Cover-Bild Dirty Bistro
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35,00
inkl. MwSt
  • Verlag: DK Verlag Dorling Kindersley
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 27.03.2026
  • ISBN: 9783831052950
Max Strohe

Dirty Bistro

Das Debüt-Kochbuch von Max Strohe - Querkopf der Spitzengastronomie. Mit vielen Rezepten, von rebellisch bis raffiniert

Ran an den Genuss – eine kreative Entladung!
Max Strohes unkonventionelles Debüt-Kochbuch bringt Herz, Humor und Soulfood-Rezepte auf den Teller
• Dirty Bistro für zu Hause : von Butter Burger bis Bouillabaisse – mal edel, mal rebellisch, immer voller Geschmack
• Wortgewandt & würzig: Max Strohes Ansichten über das Kochen machen das Buch zu mehr als nur einem Rezeptband
• Ein Koch mit Kultstatus : SPIEGEL-Kolumnist, TV-Koch & gefeierter Autor
Kulinarik-Insider und kreativer Geist : mitten in der deutschen Food-Szene, immer am Puls der Zeit

Klotzen statt kleckern – Max Strohe rockt die Küche
Wenn Max Strohe kocht, wird die Küche zur Bühne und jedes Gericht zum Rockkonzert für den Gaumen. Sein Debüt-Kochbuch bringt die Energie des Dirty Bistro direkt nach Hause: von Butter Burger und Pastrami Roll bis zu Bouillabaisse und Choux Paris Brest. Mal kreativ kombiniert , mal klassisch veredelt – immer mit einer ordentlichen Portion Leidenschaft. Strohes Rezepte sind eine kreative Entladung und Comfort Food in Reinform : sie überraschen, wecken Erinnerungen und verführen alle Sinne. Dazu teilt er Storys über Genuss, Kreativität und die Schönheit der Imperfektion. Ein Kochbuch voller Geschichten, Geschmacksexplosionen und Sinnlichkeit – wild, schlotzig und absolut unvergesslich.

Ein Muss für alle, die beim Kochen mehr wollen: Emotion, Genuss und Rock’n’Roll pur.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Alrik in einem Regal.
  • Alrik hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.04.2026

Wenn Kochen zum Rockkonzert wird

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Zwischen Butterduft, knusprigen Kapern und einer ordentlichen Portion Chaos entfaltet sich hier ein Kochbuch, das sich nicht brav in die Reihe stellt, sondern laut aufdreht. Dirty Bistro fühlt sich weniger ...

Zwischen Butterduft, knusprigen Kapern und einer ordentlichen Portion Chaos entfaltet sich hier ein Kochbuch, das sich nicht brav in die Reihe stellt, sondern laut aufdreht. Dirty Bistro fühlt sich weniger wie ein klassisches Rezeptbuch an und mehr wie ein Abend in einer viel zu kleinen Küche voller Leben, Lachen und Genuss.

Mit jeder Seite wird spürbar, wie viel Persönlichkeit von Max Strohe in diesen Gerichten steckt. Da wird nicht geschniegelt und geschniegelt, sondern ausprobiert, kombiniert und auch mal bewusst übertrieben. Genau das macht den Reiz aus. Zwischen edlen Klassikern und wilden Neukreationen entsteht ein Spannungsfeld, das süchtig macht.

Besonders berührend ist diese Mischung aus ehrlicher Liebe zum Essen und einer fast rebellischen Lust am Genuss. Perfektion spielt hier keine Hauptrolle, sondern Gefühl. Manche Rezepte fordern heraus und verlangen Zeit, doch genau darin liegt der Zauber.

Am Ende bleibt das Gefühl, nicht nur ein Kochbuch gelesen zu haben, sondern Teil einer Haltung geworden zu sein. Kochen darf laut sein, schmutzig, intensiv und vor allem voller Seele.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Leider „nur“ ein Coffee Table Kochbuch

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Max Strohe kannte ich bisher nur von seinen launigen Spiegel-Kolumnen und seiner Autobiografie „Kochen am offenen Herzen“. Besonders gerne mag ich aber auch dem kreativen Namen seines Restaurants in Berlin: ...

Max Strohe kannte ich bisher nur von seinen launigen Spiegel-Kolumnen und seiner Autobiografie „Kochen am offenen Herzen“. Besonders gerne mag ich aber auch dem kreativen Namen seines Restaurants in Berlin: „Speiselokal Tulus Lotrek“, mal so ganz anders benamt als die klassischen Fine Dining Tempel.

Nun ist also sein erstes Kochbuch „Dirty Bistro“ erschienen, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Aber bereits beim ersten Durchblättern wich die Freude großer Ernüchterung, sind doch samt und sonders die Hauptzutaten fast aller Rezepte nicht nur sehr kostenintensiv, sondern auch – wenn überhaupt - nur mit immensem Aufwand zu beschaffen, insbesondere dann, wenn man nicht in der Großstadt lebt.

Erwartet hatte ich aufgepeppte Gerichte aus der klassischen Bistro-Küche, gerne auch noch mit besonderen Strohe typischen Twists, die innerhalb eines akzeptablen Zeitrahmens zu realisieren sind. Keine Frage, die Rezepte sind ausgefallen, innovativ und überraschend, allerdings nur eingeschränkt für Menschen mit einer Fisch-und/oder Krustentier-Allergie geeignet. Dazu kommt, dass die Zubereitungen auch für erfahrene Hobbyköche und –köchinnen selbst dann, wenn man die Zutaten beschaffen konnte, extrem zeitintensiv und deshalb leider nicht alltagstauglich sind. Schade.

Mein Fazit: „Dirty Bistro“ ist ein repräsentatives Coffee Table Book mit schönen Bildern und netten Geschichten für Strohe-Fans bzw. Fans von Köchen, die aus der Reihe tanzen. In unserem Haushalt wird es sich aber wohl aus den oben genannten Gründen keinen festen Platz im Küchenregal erobern, in dem die regelmäßig genutzten Kochbücher stehen.