mythische Fantasy Saga
Klappentext / Inhalt:
„Drei Monde. Ich hoffe, du hältst dein Versprechen, Erdenmädchen. Ich warte.“
Mela und Aliir haben das Regime der Wolkenbarke gestürzt und die Bedrohung durch den Avergeist abgewendet ...
Klappentext / Inhalt:
„Drei Monde. Ich hoffe, du hältst dein Versprechen, Erdenmädchen. Ich warte.“
Mela und Aliir haben das Regime der Wolkenbarke gestürzt und die Bedrohung durch den Avergeist abgewendet – vorerst. Gemeinsam mit dem Erdgeist Puk und der Fee Vaskia muss Mela einen Weg finden, den Dämon ein für alle Mal zu vernichten, während Aliir die Wolkenbarke auf dessen nächsten Angriff vorbereitet. Doch dabei entdeckt Mela Seiten an ihrem Geliebten, die ihr bisher verborgen geblieben waren. Als ihr ein Weg gezeigt wird, in die Menschenwelt zurückzukehren, muss Mela sich entscheiden: Zwischen der Sehnsucht nach ihrem Zuhause und ihrer Verantwortung als Sturmtänzerin.
Währenddessen wird Leon klar, dass der Graben, der sich durch seine Familie zieht, seinen Ursprung jenseits der Menschenwelt hat: in der Prophezeiung des Maya-Sturmgotts Hun-Racán. Doch Prophezeiungen erfüllen sich oft auf unerwartete Weise … Auch Leon wird ihre Auswirkungen zu spüren bekommen und sich dem Dämon stellen müssen, der seine Familie zerrissen hat.
Ein Suchender, der Antworten will.
Eine Kämpferin, die die Wahrheit kennt.
Zwei Wege, die sich im Sturm kreuzen.
Das Finale einer Fantasy-Dualogie aus Tirol, inspiriert von Sagen und Mythen aus dem Alpenraum und darüber hinaus.
Cover:
Das Cover wirkt geheimnisvoll, aber auch spannend und beeindruckend. Die Farbwahl lässt auf eine gewisse Düsternis und Spannung schließen und das Ganze ist sehr packend und passend umgesetzt. Während das Cover des ersten Bandes eher noch etwas saicht daher kommt, wird es hier schön spannender. Ein Wiedererkennungseffekt anhand der Cover ist aber auf jeden Fall vorhanden.
Meinung:
Wer Sturmtänzer Band 1 noch nicht kennt, sollte dies auf jeden Fall nachholen. Zwar scheint es auch durchaus möglich ohne Vorkenntnisse hineinzustürzen, aber um alle Zusammenhänge greifen zum können und das es schon aufeinander aufbaut, ist ein Lesen des ersten Bandes vorab auf jeden Fall anzuraten.
Zwar war bei mir der erste Band auch schon ein wenig her, aber ich kam dennoch recht schnell und gut in die Geschehnisse und Charaktere wieder hinein und während des Lesens kamen dann auch mehr und mehr Erinnerungen zurück. Die Geschichte selbst ist spannend und interessant umgesetzt. Mystisch und geheimnisvoll ist das Ganze angehaucht und auch die Atmosphäre des Ganzen wird sehr gut erfasst und umgesetzt.
Eine wundervolle und gelungene Tiroler Fantasy Dilogie, deren Ende stimmig und emotionsgeladen umgesetzt ist.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück, da ich weder Spoilern, noch zu viel verraten möchte.
Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Ab und an schleichen sich hier einige Fehler ein, die aber nicht zu sehr ins Gewicht fallen. Der Lesefluss wird dadurch nicht zu sehr behindert. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Kapitelanfänge sind gut erkennbar. Die Überschriften dazu sind passend gewählt und verraten selbst nicht zu viel. Das Buch ist in 3 große Teile und diese wiederum in weitere Kapitel eingeteilt. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Auch das Glossar am Ende fand ich sehr gelungen und interessant umgesetzt. Da erhält man nochmal einige weitere zusätzliche Informationen.
Toll fand ich auch den schönen Farbschnitt.
Eine gelungene und spannende Fortsetzung, die dieser Dilogie ein schönes Ende bereitet. Es liest sich angenehm, interessant und unterhaltsam und zum Nachdenken ist auch so einiges dabei.
Fazit:
Eine wundervolle und gelungene Tiroler Fantasy Dilogie, deren Ende stimmig und emotionsgeladen umgesetzt ist.