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Veröffentlicht am 21.05.2026

Eine tierische Liebesmission im Schnee

Schneeflöckchen, Weißpfötchen
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Das Buch „Schneeflöckchen, Weißpfötchen“ von Petra Schier entführt die Leser in eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte, in der sogar Santa Claus persönlich seine Finger im Spiel hat. Der Weihnachtsmann ...

Das Buch „Schneeflöckchen, Weißpfötchen“ von Petra Schier entführt die Leser in eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte, in der sogar Santa Claus persönlich seine Finger im Spiel hat. Der Weihnachtsmann gerät dieses Jahr nämlich ordentlich in Stress, weil er durch ein technisches Problem einen großen Wunsch erst mit einem Jahr Verspätung entdeckt. Es ist der Wunsch von Xander, einem erfolgreichen Fotografen und Reiseblogger. Xander ist schon lange heimlich in seine beste Freundin Ellie verliebt und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass sie seine Gefühle endlich erwidert. Was am Anfang nach einer leichten Aufgabe für Santa Claus aussieht, wird jedoch schnell kompliziert, als plötzlich Patrice auf der Bildfläche erscheint. Der smarte Anwalt wirbt geschickt um Ellies Aufmerksamkeit und droht, Xanders Pläne komplett zu durchkreuzen.

Um das Liebesglück doch noch zu retten, greift Santa Claus zu einem himmlischen Trick und schickt die weiße Schäferhündin Amara als tierische Helferin auf die Erde. Prompt müssen sich Ellie und Xander gemeinsam um die charmante Hündin kümmern, die im Handumdrehen beide Herzen erobert. Durch die Pflege des Tieres verbringen die besten Freunde viel Zeit miteinander und kommen sich durch die magische Winteratmosphäre immer näher. Trotzdem ist der Weg zum Happy End steinig, da Ellie große Angst hat, ihre wertvolle Freundschaft zu Xander zu riskieren, und sich lange gegen ihre eigenen Gefühle wehrt. Petra Schier erzählt diese verwickelte Dreiecksgeschichte mit sehr viel Herz, Wärme und Humor, sodass man bis zur letzten Seite mitfiebert, ob Amara ihre weihnachtliche Mission erfüllen kann.

Fazit:
Dieses Buch ist eine wunderbare und romantische Liebesgeschichte, die durch den himmlischen Einsatz einer klugen Schäferhündin und das charmante Chaos von Santa Claus eine ganz besondere Note bekommt. Ein absolutes Muss für alle, die Hunde lieben und an die große Liebe zur Weihnachtszeit glauben.

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Veröffentlicht am 21.05.2026

Ein kleiner Hund rettet das Weihnachtsfest

Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder
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Das Buch „Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder“ ist eine gemütliche Geschichte für die Winterzeit. Im Mittelpunkt steht Lena. Ihr Vater hat eine eigene Sicherheitsfirma und stellt dort einen neuen Mann ...

Das Buch „Vier Pfoten und zwei Weihnachtswunder“ ist eine gemütliche Geschichte für die Winterzeit. Im Mittelpunkt steht Lena. Ihr Vater hat eine eigene Sicherheitsfirma und stellt dort einen neuen Mann namens Martin ein. Zwischen Lena und Martin läuft es von Anfang an nicht gut, sie streiten sich sehr oft. Dazu kommt noch eine neue Mitarbeiterin namens Maria. Maria hat ein Geheimnis, das mit Lenas Vater Arndt zu tun hat. In der Adventszeit gibt es deshalb sehr viel Gefühlschaos statt Ruhe und Frieden.

Aber nicht nur die Menschen haben Probleme, sondern auch der Weihnachtsmann selbst. Er sitzt in der Klemme. Der Weihnachtsmann darf nämlich nur helfen und aktiv werden, wenn sich jemand offiziell etwas zu Weihnachten wünscht. Lange Zeit passiert gar nichts, doch dann bekommt er plötzlich sogar zwei Weihnachtswünsche auf einmal. Nun muss es schnell gehen, denn das Fest steht schon kurz vor der Tür und es ist beinahe zu spät.

Zum Glück ist der Weihnachtsmann nicht allein. Er bekommt Hilfe von Buddy, einem kleinen und süßen Havaneser-Hund. Zusammen versuchen sie, das Weihnachtsfest für Lena, Martin, Maria und Arndt zu retten. Das Buch ist in einer einfachen Sprache geschrieben und sehr spannend. Es macht großen Spaß zu lesen, wie der kleine Hund Buddy und der Weihnachtsmann versuchen, das Chaos der Menschen rechtzeitig zu entwirren. Eine herzerwärmende Geschichte über Geheimnisse, die Liebe und die echte Magie von Weihnachten.

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Veröffentlicht am 11.05.2026

Ein Plädoyer für das weibliche Verlangen

Light my Fire
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In ihrem Sachbuch „Light my Fire“ bricht die Gynäkologin Dr. Sheila de Liz mit gesellschaftlichen Tabus und rückt die weibliche Lust ins Zentrum der medizinischen Aufklärung. Fernab von trockenen Ratgebern ...

In ihrem Sachbuch „Light my Fire“ bricht die Gynäkologin Dr. Sheila de Liz mit gesellschaftlichen Tabus und rückt die weibliche Lust ins Zentrum der medizinischen Aufklärung. Fernab von trockenen Ratgebern fungiert dieses Buch als leidenschaftliches Manifest für die sexuelle Selbstbestimmung. De Liz erklärt mit ihrer charakteristischen Mischung aus Expertise und Humor, wie das komplexe Zusammenspiel von Hormonen wie Östrogen und Testosteron unser Verlangen steuert und warum ein Libidoverlust – ob nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren – kein Schicksal ist, das man klaglos hinnehmen muss.

Die Autorin dekonstruiert veraltete Mythen und ersetzt Scham durch fundiertes Wissen. Dabei beleuchtet sie nicht nur die biologischen Fakten, sondern auch die kulturellen Barrieren, die Frauen oft daran hindern, ihre Sexualität voll auszuleben. Ihr Tonfall ist dabei stets empowernd und direkt, was komplexe endokrinologische Prozesse leicht verständlich macht. Es geht de Liz nicht um bloßes „Funktionieren“, sondern um die Rückeroberung der Lebensfreude durch ein tiefes Verständnis des eigenen Körpers.

Fazit: „Light my Fire“ ist eine unverzichtbare Lektüre für Frauen jeden Alters. Dr. Sheila de Liz bietet eine kraftvolle Mischung aus medizinischer Aufklärung und gesellschaftskritischem Anstoß, die Leserinnen dazu ermutigt, die Regie über ihr eigenes Lustempfinden zu übernehmen. Ein mutiges, fachlich fundiertes Buch, das das Potenzial hat, das Körpergefühl und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Chaos mit Eulen

Hilfe, zu viele Zaubereulen!
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In dem Kinderbuch „Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ entführt der Autor Mars-Leo Frei sein Publikum in eine Welt, in der Magie ebenso alltäglich wie unberechenbar ist. Die Geschichte besticht durch eine originelle ...

In dem Kinderbuch „Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ entführt der Autor Mars-Leo Frei sein Publikum in eine Welt, in der Magie ebenso alltäglich wie unberechenbar ist. Die Geschichte besticht durch eine originelle Grundidee, die das klassische Motiv des „Zauberlehrlings“ modern und humorvoll interpretiert. Im Zentrum steht das turbulente Geschehen rund um eine Flut von magischen Eulen, die weit mehr als nur Post bringen und die Protagonisten vor eine gewaltige Herausforderung stellen. Frei gelingt es dabei meisterhaft, eine kindgerechte Spannung aufzubauen, ohne den humoristischen Unterton zu verlieren, der das Buch zu einem echten Lesespaß für die ganze Familie macht.

Ein wesentlicher Teil des Charmes dieses Buches entspringt der visuellen Gestaltung durch Daniela Kohl. Bekannt für ihren unverwechselbaren Stil aus der „Lotta-Leben“-Reihe, haucht sie den Zaubereulen und den menschlichen Charakteren mit ihren Illustrationen eine ganz eigene Seele ein. Die Zeichnungen sind weit mehr als nur schmückendes Beiwerk; sie sind tief in den Text verwoben und unterstützen die Dynamik der Erzählung. Kohls Fähigkeit, Mimik und Slapstick-Momente mit wenigen Strichen einzufangen, sorgt dafür, dass man die wachsende Verzweiflung angesichts der Eulen-Invasion förmlich spüren kann. Die Details in den Illustrationen laden zum Verweilen ein und machen das Umblättern zu einer Entdeckungsreise, die besonders Lesemuffel bei der Stange halten dürfte.

Die Erzählweise von Mars-Leo Frei ist flüssig und lebendig, wobei er großen Wert auf charakterstarke Figuren legt, mit denen sich die jungen Leser leicht identifizieren können. Die Dialoge sind spritzig und wirken authentisch, während die Handlung konsequent auf den chaotischen Höhepunkt zusteuert. Es ist beeindruckend, wie der Autor es schafft, trotz der magischen Elemente eine emotionale Erdung beizubehalten, sodass die Sorgen und Triumphe der Helden nachvollziehbar bleiben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Hilfe, zu viele Zaubereulen!“ ein rundum gelungenes Kinderbuch ist, das durch die perfekte Verbindung aus witzigem Text und genialer Illustration glänzt. Es bietet eine wunderbare Mischung aus Chaos, Magie und Herzenswärme. Wer ein Buch sucht, das zum Lachen anregt und gleichzeitig die Fantasie beflügelt, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Es ist eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten über Freundschaft und den mutigen Umgang mit völlig außer Kontrolle geratener Magie lieben.

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Veröffentlicht am 11.04.2026

Wanderschuhe statt High Heels

Die Liebe trägt Gummistiefel - Lakeland Love
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In ihrem Roman „Die Liebe trägt Gummistiefel“ entwirft Alexandra Zöbeli ein einfühlsames Porträt einer Frau, die erst alles verlieren muss, um sich selbst – und die wahre Liebe – zu finden. Die Geschichte ...

In ihrem Roman „Die Liebe trägt Gummistiefel“ entwirft Alexandra Zöbeli ein einfühlsames Porträt einer Frau, die erst alles verlieren muss, um sich selbst – und die wahre Liebe – zu finden. Die Geschichte von Tess Campbell beginnt nicht mit ländlicher Idylle, sondern mit einem harten Aufprall in der Realität einer Londoner Investmentbankerin. Zöbeli gelingt es hervorragend, den emotionalen Druck einzufangen, unter dem Tess steht, als eine medizinische Diagnose und ein beruflicher Fehler ihr bisheriges Leben wie ein Kartenhaus einstürzen lassen.

Die Flucht von Tess in den englischen Lake District wird von der Autorin sehr atmosphärisch beschrieben. Man fühlt den Dauerregen und die Blasen an den Füßen förmlich mit, während die Protagonistin versucht, den Pennine Way zu bezwingen. Der Moment, in dem sie auf den attraktiven Bergretter Gregg trifft, markiert den Wendepunkt der Geschichte. Die Chemie zwischen der unterkühlten Städterin und dem bodenständigen Gregg ist von Anfang an spürbar, wird aber angenehm langsam und ohne unnötige Effekthascherei entwickelt.

Besonders stark ist das Buch in den Momenten, in denen es Tess' Ängste thematisiert. Die Sorge um ihre Gesundheit und das Trauma durch den Krebstod ihrer Mutter verleihen der Geschichte eine Tiefe, die über einen reinen Liebesroman hinausgeht. Alexandra Zöbeli findet hier eine gute Balance zwischen der Schwere dieser Themen und der Leichtigkeit, die durch die liebenswerten Nebencharaktere, wie Fran, und die raue Schönheit Cumbrias in die Handlung einfließt.

Der Schreibstil ist flüssig und wird durch die lebendige Gestaltung der Dorfgemeinschaft unterstützt. Es ist eine Freude zu beobachten, wie Tess ihre Business-Attitüde nach und nach ablegt und lernt, Hilfe anzunehmen. Die Gummistiefel im Titel stehen dabei symbolisch für die Bodenhaftung, die Tess im Laufe ihrer Reise gewinnt. Zöbeli beweist erneut ihr Talent dafür, Schauplätze so zu beschreiben, dass man sofort die Koffer packen möchte, um selbst einen Fuß in den Lake District zu setzen.

Fazit
„Die Liebe trägt Gummistiefel“ ist weit mehr als eine einfache Romanze vor schöner Kulisse. Alexandra Zöbeli hat eine berührende Geschichte über Mut, Resilienz und die Heilkraft der Natur geschrieben. Ein absolut empfehlenswerter Wohlfühlroman für alle, die Geschichten über zweite Chancen und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt lieben.

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