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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.03.2025

Serpent and wolf

The Serpent and the Wolf
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The Serpent and the Wolf hat mich recht schnell begeistert. Der Reihenauftakt kombiniert gekonnt Fake Marriage und Enemies-to-Lovers, was für eine richtig spannende Dynamik sorgt. Die anfängliche Feindschaft ...

The Serpent and the Wolf hat mich recht schnell begeistert. Der Reihenauftakt kombiniert gekonnt Fake Marriage und Enemies-to-Lovers, was für eine richtig spannende Dynamik sorgt. Die anfängliche Feindschaft zwischen den Protagonisten hat sich langsam in ein tiefes, emotional aufgeladenes Band verwandelte.

Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch gestaltet – man merkt schnell, dass hinter ihrer rauen Fassade komplexe Gefühle und Geheimnisse stecken.

Der Schreibstil ist flüssig und zieht einen mit in eine Welt voller Magie, Gefahren und hin und wieder leidenschaftlicher Momente. Obwohl manche Passagen etwas langatmig waren, haben die Emotionen das wieder wet gemacht.

Insgesamt ist The Serpent and the Wolf ein gelungener Auftakt, der mit seiner Mischung aus fake marriage und enemies-to-lovers alle Erwartungen an einen Romantic Fantasy Roman erfüllt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich in eine Welt voller Spannung, Magie und leidenschaftlicher Liebesgeschichten entführen lassen möchte.

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Veröffentlicht am 18.03.2025

To the soul beneath

One Dark Window - Die Schatten zwischen uns
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Dieses Buch stand schon echt lang auf meiner Merkliste und ich bin so unglaublich froh, dass ich es endlich gelesen habe und ich bereue es richtig so lange damit gewartet zu haben, denn es war wirklich ...

Dieses Buch stand schon echt lang auf meiner Merkliste und ich bin so unglaublich froh, dass ich es endlich gelesen habe und ich bereue es richtig so lange damit gewartet zu haben, denn es war wirklich episch und düster und ich hab es nur so weggelesen!!
Rachel Gillig entführt einen in diesem Buch in eine düstere Welt, in der jeder der Magie besitzt sofort getötet wird, weil die einzige erlaubte, und laut dem König richtige Magie, die Magie der Karten ist. Es gibt zwölf unterschiedliche Kartenarten mit unterschiedlichen Seltenheitsgraden und Fähigkeiten. Aber nichts kommt ohne Preis. Jede Karte fordert einen Tribut für ihre Magie. Das Königreich wird seit Jahrhunderten bedroht und das Land nimmt stetig ab. Die einzige Lösung ist das alle Karten des Decks zu vereinen, indem eine Karte jeder Art zusammen gebracht wird. Das ist natürlich das erklärte Ziel des Königs und aller Könige die vor ihm da waren haben dies ebenfalls bereits versucht.
Elspeth Spindel ist eine sehr interessante Protagonistin, denn ihr Kopf gehört nicht allein ihr. Sie hat eine Art gruseligen Mitbewohner und sollte sich eigentlich verstecken, damit niemand ihr Geheimnis und damit ihre Magie entdeckt, aber dann wird sie ausgerechnet von dem Mann entdeckt der ihr Erzfeind sein sollte.
Die Charaktere sind alle sehr komplex und besonders “ the Nightmare” ist wirklich beängstigend interessant.
Der Schreibstil verleiht der Handlung einen schönen gruseligen Schliff und ist einfach unglaublich fesselnd zu lesen gewesen. Die unglaubliche Welt die hier erschaffen wurde, hat natürlich ihr übriges zu einem unvergesslichen Leseerlebnis beigetragen, und ich muss einfach weiterlesen.
Eine große Empfehlung für diese Buch!

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Veröffentlicht am 18.03.2025

Zu beugen oder zu brechen

Golden Darkness. Stadt aus Licht & Schatten
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Das Buch ist ein Einzelband mit einem doch recht offenen Ende. Sarah Rees Brennan hat ihr Buch an “Eine Geschichte aus zwei Städten” von Charles Dickens angelehnt. Wie in diesem Buch geht es um zwei Städte ...

Das Buch ist ein Einzelband mit einem doch recht offenen Ende. Sarah Rees Brennan hat ihr Buch an “Eine Geschichte aus zwei Städten” von Charles Dickens angelehnt. Wie in diesem Buch geht es um zwei Städte und um eine Revolution die vieles verändern soll und doch nur die Opfer und Täter Rollen vertauscht.
Die geteilte Stadt ist New York. Es gibt eine Licht- und eine Dunkleseite. Auch die Bewohner können nach Licht und Dunkel entsprechend ihrer magischen Fähigkeiten eingeteilt werden.
Nachdem Lucies Freund Ethan des Verrats bezichtigt wird und sie unerwartet Hilfe von seinem Doppelgänger bekommt, verliert ihr Leben ziemlich schnell die Ordnung die sie sich aufgebaut hatte.
Die Handlung war spannend und konnte mich mit dem Schreibstil super mitreißen und allein davon ausgehend und von den Themen wäre es ein fantastisches und emotionales fünf Sterne Buch, jedoch hatte ich ein paar Probleme mit den Charakteren.
Die Charaktere kamen mir etwas wirr vor und mir ist besonders gegen Ende aufgefallen wie sie sich in sich selbst widersprochen haben und innerhalb von vier Seiten zwei verschiedene Erkenntnisse zur selben Sache hatten, zwischendurch jedoch mit niemanden geredet hatten und auch nichts passiert war. Es gab nicht mal richtig Übergang. Leider haben Lucie und Ethan für mich auch einfach nicht zusammen gepasst und waren mir im Doppelpack irgendwie zu naiv. Lucie war sobald sie allein war irgendwie immer sehr scharfsinnig hatte aber immer mal wieder so ihre Phasen (in denen sie dann meist mit Ethan zusammen war). Der einzige Charaktere den ich durchgehend mochte war Carwyn.

Es war jedoch insgesamt ein super spannendes Buch, dass einen zum nachdenken anregt.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Die Seele ist zerbrechlich

The Stars are Dying
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Als ich den Klappentext von The Stars Are Dying gelesen habe, war ich sofort begeistert. Eine düstere Fantasy-Welt voller Vampire, gefährliche Prüfungen und eine Protagonistin mit einer geheimnisvollen ...

Als ich den Klappentext von The Stars Are Dying gelesen habe, war ich sofort begeistert. Eine düstere Fantasy-Welt voller Vampire, gefährliche Prüfungen und eine Protagonistin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit – das klang nach genau der Art von Buch, die ich liebe. Und tatsächlich hatte die Geschichte einen vielversprechenden Start. Die ersten Kapitel waren spannend, das Setting atmosphärisch und Astraeas verlorene Erinnerungen haben mich neugierig gemacht.

Doch je weiter ich gelesen habe, desto chaotischer wurde die Handlung. Die tödlichen Prüfungen, die im Klappentext groß angekündigt wurden, spielten kaum eine Rolle und waren viel zu schnell abgehandelt. Stattdessen wurde immer wieder ein neuer Handlungsstrang aufgemacht, ohne dass die vorherigen richtig ausgearbeitet wurden. Dadurch wirkte die Geschichte gehetzt und unstrukturiert. Viele Szenen wurden nur oberflächlich beschrieben, und einige Entwicklungen waren für mich nicht wirklich nachvollziehbar.

Mit den Charakteren hatte ich ebenfalls meine Schwierigkeiten. Astraea hat mir am Anfang gut gefallen, aber irgendwann wurde sie mir zu naiv. Sie trifft oft unüberlegte Entscheidungen, vertraut den falschen Leuten und hinterfragt vieles einfach nicht. Besonders ihre Beziehung zu Nyte hat mich nicht überzeugt – das ewige Hin und Her war mehr anstrengend als spannend. Nyte selbst blieb für mich leider ziemlich blass. Ich konnte keine richtige Verbindung zu ihm aufbauen, und sein Verhalten war teilweise schwer nachzuvollziehen.

Die Nebencharaktere hätten der Geschichte mehr Tiefe geben können, aber stattdessen haben sie mich eher verwirrt. Manche sind plötzlich verschwunden, dann wieder aufgetaucht, ohne dass es wirklich Sinn ergeben hat. Auch das Worldbuilding hätte stärker ausgearbeitet werden können. Die Grundidee war super, aber vieles wurde nur angerissen und nicht konsequent weitergeführt.

Was ich dem Buch definitiv lassen muss: Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, und die Aufmachung des Buches ist einfach wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die Illustrationen sind wirklich ein Highlight! Aber leider konnte der Inhalt für mich nicht mit der äußeren Schönheit mithalten.

Insgesamt hatte The Stars Are Dying einige tolle Ansätze, aber die Umsetzung konnte mich nicht ganz überzeugen. Wer Lust auf eine düstere Romantasy mit einer geheimnisvollen Atmosphäre hat und über einige Logikfehler hinwegsehen kann, könnte trotzdem Spaß an der Geschichte haben.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

The broken elf king

The Broken Elf King - Die Chroniken von Avalier 2
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“ The broken Elf king” ist meiner Meinung nach um Welten besser als der erste Band der Reihe.
In diesem Band sind die meisten Eltern zwar ebenfalls tot, jedoch bleibt das so ziemlich die einzige Gemeinsamkeit ...

“ The broken Elf king” ist meiner Meinung nach um Welten besser als der erste Band der Reihe.
In diesem Band sind die meisten Eltern zwar ebenfalls tot, jedoch bleibt das so ziemlich die einzige Gemeinsamkeit mit the last dragon king.
Die Protagonistin ist sehr viel angenehmer und war mir deshalb sehr viel sympathischer. Kailani war mir von dem Moment an sympathisch, als sie ihrem “Besitzer” die Meinung gesagt hat und die Übergabe versucht hat in eine Art Vorstellungsgespräch zu verwandeln.
Auch den Elfenkönig fand ich recht schnell sympathisch, auch wenn er sich über das Buch hin einiges geleistet hat (was ich nicht erwähnen kann ohne zu spoilern).
Den Hype um die Reihe verstehe ich zwar auch nach diesem Band noch nicht komplett, aber ich kann erkennen wo die Begeisterung herkommt.
Leia Stones Schreibstil war wieder sehr angenehm und hat für die richtige Atmosphäre gesorgt.
Ich denke ich werde mir noch den dritten Band der Reihe durchlesen um dann endgültig zu entscheiden, ob ich die Reihe beenden möchte.

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