Bis in den Tod und zurück
Kelda hat ihre Familie wiedergefunden und könnten nun die glücklichste Prinzessin des Landes sein, doch ihre Mutter ist der Alptraum und will sie direkt zwangsverheiraten und ihre Brüder hassen sie zutiefst, ...
Kelda hat ihre Familie wiedergefunden und könnten nun die glücklichste Prinzessin des Landes sein, doch ihre Mutter ist der Alptraum und will sie direkt zwangsverheiraten und ihre Brüder hassen sie zutiefst, da Kelda die mit ihr vertauschte Tochter Runa ersetzen soll. Ihr einziger Lichtblick ist, dass zwischen all den Aufgaben der Anwärter um ihre Gunst plötzlich Leannan wieder auftaucht. Eigentlich will er Kelda vor etwas warnen, aber die Anziehungskraft zwischen den beiden lässt keinen zu Wort kommen.
Kelda kann das Ende der Spiele kaum abwarten und geht einen Deal mit einem der Anwärter ein, doch dann gerät ihre Welt aus den Fugen: Leannan wurde vom Feenkönig Durothil entführt. Runa begleitet als Keldas neue Ghal und Beschützerin durch den Weltenriss nach Bargol, wo Kelda nach Yalen sucht. Kelda versucht den König zu töten, muss jedoch fliehen und lernt in der Not eine neue Freundin kennen: Mieri. Kelda sieht ein, dass ihre Aufgabe aus dem ersten Teil, den Baum Elendorn zu retten, noch nicht abgeschlossen ist. Sie gibt ihr bestes, um Leannan freizutauschen, doch der Schattenläufer hat andere Pläne mit ihr.
Die Geschichte ist sehr düster, da Keldas Verzweiflung immer zwischen den Zeilen mitschwingt. Sie manövriert sich aber auch gekonnt von einem Problem ins nächste. Dafür wächst sie unglaublich an ihren Aufgaben und ihre Liebe zu Leannan ist unerschütterlich. Das Ende ist gekonnt offen geblieben und lässt einen neugierig zurück, wie die ganze Geschichte noch ausgehen wird.