Cover-Bild Hallo, Jenseits

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29,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Wörterseh
  • Genre: Sachbücher / Esoterik
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 16.09.2018
  • ISBN: 9783037631027
Dolly Röschli

Hallo, Jenseits

Mein Dialog mit der geistigen Welt
Hallo, Jenseits ist die Biografie einer Frau, die ihre eigenen Ängste besiegen musste, denn schon als Kleinkind begann für sie ein Albtraum, der nicht enden wollte – sie sah Menschen, die andere nicht sehen konnten. Je älter sie wurde, desto ausgeprägter zeigte sich diese Fähigkeit, und eines Tages tauchten die Unbekannten nicht nur zu Hause vor ihren Augen auf, sondern auch beim Zugfahren, an Konzerten, im Büro oder im Restaurant. Über ihre Begabung redete sie kaum, in der Schule wurde sie trotzdem schnell zur Außenseiterin, was damit zu tun hatte, dass sie Dinge oft früher wusste als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Sie selbst wünschte sich in dieser Zeit nichts mehr, als 'normal' zu sein. In ihrem Buch beschreibt sie jetzt erstmals und auf vielfachen Wunsch der Menschen, die ihre Arbeit schätzen und respektieren, ihren langen Weg hin zur Akzeptanz ihrer Medialität, und zeigt auf, wie Jenseitskontakte in der Praxis funktionieren. Darüber hinaus gibt sie uns das weiter, was sie in Tausenden von Gesprächen mit Verstorbenen erfahren hat, und macht zwei Dinge klar: Erstens, wir müssen uns vor dem Jenseits nicht fürchten, und zweitens, wir sind nie allein. Erst recht nicht im Moment unseres Todes.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.10.2018

"Wir sind nie allein"

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Personen wahrnehmen, die nicht (mehr) im realen Leben existieren und die andere Menschen nicht sehen können - ein Albtraum. Kann man trotzdem ein normales Leben führen?
Dolly Röschli schreibt in Hallo, ...

Personen wahrnehmen, die nicht (mehr) im realen Leben existieren und die andere Menschen nicht sehen können - ein Albtraum. Kann man trotzdem ein normales Leben führen?
Dolly Röschli schreibt in Hallo, Jenseits über die Erfahrungen mit ihren speziellen Fähigkeiten, die sie als Kind und während des Prozesses des Erwachsenwerdens gemacht hat.
In ihrem „autobiografischen Sachbuch“ beschreibt sie ihren bisherigen Lebenslauf, die Entwicklung und Schulung ihrer besonderen Begabung im Londoner Arthur Findley College. In gut verständlicher Weise und mit einfachen Worten behandelt sie das Thema Sterben und Tod, das sicher jeden von uns beschäftigt, und gibt Auskunft über Begriffe wie Lebensplan und Inkarnation. Zudem erhält der Leser Einblicke in ihre Arbeit als Medium für Rat- und Trostsuchende. Mit einem Kapitel über praktische Grundübungen zu Meditation im Alltag beschließt die Autorin ihr Buch.
Was ist dran an Medialität? Eine befriedigende Antwort auf diese Frage kann Röschli in ihrem Buch nicht geben, nichts von alledem, was sie berichtet, ist wissenschaftlich nachweisbar. Sie beruft sich auf Sensitivität und das „Bauchgefühl“, das den meisten Erwachsenen abhanden gekommen ist. Ob beim Leser Skepsis überwiegt oder ob er sich überzeugen lässt: Röschli bemüht sich, ihm mit ihren Schilderungen die Angst vor dem Tod zu nehmen.