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Bisco

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2020

Es stiehlt dir den Schlaf, so gut ist es

Heartless, Band 1: Der Kuss der Diebin
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In einer Welt wo die Hexen und die Menschen sich bekämpfen, gibt es eine weiter Gruppe, die Herzlosen, welche am meisten vom Krieg leiden müssen. Zwischen Tod und Lebendig gefangen, sind sie von den Hexen ...

In einer Welt wo die Hexen und die Menschen sich bekämpfen, gibt es eine weiter Gruppe, die Herzlosen, welche am meisten vom Krieg leiden müssen. Zwischen Tod und Lebendig gefangen, sind sie von den Hexen versklavt und den Menschen gejagt. So auch Zera. Ihr Herz ist in einem Glas bei einer Hexe und somit in deren Gewalt. Durch das herzlose Wesen, welches sie nun ist, auch wenn optisch durch und durch menschlich, fühlt sie in sich eine unheimlich starke Glut. Diese „Glut“ wie sie diese nennt, ist die negative und hungrige Macht welchen Tod und Unheil verbreiten möchte. Durch die Speisen rohen Fleisches und Organen, ist diese bis zu einem gewissen Punkt unterdrückbar.

Drei Jahre lang existiert sie nun als Herzlose. Bis ihr ein Deal bereitet wird, sie soll das Herz des Prinzen stehlen und bekommt ihr Herz zurück. Leichter gesagt als getan, vor allem wenn man diesen dann zu mögen beginnt.

Anders als in vielen Fantasy Romanen, ist hier die Mischung einfach perfekt gelungen. Die Charaktere sind einfach alles super stimmig und bringen für sich die richtigen Charakterzüge mit. So mag man die guten und hasst einfach die schlechten. Man spürt die Entwicklung der Charakter und sieht die kleinen Züge und Einzelheiten ihres individuellen Seins die sich ändern.

Zera ist tapfer und stark und zugleich auf ihre Art Schwach. Die Macht, welche die Glut über sie hat und es schafft diese unter Kontrolle zu bekommen ist einfach super beschrieben.

Der Prinz, welcher zuerst eitel und distanziert wirkt, und sich dann immer mehr öffnet.

Sein treuer Begleiter und Beschützer, mit dem schicken schwarzen Humor. Genial.

Ich werde an dieser Stelle nicht alle Charaktere ansprechen, da ich gar nicht so weit vorgreifen will.

Aber die Geschichte und die Charaktere entwickeln sich im genau richtigen Tempo. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Das Zusammenspiel passt und das der Zeitraum nur eine Woche ist und nicht monatelang ist sehr gut gewählt.

Ich habe dieses Buch sehr genossen und es war für mich eins der besten Fantasybücher dieses Jahres.

Veröffentlicht am 01.11.2020

Wer gewinnt? Die künstliche Intelligenz oder du?

Game over
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1995 hat Philip Kerr einen Krimiroman geschrieben, mit einer gehörigen Portion Scene-Fiction. Doch wie nah er an der heutigen Realität und den Möglichkeiten bei dem heutigen technologischen Fortschritt ...

1995 hat Philip Kerr einen Krimiroman geschrieben, mit einer gehörigen Portion Scene-Fiction. Doch wie nah er an der heutigen Realität und den Möglichkeiten bei dem heutigen technologischen Fortschritt ist, ist bewundernswert und macht zugleich Angst.

Kerr erzählt uns die Geschichte eines Bürogebäudes, so modern, so perfekt, dass es mehr als nur ein sehr großes Haus ist. Der Architekt Ray Richardson wird gefeiert für die modernsten Bürogebäude der Welt. Menschlich ist er durch und durch ein Arschloch und lässt seine Mitarbeiter bis spät in die Nacht unbezahlte Überstunden machen. Privatleben hin oder her. Er ist reich, hat seine Frau und er macht pünktlich Feierabend.

Das neuste Projekt ist ein riesiges Verwaltungsgebäude mitten in Los Angeles. Aufgetragen von einer chinesischen Firma, stecken Millionen in dem Bau, der so modern ist, dass man vieles nicht glauben mag. Im Buch steht der Bau kurz vor der Freigabe. Hier und da müssen noch Büros fertig gestellt werden, paar Kabel verlegt und der sehr große Baum im Erdgeschoss braucht noch ein paar Änderungen. Ja, ein Baum der knapp 25 Stockwerke hoch ist.

Nur eins der Spielerein des Gebäudes. Alles ist automatisch am Laufen. Am Empfang ist es eine Projektion anstatt eines Assistenten, der Aufzug wird vom intelligenten Computer so gesteuert wie Wasser, Luft, alle Türen, die komplette Kommunikationsanlage usw. Überall sind Kameras für Wärme, Bilder, Messanlagen.

Der wahrgewordene Traum für die Chinesen. So muss es sein. All dies wird vom intelligenten Computer Abraham gesteuert. Letzte Einstellungen müssen noch erfolgen, so wird es danach fast autonom laufen.

Noch ist das Gebäude aber nicht freigegeben, der Besichtigungstag nähert sich aber. Da geschieht ein Unfall oder war es doch ein Mord? In der Tiefgarage, wird im Aufzug der Leibwächter der Firma getötet. Ins Visier gerät einer der Mitarbeiter welcher gerade gekündigt hat. Nur er weiß was wirklich passiert ist.

Die Polizei kommt um zu ermitteln und bei ihrem zweiten Besuch passiert das unfassbare. Sie sind eigesperrt in einem Komplex, mit einem Computer der nicht beabsichtigt jemanden gehen zu lassen. Ein Überlebenskampf beginnt und einer nach den anderen wird diesen nicht überleben. Wer ist schlauer? Mensch oder Maschine. 11 gegen 1. Wer gewinnt?

Das Buch lag recht lange in meinem Schrank, zu meiner absoluten Freude habe ich es dieses Jahr geschafft es zu lesen. Die Empfehlung habe ich vor langer Zeit mal gelesen und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn es in die Jahre gekommen ist, ist die Thematik der künstlichen Intelligenz und der damit verbundenen Gefahr heute größer als damals. Kerr hat einen Computer und ein Gebäude geschaffen, wie es heute wirklich schon existieren könnte. Unheimlich auf der einen Seite und bewundernswert auf der anderen.

Die Charaktere sind vielfältig und auch ein paar mehr. Immerhin müssen ja genügend Opfer da sein. Die Dialoge sind manchmal was langweilig und die technischen Details können schonmal ermüden, aber die kann man sonst auch überspringen. Ansonsten muss ich sagen, waren die beiden Cops meine Highlight Charaktere. Die beiden zusammen, hatten einen tollen Humor.

Das Buch hat noch in den nächsten zwanzig Jahren seinen Charme, denn die Grundidee dahinter kann nicht altern. Dazu ist es einfach zu gut erzählt.

Veröffentlicht am 01.11.2020

Eines der schönsten, modernen Bücher zum Thema Liebe

Für immer vielleicht
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Tauziehen der Gefühle und der Kampf gegen das Schicksal was immer gegenzieht

Kommen sie zusammen? Oder doch nicht? Schaffen sie es heute oder doch wieder nicht?

Was sich wie ein Tauziehen der Gefühle ...

Tauziehen der Gefühle und der Kampf gegen das Schicksal was immer gegenzieht

Kommen sie zusammen? Oder doch nicht? Schaffen sie es heute oder doch wieder nicht?

Was sich wie ein Tauziehen der Gefühle liest, ist auch eins. Nicht nur für den Leser, sondern auch für die Charaktere. Alex und Rosie sind Kinderfreunde, noch vor der Schulzeit. Unzertrennlich wie die beiden sind, kommt der Schock als Alex kurz vor dem Abitur mit seiner Familie umziehen muss und Rosie zurückbleibt. Die beiden schwören sich im Kontakt zu bleiben. Die junge Liebe zwischen den beiden, die nie zur Beziehung führte ist erstmal aus. Denn alle sahen es, nur sie nicht. Rosie hat sich jedoch zum Ziel gemacht nachzukommen und vor Ort zu studieren. Doch eine ungeplante Schwangerschaft – natürlich nicht mit Alex – bringt ihre Lebensplanung durcheinander. Rosie zieht als Alleinerziehende ihre Tochter allein groß. Alex heiratete in Amerika. Aber diese Ehe sollte nicht halten. Der Blick in Richtung Rosie und das Wissen um die Gefühle ist da. Aber auch Rosie hat inzwischen einen Mann für sich gefunden.

Ein reger Austausch an Nachrichten, auf allen erdenklichen schriftlichen Kanälen erfolgt. Beide sind für einander da. Aber so wirklich funktionieren mit dem zusammenkommen will es einfach nicht.

Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich fand es einfach nur super schön. Ich bin kein großer Fan von Liebesromanen, aber dieser ist so erfrischend anders. Die vollständige Kommunikation, welche nur schriftlich erfolgt ist, erstmal gewöhnungsbedürftig, aber ich fand es super. Man zittert mit den Beiden mit und hofft das es endlich mal funktioniert. Ich möchte auf den Hintern hauen und sagen: Sie hin, das ist die Liebe deines Lebens. Einfach nur schön, spannend, und zum mitfiebern.

Veröffentlicht am 01.11.2020

Nein, einfach nur nein

Truly
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Ich lese erst seit etwa einem Jahr so wirklich Bücher mit der Hauptthematik „Liebe“. Da ich kein Fan von alten Schnulzen bin, zieht es mich eher in die frischen und jungen Bücher, beliebt bei den Teenagern ...

Ich lese erst seit etwa einem Jahr so wirklich Bücher mit der Hauptthematik „Liebe“. Da ich kein Fan von alten Schnulzen bin, zieht es mich eher in die frischen und jungen Bücher, beliebt bei den Teenagern wie bei allem was weit da drüber ist. Ich selbst zähle mich dabei zu denen, die schon sehr weit weg sind von der 1 vorne.

Leider erlebe ich immer wieder, dass ich dem einen oder anderen Hype nicht folgen kann, auch bei diesem Buch ging es mir nicht viel anders.

Die Geschichte ist für mich nicht neu, innovativ oder besonders romantisch.

Andie ist das arme Mädchen, welches ihre Mutter verloren hat. Die Ranch ihrer Familie, so wie ihren verpeilten kleineren Bruder und ihren Vater musste sie dabei gefühlt selbst über die Runden bringen, wie es sonst Erwachsene machen. Dabei muss gesagt werden, bei allem was noch kommt, Andie ist bereits 22 Jahre alt. Kaum zu glauben.

So verlässt sie aber von heute auf morgen die Ranch, zieht ohne Geld und Wohnung, ohne Sicherheiten zu ihrer Freundin June in die Wohngemeinschaft. Dort fliegt sie aber schneller raus als sie gucken kann, denn Mitbewohnerin Sara hält von dem unangemessenen Untermieter mal gar nichts.

Also wird kurzerhand im Keller der Bar geschlafen, wo sie gerade einen Job ergattert hat. Mal ehrlich, ein Aushilfsjob wo sie wie viel Dollar sie vielleicht nur verdient? Denn dort wird sie erwischt, darf in der WG des Inhabers einziehen, sehr realistisch, und dort wird das Geld erstmal verprasselt. Kaum paar Kröten wird direkt ne neue Einrichtung angeschafft, der aufgenommene Hund gepflegt und Klamotten geschoppt. Merkt ihr den Fehler?

Arbeitslos, kein Geld, keine Sicherheit – geht in eine fremde Stadt und hofft auf Asyl

Fliegt raus, findet nen Job – adoptiert nen Hund. Klar macht man so.

Dann bisschen Geld in der Tasche – Sofort shoppen und dann fast täglich im Café um de Ecke sitzen und wieder verprasseln (kenne so einige „arme“ deutsche Studenten die auch ihr weniges Geld gerne in solchen Läden lassen).

So wirkt die Figur mit ihrer Tollpatschigkeit, ihres Spleens alles aufgeräumt haben zu müssen bis hin zur Farbe und anderen Kategorien nach einer Zwangsneurose, die ihr niemand als solches irgendwann mal an den Kopf geworfen hat, einfach nur dumm und von der Welt überfordert. Nein man lässt ihr den Spleen durchgehen, und niemand sagt ihr wie dämlich ihr Verhalten ist. Sie ist ja das arme kleine Mädchen, welches sich als taffe Frau sieht, aber für mich weit davon entfernt ist.

Dann ist da der Bad Boy, mega hübsche, Cooper. Flacher Charakter, keine besondere Story, die Schwester mit ihrem Schicksal, welche ihn zur Mimose macht. Am Anfang hält er Andie auf Distanz und dann oh wunder verliebt er sich natürlich in sie.

Dann June als Kampftussi, der Versteher Mason und so ziemlich jede andere Klischeerolle werden besetzt.

Was bleibt dann noch vom Buch über?

Nichts.

Keine gute Story, alles bekannt, überholt und schlecht aufgewärmt. Charaktere wie aus der Recyclingfabrik und das zusammen gemixt zu etwas, was selbst für einen Veganer nichts mehr mit Essen und in diesem Fall einen Buch zu tun hat.

Schade um die verlorene Zeit. Ich gehe nun einen Hund retten und füttere ihn mit Schinken.

Veröffentlicht am 30.10.2020

Wie eine bunte Zuckertüte von allem was dabei

Secret Academy - Verborgene Gefühle (Band 1)
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Geschichten von Menschen, in diesem Fall noch recht jungen und Lebensunerfahrenen, mit besonderen Talenten oder Fähigkeiten wie in diesem Fall lese ich immer sehr gerne. Für mich war es der Grund dieses ...

Geschichten von Menschen, in diesem Fall noch recht jungen und Lebensunerfahrenen, mit besonderen Talenten oder Fähigkeiten wie in diesem Fall lese ich immer sehr gerne. Für mich war es der Grund dieses Buch anzufragen und bedanke mich daher bei netgalley und dem Verlag Bastei Lübbe für die Bereitstellung eines Leseexemplares.

Der Klappentext verrät ja den Grundaufbau der Geschichte, daher gehe ich hier nicht nochmal drauf ein, nur um ein paar Zeilen mehr zu haben.

Das Buch beginnt in der Vergangenheit und erklärt uns warum die beiden ohne Eltern aufwachsen. Als Alexis dann in das spezielle Programm kommt und somit an die Secret Academy, muss sie ihre Schwester zurücklassen. Diese soll aber in wenigen Jahren ebenfalls auf ihre Tauglichkeit getestet werden. Kurz bevor es so weit ist, findet die genannte Entführung des Klappentextes statt.

Alexis muss nun herausfinden wer sie entführt hat und ihr Schaden zufügen will. Denn es stellt sich die Frage, ob die Entführer ebenfalls wissen wollen ob die Schwester als Agentin von nützen ist. Auf Karten erhält Alexis Anweisungen um Schritt für Schritt ihrer Schwester wieder näher zu kommen. Da diese unter ihre Zimmertüre geschoben werden, muss es mindestens einen Verräter in der Academy geben.

Sind es die Teenager mit denen sie seit vier Jahren zusammen lebt? Ist es der Direktor der die Ausflüge zu ihrer Schwester nur widerwillig duldet? Alexis steht vor der Herausforderung zu schweigen und gleichzeitig Hilfe zu brauchen.

Als zweite Story und trotzdem mit involviert kommt noch der unbekannte Adam hinzu. Dieser war Jahre lang verschwunden gewesen und hat mehr Geheimhaltungsstufen als alle anderen. Weiß er wo Cassie ist und hängt mit drin?

Das ist das Grundgerüst. Nun zu den Erzählsträngen die wie kleine Fäden einen geben und dennoch hier und da gefühlt einzeln verlaufen.

Wer hat Cassie entführt? Hier steckt Alexis die meiste Energie mit rein und muss zugleich herausfinden wer Freund und wer Feind ist.
Wer ist Adam? Der Fremde, der bei einem Einsatz zeigt, dass er auch Feinde hat. Eine interessante Nebenstory tut sich auf, wird aber nicht weiter nachverfolgt und wird sicherlich im zweiten Teil seinen Fortsatz finden. Diese ist jetzt schon nur durch die kleinen Häppchen besser als die Hauptgeschichte rund um Cassie.
Das Dilemma des hübschen Mädchens was zwei Kerle gleichzeitig haben kann. Ewig lang war sie im direkten Machtkampf mit Dean. Trainingspartner und zugleich Gegner bei erreichen der Bestenliste. Bei beiden ist viel Unausgesprochenes. Um das Ganze dann zu toppen, kommt es zum Kuss und die Liebesgeschichte beginnt. Wäre aber zu einfach, wenn es nur Dean wäre, immerhin läuft auch noch Adam da rum. Für mich war der Teil überflüssig und hat die Actionstory für mich kaputt gemacht.

So dass alles ist Teil der Geschichte. Gut gefallen hat mir das die Charaktere unterschiedlich sind, vor allem Alexis nicht nur das naive Mädchen. Aber leider fehlte dennoch sehr viel Tiefgang. Man liest Namen, aber hat dennoch keinen Bezug zu den Charakteren. Selbst Cassie scheint, trotz des zusammen Lebens, kochen, trainieren und all dem das Gefühl vermittelt, als wären es mehr Schulbekanntschaften als Freundschaften. Klar verbringen sie die Abende zusammen, aber so manche Handlung der Charaktere passte für mich nicht.

Alexis ist dabei ein Charakter, die mir sehr neutral aufgefallen ist. Ich finde sie weder besonders toll noch schlecht. Aber unscheinbar und für ihre wichtige Rolle, fast noch zu blass geschrieben.

Cool finde ich die Idee des Serums und der besonderen Eigenschaften. Ihre die Gefühle der Menschen zu lesen und diese zu beeinflussen kam ja hier und da zum Vorschein. Der Rest wirkte aber blass und bei vielen weiß ich bis heute nicht was die können. Hier ist das Buch sehr ausbaufähig.

So liegt der Schwerpunkt auf der Geschichte eines Mädchens, welches sich einen Kopf um ihren Abschluss macht, ihre Schwester retten will, niemanden mehr vertraut, zu vielen vertraut und dann noch zwei Männer am Backen hat. Alles zu viel und alles nur so halb bedient.

Eine sehr große „Action“ im Buch wird dann im hinteren Drittel recht schnell abgearbeitet und das letzte Drittel habe ich dann mehr überflogen als gelesen. Einfach weil es wie ein beenden des Buches mit Vorbereitung auf den nächsten Teil wirkte, aber lauter offene Fragen förderte aber nicht mehr die Spannung des Anfangs mit sich brachte.

Ein solides Buch, aber für mich kein Highlight für dieses Jahr.

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