Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte mit stimmungsvollen Illustrationen.
Ein Weihnachtswunder namens FredDas Cover gefällt mir sehr gut, der Hintergrund wirkt weihnachtlich und die vielen Details sind toll gewählt. Besonders der Weihnachtsbaum hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des ...
Das Cover gefällt mir sehr gut, der Hintergrund wirkt weihnachtlich und die vielen Details sind toll gewählt. Besonders der Weihnachtsbaum hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches ist sehr ansprechend.
In dem Buch lernt man die 8 jährige Emma kennen, sie ist mit ihren Eltern und dem jüngeren Bruder Paul in Opa Freds Haus gezogen, leider lebt Opa Fred nicht mehr, alle sind traurig und besonders Emma´s Mutter. Da dachte sich ihr Papa, dass eine Reise auf die Kanaren eine tolle Ablenkung wären, jedoch hat sich Papa ganz schlimm vertippt und so bleibt die Familie zu Hause. Paul hat ein schönes Weihnachtswunderglas mit kleinen Schätzen darin, wenn es aufgeht soll ein Weihnachtswunder geschehen. Emma würde sich das sehr wünschen, ohne Opa Fred, der Weihnachten geliebt hat, ist es nicht das gleich. Plötzlich schießt etwas flauschiges in das Haus, ein Frettchen! Paul nennt es Fred und Mama hat es sofort in ihr Herz geschlossen aber Fred wird bestimmt vermisst oder? In der Garage entdecken sie noch eine Überraschung von Opa Fred und vielleicht kann es ja doch ein schönes Weihnachtsfest werden?
Selten habe ich so ein schönes Weihnachtsbuch gelesen! Das Thema Verlust und Trauer wird wunderbar angesprochen und ich finde es sehr wichtig, wie der Umgang damit ist. Das Buch hat mich sofort in Weihnachtsstimmung versetzt! Die Illustrationen sind wunderschön und unterstützen die Handlung wunderbar! Das Buch eignet sich perfekt als Geschenk für die Weihnachtszeit. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.