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Veröffentlicht am 03.05.2022

Eine Geschichte von Knochen, Musik und Natur

Bone Music
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Eigentlich wollte ich Bone Music noch im April beenden. Doch überraschenderweise habe ich für die kurze Erzählung länger gebraucht als gedacht. Nicht weil mir das Buch nicht gefallen hat, sondern ...

Eigentlich wollte ich Bone Music noch im April beenden. Doch überraschenderweise habe ich für die kurze Erzählung länger gebraucht als gedacht. Nicht weil mir das Buch nicht gefallen hat, sondern weil David Almond mich mit seinen ruhigen Worten nachdenklich gestimmt hat.

Die 15-jährige Sylvia verbringt die Ferien gemeinsam mit ihrer Mutter im ursprünglichen und wilden Northumberland. Statt Handyempfang erwarten Sylvia viel Natur, Wälder, einsame Fjells und eine eindringliche Melodie, deren Klänge Sylvia sehr berühren. Und dann trifft Sylvia auf Gabriel, der sie auf seine Streifzüge durch die Wälder mitnimmt und ihr die tiefe Verwurzelung der Vergangenheit in der Natur näherbringt. Dabei entwickelt sich nicht nur eine tiefe Freundschaft, sondern es beginnt sich auch in Sylvia etwas zu verändern.

Bone Music war für mich kein leichtes Buch. Es ist eine sehr philosophische Erzählung, in der sich Traum und Realität manchmal vermischen. David Almond nimmt uns mit zu den Ursprüngen und greift die tiefe Verbindung unserer Ahnen mit der Natur auf. Dabei spielt auch die Musik und die Flöte, die Sylvia aus den Knochen eines Bussards herstellt eine große Rolle.

"《Der Bussard stirbt》, sagte sie, 《 und im Tod hilft er mit, Leben zu schenken.》"
(Zitat aus Bone Music, Seite 47 von 91)


In Gesprächen mit Gabriel lernt Sylvia aus der Vergangenheit für die Zukunft. Es geht um Umweltschutz, Klimawandel, Kriege und die Wertschätzung des Lebens.

"Wir. Wir sind die diejenigen, die die Welt verändern können. Wir, die verdrehte, leidenschaftliche, schwierige, liebende Jugend."
(Zitat aus Bone Music, Seite 46 von 91)


Dabei werden auch schwere Themen wie Selbstverletzung und Depressionen angesprochen.

Es sind wie gesagt keine leichten Themen und ich kann das Buch daher auch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. 'Bone Music' ist definitiv besonders und außergewöhnlich, aber man sollte sich auf eine Geschichte einstellen, bei der man oftmals zwischen den Zeilen lesen muss, die nachdenklich stimmt und nachhallt.

Fazit:

In David Almonds kurzer Geschichte steckt sehr viel Ruhe, Natur, Musik und Vergangenheit. Bone Music ist sehr ruhig erzählt, regt zum Nach- und Umdenken an und hallt nach. Man sollte schon Zeit beim Lesen mitbringen.

Ich kann das Buch Leser*innen empfehlen, die gerne in poetische und philosophische Gedankenwelten abtauchen.

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Veröffentlicht am 26.04.2022

Hart & Hertzlich

Düsterhof (Thriller)
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Als eine junge Frau auf brutale Art und Weise aus dem Leben gerissen wird, gerät ihr Ex-Freund schnell unter Mordverdacht. Alles deutet auf eine Beziehungstat hin. Pflichtverteidigerin Annabelle ...

Als eine junge Frau auf brutale Art und Weise aus dem Leben gerissen wird, gerät ihr Ex-Freund schnell unter Mordverdacht. Alles deutet auf eine Beziehungstat hin. Pflichtverteidigerin Annabelle Hart ist von der Unschuld ihres Mandanten überzeugt. Gemeinsam mit Privatdetektiv Felix Hertzlich, dessen autistische Schwester zufällig eine Pferdetherapie beim Verdächtigen macht und die ebenfalls an die Unschuld ihres Therapeuten glaubt, beginnt Annabelle zu recherchieren und sie erwirkt rasch die Freilassung ihres Mandanten aus der Untersuchungshaft. Doch dann passiert ein weiterer Mord...

Melissa Schwermer ist mit "Düsterhof" ein spannender Thriller gelungen, der das Potenzial zum Reihenauftakt, allerdings auch kleinere Schwächen hat.

Definitiv ausbaufähig sind meine Erachtens die beiden Protagonisten Anna Hart und Felix Hertzlich, von denen wir im Grunde wenig bis gar nichts erfahren. Leider! Denn das bisschen, dass uns Melissa Schwermer an Informationen gibt, ist durchaus interessant. Sowohl Anna, als auch Felix haben ihre Päckchen zu tragen. Anna in Form ihres stalkenden Ex-Freundes und Felix, der sich liebevoll um seine autistische Schwester Natalie kümmert. Das ist aber auch schon alles was wir erfahren. Mir hat es leider an charakterlicher Tiefe und Emotionen gefehlt. Anna und Felix habe großes Potenzial als Ermittlerduo, nur leider sind die beiden bis zum Schluss ziemlich gesichts- und farblos geblieben.

Aber jetzt genug gemeckert, denn die Story an sich fand ich richtig fesselnd und toll zum Miträtseln und Mitermitteln. Melissa Schwermer hat mich an düstere Schauplätze geführt und mich bei grausamen Taten zusehen lassen. Nicht nur die Morde an den jungen Frauen haben mir Gänsehaut verursacht. Auch der Pferderipper, der seinen Namen nicht umsonst trägt, treibt sein Unwesen und vergeht sich an unschuldigen Tieren. Wie hängen die Taten zusammen? Was ist das Motiv des Mörders? Und ist Annas Mandant etwa gar nicht so unschuldig? Fragen, die man sich unweigerlich beim Lesen stellt und die ich schnellstmöglich beantwortet haben wollte.

Da Melissa Schwermer einen super unkomplizierten und leicht zu lesenden Schreibstil hat und die Kapitel kurz und knackig sind, hat die Auflösung auch nicht lange auf sich warten lassen. Im letzten Drittel weiß man dann auch schon was Sache ist, der Spannung hat dies allerdings keinen Abbruch getan. Denn auch hier hat die Autorin nochmal ordentlich für Zündstoff gesorgt und für eine gehörige Portion Nervenkitzel gesorgt. So mag ich das!

Fazit:

Grausam, spannend, rasant und mit Potenzial zum Reihenauftakt! 

Ich habe "Düsterhof" sehr gerne gelesen. Die Handlung ist spannend, sorgt für Nervenkitzel und ist wendungsreich. Melissa Schwermers Schreibstil ist herrlich unkompliziert und einfach zu lesen und das Ermittlerduo Hart und Hertzlich hat auf jeden Fall Potenzial. Leider hat mir hier noch charakterliche Tiefe und gefehlt.

Fans von schnell zu lesenden Thrillern kann ich "Düsterhof" aber auf jeden Fall empfehlen. Ein toller Lesesnack für Zwischendurch!

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Veröffentlicht am 25.04.2022

idyllischer Regionalkrimi mit Herz und Charme

Mord in Montagnola
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Als Moiras Vater einen Schlaganfall erleidet, kehrt die Übersetzerin in ihr ehemaliges Heimatdorf Montagnola im schweizerischen Tessin zurück, um diesem ein bisschen unter die Arme zu greifen. Ungefähr ...

Als Moiras Vater einen Schlaganfall erleidet, kehrt die Übersetzerin in ihr ehemaliges Heimatdorf Montagnola im schweizerischen Tessin zurück, um diesem ein bisschen unter die Arme zu greifen. Ungefähr zur gleichen Zeit wird in einem alten Eiskeller im Umland Montagnolas die Leiche eines Mannes gefunden. An den polizeilichen Ermittlungen ist auch Moiras ehemalige Jugendliebe, der leitende Rechtsmediziner Luca, beteiligt, welcher Moira bittet bei den anstehenden Befragungen der Zeugen als Dolmetscherin am Fall mitzuarbeiten. Moira sagt zu und kommt dabei nicht nur dem mittlerweile verheirateten Familienvater Luca wieder näher, sondern gerät auch ins Visier des Täters.

Mascha Vassena konnte mich schon mit ihren früheren Werken begeistern. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass endlich ein neues Buch aus ihrer Feder entsprungen ist; noch dazu der Auftakt einer Krimireihe. Mit ihren großartigen, sehr bildhaften und authentischen Beschreibungen von Land und Leuten, habe ich mich schnell im verschlafenen Nest Montagnola heimatlich gefühlt, mir gedanklich im Dorfgasthaus das eine und andere Gläschen Wein gegönnt und mit Moiras Vater Ambrogio Honig geerntet. Außerdem bin ich ein kleines bisschen auf Hermann Hesses Spuren gewandelt.

War der Prolog noch sehr brutal und blutig und hat eher an einen Thriller erinnert, hat sich Mord in Montagnola im weiteren Verlauf zu einem ruhigen Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit entwickelt, der den Fokus vorallem auf die Charaktere legt. Der Spannung hat dies aber keinen Abbruch getan. Im Gegenteil, ich fand es toll Moira bei "ihren Ermittlungen" zu begleiten. Teilweise war es zugegebenermaßen etwas unglaubwürdig, aber ich verzeihe solche Dinge gerne, wenn sie der Handlung dienlich sind und auch schlüssig erklärt werden. Und das ist Mascha Vassena definitiv gelungen. Und so durfte ich die alleinerziehende Mutter einer Tochter bei einigen nicht ganz so legalen Aktionen zur Beweiserbringung begleiten. Ich habe mit Moira gemeinsam über Theorien gebrütet, nur um diese dann wieder zu verwerfen und mich mit ihr gemeinsam in der einen und anderen Sackgasse verrannt.

Neben den sehr gemütlichen Ermittlungen lernen wir vorallem die weiteren Charaktere, wie z.B. den smarten Gerichtsmediziner Luca, Moiras sturen, aber sehr liebevollen Vater Ambrogio und auch ihre Mutter und Tochter, welche beide in Frankfurt zurück geblieben sind, kennen. Es ist eben nicht nur der Kriminalfall, der das Buch so interessant macht, sondern auch die privaten Einblicke und Verstrickungen. Und während der Mordfall nach einem nervenaufreibenden Showdown zufriedenstellend gelöst wurde und alle Puzzlestückchen ihren Platz gefunden haben, bleiben einige Dinge aus dem Privatleben der Charaktere offen. Da muss ich mich wohl in Geduld üben bis der zweite Band erscheint.

Fazit:

Mord in Montagnola ist ein gemütlicher Regionalkrimi, der mich ins malerische Tessin entführt hat und den Auftakt einer Reihe bildet. Der Schreibstil ist toll, sehr unkompliziert und flüssig, der Kriminalfall spannend und die Figuren, welche eindeutig im Fokus stehen, sind sehr authentisch.

Ich freue ich schon auf ein Wiederlesen mit Moira, Luca, Ambrogio und Co. und kann dir diesen Reihenauftakt wirklich sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 12.04.2022

Alte Feinde, neue Freunde

Keeper of the Lost Cities – Der Verrat (Keeper of the Lost Cities 4)
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Ein weiterer Band der Reihe ist beendet, ein weiteres Mal hat mich Shannon Messenger in ein Gefühlschaos gestürzt.
Liebe Shannon! Was tust du uns nur an? Ich weiß gerade nicht wohin mit mir ...


Ein weiterer Band der Reihe ist beendet, ein weiteres Mal hat mich Shannon Messenger in ein Gefühlschaos gestürzt.
Liebe Shannon! Was tust du uns nur an? Ich weiß gerade nicht wohin mit mir und meinen Emotionen. Kann man ein Buch gleichzeitig hassen und lieben? Denn so geht es mir gerade. Ich kann es nicht anders beschreiben.

'Der Verrat' ist bereits der 4. Band der Keeper of the Lost Cities-Reihe, welche vom Elfenmädchen Sophie handelt. Den Großteil ihrer Kindheit hat Sophie bei den Menschen gelebt, vollkommen ahnungslos, dass sie eigentlich von den Elfen abstammt. Bis zu dem Tag, an dem sie gefunden und über ihre wahre Abstammung aufgeklärt wird. Doch in der Elfenwelt ist ihr nicht jeder wohlgesonnen und der Friede hängt an einen seidenen Faden. So stürzt Sophie plötzlich von einem Abenteuer ins nächste, immerzu die Gefahr im Nacken.  Aber Sophie ist nicht allein. Sie findet schnell gute Freunde, die ihr zur Seite stehen.

Auch in diesem Teil der Reihe geht es richtig turbulent zu. Alte Feinde, neue Freunde, ziemlich brenzlige Situationen, Intrigen und Verrat! In diesem Teil werden endlich einige Geheimnisse von 'Black Swan' gelüftet und auch die 'Neverseen' sorgen für ordentlich Zündstoff. Außerdem lernen wir das Exillium kennen und gehen auf eine geheime Mission in die Stadt der Oger, Ravagog. Mehr verrate ich an dieser Stelle aber nicht.

Shannon Messenger steigert sich mit jedem Teil der Reihe. Es wird mit jedem Teil spannender, gefährlicher und erwachsener. Ihr könnt euch auf unglaubliche Plottwists und ziemlich überraschende Enthüllungen gefasst machen. Shannon Messenger hat mein Nervengerüst ordentlich ins Wanken gebracht. Und sei gewarnt und wiege dich nicht zu früh in Sicherheit, denn Shannon Messenger legt noch eine Schippe drauf. Am Ende wusste ich tatsächlich nicht wohin mit meinen Gefühlen. Einerseits ist 'Der Verrat' bislang mein liebster Teil der Reihe,  andererseits weiß ich nicht,  ob ich der Autorin manche Entwicklungen verzeihen kann. Umso gespannter bin ich jetzt natürlich auf Band 5 'Das Tor', welcher zum Glück schon bald erscheint.

Fazit:

Alte Feine, neue Freunde!

Der 4. Band der Reihe ist turbulent, hochspannend, brandgefährlich und unglaublich wendungsreich. Und es wird ziemlich emotional. Manche Enthüllungen haben mir einfach den Boden unter den Füßen weggerissen.

Von mir gibt's natürlich auch für diesen Teil eine absolute Leseempfehlung. Solltest du die Reihe noch nicht begonnen haben, dann wird es spätestens jetzt Zeit dafür.

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Veröffentlicht am 10.04.2022

Das Paradies als Trugbild

Zum Paradies
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"Und dann gehe ich los...an denselben Ort, an den Du hoffentlich gegangen bist, und ich werde nicht stehen bleiben, ich werde nicht rasten müssen, nicht ehe ich nicht den ganzen Weg gegangen ...

"Und dann gehe ich los...an denselben Ort, an den Du hoffentlich gegangen bist, und ich werde nicht stehen bleiben, ich werde nicht rasten müssen, nicht ehe ich nicht den ganzen Weg gegangen bin...den ganzen Weg zum Paradies."

(Zitat aus Zum Paradies,  Pos. 6298)

Zum Paradies war mein erstes Buch von Hanya Yanagihara, eine Autorin, die ich mir auf jeden Fall merken werde. Hanya Yanagihara erzählt in 3 Episoden über Liebe, Familie, Krankheit, Verlust, Hoffnung und der Suche nach dem irdischen Paradies. Diese Themen ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte epochale Werk und doch sind die 3 Geschichten nur sehr vage miteinander verknüpft. Mehrfach habe ich während des Lesens versucht die Zusammenhänge zu erfassen, habe auf den großen Aha-Effekt gehofft und dass mich die Erkenntnis einholt. Das war aber leider nicht der Fall, was auch mein größter Kritikpunkt ist. Und dennoch konnte ich das Buch nur schwer zur Seite legen.

Hanya Yanagihara hat mich mit ihrem unglaublich intensiven, sehr einnehmenden Schreibstil gefesselt.  Sie schreibt sehr ausschweifend und detailliert und sie lässt sich viel Zeit. Ihre Kunst ist es selbst belanglose Dinge und Ereignisse so zu beschreiben,  dass sie beim Lesen wichtig und spannend erscheinen.

Die Autorin nimmt uns auf eine Reise mit, die 3 Jahrhunderte umfasst; in die Jahre 1893, 1993 und 2043 bzw. 2093. Auf dieser Reise lernen wir David, Charles, Peter und Edward kennen, deren Leben in einem Haus aus Washington Square zusammenlaufen. Die Namen wiederholen sich in jedem Jahrhundert, es sind allerdings immer andere Persönlichkeiten bzw. Schicksale die dahinter stehen. Hier hätte ich mir eine eindeutiger erkennbare Verbindung gewünscht und nicht nur Namen, die sich überschneiden.

Mich hat besonders der erste Abschnitt beeindruckt. Es ist das Jahr 1893 und man hat natürlich eine gewisse Vorstellung davon. Doch schnell wird klar, dass Hanya Yanagiharas 1893 anders ist. Ein unabhängiger Teil der USA hat sich zum Freistaat ernannt. Ein scheinbares Paradies, in dem gleichgeschlechtliche Ehen vollkommen natürlich sind. Dieses Bild der alternativen Realität hat mich fasziniert. Es hat aber auch zum Nachdenken angeregt.

Leider konnte die zweite Geschichte hier nicht mithalten, da sie für meinen Geschmack dann doch zu viele Längen aufgewiesen hat.

Die dritte Geschichte hat mich wieder richtig begeistert, angesichts ihrer erschreckenden Aktualität. Es ist hier ein dystopisches Szenario, das Hanya Yanagihara zeichnet. Amerika ist unter staatlicher Kontrolle und schlittert von einer Pandemie in die nächste. Von dem scheinbaren Paradies zu Beginn ist nichts mehr übrig. Eine Erkenntnis macht sich breit: Die Suche nach dem irdischen Paradies ist vergeblich.

Fazit

Liebe, Familie, Sehnsucht, Hoffnung, Krankheit, Verlust und Trugbilder!

Zum Paradies hat mich beeindruckt, auch wenn mir nicht alles gefallen hat. Ich hätte mir insbesondere eine stärkere Verbindung zwischen den drei großen Abschnitten gewünscht. Die Motive und Themen kehren zwar in allen drei Geschichten wieder, der große Aha-Effekt ist aber ausgeblieben.









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