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Veröffentlicht am 05.03.2025

Unser Essen - Killer und Heiler

Unser Essen - Killer und Heiler
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Meine Meinung und Inhalt

„Unser Essen – Killer und Heiler“ von Dr. med. Matthias Riedl ist eine aufschlussreiche Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Ernährung für unsere Gesundheit. Riedl zeigt auf, ...

Meine Meinung und Inhalt

„Unser Essen – Killer und Heiler“ von Dr. med. Matthias Riedl ist eine aufschlussreiche Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Ernährung für unsere Gesundheit. Riedl zeigt auf, wie die falsche Ernährung Krankheiten fördern kann und wie eine ausgewogene, bewusste Diät das Potenzial hat, Heilung und Prävention zu fördern.

Das Buch bietet einen verständlichen Überblick über die Auswirkungen von Lebensmitteln auf unseren Körper und erklärt, warum bestimmte Nahrungsmittel als „Killer“ wirken, während andere als „Heiler“ unsere Gesundheit unterstützen. Riedl erläutert wissenschaftlich fundiert, aber dennoch anschaulich, wie eine Ernährung aus natürlichen und unverarbeiteten Lebensmitteln das Risiko für viele chronische Erkrankungen senken kann.

„Unser Essen – Killer und Heiler“ ist eine Einladung, das eigene Essverhalten zu hinterfragen und mehr auf die Qualität der Nahrung zu achten. Es ist ein praktischer Leitfaden, der zeigt, wie man durch richtige Ernährung nicht nur Krankheiten vorbeugen, sondern auch die Gesundheit aktiv fördern kann.

Über den Autor

Dr. med Matthias Riedl ist Ernährungsmediziner, Diabetologe sowie Gründer und ärztlicher Direktor des "medicum Hamburg", Europas größtem interdisziplinärem Zentrum für Diabetologie, Ernährungsmedizin und angrenzende Fachgebiete. Bekannt ist der Autor zudem als TV-ERNÄHRUNGSDOC des NDR und als Buchautor zahlreicher Bestseller, darunter "Iss dich gesund mit Dr. Riedl". Mit seinem Top-50-Podcast "So geht gesunde Ernährung" begeistert er Zehntausende Menschen und begleitet sie Schritt für Schritt in ein gesünderes Leben. Mit myFoodDoctor hat er die erste deutsche Ernährungstherapie-App entwickelt. Als Ernährungsmediziner beschäftigt sich Matthias Riedl schon seit Jahren intensiv mit der Frage, wie wir gesund werden und es bleiben können: auch im hohen Alter. Aufgrund seiner umfassenden Erkenntnisse und Erfahrungen ist er überzeugt, dass Ernährung, neben unseren Genen, der entscheidende Erfolgsfaktor für Langlebigkeit ist. Bei seiner Longevity-Strategie setzt Matthias Riedl auf gesunde Lebensmittel und das strikte Weglassen von hochverarbeitetem Industrie-Food. Dieses Wissen gibt er tagtäglich an seine Patientinnen und Patienten weiter.

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Veröffentlicht am 05.03.2025

Vom Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit

Vom Glück, allein zu sein
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Meine Meinung und Inhalt

„Vom Glück, allein zu sein“ von Marie Luise Ritter erzählt die Geschichte einer Frau, die sich bewusst dafür entscheidet, allein zu leben. Sie verzichtet auf die traditionellen ...

Meine Meinung und Inhalt

„Vom Glück, allein zu sein“ von Marie Luise Ritter erzählt die Geschichte einer Frau, die sich bewusst dafür entscheidet, allein zu leben. Sie verzichtet auf die traditionellen Vorstellungen von Partnerschaft und Familie und sucht nach ihrem eigenen Weg zu Glück und Erfüllung. Doch der Weg ist nicht immer einfach, und die Erzählung zeigt, dass es zwischen dem Wunsch nach Freiheit und der Einsamkeit viele Herausforderungen gibt.

Die Protagonistin stellt sich immer wieder die Frage, ob das Leben allein wirklich das ist, was sie sich erhofft hat. Sie entdeckt, dass es nicht nur Momente der Zufriedenheit gibt, sondern auch Momente des Zweifels und der Unsicherheit. Ritter beschreibt diese inneren Konflikte mit viel Gefühl und lässt uns an den Gedanken und Gefühlen der Frau teilhaben.

Die Geschichte geht über das Thema Einsamkeit hinaus und stellt die Frage, was wahres Glück eigentlich bedeutet. Ist es das Leben mit anderen oder das Leben mit sich selbst? Ritter zeigt, dass es oft nicht darum geht, allein oder mit anderen zu sein, sondern darum, sich selbst zu finden und mit sich im Reinen zu sein.

„Vom Glück, allein zu sein“ ist ein nachdenkliches Buch, das zeigt, wie man durch Selbstbestimmung und Unabhängigkeit sein eigenes Glück finden kann. Es lädt dazu ein, über die eigene Vorstellung von Glück nachzudenken und zu erkennen, dass wahres Glück oft in der eigenen Unabhängigkeit und der Fähigkeit, mit sich selbst zufrieden zu sein, liegt.


Inhalt

Fast alles, was wir zu zweit machen, können wir auch allein: die Welt bereisen, aufwendig kochen, frische Blumen kaufen. Warum fühlt es sich dann oft komisch an? Leben wir etwa nur für andere? Oder macht es unsere Erlebnisse wertvoller, wenn wir sie mit jemandem teilen können?

Marie Luise Ritter nimmt ihre Leser:innen mit an verlassene Strände und in belebte Straßen, erzählt von fernen Orten und einsamen Abenden in ihrer Wohnung. Und vom Glück, ganz bei sich selbst zu Hause zu sein. Dieses Buch ist ein Ausbruch aus gesellschaftlichen Rastern, ein großes »Ja« zu Mut und Eigenständigkeit.

Über die Autorin

Marie Luise Ritter, geboren 1991, ist studierte Journalistin und hat sich erst Hamburg und jetzt Berlin zur Wahlheimat gemacht. Als Influencerin mit dem Fokus auf persönlichen, authentischen Geschichten nimmt sie ihre Leser:innen auf Instagram unter @luiseliebt mit – auf Reisen und Festivals, auf ihre Dates und auf die Suche nach der Liebe.

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Veröffentlicht am 05.03.2025

Zwischen Hoffnung und Enttäuschung

Böses Glück
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Meine Meinung und Inhalt

„Böses Glück“ von Tove Ditlevsen ist eine scharfsinnige und zugleich zutiefst berührende Sammlung von Erzählungen, die sich mit dem Leben von Frauen in der dänischen Arbeiterklasse ...

Meine Meinung und Inhalt

„Böses Glück“ von Tove Ditlevsen ist eine scharfsinnige und zugleich zutiefst berührende Sammlung von Erzählungen, die sich mit dem Leben von Frauen in der dänischen Arbeiterklasse der 1950er Jahre befassen.

Die Figuren in „Böses Glück“ bewegen sich in einem Umfeld, das von gesellschaftlichen Erwartungen und familiären Verpflichtungen geprägt ist. In „Der Regenschirm“ träumt eine Frau davon, ihr Leben durch den Besitz eines eleganten Accessoires zu verändern. Doch der ersehnte Regenschirm bleibt ein leerer Hoffnungsträger, der die Entfremdung zwischen Traum und Realität nur verstärkt. Diese schlichte, aber erschütternde Erzählung ist nur ein Beispiel für Ditlevsens meisterhafte Fähigkeit, innere Konflikte in prägnante, tiefgründige Szenen zu verpacken.

Was Ditlevsen besonders auszeichnet, ist ihre Fähigkeit, in den unscheinbaren Momenten des Alltags das ganze Drama menschlicher Existenz zu erkennen. In den Erzählungen geht es nicht um große Gesten oder spektakuläre Ereignisse, sondern um die leisen, oft unsichtbaren Kämpfe, die im Inneren ihrer Protagonistinnen toben. Sie zeigt uns Frauen, die sich mit den Erwartungen ihrer Umgebung auseinandersetzen müssen und dabei ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte immer wieder hinten anstellen.

„Böses Glück“ ist eine Sammlung, die in ihrer Unspektakulärität geradezu schmerzhaft ehrlich ist. Ihre Erzählungen sind mehr als nur Momentaufnahmen – sie sind Reflexionen über die Zerbrechlichkeit menschlicher Träume und den oft unerreichbaren Wunsch nach einem besseren Leben.


Autor

Tove Ditlevsen (1917–1976), geboren in Kopenhagen, galt lange Zeit als Schriftstellerin, die nicht in die literarischen Kreise ihrer Zeit passte. Sie stammte aus der Arbeiterklasse und schrieb offen über die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Heute gilt sie als eine der großen literarischen Stimmen Dänemarks und Vorläuferin von Autorinnen wie Annie Ernaux und Rachel Cusk. Die »Kopenhagen-Trilogie« mit den drei Bänden »Kindheit«, »Jugend« und »Abhängigkeit« ist ihr zentrales Werk, in dem sie das Porträt einer Frau schafft, die entschieden darauf besteht, ihr Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben. Die »Kopenhagen-Trilogie« erscheint in über dreißig Sprachen und wird international als große literarische Wiederentdeckung gefeiert.


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Veröffentlicht am 05.03.2025

Zwischen Hoffnung und Schmerz

A Pessimist's Guide to Love
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Meine Meinung und Inhalt

Achtung BAND 2

„A Pessimist’s Guide to Love“ von Jennifer Hartmann setzt die Geschichte aus dem ersten Band fort und dreht sich diesmal um die komplexe Beziehung zwischen Lucy ...

Meine Meinung und Inhalt

Achtung BAND 2

„A Pessimist’s Guide to Love“ von Jennifer Hartmann setzt die Geschichte aus dem ersten Band fort und dreht sich diesmal um die komplexe Beziehung zwischen Lucy und Cal. Nachdem Lucy eine traumatische Erfahrung durchgemacht hat, kämpft sie mit den Nachwirkungen und dem Wunsch, sich wieder mit Cal zu verbinden. Cal selbst trägt jedoch schwere Schuldgefühle mit sich und flüchtet sich oft in Alkohol, was die Dynamik zwischen den beiden zusätzlich erschwert.

Die emotionale Tiefe der Charaktere hat mich wirklich sehr berührt. Besonders die Darstellung von Trauer und Verlust wird eindrucksvoll und realistisch aufgezeigt, was mir als Leserin viel abverlangt hat. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Protagonisten trotz all ihrer inneren Kämpfe langsam wieder aufeinander zu bewegen, während sie gleichzeitig lernen, sich selbst zu vergeben und zu heilen. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist authentisch und emotional, was mir persönlich gut gefallen hat.

Trotzdem gab es Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass sich die Handlung wiederholt. Einige Themen und Konflikte aus dem ersten Band tauchen erneut auf, was für mich die Spannung etwas gemindert hat. Vielleicht hat die Autorin auch die Themen wiederholt, um eine erneute Verbindung zum ersten Teil aufzubauen, vielleicht auch um es Leser:innen, welche den ersten Teil nicht gelesen hatten, eine besser Zusammenfassung zu liefern.

Es schien für mich persönlich jedoch, als ob die Geschichte an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen wurde, und ich habe mich gefragt, wann es endlich zu einer Auflösung kommt. Dennoch war die Reise der beiden Protagonisten bis zum Ende hin bewegend und hat mich nicht losgelassen.

Insgesamt finde ich, dass das Buch eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Liebe, Verlust und persönlichem Wachstum bietet. Auch wenn sich die Handlung stellenweise wiederholt, bleibt es eine emotionale und authentische Geschichte über zwei Menschen, die lernen, mit ihren Dämonen zu kämpfen und die Liebe wiederzufinden. Es war eine berührende Lektüre, die mich trotz ihrer ruhigeren Momente nicht losgelassen hat.


Inhalt

Manchmal braucht es Dunkelheit, um den schönsten Lichtschimmer erkennen zu können

Nachdem er Lucy beinahe für immer verloren hätte, reißen die Wunden vergangener Erinnerungen in Cal endgültig auf. Gefangen in einem Strudel aus Selbsthass und dem Glauben, schuld an der Verfassung seiner ehemals besten Freundin zu sein, flüchtet Cal sich in die betäubende Stille des Alkohols. Einzig dieser kann ihm helfen, die Vorwürfe und Ängste für eine Weile zum Verstummen zu bringen. Währenddessen versucht Lucy, wieder zurück ins Leben zu finden und sehnt sich nach ihrem besten Freund. Denn obwohl sie weiß, dass Cals Finsternis sie mit sich reißen könnte, ist sie bereit, mit all ihrer Helligkeit für sie beide zu kämpfen.


Über die Autorin

Jennifer Hartmann wohnt im Norden von Illinois mit ihrem persönlichen Liebeshelden und drei Kindern. Wenn sie nicht gerade gefühlvolle Liebesgeschichten schreibt, denkt sie wahrscheinlich über all die Möglichkeiten nach, wie sie die Herzen ihrer Fans brechen und wieder zusammensetzen kann. Sie liebt Sonnenuntergänge (denn der Morgen ist hart), Fahrradfahren, Reisen, Buffy the Vampire Slayer-Wiederholungen und die Tageszeit, in der Kaffee durch Wein ersetzt wird.


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Veröffentlicht am 05.03.2025

Ein Roadtrip der etwas anderen Art

Und wohin jetzt mit der Leiche?
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Meine Meinung und Inhalt

"Und wohin jetzt mit der Leiche?" ist der Debütroman der Schweizer Autorin Rahel Urech und erschien am 27. Dezember 2023 im Verlag Nagel & Kimche.

Der 336 Seiten umfassende Roman ...

Meine Meinung und Inhalt

"Und wohin jetzt mit der Leiche?" ist der Debütroman der Schweizer Autorin Rahel Urech und erschien am 27. Dezember 2023 im Verlag Nagel & Kimche.

Der 336 Seiten umfassende Roman erzählt die Geschichte der Buchhalterin Skara, die gemeinsam mit dem arbeitslosen Eisverkäufer Anton und dem idealistischen Anwalt Jonas auf einen skurrilen Rachefeldzug durch die Ostschweiz geht. Ihr Ziel: die Eiscafés ihres gemeinsamen Feindes niederzubrennen. Unterwegs haben sie nicht nur einen Flammenwerfer, sondern auch eine Leiche im Gepäck – Skaras verhasste Chefin, die versehentlich überfahren wurde.

Der Roman ist humorvoll, spannend und berührend beschrieben. Die Geschichte unterhält nicht nur gut, sondern macht absolut gute Laune und ist gut fürs Herz.

Insgesamt hat mir dieser Roman wirklch gut gefallen und bekommt eine klare Leseempfehlung, für alle die mal wieder lachen möchten und sich mittels einer guten Prise skurrilen Humor von einer originellen Handlung überzeugen lassen wollen.



Über die Autorin

Rahel Urech, Jahrgang 1977, studierte Biologie an der Universität Zürich und Journalismus an der Schweizer Journalistenschule MAZ. Zwölf Jahre lang arbeitete sie als Redakteurin bei verschiedenen Tageszeitungen, bevor sie sich 2018 mit einem Kommunikationsbüro selbstständig machte. Heute schreibt sie im Auftrag von Agenturen und der Eventbranche.

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