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Veröffentlicht am 22.07.2026

super Spannend, viele neue Wesen gilt es zu entdecken aber auch an Blut wurde nicht gespart

Die Legenden von Avalgaron
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Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen.

Der Autor schreibt sehr bildhaft, sodass man sich mitten in der Schlacht wähnt, mit den Figuren mitfiebert und leidet.

Die ...

Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen.

Der Autor schreibt sehr bildhaft, sodass man sich mitten in der Schlacht wähnt, mit den Figuren mitfiebert und leidet.

Die Orte und ihre Atmosphäre wurden gekonnt in Szene gesetzt und mit passenden, einzigartigen magischen Wesen zum Leben erweckt.die man so noch nicht gelesen hat.

Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie sind mit ihrer schweren Reise mitgewachsen. Der Autor war hier sehr kreativ und hat neue Lebewesen als Hauptcharaktere erschaffen.

Das Buch hat viele verschiedene Handlungsstränge, die ich persönlich sehr gut verfolgen konnte. Für den einen oder anderen könnte es aber auch zu komplex sein.

Jetzt zu dem Grund, warum das Buch einen Stern eingebüßt hat: Viele der Handlungsstränge wurden offen gelassen, was bei mir als Leserin ein frustrierendes Gefühl erzeugt hat.

Einer der Handlungsstränge war für mich persönlich komplett, wunderschön poetisch und überraschend geschrieben und dieser wurde dann rund geschlossen.

Ich kann es jedem empfehlen, der magische Welten, eine Reise über Freundschaft und Vertrauen, aber auch epische Schlachten sucht.

Wer aber einen schwachen Magen hat sollte nicht zu den Buch greifen, da es etwas grausamer ist, deshalb kann ich es sogar jeden Horrorfan empfehlen, da genügend Blut fließt.

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Veröffentlicht am 19.07.2026

die Macht der Gedanken

Mystery Eye
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„Mystery Eye“ ist eine spannende Geschichte, die vor allem Jugendliche und junggebliebene Erwachsene ansprechen wird.

Die Autorin schreibt sehr fesselnd und packend, was daran liegt, dass sie viel Herzblut ...

„Mystery Eye“ ist eine spannende Geschichte, die vor allem Jugendliche und junggebliebene Erwachsene ansprechen wird.

Die Autorin schreibt sehr fesselnd und packend, was daran liegt, dass sie viel Herzblut in das Buch gesteckt hat.

Spannung ist auch vorprogrammiert, diese gibt es im Buch genügend und steigert sich bis zum Ende hin, an manchen Stellen hat es aber einen dann doch erschlagen.

Jeder Hauptcharakter ist einzigartig. Manche entwickeln sich weiter, andere nicht, was sehr gut passt, denn einige Charaktere brauchen einfach keine Entwicklung.

Der Schwerpunkt oder das Augenmerk soll ja besonders gerichtet sein, was Thema Telepathie betrifft, dies wurde sehr gut umgesetzt, mit vielen verschiedenen Ideen.

Einziges Manko: Das Buch hat ein sehr offenes Ende, das mich als Leserin unzufrieden zurücklässt. Einziger Trost: Es gibt schon Folgebände.

Ich kann es jedem empfehlen, der ein sehr schönes Jugendbuch sucht, das einfach mal etwas anderes ist. Auch jedem, der jung geblieben ist und nicht über manche Sachen nachdenkt, die etwas unrealistisch sind. Denn das macht ein Jugendbuch ja auch aus: dass es Stellen gibt, bei denen man sich denkt, das ginge im wahren Leben nicht.

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Veröffentlicht am 18.03.2026

eine perfekte Ergänzung zu Der Aufstieg Thions

Codex Yî
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Dieses Buch ist eine Ergänzung für alle, die noch tiefer in die Welt von Thion eintauchen möchten.

Es wurde mit sehr viel Herzblut geschrieben und der Autor ist seinem Schreibstil aus „Der Aufstieg Thions” ...

Dieses Buch ist eine Ergänzung für alle, die noch tiefer in die Welt von Thion eintauchen möchten.

Es wurde mit sehr viel Herzblut geschrieben und der Autor ist seinem Schreibstil aus „Der Aufstieg Thions” treu geblieben.

Das Buch geht noch näher auf die einzelnen Geschichten ein, beispielsweise auf die Götter, aber auch auf einige Nebencharaktere und ihre Vergangenheit. Die Geschichten werden durch anschauliche Bilder ergänzt, da sie etwas komplexer sind und man sie so noch besser verstehen kann.

Ich fand diese Geschichten einfach richtig toll und konnte wieder wunderbar in das Buch abtauchen.

Im Buch werden dann noch die wichtigsten Charaktere von Thion mit passenden Bildern vorgestellt. Hier liegt das Augenmerk vor allem auf den Charakteren und ihren Verbindungen zueinander.

Im Buch sind auch verschiedene Kreaturen enthalten, die genauso liebevoll ausgearbeitet sind wie der Rest des Buches.

Danach folgt eine Liste mit den verschiedenen Sphären. Dies war mir zu komplex, sodass ich diesen Part nur überflogen habe. Genauso habe ich den Teil mit den Schriften überflogen, da ich damit nicht ganz so viel anfangen konnte.

Ja, dann kommen die verschiedenen Sprachen und die Grammatik. Hier hat sich der Autor viele Gedanken gemacht. Leider war es nicht wirklich mein Fall, was vielleicht daran liegt, dass Sprachen nicht gerade mein Steckenpferd sind.

Zum Schluss gab es noch ein umfangreiches Glossar.

Mein Fazit: Eine sehr schöne Ergänzung zu „Der Aufstieg Thions“, die mit sehr viel Liebe und Herzblut ausgearbeitet wurde.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

ein Meisterwerk entsteht

Der Aufstieg Thions
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Mit dem Buch „Der Aufstieg Thions” ist den Autoren T. J. Albrecht und Lorenz Fleischhauer ein Meisterwerk gelungen.

Ihr Schreibstil ist perfekt an die Geschichte angepasst und liest sich sehr flüssig. ...

Mit dem Buch „Der Aufstieg Thions” ist den Autoren T. J. Albrecht und Lorenz Fleischhauer ein Meisterwerk gelungen.

Ihr Schreibstil ist perfekt an die Geschichte angepasst und liest sich sehr flüssig. Beim Schreiben wurde auch viel Wert auf Details gelegt, ohne dass man sich davon erschlagen fühlt.

Die hier entstandene Welt ist einfach toll. Der Hauptcharakter Thion wächst auf seiner Reise auch immer mehr über sich hinaus und durchlebt einen Wandel. Warum, müsst ihr schon selbst herausfinden. ;)

An magischen Wesen fehlt es hier nicht, was man ja auch schon am tollen Cover sieht. Im Buch gibt es auch ein paar sehr schöne Bilder zu den passenden Szenen, und jeder Anfangsbuchstabe wurde mit viel Liebe für das Kapitel herausgearbeitet.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der meisterhafte Fantasy sucht, aber auch allen, die sich an Fantasy herantasten wollen, denn bei diesem Werk wird man nicht gleich von vielen Charakteren erschlagen.

Noch eine kleine Randbemerkung: Dieses Buch gibt es in verschiedenen Auflagen. Meine Bewertung bezieht sich auf Auflage 3.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

schwere Kost anders wie erwartet

Ankica
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Anhand des Klapptextes hatte ich ein Vampirbuch erwartet, was leider nicht der Fall war. Denn dieses ist nur im übertragenen Sinne gemeint.

Ohne zu spoilern lässt sich das Buch wie folgt zusammenfassen: ...

Anhand des Klapptextes hatte ich ein Vampirbuch erwartet, was leider nicht der Fall war. Denn dieses ist nur im übertragenen Sinne gemeint.

Ohne zu spoilern lässt sich das Buch wie folgt zusammenfassen: Es geht um eine junge Frau und ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen. Besonderes Augenmerk liegt hier auf ihrem sexuellen Verlangen, das mit einem Vampir gleichgesetzt wird.

(So etwas ist beim Lesen nicht wirklich mein Steckenpferd, denn ich mag nicht so viel Erotik, etwas liebe ja.)

Der Schreibstil ist nicht schlecht, aber es ist sehr oft zu sehr ausgeschmückt, mit Detail´s die den Lesefluss stören.

Auch sind die Passagen teilweise sehr langatmig. Es gibt auch viele Charaktere, was das Buch zu einer Herausforderung macht.

Lobenswert ist, dass der Schreibstil zur Geschichte passt, also die zum Teil poetische und an die Zeit angepasste Sprachweise.

Trotzdem konnte es mich nicht wirklich überzeugen, da es sehr langatmig war und ich es auch öfter zur Seite legen musste. Dieses Buch ist einfach eine schwere Kost, sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Auch gefiel mir nicht, dass Anika in der Geschichte nicht wirklich mitwächst. Beispielsweise macht sie immer wieder die gleichen Fehler.

Ich kann es jedem empfehlen, der schwere Kost mag, die sprachlich sehr fordernd ist. Das Buch enthält auch viele Thematiken, die zum Denken anregen und oft sehr gut umgesetzt wurden.

Wichtig ist auch, dass eine richtige Triggerwarnung fehlt. Sie wurde nur auf der ersten Seite eingebaut und geht somit unter, denn sie wirkt eher wie eine Erwähnung am Rande des Erzählers.


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