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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2020

herzerwärmend und spannend

Bernsteinfunkeln / Bernsteinfunkeln - Dieses Mal für immer?
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Klappentext:

Die Suche nach seinem Sohn gestaltet sich schwierig für Toni, und dann kommt ihm noch ein Unfall dazwischen. Er verbringt mehrere Wochen im Krankenhaus und kommt dabei seiner Ärztin näher. ...

Klappentext:

Die Suche nach seinem Sohn gestaltet sich schwierig für Toni, und dann kommt ihm noch ein Unfall dazwischen. Er verbringt mehrere Wochen im Krankenhaus und kommt dabei seiner Ärztin näher. Doch Florentine hat ein folgenschweres Geheimnis. Kommen die beiden trotz allem zusammen?

Cover:

Das Cover finde ich sehr emotional und berührend. Es zeigt einen Mann und eine Frau, die sich an der Stirn berühren und so eine sehr besondere Stimmung rüber kommt. Zudem ist im Hintergrund Wasser und Helligkeit erkennbar, welche zusätzlich eine sehr liebevolle und warme Stimmung verströmt. Mir hat das Cover sehr gut gefallen, es ist sehr liebevoll und warmherzig von der Stimmung her.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich sehr gut lesen. Man kommt sehr gut und schnell in die Handlungen und Geschehnisse hinein und auch in die Emotionen und Gefühle der Charaktere.

Man lernt Toni kennen, der auf der Suche nach seinem Sohn ist. Toni wirkt zu Beginn wie ein kleiner Draufgänger, stellt sich aber doch als sehr sympathischer und fürsorglicher Mensch heraus. Flo hingegen ist einfach sehr authentisch und immer sie selbst, nur zu Beginn ist sie neuem eher etwas misstrauisch und zurückhaltend gegenüber.

Vom inhaltlichem möchte ich eigentlich nicht zu viel verraten, da ich nicht Spoilern möchte oder zuviel vorweg nehmen möchte.

Zu Beginn gibt es von der Autorin einige einleitende Worte und den Hinweis, dass die Figuren erfunden sind und auch Erotikszenen vorkommen. Diesen Hinweis finde ich sehr gut, damit man als Leser zuvor weiß, woran man ist.

Ansonsten finde ich die Gliederung des Buches und die Einteilung der Kapitel sehr angenehm und schlüssig und auch die Länge der einzelnen Kapitel war sehr angenehm.

Die Sichtweise aus der Erzählweise fand ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da ich zuletzt meist aus der Ich-Perspektive gelesen habe. Die Erzählweise hat aber auch so einiges für sich, da man einen anderen Eindruck gewinnt. Zu Beginn war es etwas schwerer in die Gefühle hineinzukommen, dafür hat man das ganze drumherum sehr gut wahrgenommen und konnte Handlungen und Ereignisse sehr gut verstehen und nachvollziehen. Nach und nach kam ich immer mehr und besser in die Charaktere hinein und konnte mich auch sehr gut dann in diese hinein empfinden.

Das Buch und die Geschichte haben mir sehr gut gefallen und mir unterschiedliche Emotionen gegeben und mich teils auch etwas nachdenklich gestimmt, denn neben Liebe und Erotik, stehen hier auch Spannung und unterschiedliche Gefühle im Raum, die auch im Nachgang noch auf mich gewirkt haben. Es ist eine wunderschöne Geschichte, die sehr gut erzählt wird und die sowohl fesselnd, lebendig, aber auch sehr authentisch rüber kommt.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich bin schon sehr auf den zweiten Band gespannt.

Fazit:

Eine tolle Geschichte die zugleich herzerwärmend, aber auch sehr spannend ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

Katharina Klein ermittelt

Katharina-Klein-Krimis / Westend Blues
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Klappentext:

Gute Gründe für den Westend Blues: Der Partner tot, sie selbst vom Dienst suspendiert, zur Babysitterin degradiert, des Mordes beschuldigt und von einem rachsüchtigen Drogenboss gejagt: Genau ...

Klappentext:

Gute Gründe für den Westend Blues: Der Partner tot, sie selbst vom Dienst suspendiert, zur Babysitterin degradiert, des Mordes beschuldigt und von einem rachsüchtigen Drogenboss gejagt: Genau der richtige Zeitpunkt für die Frankfurter Kommissarin Katharina Klein, sin in den völlig falschen Mann zu verlieben. Eigentlich hat Katharina Klein, Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei, genug eigene Probleme: In einer eskalierten Polizeiaktion wurde ihr Partner getötet; und sie selbst hat zwei Menschen erschossen.
Doch als ihre Nachbarin ermordet wird, muss Katharina deren Tochter, die vierjährige, altkluge Laura, bei sich aufnehmen; und bald schon setzt die Kommissarin alles daran, das Versprechen, das sie dem kleinen Mädchen gibt, einzulösen und den Mörder von Lauras Mutter zu finden.
Unerwartete Hilfe erhält Katharina durch den arroganten, undurchsichtigen und leider viel zu attraktiven Gerichtsmediziner Andreas Amendt - mit dem sie mehr verbindet, als gut für sie ist.
Aber alles zu seiner Zeit: Erst muss sie Laura noch in den Kindergarten bringen.
Katharina Klein liebt Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und sie hasst Morde: Um die Schuldigen zu überführen, riskiert sie, wenn nötig, Kopf und Kragen. "Westend Blues" ist ihr erster Fall.

Cover:

Das Cover finde ich toll gestaltet. Es besteht aus einem schwarzen Hintergrund. Der Titel fällt einem mit seiner roten Schrift gleich ins Auge und dazu gibt es eine weibliche und eine kindliche Figur, händchenhaltend, ganz in weiß, während die Frau eine rote Pistole in der Hand hat. Einfach toll!

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und fesselnd. Man kommt sehr gut in die Geschehnisse hinein und auch die Handlungen werden sehr lebendig und authentisch dargestellt und vermittelt. Es liest sich sehr locker und angenehm und auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen.

Dies ist der erste Teil der Katharina Klein Reihe.

Man lernt die Hauptkommissarin Katharina Klein kennen, die momentan eigentlich genug Probleme um die Ohren hat. Nach einem ungeklärten Schusswechsel wartet sie auf ihre Suspendierung, doch dann wird plötzlich ihre Nachbarin aufgefunden, die eine kleine 4 jährige Tochter hinterlässt. Da es so schnell niemanden gibt, der auf die Kleine aufpasst, nimmt sich Katharina dieser an und dann ist da ja noch dieser ungeklärte Mord ihrer Nachbarin, den sie kurzerhand auf eigene Faust ermittelt.

Doch zu viel möchte ich hier nicht verraten. Diesen Fall liest man am Besten selbst.

Mir hat dieser erste Fall der Kommissarin Katharina Klein sehr gut gefallen. Ich bin sehr schnell in die Geschehnisse und Handlungen hinein gekommen, auch die Ermittlungen und das zwischenmenschliche Drumherum hat mir sehr gut gefallen. Katharina habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen und sie war mir gleich sehr sympathisch. Man erlebte sowohl ihre Ermittlungen, also das Berufliche, wie auch das Private sehr gut mit und die Beschreibungen haben mich sehr gut unterhalten. Den Charakteren wurde regelrecht Leben eingehaucht und sie kamen sehr lebendig und authentisch rüber. man fühlte sich, als wäre man mit dabei, sowohl bei dem Fall, wie auch im Privaten.

Auch die Gliederung des Buches hat mir gut gefallen. Toll fand ich auch, dass nicht nur die Kapitel hervorgehoben haben, sondern dass man neben der Überschrift auch den Tag und die Uhrzeit erfahren hat. So hatte man immer einen ungefähren zeitlichen Ablauf vor Augen.

Ein wirklich spannender und interessanter erster Fall von Katharina Klein und ich bin schon sehr auf die nächsten teile gespannt.

Fazit:

Ein wundervoller Einstieg in die Krimi-Reihe von Katharina Klein, mit einem spannenden Fall und sympathischen Charakteren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

Handball exklusiv

Hölleluja!
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Klappentext:

"Wenn es nicht kracht, ist es nicht Handball."
Stefan Kretzschmar, einstiger Weltklasse-Linksaußen und Ikone des deutschen Handballs, zeigt, was den zweitliebsten Mannschaftssport der Deutschen ...

Klappentext:

"Wenn es nicht kracht, ist es nicht Handball."
Stefan Kretzschmar, einstiger Weltklasse-Linksaußen und Ikone des deutschen Handballs, zeigt, was den zweitliebsten Mannschaftssport der Deutschen so faszinierend und einzigartig macht.
Er erzählt von Sternstunden und Höllentrips, der Schönheit des Spiels und Trophäen, von Künstlern und Kämpfern, Härte und Schmerzen, von verrückten Typen und wilden Partys, großen und kleinen Vereinen, Hexenkesseln und Tempeln, der besonderen Rolle der Nationalmannschaft, von Handball als Familiensache und davon, was den Sport im Innersten zusammenhält.
Der Leser erfährt, warum die entnervten Nachbarn in der elterlichen Berliner Plattenbauwohnung Schuld am Start Stefan Kretzschmars Handballkarriere waren, wie Alfred Gislason es schaffte, ihn trotz Bandscheibenverletzung bei einem Champions-League-Spiel auflaufen zu lassen, oder warum Brustwarzendrehen das Foul für „fortgeschrittene Dreckssäcke“ ist.
Die vielleicht ehrlichste Liebeserklärung an den Handball.

Cover:

Das Cover zeigt Stefan Kretzschmar mit einem Handball in der Hand. Und vor allem der Titel sticht heraus und das Buch macht so auf sich aufmerksam.

Meinung:

Das Buch ist wir ein Handballspiel sehr gut gegliedert. Die Überschriften, wie Einwerfen, Hymne, erste Halbzeit und so weiter, wurden dem Verlauf eines Handballspiels angepasst.

Diese Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Auch die Länge der einzelnen Kapitel war sehr angenehm und der Schreibstil war flüssig und locker.

Man erfährt sehr viel von den Anfängen und der Jugendzeit und erhält exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Man ist vom Anfang bis zum Ende mit dabei und Stefan Kretzschmar schafft es den Leser mit zu nehmen und ihm Einblicke in die Anfänge seiner Karriere und bis zum Ende und darüber hinaus zu gewähren, sowie die Zeit danach.

Als Handball-Fan habe ich mich sehr über diese Einblicke gefreut und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mehr über ihn und den Sport zu erfahren. Es wird sehr lebendig und authentisch erzählt, so dass man sich sehr gut in die Handlungen und Geschehnisse heinein versetzen kann. Er nimmt einen mit in die Höhen und Tiefen seiner Karriere und des Handballsports und man erlebt zeitweise ein Wechselbad der Gefühle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ist ein tolles Buch für Zwischendurch und wenn man einfach mal etwas anderes Lesen möchte.

Toll fand ich auch die Fotos im Mittelteil des Buches. Diese haben mir auch sehr gut gefallen und haben einige tolle Einblicke ermöglicht.

Jeden Handball Fan oder Kretzschmar Fan kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

Fazit:

Die Höhen und Tiefen des Handballs... ein Spiel mit Stefan Kretzschmar ganz privat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

wechselnde Emotionen garantiert ...

Mein Herz in deinen Händen
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Klappentext:

"Ein Wort. Bleib. Das war alles, was ich sagte. Mehr hätte er nicht tun müssen. Doch er stieg in den Bus und nahm mein Herz mit."

Siebzehn Jahre später steht Presley plötzlich vor den Scherben ...

Klappentext:

"Ein Wort. Bleib. Das war alles, was ich sagte. Mehr hätte er nicht tun müssen. Doch er stieg in den Bus und nahm mein Herz mit."

Siebzehn Jahre später steht Presley plötzlich vor den Scherben ihres Lebens. Allein und mittellos muss sie mit ihren Söhnen nach Hause flüchten, in den Schoß der Familie. Ihre Überraschung ist groß, als sie dort auf Zach, ihre erste große Liebe, trifft. Der bereut noch heute, viele Jahre später, dass er sie verließ, und will sie zurück. Und er zieht alle Register.

Cover:

Das Cover wirkt sehr romantisch und idyllisch. Auch die Farben und die kleinen Details sind sehr schön gewählt und eine Herzerwärmende-Stimmung wird vermittelt. Man erkennt eine sehr schöne Landschaft und umrahmt wird das ganze durch Blätterranken und einem schönen Schriftzug des Titels.

Meinung:

Ganz zu Beginn wird auf die Triggerwarnung hingewiesen, die weiter hinten im Buch etwas näher erläutert wird, daher möchte ich dies auch hier kurz ansprechen. Das Buch ist nichts für zartbesaitete und Menschen, die auf Suizid, Fehlgeburten, Verlust und Trauer stark emotional reagieren, da diese Themen hier angesprochen werden und für menschen, die darauf stark emotional reagieren oder so etwas nicht lesen können, dann lieber ganz verzichten sollten.

Dies ist der erste Band der Reihe "Return to me".

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Auch die Emotionen und Gefühle werden sehr gut vermittelt und transportiert.

Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Gliederung des Buches hat mir ganz gut gefallen.

Die Geschichte startet mit einem ziemlich heftigem und emotionalem Ereignis, dem Suizid von Presley´s Mann. Diese Zeit steht Presley größtenteils allein durch, da sie die Hintergründe des Suizids vor ihre Familie und den Kindern geheim halten möchte. Dann trifft sie auf ihre alte Jugendliebe Zachary, kurz Zach, und auch er scheint sie nicht vergessen zu haben.

Zu viel möchte ich jedoch nicht an dieser Stelle verraten, da ich ansonsten zu viel vorweg nehmen würde.

Durch die Schreibweise in der Ich-Perspektive kann man sich sehr gut in Presley hineinversetzen und auch die Emotionen und Gefühle werden so sehr gut vermittelt. Auch die Handlungen und Geschehnisse sind sehr gut nachvollziehbar.

Auch die Perspektivwechsel und die Sichtweise aus der Ich-Perspektive von Zach gibt zusätzliche Emotionen und Spannung in die Geschichte hinein.

Jedoch gingen mir manche Entwicklungen zu schnell und auch die Trauer und Verarbeitung des Suizids von ihrem Mann war mir ein wenig zu schnell vergessen. Auch die Entwicklung mit Zach ging mir an einigen Stellen zu schnell. Und um ehrlich zu sein, brauchte ich auch ein wenig um mit Zach warm zu werden. Er war mir zu Beginn nicht so recht mein Fall, aber nach und nach konnte ich mich besser in ihn hineinversetzen und wurde auch mehr und mehr warm mit ihm.

Die Geschichte an sich hat ein richtiges Wechselbad der Gefühle, von Trauer, Verzweiflung über Zuversicht und Liebe. Ein ziemlich breites Repertoire, dass es in sich hat.

Durch die verschiedenen Perspektiven kommt man sehr gut in die Charaktere hinein und auch die Einmischungen der Dorfgemeinschaft halten die Geschichte lebendig und sorgen für einige Schmunzler.

Fazit:

Ein wundervolle Geschichte mit so einigen traurigen und auch sehr emotionalen Elementen, welche aber durch ihre sympathischen Charaktere überzeugen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

Fantasy für Jung und Alt

Kinder des Windes
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Klappentext:

Der Wind flüstert Lola Geheimnisse zu, sie kann sich beinahe lautlos bewegen und wenn sie wütend ist, spürt sie in sich eine Kraft, die ihr Angst macht. Warum ist sie so anders? Pablo kennt ...

Klappentext:

Der Wind flüstert Lola Geheimnisse zu, sie kann sich beinahe lautlos bewegen und wenn sie wütend ist, spürt sie in sich eine Kraft, die ihr Angst macht. Warum ist sie so anders? Pablo kennt die Antwort, denn die beiden teilen ein Schicksal. Sie sind Kinder des Windes und damit in großer Gefahr!

Cover:

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und es wirkt sehr lebendig und mystisch und macht so auf sich aufmerksam. Der Einband ist sehr schön gestaltet sowohl von den Farben, wie auch von den Illustrationen. Ein Mädchen welches vom Wind und den Wolken getragen wird, ist erkennbar und um sie herum sieht man auch einige Greifvögel und die Elemente wie Himmel wind und Wolken um sie herum scheinen förmlich lebendig zu sein. Das Cover macht einen sehr spannenden Eindruck und weckt auf jeden Fall die Neugier des Lesers.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die einzelnen Kapitel lassen sich sehr gut Lessen und man kommt sehr schnell und gut voran, da die Geschichte sehr spannend und fesselnd geschrieben ist und so werden die Seiten regelrecht davon geweht.

Die Gliederung hat mir auch sehr gut gefallen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Überschriften der Kapitel passen sehr gut zu diesen.

Lola ist 12 Jahre alt, kurz vor ihrem 13. Geburtstag und erfährt, dass sie eine Windgeborene ist. Gerade noch rechtzeitig, denn mit 13 Jahren wären ihre Kräfte verloren gewesen. Es gibt noch weitere wie sie und gemeinsam mit ihnen begibt sie sich in die Wüste, um die Kathedrale der Winde zu finden. Doch das ist nicht die einzigste Schwierigkeit, denn Mistral, der eisige Nordwind ist wütend und eine große Gefahr für sie alle.

Doch zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Geschichte ist sehr spannend und lohnt sich zu lesen. Für jüngere und ältere Fantasy-Fans ein richtiger Genuss und empfehlenswert. Um nicht zu viel vorweg zu nehmen, verzichte ich auf weitere Details und Informationen zum Inhalt.

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Diese sind sehr liebevoll und mit sehr viel Herzblut gestaltet und ausgearbeitet. Vor allem Lola habe ich sehr schnell, sehr lieb gewonnen. Es wird aus ihrer Sichtweise erzählt und so konnte man sich auch sehr gut in sie und ihre Gefühle und Emotionen hinein versetzen. Auch die Handlungen und Geschehnisse waren sehr gut nachvollziehbar. Die Erzählweise aus der ich-Perspektive ermöglicht ein besseres Verstehen und Hineinversetzen in die Personen und die Geschichte. Mir hat dies sehr gut gefallen. Die Geschichte war sehr lebendig und spannend, so dass man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand nehmen wollte. Mich hat die Geschichte sehr gut unterhalten und mir sehr gut gefallen.

Da noch einige Fragen offen blieben, hoffe ich sehr, dass es bald eine Fortsetzung von den Kindern des Windes geben wird.

Fazit:

Eine wunderschöne Fantasy-Geschichte für Jung und alt, die sehr emotional, spannend und lebendig erzählt wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere