Cover-Bild Gelb, auch ein schöner Gedanke
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: erzählerische Themen, Stoffe, Motive
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 12.02.2026
  • ISBN: 9783462313581
Nefeli Kavouras

Gelb, auch ein schöner Gedanke

Roman
»Was du hier für einen zärtlichen Krach geschaffen hast!« Saša Stanišić
Ein wunderbares Buch über eine Mutter-Tochter-Beziehung in einer nicht enden wollenden Ausnahmesituation, mal zärtlich und poetisch, mal wütend, humorvoll und sehr direkt erzählt mit einer überraschenden Wendung, die das Ende eines Lebens und unseren Umgang damit in ein völlig neues und unbekanntes Licht rückt.
Georg stirbt, und das schon viel zu lange. Während Ruth ihren Mann selbstvergessen zu Hause pflegt und sich darüber von ihrer fünfzehnjährigen Tochter Lea entfremdet, möchte die endlich Normalität und ungebremst ein jugendliches Leben führen. Ruth und Lea brauchen sich, driften aber immer weiter voneinander weg. Und dann passiert etwas mit Georg, mit dem keiner gerechnet hat.
»Das Moos tröstet, der Vater wiehert, das Sterben ist nicht Abschied, sondern Verwandlung, und wer pflegt denn bitte einen fremden Mann mit langen pinken Fingernägeln?! Willkommen, Nefeli Kavouras, in der deutschsprachigen Literatur, ja, was du hier für einen zärtlichen Krach geschaffen hast!« Saša Stanišić

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Mirja103 in einem Regal.
  • Mirja103 hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.02.2026

Verwirrende Wendung

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Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Schwierigkeiten in der Mutter-Tochter-Beziehung sind sehr eindrücklich und nachvollziehbar dargestellt. Auch die Problematik, eine Angehörigen ...

Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Schwierigkeiten in der Mutter-Tochter-Beziehung sind sehr eindrücklich und nachvollziehbar dargestellt. Auch die Problematik, eine Angehörigen zu pflegen ist sehr anschaulich geschildert. Die Wendung bezüglich des Vaters kn der Mitte des Buches hat mich aber bis zum Ende verwirrt und war mir zu abstrakt. Auch im zweiten Teil gab es interessante Szenen, aber insgesamt war es dann für mich nicht mehr glaubwürdig.

Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Perpektivwechsel zwischen Mutter und Tochter haben mir gut gefallen, weil man auf diese Weise beide Blickwinkel kennenlernt. Manchmal waren mir die Kapitel aber etwas zu kurz.

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