dreckige Machenschaften
Meine Meinung und Fazit:
Beckmann lebt zurückgezogen in Sardinien und hadert mit seinem Leben. Damals in Berlin war an der Aufdeckung von Machenschaften am Berliner Flughafen beteiligt, dann wurde er ...
Meine Meinung und Fazit:
Beckmann lebt zurückgezogen in Sardinien und hadert mit seinem Leben. Damals in Berlin war an der Aufdeckung von Machenschaften am Berliner Flughafen beteiligt, dann wurde er abgesägt und seine geliebt Frau starb bei einem Autounfall.
Dann melde sich Journalist Richter bei ihm und das Geschehen nimmt seinen Lauf
Wie hängt alles zusammen? Der Autor beschreibt ein interessantes Verfahren zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität und hat auch gute Wendungen eingebaut.
Mir haben die wechselnden Szenen in Sardinien und Berlin und zwischen Beckmann und Richter gut gefallen. Der Autor kann sehr bildhaft beschreiben und hat einen guten Blick für die politischen Situationen. Egal ob in Sardinien oder in Deutschland. Was mich ein dochbetqas gestört hat, sind die vielen Fremdwörter, die haben den Lesefluss beeinträchtigt. Sicher mit dem eReader konnte ich die Wörter nachschlagen, aber wie gesagt ein Stück zu viel.
Meine Lieblingsstellen:
Kapitel 27 "Heute fühlte er sich nicht mehr wie abgeschnitten von der Welt, fühlte sich nicht ausgegrenzt und abgeschoben, sondern nahm am Lauf der Dinge auf andere Weise teil."
Mein Dank geht an das Team von netgalley.de und den Verlag ars.vivendi für das bereitgestellte Rezi-Exemplar