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Alesia

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.09.2025

Die Schwiegermutter der Queen

Prinzessin Alice
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Allein vom Cover her, das eine Frau im roten Kleid zeigt, wäre ich nicht unbedingt auf die Idee gekommen, dass dieses Buch von Alice von Battenberg (später Mountbatten), Schwiegermutter der Queen und Großmutter ...

Allein vom Cover her, das eine Frau im roten Kleid zeigt, wäre ich nicht unbedingt auf die Idee gekommen, dass dieses Buch von Alice von Battenberg (später Mountbatten), Schwiegermutter der Queen und Großmutter von König Charles III, handelt. Da ich eine kleine Schwäche für die englischen Royals nicht abstreiten kann, und wusste, dass Prinzessin Alices Leben ungewöhnlich war, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Prinzessin erzählt wird, hat mich überrascht. Vom Zeitraum her umfasst sie Alice Leben in Exil in Paris, ihren erzwungenen Aufenthalt in der Klinik am Bodensee und die Jahre während des zweiten Weltkrieges. Auf ihre Jugend in England und ihre Zeit als griechische Prinzessin wird hin und wieder Bezug genommen. Bereits zu Beginn wird ihr schwieriges Verhältnis zur Familie ersichtlich, die zusehends mit ihrer Schizophrenie nicht klarkommt. Es kommt zu einer Zwangssterilisation. Spätestens mit dem Aufenthalt in der gehobenen geschlossenen Anstalt, sind Alice Gedankengänge wirr und unangenehm zu lesen. Tatsächlich war ich hier froh, dass dieses Buch nur 150 Seiten dünn ist. Irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass die Autorin der Prinzessin gerecht wird. Nicht immer ist ersichtlich, was Fiction und was Realität ist. Beispielsweise kann ich mir nicht vorstellen, dass sich Alice jahrelang im Nachbarhaus eingemietet hat, um das Leben einer ihrer Töchter zu beobachten. Auch der Wiedergewinn ihres Gehörs, scheint unrealistisch, eher schon Manifestation ihrer psychischen Erkrankung. Aufklärung darüber findet auch in einem Nachwort nicht statt. Vielleicht hätte ich lieber eine fundierte Biographie lesen sollen. So überzeugte mich Prinzessin Alice von Irene Dische leider nicht.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Bärenliebeserklärung

Für immer Du und Ich
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In diesem zauberhaften Buch erleben ein großer Bär ( Bärenmutter oder Bärenvater) und ein Bärenjunges die kleinen Abenteuer des Alltags. Sie wandern, planschen im Fluss, spielen und kuscheln. Das Buch ...

In diesem zauberhaften Buch erleben ein großer Bär ( Bärenmutter oder Bärenvater) und ein Bärenjunges die kleinen Abenteuer des Alltags. Sie wandern, planschen im Fluss, spielen und kuscheln. Das Buch ist aus Pappe gefertigt und hat Schiebeelemente. Ideal für kleine Kinderhände. Der Text ist einfach gehalten und gut verständlich.Man spürt in der Geschichte einfach die Liebe, das gegenseitige Vertrauen und die Geborgenheit. Eine wunderschöne Eltern-Kind(bären)Beziehung die sich beim Vorlesen anfühlt, wie eine kuschelige Umarmung.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Kleine Schnecke auf Weltreise

Die Schnecke und der Buckelwal.
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Die kleine Schnecke hat, anders als ihre Artgenossen, Fernweh. Gut, das der große Buckelwal sie auf seine Reise mitnimmt. Zwischen Antarktis, Südsee und Abtauchen im Korallenriff, fühlt sie die Schnecke ...

Die kleine Schnecke hat, anders als ihre Artgenossen, Fernweh. Gut, das der große Buckelwal sie auf seine Reise mitnimmt. Zwischen Antarktis, Südsee und Abtauchen im Korallenriff, fühlt sie die Schnecke auf einmal ganz klein. Trotzdem schafft sie es, den riesigen Buckelwal aus einer gefährlichen Situationen zu befreien.

Die Schnecke und der Buckelwal von Axel Scheffler und Julia Donaldson, den Erfindern des Grüffelos, ist ein wundervolles Kinderbuch über Entdeckermut, Fernweh und Freundschaft. Die Bilder sind schön illustriert, die unterschiedlichen Landschaften kommen gut zur Geltung, sodass man Schnecke und Buckelwal gerne auf ihrer Reise begleitet. Der Text ist in bekannter Reimform gestaltet. Insgesamt ein sehr schönes Buch für Kinder im Kindergartenalter.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Klopf, Klopf

Klopf an! Zu Hause
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Diese Buch erinnert mich stark an den Kinderbuch-Klassiker Klopf an!
von Anna-Clara Tidholm, eines der ersten interaktiven Kinderbücher, die ich entdeckt habe. Wahrscheinlich wollten Verlag und Autorin ...

Diese Buch erinnert mich stark an den Kinderbuch-Klassiker Klopf an!
von Anna-Clara Tidholm, eines der ersten interaktiven Kinderbücher, die ich entdeckt habe. Wahrscheinlich wollten Verlag und Autorin eine etwas moderner Version schaffen. Das Prinzip ist auf jeden Fall das selbe. Man klopft, auf der Suche nach Tim, an verschiedenen farbigen Türen an und entdeckt auf der nächsten Seite unterschiedliche Räume. Beispielsweise tanzen fünf Kaninchen im Wohnzimmer und eine Mäusefamilie isst in der Küche. Das Buch eignet sich daher auch gut um Zahlen und Farben zu lernen. Da es sich um ein Pappbilderbuch handelt, ist da anklopfen auch kein Problem. Insgesamt ist das Buch sehr gut geeignet für kleinere Kinder ab ca. 18 Monate.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Hier muss was raus

Das Krokodil pupst viel zu viel
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Ich mag die Bücher der Reihe rund um die kleine Eule ( mit der Beule) und ihre Freunde sehr gerne. Hier gehts um das kleine Krokodil, das ein ganz natürliches Problem hat. Es hat Blähungen und muss pupsen. ...

Ich mag die Bücher der Reihe rund um die kleine Eule ( mit der Beule) und ihre Freunde sehr gerne. Hier gehts um das kleine Krokodil, das ein ganz natürliches Problem hat. Es hat Blähungen und muss pupsen. Ein Thema, dass vorallem jüngere Kinder sehr lustig finden. Das kleine Krokodil trifft unter anderem auf das Stinktier, das den Geruch mag, den Frosch, der das ziemlich lustig findet und die Maus, die versichert, das pupsen normal ist. Die Zeichnungen sind schön bunt, aber nicht überladen. Sehr niedlich und auch ein kleines bisschen frech. Der Text ist kurz und in Reinform gehalten. Ein lustiges Kinderbuch für Kinder ab ca. 1 1/2 Jahre.

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