"Wenn ich nachts aufwache und mich frage, ob ich am Ende meine Chancen vertan habe und etwas anderes mit meiner Zeit und meinen Talenten hätte anfangen sollen, erschreckt ...
Meine Meinung und Inhalt
"Wenn ich nachts aufwache und mich frage, ob ich am Ende meine Chancen vertan habe und etwas anderes mit meiner Zeit und meinen Talenten hätte anfangen sollen, erschreckt es mich oft, wie klein die Dinge sind, die ich studiere, und wie groß und jenseits allen Verständnisses alles ist, wofür sie stehen." (ZITAT)
Mir hat die Geschichte rund um die Protagonisten Tina und Anders sehr gut gefallen. Ohne großen Kitsch schildert Younson eine sehr authentische und berührende Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Das Leben zieht einfach so vorbei – müssten wir da nicht etwas tun? Ich denke diese Frage stellt man sich oft im Leben bzw. sollte man sich zumindest mal gestellt haben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Die Handlung wird aus dem wechselseitigen Briefwechsel bestimmt, was mit sehr zugesagt hat. Man lernt nach und nach die Charaktere genauer kennen und versteht die Gefühle, Gedanken, Wünsche und Träume der beiden.
Tina und Anders hatten früher große Träume. Doch das Leben zog vorbei, und der eine Moment, sich diese zu erfüllen, kam nie. Jetzt haben beide jemanden verloren, der ihnen sehr nahesteht und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint.
Tina und Anders sind sich noch nie begegnet. Zufällig beginnen sie einen Briefwechsel und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust am Leben. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie einen Hunger nach Veränderung. Mit Anfang sechzig stehen sie beide vor einer Frage, die viele Menschen umtreibt: Haben wir das Leben geführt, das wir führen wollten?
Anne Youngson ist verheiratet und hat mehrere Kinder und Enkelkinder. Sie war lange Jahre bei einem Motorenhersteller tätig. Nachdem sie in Frührente ging, begann sie, als Beraterin für Schulen zu arbeiten und war außerdem in mehreren Wohltätigkeitsorganisationen aktiv, studierte Kreatives Schreiben und verfasste einige Sachbücher. Momentan macht Anne Youngson ihren Doktor an der Oxford Brookes University. »Das Versprechen, dich zu finden« ist der Debütroman der 70-jährigen Autorin.
Wow - was für ein Buch - tragisch, spannend, tiefgründig, berührend - Must Read! Ein Buch für Fans von »Zwei an einem Tag« oder »Die Frau des Zeitreisenden« und Fans von Filmen ...
Meine Meinung und Inhalt
Wow - was für ein Buch - tragisch, spannend, tiefgründig, berührend - Must Read! Ein Buch für Fans von »Zwei an einem Tag« oder »Die Frau des Zeitreisenden« und Fans von Filmen wie »Sliding Doors« begeistern wird.
Der Schreibstil der Autorin Emma Steele ist wirklich großartig und fesselnd. Die Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind sehr gelungen, ebenso der Schluss, welcher das Buch perfekt abrundet. Die Protagonistin Jenn war mir sehr sympthatisch. Sie wirkt mutig, stark und als sie zu sich selbst findet noch stärker als zuvor. Die Entwicklung der Story hat mich begeistern können.
"Doch der Rest unseres Gesprächs ist irgendwie verschwommen, alles um uns herum wie erstarrt. Ich sehe Staubpartikel zwischen uns in der Luft schweben und im Scheinwerferlicht glimmen. Mein Herzschlag rast, aber ich bin wie gelähmt.Dann bewegt sich etwas. Der Lichtstrahl kommt ein klitzekleines Stück näher, und in dem Moment begreife ich, dass das Ding auf der anderen Seite der Scheibe riesengroß ist. Ein Lkw oder ein Bus – schwer zu sagen. Auf jeden Fall rast es auf uns zu. Und Jenn hat es auch gesehen" (ZITAT)
Robbie ist glücklich, dass Jenn nach acht Monaten Trennung wieder bei ihm ist. Zwei Mal drückt er ihre Hand – ihr geheimer Code für »Ich liebe dich«. Doch dann dreht Jenn sich zu ihm und sagt: »Ich muss dir etwas sagen.«
In dem Moment starrt Robbie in die Scheinwerfer eines LKWs, der in ihr Auto zu krachen droht.
Im nächsten Moment findet er sich als Zuschauer auf einer Reise durch Jenns wichtigste Erinnerungen wieder. Kann er so herausfinden, was acht Monate zuvor wirklich passiert ist? Und wenn er es weiß, kann er dann verhindern, was gleich geschehen wird – oder bereits geschehen ist?
Emma Steele ist Anwältin und lebt mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und einem aufgeweckten Welpen in Edinburgh. Bücher sind ihre große Leidenschaft, und sie liest große emotionale Liebesgeschichten gleichermaßen gern wie spannende Thriller. Sie hat bereits eine Kurzgeschichte veröffentlicht, der Roman „Die Sekunde zwischen dir und mir“ ist ihr Debüt.
"Es gab kein Licht, keine Hoffnung, keine Freude. Jegliches Gefühl kroch aus meinem Körper. Das schwarze Loch hatte mich eingeholt und verschlungen. Es gab kein Entkommen. ...
Meine Meinung und Inhalt
"Es gab kein Licht, keine Hoffnung, keine Freude. Jegliches Gefühl kroch aus meinem Körper. Das schwarze Loch hatte mich eingeholt und verschlungen. Es gab kein Entkommen. Ich war umhüllt von einer grauenhaften und bitterkalten Dunkelheit. Ich hatte alles versucht, doch ich war zu weit gegangen. Er würde mir nicht verzeihen, dessen war ich mir nun sicher. Nicholas gehörte nicht zu dem Typ Mann, der ohne Weiteres eine zweite Chance vergab." (ZITAT)
Das Buch "Die etwas andere Begegnung" konnte mich berühren, zum Nachdenken anregen und fesseln ️aufgrund des Plottwist. Marquez spricht in diesem Buch extrem wichtige Thematiken an wie z.B. den alltäglichen Leistungsdruck, den wir empfinden, daraus resultierende Reizüberflutung, mentale Überforderung bis hin zum Breakdown. Die Autorin spricht von der Erschöpfung aufgrund des hohen Drucks und wie man es selbst mittels Selbstreflexion und mit Hilfe von Freundschaft eine Veränderung bewirken kann. Ich selbst konnte mich mit der Protagonistin sehr identifizieren und viele Dinge nachvollziehen. Das Buch ist geprägt von einem wirklich schönen Schreibstil, einem tollen Kapitelaufbau und einem schönen zufriedenstellenden Ende. Absolute Leseempfehlung für alle, welche an diesem Themengebiet interessiert sich.
Für Fans von "Cafe am Rande der Welt" und gleichzeitig für Kritiker, weil es deutlich greifbarer ist.
Die Protagonistin ist in diesem Buch Anna. Aufgrund ihres Ehrgeizes hat sie viele Ziele. Zeit für Freunde und ein richtiges Liebesleben hat die 28-Jährige schon lange nicht mehr, denn ihre Karriere hat immer Vorrang. Auch Nicholas, eine lockere Liebschaft, hält Anna auf Abstand, obwohl ihre Gefühle für ihn unbestreitbar sind. Als sie durch Zufall immer wieder der obdachlosen Maria begegnet, freunden sich die beiden Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, nach anfänglicher Skepsis an. Jede Unterhaltung führt Anna tiefer in ihre eigene Gefühlswelt hinein, bis sie anfängt ihr Leben zu hinterfragen. Gerade als Anna das Gefühl hat, dass sich alles zum Besseren entwickelt, jagt ein folgenschweres Ereignis das nächste und lässt ihre Welt schlussendlich implodieren. Anna erwacht im Krankenhaus und plötzlich ist nichts mehr so, wie es zu sein scheint.
"Etwas zu fühlen ist immer schwer. Wenn wir traurig sind, droht uns die Schwere zu erdrücken, wenn wir lieben, haben wir Angst diese Liebe zu verlieren. Es ist jedoch wichtig Gefühle zuzulassen. Wenn wir nichts fühlen, würden wir dann überhaupt leben? Gefühle machen uns menschlich. Jeder der etwas fühlt, ist beneidenswert. Seien Sie beneidenswert. " (ZITAT)
„Vielleicht musste Liebe nicht brandneu und besonders sein. Vielleicht musste sie einfach nur echt sein."
Das Buch spielt in Berlin. Die Kapitel werden aus der Gegenwart und ...
Meine Meinung und Inhalt
„Vielleicht musste Liebe nicht brandneu und besonders sein. Vielleicht musste sie einfach nur echt sein."
Das Buch spielt in Berlin. Die Kapitel werden aus der Gegenwart und zwei Jahre zuvor geschildert.
Bei einem Schreibworkshop lernt Lucy Gregor kennen, der sich mit jedem seiner Worte in ihr Herz schreibt. Bis sie nach dem Sommer kein einziges Wort mehr von ihm hört. Köln.
Plötzlich steht Gregor nach zwei Jahren nun wieder vor ihr. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass er für seinen Master nach Köln gezogen ist, muss Lucy sich ausgerechnet mit ihm die Moderation des Hochschulpodcasts teilen. Mit ihm und seinen Worten voller Erinnerungen, mit Herzklopfen und Bauchkribbeln.
"Ich wünschte, dieser erste Morgen mit Gregor wäre in meinem Gedächtnis auch so körnig wie eine Festivalerinnerung, aber er ist gestochen scharf. Ich erinnere mich an alles. An jedes Detail, an jeden Riss, an jeden einzelnen Tropfen.Und Gregor tropfte so verflucht viel." (ZITAT)
Für mich ein toller Start in die "Jetzt-Trilogie" von Gabriella Santos de Lima, welche sich zu lesen lohnt. Ich werde auf jeden Fall auch den nächsten Teil lesen, da der Schreibstil absolut großartig ist. Die Playlist Songs, welche zu Beginn angegeben sind, haben mir sehr gut gefallen, ebenso die Idee dahinter. Das Cover ist wunderschön gestaltet, ebenso die einzelnen Buchseitenverzierungen.
Die Liebesgeschichte über die Liebe auf den zweiten Blick verdient eine absolute Leseempfehlung.
"Ich blinzelte.Nein.Auf meiner Zunge schmeckte es salzig.Nein.Meine Hände ballten Fäuste.Nein.Und dann klafften meine blauen Herznarben auf, die ich so mühsam vor Jahren mit blutroten Fingern zusammengeflickt hatte.NEIN.Ich wollte schreien, weinen, im Boden versinken, zu einer Pfütze verschwimmen, in meinen eigenen Wellen ertrinken. Alles, bloß nicht mit einem nassen Fleck auf dem Herzen hier stehen und blinzeln, als wäre er nicht echt.Gregor." (ZITAT)
Gabriella Santos de Lima, geboren 1997 in São Paulo, studiert Kreatives Schreiben genau wie Gregor. Am liebsten arbeitet sie mit Aussicht auf pulsierende Innenstädte und laut aufgedrehter Musik. Sie war Flugbegleiterin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit ihrem Roman Flaming Clouds stand sie auf der Bestsellerliste. Weitere Informationen zur Autorin auf Instagram unter @gabriellasantosdelimaa oder auf TikTok unter @gabriellasantosdelima
Teresa Reichls Schreibstil ist sehr direkt, teilweise frech, offen und persönlich sowie witzig.
Die Kapitelüberschriften verraten schon, in welche Richtung des Schreibstils Reichl ...
Meine Meinung und Inhalt
Teresa Reichls Schreibstil ist sehr direkt, teilweise frech, offen und persönlich sowie witzig.
Die Kapitelüberschriften verraten schon, in welche Richtung des Schreibstils Reichl ansteuert mit z.B.
Goethe und Schiller – unsere Klassik-Bros
Das Q in Literatur steht für „queer“
If I was a rich man – dann könnt ich auch einen Roman schreiben Einmal Barrierefreiheit zum Mitnehmen, bitte!
Thomas Mann? Ich denke nicht
In ihrem Werk "Muss ich das gelesen haben?: Was in unseren Bücherregalen und auf Literaturlisten steht – und wie wir das jetzt ändern" berichtet die Autorin über sehr viele Themenbereiche, die Bücher betreffen, vor allem über Diskrimierung, veraltete Werke die im Unterricht, welche noch wie eh und je als Klassiker herangezogen werden uvm.
"Und ihr habt euch bestätigt gefühlt, weil ich die gleichen Werke wie ihr gelesen und auch verstanden habe, sie aber trotzdem teilweise scheiße finde. Das ist erlaubt, es ist sogar normal. Bücher können die größten Klassiker der Welt sein und trotzdem euren persönlichen Geschmack nicht treffen. Darüber ist ein richtiger Austausch entstanden. Viele von euch haben anschließend tatsächlich Bock bekommen, die Werke zu lesen, die für die Schule gelesen werden sollten. Was mich allerdings am meisten umgehauen hat: Ihr habt begonnen, ein Mitspracherecht einzufordern darüber, was ihr in der Schule lesen sollt." (ZITAT)
Sie beschreibt viele Bücher, die nun auf meine Wunschliste gewandert sind und bildet sogar am Ende des Buches eine ganze Liste voller Buchempfehlungen an.
Ganz besonders gut gefallen mir auch die Anmerkungen, dargestellt als Fußnoten zu einzelnen Sätzen, Kommentaren und Werken. Ihre Abneigung gegenüber Thomas Mann und Konsorten wird schnell deutlich. aber natürlich nicht unbegründet ihrerseits.
Mir hat das Buch recht gut gefallen, allerdings konnte ich es nicht am Stück lesen, sondern immer mal zwischendurch.
LITERATUR. KANON. REVOLTE! – DIE ZUKUNFT DES LESENS STEHT AUF FEMINISTISCHEN FÜSSEN
Wie das Patriarchat über „wichtige“ Literatur entscheidet, unsere Weltsicht prägt – und warum wir jetzt etwas dagegen tun müssenBeginnen wir mit einer beliebten Unwahrheit: Jugendliche wollen nicht mehr lesen. Absoluter Quatsch, sagt Autorin Teresa Reichl. Vielmehr ist es so: Wir müssen endlich mit den verstaubten Kanon-Listen und den ewig gleichen Autoren (!) aufräumen. Tun wir das nicht, gefährden wir die Zukunft des Lesens. Denn: Wie kann es sein, dass nur eine Perspektive zum Klassiker taugt? Wie sollen wir uns für Bücher begeistern, wenn Geschichten wieder und wieder und wieder aus einer ähnlichen Sicht erzählt werden? Wenn nur bestimmte Autoren (weiß, männlich, heterosexuell …) als große Literaten gefeiert werden? Am besten haben wir keine Meinung zu Klassikern, die von der allgemeinen abweicht, und falls doch, sind wir vielleicht einfach nicht „intelligent“ genug oder wir haben diese „hohe Kunst“ einfach nicht verstanden. Woher das alles kommt? Welcome to patriarchy! Ja, das Patriarchat hat überall Einfluss – auch auf das, was und wie wir lesen. Es ist deshalb Zeit für den nächsten logischen feministischen Schritt: Die Literatur und ihre Geschichte werden umgeschrieben. Werden divers. Werden endlich korrigiert.Bam! Grundlagen, Alternativ-Kanon und geballtes Wissen: in verständlich und für alle! Eine neue Sicht auf Literatur ist möglich und notwendig. Das beweist Teresa Reichl, indem sie Basics zur Literaturgeschichte klärt, die bestehende Riege der Klassiker gründlich prüft und einen ausgewachsenen Alternativ-Kanon entwirft. Wofür? Um zu zeigen, dass es Bücher (ja, auch alte!) von Autor*innen gibt, von denen immer behauptet wird, sie hätten nichts geschrieben. Um endlich neue Stimmen erzählen zu lassen. Die Autorin macht deutlich, dass es eine Offenheit braucht, die neue Bücher im literarischen Kanon zulässt. Um Blickwinkel zugänglich zu machen, mit denen sich Jugendliche, aber auch Erwachsene identifizieren können.
"Was wird also hier passieren? Drei Dinge im Groben. Zuerst schauen wir uns an, wozu Literatur eigentlich gut ist: Wieso gibt’s die, was tut sie, was bringt sie mir und was will die Schule damit? Was nützt mir das Analysieren und Interpretieren von Literatur fürs Leben und wieso muss ich die Epochen auswendig wissen? Solche Fragen. Im zweiten Teil nehmen wir den Schulkanon unter die Lupe, den es offiziell gar nicht gibt. Von dem außerdem immer behauptet wird, er wäre total neutral, objektiv und nach Niveau der Literatur zusammengestellt (Spoiler: Quatsch). In diesem Teil hinterfragen wir, wieso die brains hinter diesen Texten alles Männer sind, wieso die alle weiß, gebildet sind und aus den „oberen Gesellschaftsschichten“ kommen und so weiter. Und wo da die Diskriminierung steckt. Im dritten Teil werde ich dann zeigen, wen und was es da noch so gibt. Welche Werke und Stimmen verdrängt und aus dem Kanon verbannt wurden, wo die Frauen sind, die (gender)queeren Menschen, die Bi_PoC, die behinderten Menschen und so weiter. Es soll dabei auch um die Frage gehen, wie wir es vielleicht hinkriegen, dass diese Bücher auch Jugendliche (wieder) interessieren – und zwar mehr als den einen Nerd in der Klasse." (ZITAT)
Teresa Reichl ist Germanistin (inkl. Staatsexamen fürs Lehramt), Literaturnerd, Kabarettistin mit Solo-Programm, Youtuberin – und: Autorin. Als Slam-Poetin hat sie diverse Meisterinnentitel und Preise geholt. In 1-Minuten-Videos fasst sie Inhalte von Klassikern zusammen: humorvoll, informativ, sympathisch. Immer schon hat sie mit Lehrpersonen leidenschaftlich über Leselisten gestritten. Auf Instagram (@teresareichl), Tiktok und Youtube wird sie von mehreren Tausend Menschen gefeiert. Denn: Teresa Reichl geht den Erzählungen auf den Grund, die wir rund um die großen Autoren und ihre Bücher erschaffen haben. Ihr Ziel: Jugendlichen die Freude am Lesen zu vermitteln. Den literarischen Kanon diverser zu gestalten. Lehrkräfte dabei zu unterstützen, neue und andere Bücher in den Unterricht zu bringen. Und vor allem: Literatur endlich feministisch zu machen.