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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.02.2020

das Abenteuer mit Linus und Fridolin geht weiter

Frecher Fridolin
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Klappentext:

Linus ist ein ganz normaler neunjähriger Junge, aber er hat einen besonderen besten Freund: Den Waschbären Fridolin! Seit Linus den kleinen Bären eines Nachts auf der Terrasse entdeckt hat, ...

Klappentext:

Linus ist ein ganz normaler neunjähriger Junge, aber er hat einen besonderen besten Freund: Den Waschbären Fridolin! Seit Linus den kleinen Bären eines Nachts auf der Terrasse entdeckt hat, verwöhnt er ihn liebevoll, sodass Fridolin schon richtig zutraulich geworden ist und inzwischen regelmäßig zu Besuch kommt. Leider muss Linus mit seiner Familie über ein Wochenende wegfahren und macht sich große Sorgen, wie der Waschbär ohne ihn zurechtkommen wird. Schließlich hat er eine Idee und schmiedet heimlich einen Plan - doch ob das wohl gutgehen wird?

Cover:

Das Cover ist bunt, aufdeckt und fröhlich. Man erkennt einen Jungen und davor einen kleinen Waschbären und die Beien wirken sehr vertraut. Dabei handelt es sich um Linus und Fridolin, den Waschbären. Auch der Hintergrund ist sehr schon gezeichnet und gestaltet, so dass man sehr viel auf dem Bild entdecken kann. Das Cover ist sehr gut gelungen und macht neugierig auf die Geschichte.

Meinung:

Dies ist bereits das zweite Abenteuer von Linus und Fridolin. Man kommt aber auch ganz gut in dieses Buch hinein, auch ohne den ersten Band zu kennen, da diese ganz gut abgeschlossen sind und es auch kleine Rückblicke gibt. Da ich den ersten band aber zuvor gelesen hatte, stellte sich mir diese Frage nicht und ich kam sehr schnell und gut wieder in das Geschehen hinein.

Zwischen den beiden Charakteren hat sich inzwischen eine richtige kleine Freundschaft entwickelt und so scheint es nicht weiter verblüffend, dass der kleine Waschbär Fridolin inzwischen fast mit zur Familie gehört, aber man sollte dabei nicht unterschätzen, dass es ein wildes Tier ist und somit einige Schwierigkeiten vorprogrammiert sind.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich sehr gut lesen. Es ist sowohl zum Vorlesen, wie auch zum Selbstlesen und auch für Leseanfänger sehr gut geeignet. Vor allem die große Schrift, macht das Lesen und Vorlesen sehr angenehm und wurde altersentsprechend gewählt. Auch die Satzbildungen und die einfache Struktur ermöglicht es auch Leseanfängern und Einsteigern dieses tolle Buch zu erkunden, da die Sätze nicht zu lange und nicht zu verschachtelt sind.

Die Geschichte ist locker und spannend geschrieben. So das man gespannt mitverfolgt, was Fridolin und Linus diesmal erleben. Zu viel vom Inhalt möchte ich aber an dieser stelle nicht verraten, da ich nicht zuviel vorweg nehmen möchte.

Mir hat dieses lustige und z.T. freche und aufregende Abenteuer mit Linus und Fridolin sehr gut gefallen. Linus macht dabei wichtige Erfahrungen und lernt zwischen richtiger und falscher Tierliebe zu unterscheiden. Auch lernt er mehr über den Unterschied von Haustieren und Wildtieren und was es heißt Verantwortung zu übernehmen. Ein tolle, spannende und lehrreiche Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat und mich auch sehr gut unterhalten hat.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Fridolin und Linus weitergeht und was die beiden noch so alles erleben.

Besonders schön fand ich auch die tollen Illustrationen, welche das Ganze sehr gut abrunden. Sie veranschaulichen das Gelesene und so kann man sich alles sehr gut vorstellen und auch verinnerlichen. Die tollen Illustrationen runden das Buch sehr gut ab.

Fazit:

Ein weiterer spannender Teil über Linus und Fridolin, aus dem man auch so einiges Lernen kann. Wunderschön gestaltet durch tolle Illustrationen und liebenswerte Charaktere.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.02.2020

spannender und gelungner Oberschwabenkrimi

Oberschwaben Krimi / Mord im Dörfle
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Klappentext:

Eigentlich will Kommissar Wellmann seinen wohlverdienten Skiurlaub genießen, als während der Fasnet ein totes Liebespaar aufgefunden wird – genau dort, wo vor mehr als zwanzig Jahren Wellmanns ...

Klappentext:

Eigentlich will Kommissar Wellmann seinen wohlverdienten Skiurlaub genießen, als während der Fasnet ein totes Liebespaar aufgefunden wird – genau dort, wo vor mehr als zwanzig Jahren Wellmanns große Liebe starb. Die Spur führt ihn zu einem Drogenring, der den Landkreis Biberach im Griff hat. Und Wellmann erkennt: Um den Fall zu lösen, muss er sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen ...

Cover:

Das Cover finde ich sehr schön. Es hat etwas besonderes und ich sehe es mir sehr gern an. Für mich ist es ein richtiger Hingucker. Man erkennt herabfallende Blätter und es ist in tollen gedeckten, einfachen Farben (nicht zu bunt) gehalten.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. es lässt sich sehr gut lesen und man kommt sehr gut in die Geschehnisse hinein.

Die Kapitel sind durchnummeriert und haben eine angenehme Länge, so dass man dem Verlauf sehr gut folgen kann.

Die Charaktere fand ich persönlich sehr sympathisch und authentisch. Besonders Wellman Junior und Wellman Senior haben es mir dabei angetan. Auch wenn beide sehr verschiedenen sind, so konnten sie beide doch mein Herz erobern. Toll fand ich auch das einflechten der Dialoge in Mundart, ohne dass diese zu viel oder unverständlich wurden. Mir hat dies sehr gut gefallen, dass hier der ländliche Dialekt mit aufgenommen wurde und so diesen tollen Oberschwaben Krimi sehr gut abgerundet hat. Dies hat dem Ganzen einen ganz besonderen Flair gegeben.

Man konnte sich sehr gut in die Charaktere und die Handlungen hineinversetzen und das Tempo nahm nach und nach immer mehr zu. Es macht Spaß den Ermittlern bei ihrer Spurensuche und Ermittlungen über die Schulter zu schauen und auch der ein oder andere Nervenkitzel blieb dabei nicht aus. Man fühlt sich zeitweise, als wäre man mitten dabei und auch der ein oder andere Holzweg und manch Überraschung bleibt dabei nicht aus.

Mir hat dieser tolle Schwabenkrimi sehr gut gefallen und konnte mich überzeugen. Mit seinen tollen und zum Teil skurrilen Charakteren, dem Dialekt, den tollen Ermittlungen, hat mir diese Geschichte so einige schöne Lesestunden bereitet.

Der Krimi hat Spannung, überraschende Wendungen und einzigartige Charaktere mit besonderem Charme, dazu der Dialekt der Nebencharaktere rundet das Schwabenkrimi Vergnügen ab.

Fazit:

Durch tolle Dialoge z.T. im schwäbischen Dialekt (aber verständlich), spannende Ermittlungen und einzigartige Charaktere, wird dieser Krimi zu etwas Besonderem.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.02.2020

Melancholisch, einfühlsam...

Wenn der Winter vorbei ist
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Klappentext:

Verweilen, nachdenken, festhalten und loslassen.
Wie viel Einfluss haben wir auf unser Leben? Was machen Erinnerungen mit uns?
Und – reichen Erinnerungen allein aus? Wenn der Winter vorbei ...

Klappentext:

Verweilen, nachdenken, festhalten und loslassen.
Wie viel Einfluss haben wir auf unser Leben? Was machen Erinnerungen mit uns?
Und – reichen Erinnerungen allein aus? Wenn der Winter vorbei ist erzählt eine Geschichte, die um die Frage kreist, worauf es im Leben letztendlich ankommt: Realität oder Wahrheit?

Cover:

Das Cover ist einfach gehalten. man erkennt eine Frau von hinten, die ihren Blick übers mehr schweifen lässt. Die Weite des Meeres ist erkennbar und bildet den Hintergrund des Covers.

Meinung:

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Es hat eine gewisse Leichtigkeit und Melancholie, so dass man sich von diesem Buch entführen lässt, sowie zum Nachdenken über den Sinn des Lebens, angeregt wird.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und so fällt es einem nicht schwer, in die Gedankengänge und Gefühle des Erzählenden hineinzugelangen und Einblicke zu erhaschen, die man teils aus seinem eigenen Leben kennt.

Die Erzählweise ist sehr bildlich und authentisch. Es beginnt mit einem Umzug, bzw. dem Zusammenziehen von Aimee und Thomas (dem Autor) und den damit verbundenen Gedanken und Fragen, die man sich stellt. Man fängt neu an und trifft dabei auf alte Erinnerungen, wie Briefe und Andenken und schon entsteht eine melancholische und emotionale Kaskade, die mir vielen Erinnerungen und Erlebnissen einher geht.

Mir hat dies sehr gut gefallen und ich konnte mich an vielen Stellen sehr gut in den Autor hineinversetzen. Auch konnte ich die Situationen, Handlungen und Gedanken sehr gut nachvollziehen.

Es zeigt die unterschiedlichen Situationen und Lebenslagen, die das Leben für uns bereit hält. Es macht aufmerksam darauf, was das Leben alles zu bieten hat, von Höhen und Tiefen und dies wird durch einen ganz besonderen, berührenden, emotionalen Schreibstil. Der Autor schafft es, den Leser mitzunehmen und diesem seine Geschichte auf eine sehr ausdrucksstarke und tiefgründige Art uns Weise zu vermittelt, so dass man zusätzlich zum nachdenken und philosophieren angeregt wird. Man kommt selbst, über so manche Situation, ins Nachdenken und Überdenken. Mich hat dieses Buch sehr berührt.

Einige Länge haben jedoch ein wenig an Spannung herausgenommen, wobei es auch keinen direkten Spannungsbogen im klassischen Sinne gibt. Dies aber nur ein kleinerer Kritikpunkt.

Toll fand ich auch die Gliederung des Buches. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Überschriften fand ich sehr passend.

Mich konnte das Buch entführen und emotional sehr berühren, sowie zum nachdenken bringen. Ich denke jedoch, dass das Buch nicht für der Mann ist, sondern man muss schon bereit dafür sein, sich darauf einzulassen und am besten auch in einer gewissen melancholischen und emotionalen Stimmung.

Es ist vom Schreibstil her wirklich wunderschön verpackt und sehr toll wörtlich ausgeschmückt, so dass sicherlich jeder Germanist und auch jeder Psychotherapeut seine Freude daran finden würde. Es enthält einige sehr tolle Aussprüche und Zitate, die sich in vielen verschiedenen Lebenssituationen anwenden und anbringen lassen könnten.

Mir hat dieses Buch einige wunderschöne Lesemomente beschert.

Fazit:

Melancholisch, einfühlsam ... regt es zum Nachdenken an. Hat dabei jedoch einige Längen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.02.2020

Humor, Charme und Spannung...

Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau
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Klappentext:

Warnung!
Karmalevel 07
Stufe: unterirdisch - kurz vor Nacktmull

Stell dir vor, du freust dich auf deine Geburtstagsparty, doch anstelle deiner Freunde steht ein fremder Junge vor der Tür. ...

Klappentext:

Warnung!
Karmalevel 07
Stufe: unterirdisch - kurz vor Nacktmull

Stell dir vor, du freust dich auf deine Geburtstagsparty, doch anstelle deiner Freunde steht ein fremder Junge vor der Tür. Er hat alle deine Gäste ausgeladen, damit du ihm jetzt sofort hilfst, Karma-Punkte zu sammeln. Ohne die kommt er nämlich nicht in den Himmel. Verrückt? Ja, das denkt Mina auch. Bis sie feststellt, dass nur sie den Jungen sehen kann. Er ist ein Geist. Und einen Geist, der dringend deine Hilfe braucht, wirst du so leicht nicht mehr los. Und den Ärger, den so ein Geist mit sich bringt, auch nicht ...

Cover:

Das Cover wirkt sehr spannend und auch ein wenig frech und wild. Der Hintergrund ist in einem hellen - bis dunklem rot gestaltet und durch viele kleine Details unterstützt. Im Vordergrund sieht man ein Mädchen und einen Jungen neben einander lehnen, die ganz gut miteinander klarzukommen scheinen.

Meinung:

Dies ist der erste Teil einer neuen Jugendbuchreihe. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und die Thematik, um die es geht, wird zu beginn sehr gut beschrieben, so dass man auch leicht in die Handlungen hinein gelangt.

Sehr toll haben mir auch die Charaktere gefallen. Vor allem Mina war mir von Beginn an sehr sympathisch, während Julius zu Beginn doch etwas eigenartig und gewöhnungsbedürftig war.

Die Schriftgröße finde ich ganz angenehm und gut gewählt, für die Altersstufe. Auch die Kapitellänge und die Gliederung des Buches hat mir sehr gut gefallen und empfand ich als angemessen.

Der Schreibstil ist recht locker und humorvoll, die frechen und schwungvollen Dialoge kamen manchmal einem Schlagabtausch gleich und haben für sehr viel pepp und Spannung gesorgt. Man konnte sich sehr gut in die Geschichte hineinempfinden

Toll fand ich auch die kleinen Illustrationen, die das Buch sehr gut abrunden. Die Bildchen passen sehr gut und lockern das ganze recht gut auf.

Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und enthält neben Spannung auch einige tolle Erkenntnisse.

Die Geschichte ist sowohl für Jungen, wie auch für Mädchen gleichermaßen geeignet und auch Erwachsene haben durchaus ihren Spaß daran, daher ist das Buch für jung und alt geeignet.

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich bin schon sehr auf den nächsten Band gespannt.

Die Geschichte ist wirklich toll und witzig, die Charaktere sind wunderbar gestaltet und die Illustrationen sind sehr schön und passend. Der Schreibstil ist, locker, etwas frech und humorvoll und die Geschichte ist spannend und interessant aufgebaut.

Fazit:

Die Geschichte ist wirklich toll und witzig, die Charaktere sind wunderbar gestaltet und die Illustrationen sind sehr schön und passend.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.02.2020

das Buch-im-Buch Prinzip konnte mich hier leider nicht überzeugen...

Für immer die Alpen
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Klappentext:

Staatsfeind Nummer 1 zu sein ist nicht leicht. Das gilt auch dann, wenn dieser Staat einer der kleinsten der Erde ist: das Fürstentum Liechtenstein. Johann Kaiser, Sohn eines Fotografen, ...

Klappentext:

Staatsfeind Nummer 1 zu sein ist nicht leicht. Das gilt auch dann, wenn dieser Staat einer der kleinsten der Erde ist: das Fürstentum Liechtenstein. Johann Kaiser, Sohn eines Fotografen, Weltenbummler, Meister der Manipulation, lebt unter falschem Namen an einem unbekannten Ort. Mit dem Verkauf gestohlener Kundendaten einer großen Bank hat er so gut verdient, dass es sich unbesorgt leben ließe – wären da nicht die Verleumdungen aus seiner Heimat, die aus ihm einen Verräter machen wollen. Im Versuch, die Deutungshoheit über sein Leben zurückzuerlangen, greift Johann zu Stift und Papier.

Benjamin Quaderer hat einen tollkühnen Debütroman geschrieben über die Macht des Geldes und die Macht des Erzählens. Das Porträt eines Hochstaplers, der die Gesellschaft spiegelt, die er betrügt.

Cover:

Das Cover ist relativ einfach gehalten. Besonders hervorstechend ist der Titel und der Autor. Landschaftliche Umrisse von bergen und einigen erhöhten Gebäuden sind erkennbar. Der Hintergrund ist farblich in blau-grün gehalten und fügt sich sehr schön in das Cover ein.

Meinung:

Dies ist eine Art Buch im Buch. Die Gliederung finde ich sehr gut gelungen. So ist dieses Buch in vierzehn Bücher und einem letzten Buch gegliedert und auch die jeweiligen Bücher sind in sich wiederum gegliedert. Die länge der einzelnen Bücher bzw. einzelnen Kapitel haben eine angenehm Länge.

Der Schreibstil ist ungewöhnlich. Neben einer flüssigen und lockeren Schreibweise, tauchen aber auch einige ungewöhnliche Stilmittel auf. So gibt es z.B. Randnotizen und Erläuterungen, die sich über mehrere Seiten hinziehen und so den eigentlichen Text der Geschichte, fast in den Schatten stellen. Auch ungewöhnliche Streichungen und Schwärzungen von Wörtern erschweren zum Teil das Lesen. Einerseits möchte ich diesen ungewöhnlichen Erzählstil, aber ab und an, hat mir dies auch so einiges erschwert.

Diese Geschichte um Johann Kaiser wird sehr gut eingeleitet und auch die Erzählung und Handlungsweise wird sehr gut beschrieben. Man kann den Geschehnissen folgen und erhält einige spannende und interessante Einblicke. leider war eis mir an einigen Stellen etwas zu langwierig und nicht ganz mein Stil, aber ich denke, dass dies durchaus Ansichtssache ist.

Mir ist es leider nicht immer gelungen den Faden dabei zu behalten und diesen nicht zu verlieren, denn ich fand es nicht ganz leicht, bei diesem Bücher-im-Buch-Prinzip den kompletten Überblick zu behalten. Die Idee dahinter fand ich sehr spannend und sehr gut, aber für mich leider nicht zu 100% nachvollziehbar umgesetzt. Ich hatte da leider so manche Schwierigkeiten. An sich, die Idee fand und finde ich, aber sehr genial und auch nicht so einfach, dafür wurde es recht gut umgesetzt.

Es war einfach nicht mein Buch. Dies kann anderen aber durchaus anders gehen. Ich habe leider nicht richtig hineingefunden. Dies kommt eigentlich sehr selten vor, aber wie gesagt, ist auch dies Geschmacksache, es wird bestimmt sehr viele Leser geben, denen das Buch sehr gefällt und die diesem vielleicht auch besser folgen können, leider war dies bei mir nicht so.

Irgendwie ist der Funke nicht ganz übergesprungen und es konnte mich leider nicht überzeugen. Die Idee ist toll, aber leider nicht ganz meins.

Fazit:

Die Geschichte von Johann Kaiser in einer Art Buch-im-Buch-Prinzip umgesetzt. Die Idee dahinter fand ich gut, leider konnte es mich nicht ganz überzeugen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere