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Veröffentlicht am 27.02.2020

Was am Ende bleibt

Dankbarkeiten
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Meine Meinung und Inhalt

"Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie oft Sie in Ihrem Leben wirklich Danke gesagt haben? Ein echtes Danke. Als Ausdruck Ihrer Dankbarkeit, Ihrer Anerkennung, ...

Meine Meinung und Inhalt

"Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie oft Sie in Ihrem Leben wirklich Danke gesagt haben? Ein echtes Danke. Als Ausdruck Ihrer Dankbarkeit, Ihrer Anerkennung, der Schuld, in der Sie stehen." (ZITAT)

Michka, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat, muss feststellen, dass sie nicht mehr allein leben kann. Sie realisiert, wie ihr die Worte entgleiten und ist geplagt von Albträumen.

Die junge Marie, die Michka früher versorgt hat, bringt sie in einem Seniorenheim unter. Der alten Frau fällt es schwer, sich in der neuen Ordnung einzufinden. Die Enge und Monotonie ihres neuen Lebens stehen im kompletten Gegensatz zu ihrem früheren Dasein, das von Offenheit und regem Austausch bestimmt war.

Ihr einziger Lichtblick sind Marie und der junge Logopäde Jérôme, der sie regelmäßig aufsucht.

Beide kümmern sich liebevoll um sie. Michka wiederum zeigt beiden immer wieder, wie wichtig der Kontakt zu Menschen ist, wie sehr man Zuneigung und tiefes Verständnis braucht, ganz egal wie alt man ist. Doch was sie am meisten beschäftigt, ist die bisher vergebliche Suche nach einem Ehepaar, dem sie ihr Leben zu verdanken hat. Daher gibt Marie eine Suchanzeige auf, und Michka hofft, ihre tiefe Dankbarkeit endlich übermitteln zu können, bevor es zu spät ist.

Ein unglaublich ergreifendes kleines Buch, indem die Autorin dem Leser näher bringen will, dass nichts so wichtig ist wie die Menschen, die uns zu denen gemacht haben, die wir sind.

Der Schreibstil, den ich bereits aus ihrem Buch "Loyalitäten" kenne, gefällt mir sehr gut. Die Flüssigkeit des Lesens wurde allerdings durch Michkas "Wortersetzen" erschwert, da diese nicht mehr die richtigen Wörter gefunden hat und diese durch ähnlich klingende ersetzt hat. Allerdings hat mich das auch einige Male zum Schmunzeln gebracht.

Die Protagonisten sind mir allesamt sehr symphatisch gewesen, schon alleine Marie und Jérôme, die beide eine wahninnig aufgeschlossene, liebe und hilfsbereite Art haben und sich liebevoll um Michka kümmern.

Das Buch bekommt eine absolute Leseempfehlung, denn es regt absolut zum Nachdenken an.

"Ich bin Logopäde. Ich arbeite mit den Wörtern und dem Schweigen. Dem Ungesagten. Ich arbeite mit der Scham, dem Geheimnis, der Reue. Ich arbeite mit dem Fehlenden, mit verschwundenen Erinnerungen und solchen, die durch einen Vornamen, ein Bild, einen Duft wieder geweckt werden. Ich arbeite mit den Schmerzen von gestern und denen von heute. Mit den vertraulichen Mitteilungen. Und der Angst vor dem Sterben. Das gehört zu meinem Beruf." (ZITAT)


DELPHINE DE VIGAN, geboren 1966, erreichte ihren endgültigen Durchbruch als Schriftstellerin mit dem Roman ›No & ich‹ (2007), für den sie mit dem Prix des Libraires und dem Prix Rotary International 2008 ausgezeichnet wurde. Ihr Roman ›Nach einer wahren Geschichte‹ (DuMont 2016) stand wochenlang auf der Bestsellerliste in Frankreich und erhielt 2015 den Prix Renaudot. Bei DuMont erschien außerdem 2017 ihr Debütroman ›Tage ohne Hunger‹ und 2018 der Roman ›Loyalitäten‹. Die Autorin lebt mit ihren Kindern in Paris.

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Veröffentlicht am 26.02.2020

Lügenkonstrukt

Sieben Lügen
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Meine Meinung und Inhalt

„Ich würde gerne meine Zeitlinie manipulieren, um die beste Version meines Lebens zu finden, anstatt nur in diesem einen zu existieren, von dem ich lediglich annehmen kann, dass ...

Meine Meinung und Inhalt

„Ich würde gerne meine Zeitlinie manipulieren, um die beste Version meines Lebens zu finden, anstatt nur in diesem einen zu existieren, von dem ich lediglich annehmen kann, dass es das schlechteste von allen ist.“ (ZITAT)

Mit dieser kleinen Notlüge fängt alles an. "Natürlich passen du und Charles gut zusammen", versichert Jane ihrer besten Freundin Marnie.

Die Protagonistin Jane hat eine überaus hohes Bedürfnis von ihrer Freundin Marnie gebraucht zu werden. Aus dieser Abhängigkeit heraus, tut sie alles dafür, damit das auch so bleibt.

„Es gefiel mir, gebraucht zu werden, besonders von Marnie. Ich hatte das Gefühl, dass ich wieder ins Zentrum des Spinnennetzes rutschte, an den Ort, wo wir einst gewesen waren, als es nur uns beide gegeben hatte … an den Ort, an dem wir nur Freundinnen gewesen waren und nichts diese simple Tatsache verkompliziert hatte.“ (ZITAT)

Doch dann läuft alles aus dem Ruder. Und zwar gewaltig.

Als Leser kann man sehen, wie eine Lüge die nächste nach sich zieht und schon bald ist das Verhältnis der drei unwiederbringlich vergiftet. Aus Unbehagen wird Verdacht, aus Verdacht Gewissheit - und aus Freundschaft eine tödliche Falle.

„Das Erste, was du wissen musst, ist, dass eine Lüge nur eine Geschichte ist. Sie ist erfunden, reine Fiktion. Das Zweite ist, dass selbst die verrückteste Geschichte, die lächerlichste Lüge, wahr wirken kann, denn wir möchten einer Geschichte gerne glauben. “ (ZITAT)

Der Einstieg ist mir sofort und gut gelungen. Tragisch war der Schicksalsschlag den Jane zu verarbeiten hatte.

Es gelingt der Autorin, die Gefühle der jeweiligen Protagonisten authentisch und emphatisch darzustellen. Die Journalistin, die auf eigene Faust ermittelt, da ihr an dem Todesfall etwas seltsam vorkommt, passt gut in die Handlung und sorgt für die zusätzliche Ladung an Nervenkitzel und Ungewissheit.

Für mich ein wirklich durch und durch spannungsgeladenes Buch, mit überraschenden Wendungen und einem wirklich hervorragendem Schreibstil, welches von mir eine absolute Leseempfehlung erhält!


Elizabeth Kay ist eine britische Illustratorin und Schriftstellerin. Sie besuchte die Kunsthochschule und schrieb zu dieser Zeit schon Skripte für das Radio und diverse Artikel für renommierte Zeitungen.

Nachdem sie ihren Master in Kreativem Schreiben absolvierte, fing sie eine erfolgreiche Karriere als Buchillustratorin an. Nebenbei veröffentlichte sie auch ihre eigenen Romane und Kinderbücher.

Für ihre herausragende Arbeit wurde die Autorin bereits mit dem International Poetry Competition Award und dem Canongate Prize. Darüber hinaus ist sie regelmäßig als Jury-Mitglied für literarische Preise tätig.

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Veröffentlicht am 18.02.2020

Gerüchteküche

Das Gerücht
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Meine Meinung und Inhalt

"Allem Anschein nach lebt hier bei uns in Flinstead eine berüchtigte Kindermörderin, sagt sie und legt eine Kunstpause ein, um ihre Worte wirken zu lassen. Unter neuer Identität ...

Meine Meinung und Inhalt

"Allem Anschein nach lebt hier bei uns in Flinstead eine berüchtigte Kindermörderin, sagt sie und legt eine Kunstpause ein, um ihre Worte wirken zu lassen. Unter neuer Identität natürlich. Sie hat einen kleinen Jungen ermordet, als sie zehn war, damals in den Sechzigern." (ZITAT)

Die Protagonistin Joanna zieht mit ihrem Sohn Alfie von London in eine Kleinstadt am Meer.

Zunächst ist es die pure Idylle – dann hört sie, dass die Kindermörderin Sally McGowan, die als Zehnjährige einen Spielkameraden umbrachte, unter anderem Namen in der Stadt leben soll.

Vor Jahrzehnten machte der Fall Schlagzeilen, inzwischen ist Sally längst aus dem Gefängnis entlassen worden.

Unbedacht erzählt Joanna anderen Müttern von dem Gerücht und ihrem Verdacht, wer die Mörderin von damals sein könnte. Sie ahnt nicht, was für eine verheerende Spirale von Ereignissen sie damit in Gang setzt. Und wie sehr sie selbst in diese Geschichte verstrickt ist.

"Eine beiläufige Bemerkung. Ein Geflüster ganz im Vertrauen. Mehr braucht es nicht, um die Mahlwerke in Gang zu setzen und einen Lebensweg zu verändern." (ZITAT)

Bereits das düstere Cover weckt die Neugier und macht Lust auf die Geschichte dahinter.

In die Thematik konnte ich mich gut hineinfinden, denn wir alle kennen Gerüchte und wie schnell sie sich verbreiten können.

"Gerüchte sind wie Samen, die der Wind verbreitet. Man kann sie voraussagen, wo sie landen werden, aber sie werden landen. Sich in Ritzen und Spalten niederlassen, Wurzeln schlagen, sich festkrallen." (ZITAT)

Der Schreibstil von Kara ist flüssig und spannungsgeladen. Joanna ist authentisch gezeichnet, als alleinerziehende Mutter mit beschränkten finanziellen Mitteln, plagt sie permanent das schlechte Gewissen gegenüber ihrem Sohn. Als dieser dann in der Schule auch noch ausgegrenzt wird, erwacht ihr Mutterinstinkt so richtig. Gleichzeitig mehrere Bälle zu jonglieren ist nicht immer einfach und auch sie gerät immer wieder an ihre Grenzen. Als dann noch der Vater von ihrem Sohn, der Journalist ist, vereinfacht das die Situation nicht wirklich.


Fazit:

Für mich war es ein spannender Lesegenuss, daher gibt es von mir eine klare Kauf- und Leseempfehlung!

Lesley Kara hat als Krankenschwester und Sekretärin gearbeitet, Englisch studiert, eine Zusatzausbildung zur Lehrerin gemacht und war als Dozentin und Managerin tätig. Sie lebt an der Küste von Essex in England.


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Veröffentlicht am 11.02.2020

Auf den Straßen von Philadelphia

Long Bright River
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Meine Meinung und Inhalt

Das Cover von "Long Bright River" ist ein echter Hingucker und gefällt mir absolut gut!

In diesem Buch geht es um die 33-jährige Streifenpolizistin Mickey Fitzpatrick, welche ...

Meine Meinung und Inhalt

Das Cover von "Long Bright River" ist ein echter Hingucker und gefällt mir absolut gut!

In diesem Buch geht es um die 33-jährige Streifenpolizistin Mickey Fitzpatrick, welche alleinerziehend ist. Sie hat ihren Arbeitsbereich im Stadtteil Kensington in Philadelphia. Seit fünf Jahren hat sie keinerlei Kontakt mehr zu ihrer jüngeren Schwester Kacey, und während sie mit ihrem Polizeiwagen durch die Straßen streift, sucht sie in den Passanten auch immer wieder nach ihr, weil sie sich Sorgen um sie macht.

"An dem Gleis entlang der Gurney Street liegt eine Leiche. Weiblich, Alter unklar, wahrscheinlich Überdosis, sagt die Zentrale.Kacey, denke ich. Das ist eine Zuckung, ein Reflex, etwas Scharfes und Unterbewusstes, das in mir lebt und jedes Mal, wenn eine Tote gemeldet wird, dieselbe Botschaft rasend schnell an denselben pri­mitiven Teil meines Gehirns schickt." (ZITAT)


Gleichzeitig erschüttert eine Reihe von Morden an jungen Prostituierten die von Perspektivlosigkeit und Drogenmissbrauch geplagte Stadt.


Die Stimmung war für mich als Leser mehr als spürbar. Ebenso die Angst und Fürsorge von Mickey um ihre Schwester.

Der Schreibstil ist unvergleichlich gut und passend zu der Thematik. Schockiert fand ich auch die Gefahren, welche dort in Philadelphia vorherrschen. Hier schafft es Moore ein umwerfend authentische Porträt einer Stadt und einer Gesellschaft in der Krise darzustellen, womöglich sogar Menschen damit wachzurütteln.Gänsehaut und Mitgefühl waren bei mir deshalb auch während des kompletten Buches ein ständiger Begleiter. Die Autorin schildert die Umgebung sehr authentisch, sodass man sich diese bereits nach wenigen Seiten gut vorstellen kann.

"Mein erster Gedanke: Gott sei Dank, ich kenne sie nicht. Mein zweiter: Sie ist erst vor Kurzem gestorben. Sie liegt noch nicht lange da. Nichts an ihr ist weich, nichts schlaff. Stattdessen ist sie steif, liegt auf dem Rücken, ein Arm nach oben gedreht, sodass ihre Hand wie eine Kralle wirkt. Das Gesicht ist verzerrt und spitz, ihre Augen sind abscheulich offen. " (ZITAT)

Schon jetzt ist dieses Buch ein Buch, das mir in Erinnerung bleiben wird !

Liz Moore, geboren 1983, hat zunächst als Musikerin in New York gearbeitet und anschließend begonnen Romane zu schreiben. "Long Bright River" ist ihr vierter Roman, der in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Liz Moore hat für ihre Romane u. a. den Rome Prize erhalten. Sie lebt mit ihrer Familie in Philadelphia.



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Veröffentlicht am 10.02.2020

Die Wahrheit

Drei kleine Lügen
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Meine Meinung und Inhalt

Ellen und Sasha waren Teenager, als sie zu besten Freundinnen wurden. Nun leben sie gemeinsam in London und genießen alle Freiheiten des Erwachsenenlebens. Eines Abends kommt ...

Meine Meinung und Inhalt

Ellen und Sasha waren Teenager, als sie zu besten Freundinnen wurden. Nun leben sie gemeinsam in London und genießen alle Freiheiten des Erwachsenenlebens. Eines Abends kommt Sasha jedoch nicht nach Hause, und Ellen vermutet das Schlimmste. Sie ahnt, dass das Verschwinden ihrer Freundin etwas mit dem dunklen Geheimnis aus ihrer Vergangenheit zu tun hat, ein Ereignis, das ihrer beider Leben erschütterte. Was ist wirklich geschehen, in dieser einen Nacht vor zehn Jahren? Mit dieser Frage muss sich Ellen auf der Suche nach ihrer Freundin auseinandersetzen. Doch jemand weiß, dass Ellen eine Antwort sucht – und dieser Jemand will um jeden Preis verhindern, dass die ganze Wahrheit ans Licht kommt.


Ein wirklicher Blickfand ist das Cover dieses Thrillers, welches sofort meine Neugier geweckt hat. Marschall hat einen packenden Schreibstil, welcher es mir sofort ermöglich hat, gut in die Handlung hineinzufinden. Die Charaktere fand ich sehr authentisch geschildert, ebenso die Beschreibung der Umgebung.

"Was immer passiert, was immer ich getan habe - und genau daran muss ic mich erinnern: Es war immer zu Daniels Bestem." (ZITAT)


Sehr gut hat mir auch gefallen, wie die Beziehungen innerhalb der Familie Monkton, aber auch zwischen den Freunden beschrieben wurde. Da die Freundinnen 17 Jahre alt sind um 2005, dreht sich vieles um Partys, erste Liebe und Freundschaft. Zeitweise hatte ich den Eindruck in einem Jugendbuch zu lesen. Erst viel später wurde mir klar, dass genau diese Passagen sehr wichtig sind, um zu verstehen, was genau geschehen ist.

Kurzum, ein wirklich sehr gelunger Thriller -deshalb eine klare Leseempfehlung!

Laura Marshall wuchs in Wiltshire im Südwesten Englands auf und studierte Englisch an der University of Sussex. Schon immer träumte sie davon, einen Roman zu veröffentlichen. 2015 erfüllte sie sich diesen Traum. Dazu absolvierte sie zuvor einen dreimonatigen Kurs im Kreativen Schreiben. Mit „Friend Request“ feierte sie 2016 ihr Debüt (dt.: „Eiskalte Freundschaft. Ich werde nie vergessen“, 2018). Bereits vor der Veröffentlichung wurde der Thriller für den Lucy-Cavendish-Fiction-Preis und weitere internationale Preise nominiert. Laura Marshall erzählt darin die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, die von den Schatten der Vergangenheit eingeholt wird. Eine totgeglaubte Schulfreundin taucht plötzlich wieder in ihrem Leben auf. Der UK-Bestseller wurde in 17 Ländern verkauft. Das E-Book gehörte zu den bestverkauften Psychothrillern und schaffte es sogar an die Spitze der Kindle-Bestseller-Liste. Laura Marshalls zweiter Thriller „Three Little Lies“ erschien 2018. Erneut baut die Autorin fesselnde Spannung auf. Sie erzählt die Geschichte einer Freundschaft, auf der ein dunkles Geheimnis lastet, das immer mehr an die Oberfläche drängt. Laura Marshall schafft es, ihren Erzählungen eine unerwartete Wendung zu geben und damit ihre Leser zu überraschen. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kent.

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