Hat mich leider nicht überzeugt
Max Annas’ Roman Tanz im Dunkel führt ins Köln des Jahres 1959 – eine Stadt zwischen Aufbruch, Verdrängung und den Schatten der Vergangenheit. Drei Jugendliche geraten nach dem Tod ihres Freundes in ein ...
Max Annas’ Roman Tanz im Dunkel führt ins Köln des Jahres 1959 – eine Stadt zwischen Aufbruch, Verdrängung und den Schatten der Vergangenheit. Drei Jugendliche geraten nach dem Tod ihres Freundes in ein Netz aus Gewalt, Neonazis und dem Schweigen der Behörden. Parallel dazu verfolgt ein Mann seine ganz eigene Mission der Rache, während ein abgeklärter Kriminalhauptkommissar einem Geflecht aus Zufällen und verdrängter Schuld nachspürt. So verwebt Annas Jugendkultur, politische Nachkriegsrealität und Krimispannung zu einem vielschichtigen Bild einer Gesellschaft im Umbruch.
Ich habe mich sehr drauf gefreut diesen Thriller zu lesen. Ich liebe Köln und das Setting der späten 50er Jahre. Daher war ich mir sicher, dass mir dieses Buch gefallen muss. Doch das war leider nicht der Fall.
Ich konnte mit dem Schreibstil nicht viel anfangen und die vielen Namen und der schnelle Wechsel zwischen den Charakteren war für mich sehr anstrengend beim lesen. Ich bin leider garnicht in den Lesefluss gekommen.
Nach ungefähr 60 Seiten habe ich mich dann leider dazu entschieden es zu beenden. Bis dahin ist es dem Buch gelungen mich neugierig zu machen aufs Ende. Vielleicht wäre das irgendwann noch passiert, aber der Anfang war mir einfach schon zu langsatmig.
Dennoch will ich einem anderen Krimi des Autors in Zukunft noch die Chance geben mich zu überzeugen :)