Cover-Bild Die Scheinheiligen
19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Ersterscheinung: 11.04.2026
  • ISBN: 9783608125290
Jo Hamya

Die Scheinheiligen

Roman
Nicolai von Schweder-Schreiner (Übersetzer)

»Brillant! Sprachlich präzise und voller Zärtlichkeit«The Atlantic
Jo Hamya erzählt auf kluge und unterhaltsame Weise von Vätern und Töchtern, von allem, was sie trennt und verbindet, von Generationenunterschieden und großen gesellschaftlichen Fragen, die in der Familie ausgetragen werden.
Sizilien, 2010. Sophia, ein Teenager an der Schwelle zum Erwachsenwerden, verbringt einen Sommer mit ihrem Vater. Er ist ein erfolgreicher Schriftsteller, der sich mehr für seine eigenen Worte als für seine Tochter interessiert. Im Laufe dieses Urlaubs wird ihre Beziehung Risse bekommen, die nicht mehr so leicht zu kitten sind. London, 2020. Sophias Vater sitzt in einem großen Theater. Er ist aufgeregt, denn er sieht sich das erste Theaterstück seiner Tochter im Westend an. Er wünscht ihr und dem Stück den größtmöglichen Erfolg und hofft, dass sie nun in seine schriftstellerischen Fußstapfen tritt. Doch dann stellt sich heraus, dass das Stück den schicksalhaften sizilianischen Familienurlaub zum Thema hat und ihn zwingen wird, sich mit der Sicht seiner eigenen Tochter auf ihn zu konfrontieren. Mit viel Humor und viel Feingefühl erzählt dieser Roman von Familie und der Frage, wieviel man sich gegenseitig verzeihen kann.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2026

Erinnerung an Sizilien

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Die britische Schriftstellerin Jo Hamya hat in ihrem Roman „Die Scheinheiligen“ über eine nicht so einfache Vater Tochter Beziehung.
Es beginnt 2010 auf Sizilien. Die jugendliche Sophia soll den Urlaub ...



Die britische Schriftstellerin Jo Hamya hat in ihrem Roman „Die Scheinheiligen“ über eine nicht so einfache Vater Tochter Beziehung.
Es beginnt 2010 auf Sizilien. Die jugendliche Sophia soll den Urlaub bei ihrem Vater verbringen. Der ist Schriftsteller und muss sein Buch fertig schreiben.
Es ist erschreckend, denn zwischen den Beiden gibt es kein miteinander.
2020 hat Sophia ein Theaterstück geschrieben, der Vater kommt zur Aufführung und muss sein Versagen mit ansehen.
Der Roman zeigt eine Familie, die nicht miteinander Kommuniziert.
Da ist das gegenseitige Verstehen schwach.
Das hat die Autorin ganz gut hinbekommen, aber das ganze ist etwas kühl.
Das Buch liest sich gut.