Cover-Bild Wintertöchter
Band 2 der Reihe "Wintertöchter / Die Forstau Saga"
(2)
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13,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Pinguletta Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 362
  • Ersterscheinung: 23.11.2018
  • ISBN: 9783981767896
Mignon Kleinbek

Wintertöchter

Die Kinder. Teil 2 der erfolgreichen Trilogie. Eine fesselnde Familiensaga
Zweiter Teil der erfolgreichen Wintertöchter Trilogie

Eine Romanserie wie ein Sog!

Drei Frauen – drei Schicksale, untrennbar miteinander verbunden: Anna, Marie und Barbara wollen, ja müssen, ihr Schicksal annehmen. Während Marie sich fügt, geht Barbara einen eigenen Weg. Anna begleiten wir bei ihrer Entwicklung vom stillen Mädchen zur selbstbewussten Erwachsenen. Bekannt aus dem ersten Teil der „Wintertöchter“-Trilogie „Die Gabe“, folgen wir nun den drei Frauen weiter auf ihrem Lebensweg, erleiden ihre Qualen, erleben ihre Erfolge und tauchen ein in ihre Gedankenwelt.

​​​​​​​Der zweite Teil der ‚Forstau-Saga’ setzt kraftvoll fort, was der erste Band begonnen hat: Eine beeindruckende Geschichte mit immer wieder neuen, ungewöhnlichen Wendungen, Zeitsprüngen und Perspektiv-Wechseln, die stets andere Blickwinkel öffnen, glaubhaft gezeichnete Personen, mit denen man beim Lesen Freundschaft schließt, Naturschilderungen vom Feinsten und sorgfältig recherchiertes naturheilkundiges und zeithistorisches Hintergrundwissen.

Die Saga macht von Beginn an vor allem eins – sie zieht ihre Leser*innen sofort und bedingungslos in ihren Bann: Wer den ersten ‚Wintertöchter’-Teil „Die Gabe“ gelesen hat, wird auch den zweiten Band „Die Kinder“ verschlingen, um endlich in Teil drei „Die Frauen“ zu erfahren, wie alles zusammenhängt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2025

Beklemmende, herausragende Fortsetzung der Forstau-Saga

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Oft ist es ja so, dass ein zweiter Teil weniger gut gelingt als sein Vorgänger, da die Messlatte bereits sehr hoch hängt. In diesem Fall jedoch hat mich Band 2 der "Wintertöchter - Die Kinder" noch mehr ...

Oft ist es ja so, dass ein zweiter Teil weniger gut gelingt als sein Vorgänger, da die Messlatte bereits sehr hoch hängt. In diesem Fall jedoch hat mich Band 2 der "Wintertöchter - Die Kinder" noch mehr mitreissen können als es Band 1 bereits geschafft hatte. Die Dramatrugie konnte Mignon Kleinbek noch einmal gewaltig steigern. Auch der Spannungsbogen ist sehr stark bis zum Ende des Bandes gesponnen und lässt uns Seite für Seite nur so verschlingen.

Anna Hohleitner verbleibt auf dem Julianenhof und geht ihrer Mutter Maria tagtäglich zur Hand, egal ob im Haushalt oder im Stall oder auf der Alm. Ein Besuch der Oberschule hat sich für sie erledigt. Ihr Stiefvater Roman erweist sich mehr und mehr als grausamer, cholerischer und gewalttätiger Mensch, der auch vor dem Leib und der Seele seiner Stieftochter nicht halt macht. Als Annas Mutter letzlich stirbt und Romans Gewalt und Zudringlichkeit immer mehr zunimmt, schmieden Anna und ihre "Tante" Barbara mit Hilfe ihrer jeweiligen Gabe einen Plan, ihn los zu werden. Wird es gelingen?

Der Titel des zweiten Bandes hat in mir positive und zuversichtliche Hoffnung für die Hauptprotagonistin Anna geweckt. Ohne zu viel vorwegzunehmen: Der Inhalt des Buches hinterlässt uns Leser/innen indes sehr nachdenklich, traurig und bedrückt. "Die Kinder" nehmen im zweiten Teil der Saga eine besondere Stellung ein, die bei Anna allerdings schwere Spuren hinterlässt. Vor Roman kann man nur Angst bekommen und fragt sich, wie lange eine junge Frau wie Anna es nur so lange aushalten konnte.

Der zweite Band der Forstau-Saga ist für alle Leser/innen, die den ersten Teil "Die Gabe" bereits gelesen haben, ein unbedingtes Muß. Für alle diejenigen, die eine fiktive Geschichte in einen realen Ort und in tatsächlicher Historie verpackt lieben, empfehle ich sehr erst Band 1 zu lesen und dann mit dem zweiten Teil gleich fortzufahren.
Ich bin schon sehr auf den letzten Teil "Die Frauen" gespannt.

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Veröffentlicht am 12.11.2024

Sehr emotional

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Mein Fazit:
Was für eine Geschichte!

Teil 2 hat mich so gefesselt, emotional berührt und tief beeindruckt, so das ich zu Ende lesen musste. Ab dem ersten Viertel hatte ich die ganze Zeit Wut im BAUCH ...

Mein Fazit:
Was für eine Geschichte!

Teil 2 hat mich so gefesselt, emotional berührt und tief beeindruckt, so das ich zu Ende lesen musste. Ab dem ersten Viertel hatte ich die ganze Zeit Wut im BAUCH beim Lesen. Die Emotionen haben sich so schnell abgewechselt, dass ich leicht überfordert war.

Die Protagonisten sind hervorragend gewählt, authentisch beschrieben und vor allem Charaktere, die ans Herz wachsen und sich im Plot sehr stark entwickeln. Außer Roman, Maries Mann. Ein unangenehmer Zeitgenosse der übelsten Art, ein machtbesessener, gieriger, brutaler Mensch, den die Welt nicht braucht. Sein brutales Vorgehen tut weh, aber seine Untaten Anna gegenüber sind einfach unfassbar. Anna in diesem 2. Teil zu begleiten war sehr traurig, aber auch beeindruckend. Ihr schweres Leben tut einem fast selbst körperlich weh und man leidet mit ihr mit. Marie, tut mir leid. Durch ihren brutalen Mann Roman, das schwere Leben was sie führt auf der Alm und ihre schwere Erkrankung hat sie keinerlei Freude im Leben und vor allem muss sie auf der Hut sein. Denn Roman ist gerissen und hat es auf seine Stieftochter Anna abgesehen. Wie brutal er ihre Kindheit raubt, lest selbst … Annas Entwicklung in diesem Teil ist so rasant, so bewegend und man könnte fast stolz auf sie sein. Vom stillen Mädchen zur selbstbewussten, mutigen Frau, die ihren Weg geht. Es bleibt spannend, da sich die Frauen an Roman grausam rächen …

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern gehalten, fesselnd geschrieben und der Plot sehr emotional bis hin zu herzergreifend. Auf zu Teil 3.

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