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Veröffentlicht am 10.03.2023

Auftakt einer neuen Reihe

Der Reiz des Bösen
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Der Klappentext klingt interessant und ich mag es, wenn Bücher eine Fortsetzung haben. Hier handelt es sich um den Auftakt der Reihe um das Team Lauer.

Klappentext:
Der Reiz des Bösen – für Serientäter ...

Der Klappentext klingt interessant und ich mag es, wenn Bücher eine Fortsetzung haben. Hier handelt es sich um den Auftakt der Reihe um das Team Lauer.

Klappentext:
Der Reiz des Bösen – für Serientäter ist er wie eine Droge, für Kommissar Marcus Lauer die größte Herausforderung. Als eine Reihe von Verbrechen verübt werden, die nicht zwingend zum Tod der Opfer führen, aber ihr Leben zerstören, steht er vor seinem kniffligsten Fall. Erst als er sich mit der durchtriebenen Lokalreporterin, der brillanten Analytikerin und dem stadtbekannten Obdachlosen zusammentut, kann das ungewöhnliche Ermittlerteam einen Zusammenhang zwischen den Handlungen herstellen. Doch der Täter hat seinen Racheplan minutiös vorbereitet. Können sie ihn noch aufhalten oder ist es schon zu spät?
»Marcus Lauer steckt voller Überraschungen, hadert jedoch damit, dass seine Kugel einst einen Unschuldigen getroffen hat. Dieser Fall bringt ihn an seine Grenzen … aber lesen Sie am besten selbst.« Stefanie Ross


Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte der Handlung gut folgen. Die Personen sind gut beschrieben und ich hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Der Anfang ist direkt spannend und diese Spannung hält sich auch über das komplette Buch. Der Spannungsbogen baut sich auch noch weiter auf und es wird nie langweilig beim Lesen des Buches. Es gibt einige Überraschungen beim Lesen und man kann schön bis zum Ende miträtseln, wer der Täter ist. Hinterfragt seine Theorie aber immer wieder, weil doch noch Punkte aufkommen die einen zweifeln lassen. Ich mag Bücher, bei denen man selbst „mitermitteln“ kann und somit konnten mich dieses Buch und der Auftakt der Reihe sehr gut unterhalten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Von mir eine klare Leseempfehlung für diesen Auftakt der Reihe um Marcus Lauer und ich vergebe sehr gerne fünf Sterne für das Buch

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Veröffentlicht am 10.03.2023

Unterhaltsam – aber kein richtiger Thriller

Northern Spy – Die Jagd
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Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch und ich war gespannt, was mich erwartet.

Klappentext:
Tessa arbeitet im Büro der BBC in Belfast, als sie plötzlich ihre Schwester im TV sieht – ...

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch und ich war gespannt, was mich erwartet.

Klappentext:
Tessa arbeitet im Büro der BBC in Belfast, als sie plötzlich ihre Schwester im TV sieht – als Täterin bei einem Raubüberfall. Marian sei bei der IRA, erklärt die Polizei und leitet eine Großfahndung ein. Aber wie kann das sein? Tessa und Marian haben sich immer gegen die Gewalt in Nordirland eingesetzt. Als Tessa die Wahrheit über ihre Schwester erfährt, muss sie sich entscheiden: zwischen ihren Idealen und ihrer Familie, zwischen Unbeteiligtheit und Handeln. Und darüber, was sie tun muss, um die einzige Person zu schützen, die sie noch mehr liebt als ihre Schwester: ihren kleinen Sohn.


Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht und ich war direkt in der Handlung angekommen. Die Spannung war am Anfang nicht sonderlich hoch und auch im Verlauf des Buches war der Spannungsbogen eher moderat vorhanden, aber hatte keine besonderen Höhen. Die handelnden Personen und die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen.
Das Buch war für mich unterhaltsam, aber kein richtiger Thriller wie ich ihn erwartet habe. Für einen Thriller hat mir der Nervenkitzel gefehlt und so war es in meinen Augen eher ein Spannungsroman, aber dennoch lesenswert und unterhaltsam.
Ich vergebe vier Sterne, weil mich das Buch nicht so fesseln konnte, wie ich es mir von einem Thriller erwarte, aber dennoch hatte ich spannende und unterhaltsame Lesestunden damit. Wenn man von Anfang an weiß, dass es kein hochspannender Thriller ist geht man mit anderen Erwartungen an das Buch heran.

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Veröffentlicht am 10.03.2023

Spannung auf hoher See

Der Taucher
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Das Cover finde ich schön und ansprechend gestaltet und auch der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
In der deutschen Bucht stößt das niederländische Bergungsschiff ...

Das Cover finde ich schön und ansprechend gestaltet und auch der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
In der deutschen Bucht stößt das niederländische Bergungsschiff Freyja auf der Suche nach einem Container überraschend auf ein seit 1950 verschollenes Wrack. Leider hat dies nicht nur Kupfer im Wert von einer Million Euro an Bord, an dem sich die Besatzung der Freyja gern diskret bereichert hätte, sondern auch eine Leiche: Ein toter Taucher ist mit Handschellen an das Wrack gekettet, knapp außer Reich-, doch nicht außer Sichtweite vor ihm die Schlüssel. Die Ermittlungen von Kommissar Liewe Cupido, gebürtiger Deutscher, aber auf Texel aufgewachsen und darum »der Holländer« genannt, führen von einem Tauchclub auf Terschelling über einen Wohnungseinbruch auf Föhr bis zu einem Familiendrama in Wilhelmshaven. Je näher Cupido dem Täter kommt, desto mehr wird er in einen Fall verwickelt, in dem Väter und Söhne versuchen, einander zu beschützen, bis zum Äußersten.


Der Schreibstil ist flüssig und ich war sofort in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und auch die Orte der Handlung konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen direkt ein gutes Bild vor Augen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und die einzelnen Handlungen fügen sich nach und nach zu einem stimmigen Gesamtbild. Durch einige überraschende Wendungen wird die Spannung zusätzlich hoch gehalten, so dass es an keiner Stelle langweilig oder langatmig wurde beim Lesen des Buches.
Ich kann das Buch nur empfehlen und habe es schnell verschlungen. Nach einigen Seiten war es kaum mehr möglich es aus der Hand zu legen, da ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht und wer für den Mord verantwortlich ist.
Von mir eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne für „Der Taucher“ von Mathijs Deen.

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Veröffentlicht am 10.03.2023

Spannung in der Antarktis

Der Riss
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Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen und sehr neugierig gemacht auf die Erlebnisse von Antonia Rauwolf in der Antarktis.

Klappentext:
Die Vulkanologin Antonia Rauwolf wird mit ...

Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen und sehr neugierig gemacht auf die Erlebnisse von Antonia Rauwolf in der Antarktis.

Klappentext:
Die Vulkanologin Antonia Rauwolf wird mit einem ungewöhnlichen Auftrag zu einer Forschungsstation im bedrohten ewigen Eis der Antarktis geschickt: Sie soll herausfinden, ob die kürzlich entdeckten knapp hundert Vulkane aktiv werden könnten, denn ein Ausbruch hätte katastrophale Folgen für das Weltklima. Was keiner weiß: Sie ist auch gekommen, um nach ihrem Bruder Emilio zu suchen, der nach einer verhängnisvollen Expedition in die eisige Wüste als vermisst gilt. Bei ihren Nachforschungen kommt Antonia gefährlichen Machenschaften auf die Spur. Durch illegale Bohrungen geraten Eisplatten in Bewegung, die seit dreißig Millionen Jahren den Lebensraum vieler Arten beschützt haben. Ein atemloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...


Ich war sofort in der Geschichte gefangen und konnte mir, dank der detaillierten Beschreibungen alles sehr gut vorstellen. Die Kälte der Antarktis hat man beim Lesen fast körperlich gespürt, so gut konnte ich mich in die Handlung und die Orte der Handlung hineinversetzen. Die Charaktere sind gut dargestellt und auch hier hatte ich beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Der Spannungsbogen war zu jeder Zeit sehr hoch und hat sich auch über das gesamte Buch gehalten. Es gab einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte und die es zusätzlich spannend gemacht haben. Der Schreibstil liest sich flüssig und war sehr angenehm.

Ich kann das Buch jedem Thriller Fan nur empfehlen und vergebe sehr gerne fünf Sterne für diesen packenden Thriller aus der Kälte der Antarktis. Würde mich freuen, weitere Bücher des Autors zu lesen und bin schon gespannt darauf.

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Veröffentlicht am 23.10.2022

Band 2 für Severin Boesherz

Im Augenblick des Todes
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Nachdem mich Band 1 der Reihe „ Bis in den Tod hinein“ schon völlig überzeugt hat, war ich sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe und wie es mit Severin Boesherz weitergeht.

Klappentext:
Mörderische ...

Nachdem mich Band 1 der Reihe „ Bis in den Tod hinein“ schon völlig überzeugt hat, war ich sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe und wie es mit Severin Boesherz weitergeht.

Klappentext:
Mörderische Schnitzeljagd in Berlin – Fall 2 für Kommissar Severin Boesherz
Im 2. Boesherz-Thriller von Bestseller-Autor Vincent Kliesch (u. a. »Auris«) wird der geniale Kommissar von den dunkelsten Seiten seiner Vergangenheit eingeholt.
16 Jahre ist es her, dass Kommissar Severin Boesherz versagt hat: Den bizarr inszenierten Mord an einem Arzt, der in seiner eigenen Praxis ausgeweidet wurde, konnte er nie aufklären. Bis heute verfolgt ihn die Frage, was er übersehen hat. Auf eine zweite Chance hätte Boesherz trotzdem lieber verzichtet, doch als er am Tatort seines neuesten Falls in Berlin eintrifft, erwartet ihn eine exakte Kopie jenes brutalen Verbrechens. Und nicht nur das: Jemand hat eine verschlüsselte Botschaft hinterlassen, die nur Boesherz zu enträtseln vermag – jemand, der offenbar mehr über seine Vergangenheit weiß, als dem Kommissar lieb sein kann …


Die handelnden Personen waren mit zum größten Teil noch aus Band 1 vertraut und so hatte ich keine Probleme in die Handlung hinein zu finden. Der Lesefluss entstand schnell, auch weil die Spannung wieder von Beginn an hoch war. Der hohe Spannungsbogen hält über das gesamte Buch und es wird nie langweilig beim Lesen. Es gibt einige Überraschungen, vor allem zum Ende hin hat mich das Buch komplett überrascht und ich hätte die Handlung so nicht erwartet. Das macht schon jetzt Lust auf den nächsten Band der Reihe. Severin Boesherz ist sehr eigenwillig, aber genau deshalb mag ich die Figur so sehr. Er ist eben nicht wie jeder andere, sondern hat seine eigenen Methoden, die ja schließlich auch zum Erfolg führen.
Mich konnte auch Band 2 der Reihe „Im Augenblick des Todes“ komplett überzeugen und so vergebe ich auch für diesen Band fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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