Cover-Bild Das kalte Moor
Band 2 der Reihe "Die Polarkreis-Trilogie"
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18,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Atrium Verlag AG
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Klassisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 11.02.2026
  • ISBN: 9783037922392
Liza Marklund

Das kalte Moor

Kriminalroman
Dagmar Mißfeldt (Übersetzer)

Der zweite Band der Polarkreis-Trilogie
Stenträsk, 1990. Mitten im Moor wird ein Säugling gefunden, übersät von Insektenstichen und nur knapp dem Tod entkommen. Von der Mutter, Helena, fehlt jede Spur, ihre Leiche wird nie gefunden. Auch Jahrzehnte später ist Helenas Mann, Polizeichef Wiking Stormberg, nicht über den Verlust hinweg. Dann trifft ein Brief ein, verfasst in Helenas Handschrift und unterzeichnet mit dem Stern, der aussieht wie die Narbe auf ihrem Bauch. Wiking muss sich fragen, ob er Gespenster sieht oder jemand ihn und seine Familie auf perfide Weise bedroht ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.04.2026

Gut

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Letztes Jahr habe ich den ersten Band der Trilogie "Der Polarkreis" unglaublich gerne gelesen. Danach stand für mich fest: Die Reihe möchte ich weiter verfolgen. Nun ist Anfang Februar der zweite Band ...

Letztes Jahr habe ich den ersten Band der Trilogie "Der Polarkreis" unglaublich gerne gelesen. Danach stand für mich fest: Die Reihe möchte ich weiter verfolgen. Nun ist Anfang Februar der zweite Band "Das kalte Moor" erschienen und ich habe mich schon riesig darauf gefreut. Es geht hier um den Polizeichef Wiking, der auch bereits in Band 1 eine Rolle spielte. Wiking hat vor dreißig Jahren seine Frau Helena im Moor verloren. Zurückgelassen hat sie damals ihre gemeinsame kleine neugeborene Tochter, die von den vielen Mücken halb zerstochen gefunden wurde. Als plötzlich nach so langer Zeit ein Brief auftaucht, der an die Handschrift von Helena erinnert, steht Wikings Leben auf dem Kopf.

Der Einstieg hat mir sehr gefallen, denn ich mochte die Rückblenden in die Vergangenheit und die Beschreibungen der Gegenwart sehr. Es geht im großen und ganzen um die beiden Personen Helena und Wiking. Wie sie sich kennengelernt haben und wie schnell sie zueinander gefunden haben. Wiking kann den Verlust seiner großen Liebe nie wirklich verkraften und ist deswegen auch wütend auf sie. Weil er es nicht verstehen konnte, weshalb sie ihn und vor allem die gemeinsamen Kinder im Stich gelassen hat. Die Verzweiflung ist für mich gut rübergekommen.

Ab einem gewissen Punkt hat mich die Handlung jedoch verloren. Die besondere Thematik hat mich leider nicht abgeholt und ich konnte damit irgendwie auch nichts anfangen. Es zog sich für mich, sodass ich teilweise Seiten überflogen habe, weil alles zu dem Thema Spionage für mich nicht sonderlich spannend war. Wem das Thema jedoch gefällt,der sollte hier unbedingt zu greifen.

Trotzdem bin ich froh, diesen zweiten Band gelesen zu haben, denn auf den letzten Seiten wurde wieder ein großer Teaser für den abschließenden Band eingebaut.

Dadurch, dass mich die ersten 200 Seiten gut unterhalten konnten, vergebe ich gerne

⭐⭐⭐ | 5 Sternen

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