbeitet hat die Autorin die Veränderung, die Olivia von dem lebensfrohen Mädchen ihrer Jugend zu der Frau, die sie heute ist, gemacht hat. Es ist sehr anschaulich was der Unfall mit ihr gemacht hat und dass sie bis heute unter den Folgen leidet, nicht nur körperlich.
Wie in jedem guten Thriller gibt es zahlreiche überraschende Wendungen. Der Leser weiß genauso wenig wie Olivia und Jenna, wem er denn nun trauen kann und wer vielleicht doch ein falsches Spiel spielt.
Die Auflösung war dann zwar stimmig, aber mir in ihrer Gänze doch etwas zu wild. Aber gut, das verbuch ich unter künstlerischer Freiheit.
Girls Night war nicht mein erstes und wird sicher nicht mein letztes Buch der Autorin sein.

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Veröffentlicht am 03.12.2025

Verbindung zum Cold Case

Todesflut
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Titel und Cover
Der Titel klingt auf jeden Fall spannend, macht Lust auf das Buch. Er weckt einen Hauch von Sehnsucht nach dem Meer. Ob er jetzt hundertprozentig passt ist, darüber lässt sich sicher unterschiedlicher ...

Titel und Cover
Der Titel klingt auf jeden Fall spannend, macht Lust auf das Buch. Er weckt einen Hauch von Sehnsucht nach dem Meer. Ob er jetzt hundertprozentig passt ist, darüber lässt sich sicher unterschiedlicher Meinung sein. Denn bis auf die Tatsache, dass die Morde in Städten in Küstennähe geschehen, hat die Handlung nichts mit dem Meer oder gar der Flut zu tun. Ich vermute, dass sich ein Krimi mit Assoziation zum Meer schlicht besser verkauft. Aber schaden tut der Titel schließlich auch nicht. Dasselbe gilt für das Cover, das die wilde Brandung und ein Boot am Ufer zeigt. Es ist wunderschön, weckt bei mir die Lust auf Urlaub, hat aber nicht viel mit der Story zu tun.
Inhalt
Privatdetektivin Emma Klar bekommt den Auftrag nach der aus der JVA entflohenen Karina Pohl zu suchen. Karina soll ihren Ex-Freund getötet haben. Emma findet eine Verbindung zu einem Cold Case: Karinas Freundin wurde vor Jahren ermordet aufgefunden. Doch damit nicht genug. Nach und nach kommt Emma eine Reihe von Verbrechen an obdachlosen Frauen auf die Spur.
Meine Meinung:
Bei dem Krimi handelt es sich um den zehnten Band einer Reihe. Die Anzahl der ermittelnden Personen ist vielleicht ein bisschen hoch. In zehn Bänden bildet sich natürlich mit der Zeit ein Ermittler- Netzwerk, das zu überschauen für den Neu-Leser mitunter etwas unübersichtlich sein kann. Dennoch bin ich auch ohne die anderen Bände zu kennen zügig ins Buch hineingekommen. Emma ist eine sympathische Ermittlerin, mit der ich mich schnell identifizieren konnte.
Ich mag Krimis, die einen Bezug zur Vergangenheit haben. Mit dem Mord an Karinas Freundin ist dies hier gegeben. Gemeinsam mit Emma lässt die Autorin den Leser nach und nach die Zusammenhänge herausarbeiten. Überraschende Wendungen und einen Täter, mit dem man nicht rechnet sind für mich wichtig bei einem Krimi. Beides ist hier ebenfalls gegeben.
Durch den roten Faden und dass der Leser gut mit raten kann, ist auf jeden Fall viel Spannung gegeben. Allerdings wird diese meiner Meinung nach mitunter durch Längen wie ausführliches Beschreiben der Ermittlerarbeit geschmälert. Auch das Beschreiben der Gedanken der Ermittler ist einerseits echt lustig, da dies mit einem Augenzwinkern geschieht und ich Emmas humorvolle Gedankengänge mochte. Andererseits wurde es mir manchmal auch etwas zu viel. Die ständigen Anspielungen auf Corona hätte ich ebenfalls nicht gebraucht.
Der Bezug zum Obdachlosenmilieu und speziell zu obdachlosen Frauen ist zweifellos ein heftiges Thema. Was in der Story geschieht stimmt nachdenklich, eben weil ich mir gut vorstellen kann, dass das zum Teil in der Realität ebenso passieren könnte oder vielleicht auch passiert. Wer vermisst schon obdachlose Frauen? Dann sind sie eben weiter gezogen. Traurig.
Mein Fazit
Ein sauber konstruierter Krimi mit einem interessanten Setting, aber auch mit einigen Längen.

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