Cover-Bild Gott hat einen Namen
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23,00
inkl. MwSt
  • Verlag: R.Brockhaus
  • Themenbereich: Philosophie und Religion - Religion und Glaube …
  • Genre: Sachbücher / Religion & Philosophie
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 12.12.2025
  • ISBN: 9783417010374
John Mark Comer

Gott hat einen Namen

Wie du über Gott denkst, prägt dein Leben
Silke Gabrisch (Übersetzer)

Wer ist Gott? – Was wir auf diese Frage antworten, ist wie ein Spiegel unserer eigenen Seele. John Mark Comer hält uns diesen Spiegel vor. Meisterhaft und wohlwollend, aber klar: Er führt uns zu der Stelle der Geschichte von Gott und den Menschen, wo sich Yahwe dieser Erde das erste Mal direkt vorstellt. Persönlich, mit Namen. Was sagt sein Name über ihn aus? Wie ist er denn nun wirklich?

Dieser Gott, den wir lieben und hassen, anbeten und lästern, dem wir vertrauen und den wir fürchten, an den wir glauben und an dem wir zweifeln, in dessen Namen wir fluchen und vor dem wir uns beugen, über den wir Witze machen und die meiste Zeit ignorieren? Er ist gnädig, barmherzig. Gelassen, nicht leicht reizbar. Reich an Gnade, treu. Absolut gerecht. Er ist der, der einfach nicht aufhört, bis wir vollkommen frei sind. Haben wir ihn die ganze Zeit unterschätzt?

Ein Buch, das den Horizont erweitert, uns zurück ins Wort Gottes zieht, das Herz und Verstand öffnet.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2025

Tiefgründig, prägend und interessant

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"Gott hat einen Namen" ist nach "LEBEN vom Meister lernen" das zweite Buch von John Mark Comer, welches ich gelesen habe. Auch dieses Buch finde ich sehr gelungen und informativ.

Gott hat einen Namen, ...

"Gott hat einen Namen" ist nach "LEBEN vom Meister lernen" das zweite Buch von John Mark Comer, welches ich gelesen habe. Auch dieses Buch finde ich sehr gelungen und informativ.

Gott hat einen Namen, ja darüber muss ich ehrlich gestehen, habe ich bislang noch nie so intensiv nachgedacht, bis ich das Buch gelesen habe. Mir war bewußt wie heilig der Name Gottes in der jüdischen Kultur behandelt wird, da meine jüdischen Freundinnen den Namen nie aussprechen oder schreiben. Haschem und Adonai wird hierbei ausgesprochen und ausgeschrieben, aber das Wort Gott, oder Jahwe nicht. Das fand ich schon immer sehr interessant. Daher war ich umso gespannter auf das neue Buch von John Mark Comer.

Wie wichtig der Name einer Person für die persönliche Identität ist, kann man sich gut vorstellen. Nun, dies ist für unseren Herrn genauso, denn er möchte eine persönliche Beziehung mit uns haben. Und wie der Autor es in dem Buch gut beschreibt:"Wie du über Gott denkst, prägt dein Leben", oder " Wer Gott für uns ist, ist ein Spiegel unserer eigenen Seele".

Der Autor befasst sich mit der Entstehung der Beziehung zwischen Gott und den Menschen. Schritt für Schritt offenbart er Gottes Willen eine enge und persönliche Beziehung mit uns einzugehen. Aufgeteilt auf 6 Kapitel behandelt er 2. Mose 34, 4-7. Dabei geht er auf die Bedeutung des Wortes Jahwe, Gottes Namen und auf seinen Charakter ein.

Ich finde das Buch gelungen. Es hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil ist flüssig und informativ. John Mark Comer hat einen charmanten Erzählstil, dadurch wird das Sachbuch umso leichter verständlich und nicht kompliziert und langatmig. Ich freue mich schon auf ein neues Buch dieses Autors.

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Veröffentlicht am 23.10.2025

ein gutes Buch

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Dieses Buch beinhaltet so viel, dass es kaum Worte dafür gibt. Jede einzelne Seite hat Schätze für mich bereitgehalten.

Der Autor führt durch 2. Mose 34, 6–7 und zeigt anhand dieses Verses Gottes Größe, ...

Dieses Buch beinhaltet so viel, dass es kaum Worte dafür gibt. Jede einzelne Seite hat Schätze für mich bereitgehalten.

Der Autor führt durch 2. Mose 34, 6–7 und zeigt anhand dieses Verses Gottes Größe, Allmacht und Kraft auf.

Das ganze Buch ist intensiv und ich konnte mehr und mehr verstehen, wer Jahwe ist, was sein Name aussagt, und ihn dadurch nochmal neu kennenlernen.
Der Text ist gehaltvoll, aber auch locker geschrieben, sodass ich neben dem Staunen auch immer wieder ein Schmunzeln erleben durfte.
Alles ist gut verständlich und es macht Freude, sich in diese Zeilen zu vertiefen.

Hier geht es um Gott, um sein Sein, seine Allmacht, aber auch um die Gefahren der anderen Götter und Götzen. Hier muss ich sagen, dass ich manchen Gedanken sehr aufschlussreich fand und einiges zu durchdenken hatte.
Zum Ende hin wurde ich allerdings etwas müde und mich konnte nicht mehr alles richtig fesseln.
Ja, es gab auch Punkte, bei denen ich nicht so mitgehen konnte, und doch hat mir das Buch gefallen, und ich kann sagen: Es ist lesenswert, hat viele wertvolle Aussagen und macht Gott groß.