Cover-Bild WintersSchlaf
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: CW Niemeyer
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Klassisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 01.03.2025
  • ISBN: 9783827192844
Catrine Bauer

WintersSchlaf

WENN DIE STIMMEN DER SCHIENEN VOM EWIGEN SCHLAF SINGEN ...

Christians Reise nimmt eine dramatische Wendung, als im Zug ein Mord geschieht und er als Verdächtiger inhaftiert wird. Eigentlich wollte er nur seine Frau in Wien besuchen, um ihr beim Umzug zu helfen. Fassungslos beteuert er seine Unschuld, während er abgeführt wird. Auch Kommissarin Henrietta Winter, genannt Henry, glaubt nicht daran, dass er der Täter ist. Sie will seine Unschuld beweisen und begibt sich auf eine gefährliche Spurensuche. Dabei stößt sie auf ein dichtes Netz aus Intrigen und Geheimnissen, das bis in ihre Heimatstadt Tübingen reicht. Zur selben Zeit wird in Tübingen die Leiche eines Arztes gefunden. Gibt es eine Verbindung zwischen dem toten Mediziner und dem Ermordeten aus dem Zug? Hinweise führen Henry und ihre Kollegen Daniel Faber und Jim Schätzle zu einer dubiosen Klinik, in der sich bereits mehrere rätselhafte Todesfälle ereignet haben. Die Zeit drängt, denn es könnte weitere Opfer geben. Gelingt es den Ermittlern, das Rätsel zu lösen und den wahren Täter zu finden?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2025

Ein spannender Kriminalroman

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Christian ist unterwegs nach Wien, um seiner Frau beim Umzug zu helfen. Doch am nächsten Tag wird er verhaftet, denn im Zugabteil neben ihm geschah ein Mord. Die Tübinger Kommissarin Henry Winter eilt ...

Christian ist unterwegs nach Wien, um seiner Frau beim Umzug zu helfen. Doch am nächsten Tag wird er verhaftet, denn im Zugabteil neben ihm geschah ein Mord. Die Tübinger Kommissarin Henry Winter eilt sofort zu ihm, um seine Unschuld zu beweisen. Gleichzeitig wird auch in Tübingen ein Mord untersucht, und es deutet alles darauf hin, dass zwischen den beiden Verbrechen ein Zusammenhang besteht. Ein komplexer Fall entwickelt sich, und erste Hinweise führen in eine Klinik, die rätselhafte Todesfälle hat.

Der dritte Teil der Reihe hat mich von der ersten Seite an wieder begeistert. Kommissarin Henry Winter macht sich große Sorgen um ihren Freund Christian, der in einen Mordfall verwickelt ist. Die Spannung bleibt durchgehend spürbar, und es mangelt auch nicht an Verdächtigen. Besonders gut gefiel mir die Zusammenarbeit mit der Wiener Polizei. Die Dialoge, insbesondere der verbale Schlagabtausch mit dem Rechtsanwalt, sind wieder gut inszeniert und verleihen der Geschichte zusätzlichen Schwung. Die Ermittler sind sympathisch und agieren harmonisch miteinander, ohne dass es zu Streitigkeiten oder Kompetenzgerangel kommt.

Fazit: Auch der dritte Fall hat mich wieder überzeugt. Die dunklen Machenschaften, die sich im Hintergrund abspielen, sind lange nicht vorhersehbar, und die überraschende Wendung halten die Spannung hoch.
Von mir gibt eine eine Leseempfehlung und 5 Sterne

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Veröffentlicht am 01.04.2025

Moloch Tübingen

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Der erste Teil der Reihe konnte mich noch nicht ganz überzeugen, den zweiten habe ich nicht gelesen und den dritten fand ich ganz unterhaltsam. Die Autorin schickt hier ihre Ermitterin Henry Winter ein ...

Der erste Teil der Reihe konnte mich noch nicht ganz überzeugen, den zweiten habe ich nicht gelesen und den dritten fand ich ganz unterhaltsam. Die Autorin schickt hier ihre Ermitterin Henry Winter ein weiteres Mal auf Verbrecherjagd durch Tübingen. Von den ursprünglichen Verbindungen nach Skandinavien ist in diesem Band nicht mehr ganz so viel übrig geblieben.

Winters Freund und früherer Kollege, Professor Christian Singer, ein charmanter Wiener, steckt in Schwierigkeiten. Versehentlich war er auf der Zugfahrt nach Wien in ein falsches Abteil getreten, in dem fatalerweise später eine Leiche gefunden wird. Singer ist der Verdächtige Nummer eins und wird umgehend verhaftet. Bereits nach kurzer Zeit treten Verbindungen nach Tübingen auf und Kommissarin Winter und ihre Kollegen ermitteln.

Regionalkrimis sind immer ganz unterhaltsam für diejenigen, die sich im beschriebenen Handlungsort auskennen. So ist es auch hier. Die Autorin geht sogar so weit, Personen beim Namen zu nennen, die in gleicher Profession in Tübingen tätigen sind, so wie im Krimi dargestellt. Wenn man als Leserin dann über eine Bekannte, die mit der genannten Person eng verwandt ist, quasi noch dichter in die Handlung gezogen wird, ist das wirklich "nett". Dieser Krimi lebt vom Lokalkolorit und von den Hauptfiguren, die witzig miteinander umgehen und alle ganz freundlich agieren. Vielleicht fehlt hier der eigentlich typische Querschießer, der vielen Krimis den nötigen Pfiff gibt. Der Plot ist gut durchdacht und bietet auch Überraschungen.

Insgesamt hat mich dieser dritte Teil gut unterhalten, auch wenn er stellenweise etwas sehr leicht daherkommt.

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