Das Cover ist mit seinen schlichten Pastelltönen trendaktuell und ein dezenter Hingucker. Die beiden Hauptfarben harmonieren perfekt miteinander und ergeben ein tolles Bild.
Der ...
Meine Meinung zum Buch
Das Cover ist mit seinen schlichten Pastelltönen trendaktuell und ein dezenter Hingucker. Die beiden Hauptfarben harmonieren perfekt miteinander und ergeben ein tolles Bild.
Der Schreibstil ist wunderbar leicht und lässt sich sehr gut lesen. Durch die einfache Sprache kommt man sehr gut in die Geschichte rein und fliegt nur durch die Seiten.
Morgan ist eine junge Frau, die das Wohlbefinden anderer immer über ihr eigenes stellt. Man könnte sie schon fast aufopferungsvoll nennen. Was anfangs sehr toll klingt, wird irgendwann nicht nur für den Leser anstrengend. Als sie Nate kennenlernt, denkt sie endlich mal ein wenig mehr an sich selbst und verändert sich etwas. Anfangs versucht sie immer wieder hinter Nates Geheimnis zu kommen, gibt dies aber auf, damit kein Streit entsteht. Aufgrund ihrer Art konnte ich leider keine Bindung zu ihr aufbauen und habe während des Lesens auch keine wirklichen Emotionen gespürt.
Nates Gründe Morgan von sich zu stoßen konnte ich sehr gut verstehen, wollte ihn aber irgendwann nur noch treten. Denn was einfach sehr gefehlt hat, war die Kommunikation, die sehr viel Drama erspart hätte.
Da die Stimmung leider nicht wirklich gut war, kam bei mir nicht viel an und es wurde durch die extrem häufigen Erotikszenen unglaubwürdig. Ich konnte zwischen den beiden keine emotionale Verbindung erkennen und fand das irgendwann einfach nur noch nervig.
Das Ende konnte die Geschichte wieder ein wenig retten, hat mich aber im Endeffekt trotzdem nicht vollständig überzeugen können.
Es gab viele Dinge die sich mir nicht erschließen konnten, obwohl die Grundidee so viel Potenzial hatte und ernst war.
Fazit
Trotz der tollen Idee kamen bei mir keine Gefühle an und ich war während des Lesens sehr oft von den beiden Protagonisten genervt. Da der Schreibstil aber sehr locker flockig war, konnte ich das Buch schnell beenden und war durch das Ende dann auch wieder ein wenig milder gestimmt.
Das Cover habe ich gesehen und war sofort neugierig. Das schlichte Gesicht mit der Maske fällt einem sofort ins Auge und man möchte sofort in das Buch reinlesen. Die dezenten Farben ...
Meine Meinung zum Buch
Das Cover habe ich gesehen und war sofort neugierig. Das schlichte Gesicht mit der Maske fällt einem sofort ins Auge und man möchte sofort in das Buch reinlesen. Die dezenten Farben zaubern ein tolles Cover.
Der Schreibstil von Rainer Wekwerth ist sehr angenehm zu lesen. Seine aussagekräftigen Sätze konfrontieren den Leser sofort mit der Geschichte und werfen diesen direkt ins Geschehen. Obwohl die Sätze recht kurz waren, haben sie immer direkt alles vermittelt und ich habe mich beim Lesen komplett wohlgefühlt. Besonders durch das Alter der Hauptcharaktere, wirkte der Schreibstil sehr realistisch. Anfangs hatte ich noch ein paar Probleme in die Geschichte zu finden, das war aber nach wenigen Seiten auch vorbei.
Die ganze Weltgestaltung fand ich durch die klaren Sätze wirklich super und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Handlung nahm rasch an Fahrt auf und ich konnte ab einem gewissen Zeitpunkt das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschehnisse waren für mich absolut unvorhersehbar und ich war ziemlich geschockt.
Jeder Charakter hat ganz eigene Eigenschaften, die ihn zu etwas Besonderem machen. Durch die bestimmten Fähigkeiten eines jeden Einzelnen wurde die ganze Gruppe eine super Einheit, die sich nach und nach zusammenrauft.
Während des Lesens sind in meinem Kopf immer wieder neue Fragen entstanden, die durch das offene Ende natürlich nicht alle beantwortet werden konnten.
Jetzt komme ich zu meinen Kritikpunkten.
Als erstes war der Einstieg echt holprig. Ich hatte Schwierigkeiten die Namen auseinanderzuhalten und die Charaktere einzuschätzen. Außerdem war es mir anfangs auch zu viel weswegen ich schnell durch andere Sachen abgelenkt wurde und mich durch die vielen Geschehnisse überfordert gefühlt habe.
Was für mich aber leider zu viel war, waren die Liebesgeschichten. Bei einer gewissen Geschichte habe ich schon Theorien für den weiteren Verlauf, trotzdem war es mir im allgemeinen zu viel. Es wirkte für mich irgendwie gezwungen und dadurch kamen bei mir null Emotionen rüber. Das hätte man zum Teil vielleicht weglassen können.
Trotzdem fand ich die Geschichte ab ca. 30 Prozent super spannend und sie wurde von Seite zu Seite besser. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band.
Fazit
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat sich diese Geschichte zu etwas ganz großem aufgebaut. Die Handlung wurde mit einem mal so spannend, dass ich nicht mehr aufhören konnte und es das Buch in einem Rutsch beendet habe.
Die Liebesgeschichten wirkten auf mich ziemlich unecht, weswegen es da leider Punktabzug geben muss.
Trotz dessen war es eine sehr spannende und super ausgearbeitete Fantasy Geschichte, die mich mit Staunen zurückgelassen hat.
Ich danke NetGalley für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars
Die wunderschöne verspielte Art ergibt gemeinsam mit der verschnörkelten Schrift ein traumhaftes Cover, welches einem sofort ins Auge fällt.
Der Schreibstil der Autorin ist durch ...
Meine Meinung zum Buch
Die wunderschöne verspielte Art ergibt gemeinsam mit der verschnörkelten Schrift ein traumhaftes Cover, welches einem sofort ins Auge fällt.
Der Schreibstil der Autorin ist durch seine detailreiche Art sehr fesselnd und zieht einen spätestens zur zweiten Hälfte des Buches in seinen Bann. Die ganze Welt erinnert einen an Tausend und Eine Nacht und wird durch die Düfte Thematik perfekt unterstrichen.
Rakel und Ash sind zwei sehr starke Charaktere, die trotz ihrer inneren Dämonen immer wieder kämpfen und zu einem sehr tollen Team werden. Durch ihre zum Teil sehr witzigen Wortwechsel sind mir beide sehr schnell ans Herz gewachsen und ich habe mich total in der Geschichte verloren.
Der Einstieg war trotz der tollen Beschreibung etwas schleppend und ich habe einige Anläufe gebraucht, bis ich endlich drin war. Da man anfangs mit der ganzen neuen Welt, vielen Namen und Eindrücken regelrecht überflutet wird, hat man da erstmal zu kämpfen.
Nachdem ich dann komplett in der Geschichte drin war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da es einfach immer spannender wurde. Die ganzen Gefahren, Geheimnisse und Aufgaben haben Rakel und Ash immer stärker werden lassen und ich mochte die beiden immer mehr.
Das Ende war ziemlich krass und unerwartet und ich hätte am liebsten direkt zum nächsten Teil gegriffen. Da dieser aber leider noch nicht erschienen ist, muss ich mich noch gedulden.
Fazit
Trotz des eher schleppenden Einstiegs hat die Handlung mit einem Schlag rasant an Fahrt aufgenommen und hat sich zu einer wundervollen Geschichte rund um die Macht der Düfte, Liebe und Verrat entwickelt.
Die tolle Erzählweise macht es dem Leser leicht, sich die ganze Welt perfekt vorzustellen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung.
Das Cover sticht einem durch die kräftigen Farben direkt ins Auge. Die Zeichnungen sind ganz schön und passen zum Rest.
Der Schreibstil ist durch die klaren, aussagekräftigen Sätze ...
Meine Meinung zum Buch
Das Cover sticht einem durch die kräftigen Farben direkt ins Auge. Die Zeichnungen sind ganz schön und passen zum Rest.
Der Schreibstil ist durch die klaren, aussagekräftigen Sätze sehr gut und man kam dadurch super in die Geschichte rein.
Die Geschichte beginnt mit dem kurzen kennenlernen von Ludo und Cate und zeigt den Verlauf ihrer Freundschaft. Recht schnell merkt man, dass Ludo sich sehr von Cate einnehmen lässt und gefühlt alles hinnimmt was von ihr verlangt wird. Schon von Anfang an hat Ludos Art bei mir einen bitteren Beigeschmack hinterlassen, da sich alles nur um Cate gedreht hat. Das ganze Verhältnis zwischen den beiden war sehr eigenartig und komisch. Auch wenn Ludo mal kurze Momente hatte, in denen sie sich etwas getraut hat, ging mir ihr ganzes Verhalten sehr auf die Nerven.
Der Verlauf der Geschichte hat sich meiner Meinung nach schnell gezogen und die Liebesgeschichte kam viel zu kurz. Auch das Drama am Ende wirkte auf mich sehr gestellt, wenn man bedenkt wie alt die Charaktere sind.
Leider wurde hier eine super Idee nicht gut umgesetzt.
Fazit
Der Klappentext macht einem die Hoffnung auf eine Geschichte voller Freundschaft, Selbstfindung und Liebe und enttäuscht einen leider ziemlich schnell mit einer Protagonistin, die sich selber nicht wirklich zu schätzen weiß.
Genug Potenzial gab es, was leider nicht umgesetzt wurde.
Ich danke dem Penguin Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Das Cover wirkt sehr schlicht, passt aber hervorragend zur Thematik. Der Übergang von hell zu dunkel ist toll platziert und ergibt ein schönes Gesamtbild. Die dezente Schrift ist ...
Meine Meinung zum Buch
Das Cover wirkt sehr schlicht, passt aber hervorragend zur Thematik. Der Übergang von hell zu dunkel ist toll platziert und ergibt ein schönes Gesamtbild. Die dezente Schrift ist gut hervorgehoben und es gibt keine nervige Ablenkung.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und man findet langsam in das Geschehen rein.
Anfangs lernt man nach und nach die Hauptprotagonisten kennen und erfährt ein wenig über ihren
Hintergrund. Durch die verschiedenen Charakterwechsel konnte man die Geschichte aus verschiedenen Sichten begleiten, was anfangs wirklich praktisch und hilfreich war. Die gesamte Geisterthematik in diesem Maß war mir neu und wurde sehr spannend beschrieben. Auf jedes Schulfach wurde genauer eingegangen und die Buchzitate am Anfang jedes Kapitels waren toll geschrieben und festigten die Thematik mehr. Es hat Spaß gemacht, die Protagonisten bei der Geisterjagd zu begleiten und man konnte bei jedem eine starke charakterliche Entwicklung feststellen. Leider wurden mir die verschiedenen Charaktere irgendwann zu viel und ich habe völlig den Überblick über die Zeit verloren. Ich wusste nicht mehr, ob der nächste Charakter zu selben Zeit erzählt oder ob wieder ein paar Tage vergangen sind. Auch waren mir die abrupten Wechsel zu heftig. Wichtige Sachen wurden mitten im Geschehen abgebrochen und die Handlung setzte erst wieder am nächsten Tag ein. Dadurchwar ich wirklich oft raus und konnte mich mit dem Geschehen nicht mehr richtig auseinandersetzen.
Auch war mir das Verhalten untereinander oft ein Rätsel. Da ich wie bereits erwähnt keinen Überblick mehr über das zeitliche Geschehen hatte, waren mir die Verhaltensveränderungen zu krass und verwirrend. An einem Tag hassen sich die beiden Gruppen noch enorm, am nächsten knistert es gewaltig. Dieser Sprung war mir zu schnell und kam zu plötzlich. Obwohl das Buch von Anfang an sehr spannend war, konnte diese nicht gehalten werden. Wichtige Dinge waren urplötzlich vorbei, bevor man sich richtig darauf einlassen konnte. Durch die zwischenmenschlichen Dinge war mir der Fantasy Part zu wenig und hat ein wenig darunter leider müssen.
Olivya ist ein sympathisches Mädchen, das schon früh mit vielen Verlusten zu kämpfen hat. An der Akademie lernt sie Camila kennen, die schon bald zu einer engen Freundin wird und die beiden stärken sich gegenseitig enorm. Ihre anfängliche naive, ängstliche Art verwandelt sich und sie wird selbstbewusster und hinterfragt die Dinge öfter. Ihre Gefühle sind sehr verworren, was aber gut zu einem jungen Mädchen in ihrer Situation passt.
Camila war mir anfangs zu tollpatschig und hilflos. Ihre weinerliche, schwache Art war irgendwann sehr nervig und ich musste oft mit dem Kopf schütteln. Als man dann den Grund für ihre Taten kannte, hatte ich schon mit Mitleid mit ihr und konnte ihre Entwicklung sehr gut beobachten. Sie hat meiner Meinung nach auch die beste Entwicklung durchgemacht.
Gideon ist ein klassischer Draufgänger. Für ihn zählt nur körperlicher Kraft und wie er diese anwenden kann. Er ist durch viele Vorurteile eingenommen und kann den Groll Camila gegenüber kaum überwinden. Für mich war er der am schlechtesten einzuschätzende Protagonist, hat sich aber wahnsinnig gut weiterentwickelt.
Raven kämpft seit seiner Kindheit mit dem Einfluss seines Vaters und hat durch dessen Gehirnwäsche ziemliche Probleme. Seine Zerrissenheit wird wahnsinnig gut dargestellt und man bekommt trotz seiner Taten Mitleid mit ihm. Besonders auf seinen Werdegang bin ich sehr gespannt. Hugo ist mir anfangs zu glatt, da er perfekt scheint. Im weiteren Verlauf wird er allerdings durch seine Normalität und Menschlichkeit zu meinem Lieblingscharakter und ich habe seinen Weg sehr gerne verfolgt. Die ganze Geschichte war wahnsinnig komplex und sehr gut ausgearbeitet. Das extrem offene Ende hat mich mit offenem Mund zurückgelassen und ich werde mir trotz der vielen Schwächen den zweiten Band zulegen. Außerdem hoffe ich, dass sich alle Fragen vernünftig klären und sich andere Sachen besser erschließen.
Fazit
Das interessante Setting zieht einen in seinen Bann und wird durch die gut ausgearbeitete Geschichte perfekt unterstrichen. Da ich durch die häufigen Charakterwechsel leider irgendwann den Überblick verloren habe, kam irgendwann leider kein richtiger Lesespaß mehr auf und ich konnte die Handlung nicht mehr wirklich verfolgen. Auch die schnell abfallende Spannung hat es einem schwer gemacht, die Geschichte komplett zu genießen obwohl diese extrem viel Potenzial hat. Trotz dieser Kritik werde ich mir Band zwei kaufen um den weiteren Weg aller Protagonisten weiterhin zu verfolgen. Außerdem ist die Grundidee extrem spannend und interessant.