Cover-Bild Serotonin
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: DuMont Buchverlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 18.08.2020
  • ISBN: 9783832165482
Michel Houellebecq

Serotonin

Roman
Stephan Kleiner (Übersetzer)

Als der 46-jährige Protagonist von ›Serotonin‹, dem neuen Roman des Goncourt-Preisträgers Michel Houellebecq, Bilanz zieht, beschließt er, sich aus seinem Leben zu verabschieden – eine Entscheidung, an der auch das revolutionäre neue Antidepressivum Captorix nichts zu ändern vermag, das ihn in erster Linie seine Libido kostet. Alles löst er auf: Beziehung, Arbeitsverhältnis, Wohnung. Wann hat diese Gegenwart begonnen? In der Erinnerung an die Frauen seines Lebens und im Zusammentreffen mit einem alten Studienfreund, der als Landwirt in einem globalisierten Frankreich ums Überleben kämpft, erkennt er, wann und wo er sich selbst und andere verraten hat.
Noch nie hat Michel Houellebecq so ernsthaft und voller Emotion über die Liebe geschrieben. Zugleich schildert er in ›Serotonin‹ den Kampf und den drohenden Untergang eines klassischen Wirtschaftszweigs in unserer Zeit der Weltmärkte und der gesichtslosen EU-Bürokratie.

»Ein Roman, der mehr als Symptom unserer Zeit zu lesen ist denn als Analyse unserer Gegenwart.« ORF BESTENLISTE

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Veröffentlicht am 22.03.2022

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Ein Mann, der ein Antidepressiva nimmt, was ihm seine Libido raubt. Er verlässt sein altes Leben und geht auf Abschiedstour - zu alten Studienfreunden und ehemaligen Geliebten. Das ist kurz zusammengefasst ...

Ein Mann, der ein Antidepressiva nimmt, was ihm seine Libido raubt. Er verlässt sein altes Leben und geht auf Abschiedstour - zu alten Studienfreunden und ehemaligen Geliebten. Das ist kurz zusammengefasst der Inhalt.
Der Anfang von "Serotonin" liest sich noch gut, auch wenn einen bald die geschilderten Sexszenen zunehmend verstören. Aber irgendwann kommt die Langeweile und dazu diese verschachtelten Mammut-Sätze! Schwere Kost. Und der Schluss, ich habe mich tatsächlich bis zum Ende durchgekämpft, ist das überhaupt ein Schluss oder hatte der Autor keine Kraft mehr dafür? Von Michel Houellebecq hatte ich mir mehr versprochen, sehr schade.

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