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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2021

fantastisch, mystisch ...

Shadow King
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Klappentext:

Seit die 13-jährige Julia im Wald eine alte Tiermaske entdeckt hat, wird sie von heftigen Träumen geplagt, in denen sie die Welt mit den Augen eines Tieres sieht. Immer wieder begegnet sie ...

Klappentext:

Seit die 13-jährige Julia im Wald eine alte Tiermaske entdeckt hat, wird sie von heftigen Träumen geplagt, in denen sie die Welt mit den Augen eines Tieres sieht. Immer wieder begegnet sie in ihren Träumen anderen Tieren: einem Hirsch, einer Eule und einem Wolf. Mit der Zeit findet sie heraus, dass es sich dabei um andere Jugendliche handelt, die ebenfalls seltsame hölzerne Tiermasken gefunden haben. Als ihr dann auch noch zwei mysteriöse Fremde im Wald auflauern, muss Julia erkennen, dass ihr Leben in Gefahr ist. Mithilfe der Maske flieht sie und macht sich zusammen mit ihrer neuen Freundin Abena auf den Weg nach Schottland, um die anderen Maskenträgern zu suchen. Dort wird sie bereits von dem dritten Maskenträger, den gutaussehenden Ehsan, erwartet. Gemeinsam mit ihm und den anderen, muss sie lernen, die Magie ihrer Masken zu nutzen, um den Shadow King zu besiegen. Ihnen bleiben nur noch wenige Tage, bis er erwacht und die Welt ins Verderben stürzt.

Cover:

Das Cover wirkt sehr mystisch und sehr fantastisch. Es ist wunderschön gestaltet und gefällt mir sowohl von den Farben, aber auch von der Gestaltung. Ein tolles Cover.

Meinung:

Ein spannendes, mystisches und fesselndes Buch. Eine Geschichte um mysteriöse Masken, die tierische Fähigkeiten zu scheinen haben. Was es mit den Masken auf sich hat und was dahinter steckt, das findet am besten selbst heraus. Denn vom Inhalt möchte und werde ich hier nicht allzu viel verraten.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Es wird spannend und fesselnd erzählt und man kommt sehr gut in die einzelnen Charaktere hinein.

Die Kapitel haben einen angenehme Länge und die Kapitelanfänge sind optisch auch sehr schön mit kleinen Symbolen verziert.

Das Buch wird aus Sicht von Julia geschrieben, so kommt man sehr schnell und gut auch in ihre Sichtweise, aber auch in der der anderen Charaktere hinein.

Die Geschichte selbst wird sehr spannende und fesselnd erzählt. Es beginnt sehr mystisch und erst nach und nach erklären sich die Ereignisse und die einzelnen Geschehnisse werden stimmig zusammengeführt.

Mir hat die Geschichte und das Buch sehr gut gefallen. Eine fantastische und mystische Geschichte mit einem tollen Hintergrund, interessanten Charakteren und einer fesselnden Atmosphäre. Tolle Idee, die für gute Unterhaltung sorgt.

Fazit:

Spannende, fantastische und mystische Geschichte, die gut durchdacht ist und einige Überraschungen bereit hält.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.10.2021

spannender Kriminalfall

Ankertod
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Klappentext:

In einem Feld bei Pilsum liegt die Leiche eines nackten Mannes, auf seiner Brust prangt ein geheimnisvolles Symbol. Der Tote wird als Journalist identifiziert, der an einem Buch über Verschwörungstheorien ...

Klappentext:

In einem Feld bei Pilsum liegt die Leiche eines nackten Mannes, auf seiner Brust prangt ein geheimnisvolles Symbol. Der Tote wird als Journalist identifiziert, der an einem Buch über Verschwörungstheorien schrieb.
Die junge Kommissarin Kira Jensen und ihr alteingesessener Vorgesetzter Tilmann Baer sind guten Willens, ihre unterschiedlichen Ansichten beiseitezulassen, und nehmen gemeinsam die Ermittlungen auf. Doch die Zusammenarbeit gestaltet sich schwieriger als gedacht.
Der Fund einer weiteren Leiche erhöht den Druck auf die Polizei. Finden die beiden Kommissare einen Weg zusammenzuarbeiten und die richtige Spur?

Cover:

Das Cover wirkt ein wenig düster. Eine Frau im Mantel steht auf einem Steg am Meer und schaut auf dieses hinaus. Graue Töne sorgen für dunkle Stimmung und eine leicht beunruhigende Atmosphäre. das Cover finde ich sehr passend gestaltet.

Meinung:

Dies ist bereits der zweite Band für Kira Jensen. Aber auch ohne das erste Buch zu kennen, kommt man sehr gut in diesen zweiten Band hinein, denn die Bücher können auch sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden.

Der Schreibstil des Autors war mir bereits durch andere Krimis von ihm bekannt. Und auch diesmal konnte er mich mit seinem Schreibstil wieder überzeugen. Dieser ist flüssig, locker und sehr angenehm zu lesen. Man kommt schnell in die Geschehnisse und Handlungen hinein. Auch die Umgebung und die Örtlichkeiten werden gut beschrieben. Der Erzählstil ist bildlich und die Beschreibungen sind gut gelungen.

Die verschiedenen Handlungszweige führen nach und nach mehr zusammen. Die zwei verschiedenen Handlungszweige sorgen für Spannung, die immer mehr sich aufbaut und Sinn ergibt. Erst nach und nach fügen sich die Dinge zusammen und diese Spannung ist sehr gut aufgebaut.

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und auch die Hintergründe sind gut durchdacht. Fesselnde Momente und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass es stets spannend bleibt.

Inhaltlich möchte ich hier nichts verraten und halte mich daher damit komplett zurück, da ich nicht Spoilern will und nichts verraten möchte.

Der Lesefluss ist hier sehr gut gegeben. Die Kapitelüberschriften verraten nicht zu viel und auch die Kapitellänge ist gut gewählt. Man kommt sehr schnell voran und das Buch ist schnell gelesen, da man sehr gut an die Geschehnisse gefesselt wird und dann das Buch am liebsten nicht mehr beiseite legen möchte.

Fazit:

Spannender Kriminalfall, fesselnde Ermittlungen und gut durchdachte Charaktere sorgen für gute Unterhaltung.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.10.2021

spannend, bizarr und humorvoll

Tote Schwaben leben länger
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Klappentext / Inhalt:

Spannend, rasant und mit einer gepfefferten Portion schwäbischschwarzem Humor.
Ein perfider Serienkiller, ein fünfblättriges Kleeblatt und ein dunkles Geheimnis auf dem Grund des ...

Klappentext / Inhalt:

Spannend, rasant und mit einer gepfefferten Portion schwäbischschwarzem Humor.
Ein perfider Serienkiller, ein fünfblättriges Kleeblatt und ein dunkles Geheimnis auf dem Grund des Federsees: Eugen Querlinger, Erster Hauptkommissar bei der Ulmer Kripo, bekommt es mit einem bizarren Fall zu tun, der Jahrzehnte zurückreicht. Doch dann schlägt das Grauen der Vergangenheit erneut zu – und Querlinger sieht sich mit der verstörenden Frage konfrontiert: Können Tote morden?

Cover:

Ein Schuh auf einem Steg steht hier mit Mittelpunkt und schafft die Verbindung zum Krimi. Der Hintergrund scheint sehr idyllisch und sorgt für eine schöne Atmosphäre. Das Cover gefällt mir gut und ist toll gestaltet.

Meinung:

Auch wenn dies bereits der zweite Fall für Eugen Querlinger ist, so kommt man in diese Bücher auch sehr gut ohne Vorkenntnisse hinein. Ich kannte diese Krimi Reihe noch nicht und fühlte schnell in den zweiten Fall von Eugen hinein. Da man diese sehr gut auch unabhängig voneinander lesen kann, da sie in sich geschlossen sind.

Die Namen hier sind sehr ungewöhnlich und ein fröhliches Morden, mit zu Beginn wenig Anhaltspunkten, sorgt für spannende Momente. Man kommt sehr gut in die Handlungen und Personen hinein und es wird alles sehr gut beschrieben.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Es lässt sich sehr gut und locker lesen. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und überraschende Wendungen sorgen für zusätzliche Spannung. Die Kapitel sind gut gewählt und ein angenehmer Lesefluss wird ermöglicht.

Querlinger gefällt mir sehr gut als Ermittler und man hat das Gefühl immer mitten dabei zu sein. Aber auch der Humor kommt neben den Ermittlungen nicht zu kurz. Tolle Dialoge und lustige, sowie bizarre Wortschöpfungen sorgen für gute Unterhaltung.

Ich wurde sehr gut unterhalten und hatte meine Freude an diesem wunderschönen Kiminalroman. Gern empfehle ich diesen weiter.

Fazit:

Spannend, bizarr und humorvoll geht es in diesem Krimi zu, dem man sehr gern folgt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.10.2021

spannend, verzwickt und düster ...

Tod im Hohen Venn
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Klappentext / Inhalt:

Rasant, düster, bedrohlich.
In einer ostbelgischen Kleinstadt wird eine Familie vermisst: Ihr ausgebranntes Auto wurde am Rande des Hohen Venn gefunden, von den Eltern und dem Sohn ...

Klappentext / Inhalt:

Rasant, düster, bedrohlich.
In einer ostbelgischen Kleinstadt wird eine Familie vermisst: Ihr ausgebranntes Auto wurde am Rande des Hohen Venn gefunden, von den Eltern und dem Sohn fehlt jede Spur. Sind sie Opfer einer Entführung geworden? Während Suchtrupps die weitläufige Moorlandschaft durchkämmen, forschen Ermittler Piet Donker und seine Kollegen nach den Hintergründen. Doch die Zeit läuft gegen sie, denn der Täter verfolgt einen grausamen Plan.

Cover:

Das Cover ist recht einfach und schlicht gehalten und dennoch sehr schön. Ein Vogel und bläulicher Hintergrund sind erkennbar.

Meinung:

Dies ist bereits der zweite Fall für Piet Donker. Die Bücher kann man jedoch auch durchaus unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Ich kannte jedoch den ersten Band und haben mich daher sehr auf ein Wiedersehen mit Piet Donker gefreut.

Die Umgebung und die Natur drumherum wird sehr schön beschrieben. Der Fall selbst ist sehr verzwickt und teils auch etwas verwirrend, was das Ganze aber sehr spannend macht.

Zu den Geschehnissen und Handlungen möchte ich jedoch nicht allzu viel verraten, da ich inhaltlich hier nichts vorweg nehmen möchte.

Der Schreibstil hat mir auch in diesem zweiten Band wieder sehr gut gefallen. Es lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Es wird gut beschrieben und man kommt sehr gut in die Handlungen, aber auch die Charaktere hinein. Es bleibt stets spannend und das Ende ist überraschend, so dass ich damit so garnicht gerechnet hätte. Zahlreiche und überraschende Wendungen halten hier den Spannungspegel sehr hoch.

Die Gliederung und auch die Kapitellänge hat mir gut gefallen. Eine angenehmer Lesefluss wird ermöglicht. Es wird für spannende Unterhaltung gesorgt und es wird hier nicht langweilig. Eine düstere und teils angespannte Stimmung sorgt für eine weitere fesselnde Atmosphäre.

Fazit:

Spannender, verzwickter und teils düsterer Krimi, der sehr unterhaltsam und atmosphärisch erzählt wird.

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  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 17.10.2021

spannend, tiefgründig ...

Tempel des Leids
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Klappentext / Inhalt:

Ich bin ein Klon.
Ich wachse in einer Petrischale heran.
Ich bin ein Kuckucksei im Nest der adligen Berlinger-Dynastie.
Wenn die Menschen herausfinden, dass ich als einer von ihnen ...

Klappentext / Inhalt:

Ich bin ein Klon.
Ich wachse in einer Petrischale heran.
Ich bin ein Kuckucksei im Nest der adligen Berlinger-Dynastie.
Wenn die Menschen herausfinden, dass ich als einer von ihnen lebe, werde ich verbannt. Sobald sie kapieren, dass sie einen Klon zum Cyborg-Krieger ausbilden, werden sie mich töten.
Es ist 2140, die Erde ist verstrahlt, der Mond zerstört. Hunderttausende Klone leben als versklavte Tiere unter den Menschen.
Doch ich habe Glück. Ich werde nur in ihre Kriege geschickt, denn ich bin der beste Cyborg-Pilot, den sie je hatten.
Bis mich mein eifersüchtiger Vater verrät.
Um zu überleben, errichte ich meinen Tempel des Leids.
Das ist mein Leben.
Lew Marschalls “Science Fiction”-Novelle erzählt die Lebensgeschichte vom Stoiker Tristo Berlinger, der in einer Petrischale zusammengepanscht und als Klon in eine Menschen-Dynastie eingeschmuggelt wurde.
Die Novelle verwebt mystische und philosophische Aspekte in einer post-apokalyptischen Welt, in der allein die Quantenmechanik und die Fähigkeit des Klonens noch Bedeutung haben.

Cover:

Das Cover zeigt einen Mann mit sehr hervorstechenden Augen und einem markanten Äußerem. Auch der Hintergrund ist gut gewählt und das Cover sehr passend gestaltet. Es macht neugierig auf mehr.

Meinung:

Eine nachdenkliche und tiefgründige kurze Novelle, die noch am Ende nachklingt.

Leicht geschwollene, poetische Sprache, die sehr tiefsinnig ist und nachdenklich stimmt. Nicht ganz einfach, aber perfekt umgesetzt und einfach sehr besonders vom Schreib- und Erzählstil. Mir hat dies sehr gut gefallen.

Eine fantastische Geschichte über Tristo Berlinger, der nicht geboren, sondern in einer Petrischale der Puppenmacher AG zusammengestellt wurde. Eine Sci-Fi Geschichte mit Klonen und einer sehr tiefgreifenden Geschichte, die mich berührt und nachdenklich gestimmt hat.

Die Abschnitte sind teils recht kurz, aber gut gewählt. Die Handlungen und Gegebenheiten werden gut erklärt und auch die Welt sehr gut beschrieben, so dass man sich die Gegebenheiten sehr gut vorstellen kann.

Inhaltlich möchte ich hier auf keine Details eingehen, da man sonst von dieser kurzen Novelle zu viel verraten würde und ich hier nichts vorweg nehmen möchte.

Neben der Gliederung haben mir besonders auch die kleinen Grafiken und Illustrationen gefallen. Diese runden das Gesamtbild perfekt ab und lockern das Ganze auf. Auch der kurze Anhang über die Dynastien und Ereignisse hat mir sehr gut gefallen.

Eine packende und spannende Lebensgeschichte, gut verpackt, tiefgründig und spannend verpackt. Mir hat diese Novelle gut gefallen und ich war sehr begeistert von dieser.

Fazit:

Eine spannende und tiefgründige kurze Novelle, die noch am Ende nachklingt und nachdenklich stimmt.

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere