Cover-Bild Dirty Eating
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24,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Christian
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Seitenzahl: 192
  • Ersterscheinung: 09.04.2021
  • ISBN: 9783959615235
Henriette Wulff

Dirty Eating

68 verboten gute Rezepte für die Extraportion Lebensfreude. No Rules! Just Wow!
Kann denn Genießen Sünde sein!? Ständig wird uns gesagt, was wir essen dürfen. Und alles, was am besten schmeckt, ist verboten: Carbs, Fett, Fleisch, Käse, Salz, Zucker. Also müssen wir auf Pasta, Pizza, Burger, Käse, Sahnesauce, Pancake-Torte für immer verzichten? Nein Schluss damit! Die 66 grandiosen Gerichte dieses Kochbuchs sind so sündig, dass man einfach nicht genug kriegen kann. Also nichts wie ran an an die »Fanastischen Fritten«, »Beef Ribs in Schwarzbier-Schoko-Marinade«, das »Blaue Wunder« (Gorgonzola-Fondue) oder die »Weiße Champagner-Trüffel-Tarte«. »Dirty Eating« bietet Food Porn vom Feinsten. Diese Gerichte schmecken definitiv nach mehr!

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.10.2024

Gutes Kochbuch

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Ein Kochbuch welches Freude macht? JAAAA
Die Rezepte sind wirklich so gewählt, dass man sofort glücklich ist und sofort los kochen will, weil es so lecker aussieht auf den Bildern.
Die meisten Rezepte ...

Ein Kochbuch welches Freude macht? JAAAA
Die Rezepte sind wirklich so gewählt, dass man sofort glücklich ist und sofort los kochen will, weil es so lecker aussieht auf den Bildern.
Die meisten Rezepte sind auch leicht gehalten und haben keine aufwändige Zubereitung aber es gibt auch einige aufwändigerere.
Mir gefällt es auf jeden Fall gut

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Mal was andres

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Dirty Eating ist für mich so ein Kochbuch, das ein bisschen aus der Reihe fällt – im positiven Sinne. Henriette Wulff geht hier nicht diesen typischen „alles super clean und perfekt gesund“-Weg, sondern ...

Dirty Eating ist für mich so ein Kochbuch, das ein bisschen aus der Reihe fällt – im positiven Sinne. Henriette Wulff geht hier nicht diesen typischen „alles super clean und perfekt gesund“-Weg, sondern eher in Richtung: Essen soll Spaß machen und auch mal ein bisschen „dirty“ sein dürfen.

Ich fand gut, dass die Rezepte genau diesen entspannten Vibe haben. Es sind keine übertrieben komplizierten Gerichte, sondern eher Sachen, die man einfach kocht, wenn man richtig Hunger hat und auf nichts Großes Lust hat, aber trotzdem was Geiles essen will.

Das Buch wirkt insgesamt sehr modern und locker geschrieben

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