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Veröffentlicht am 22.02.2025

Rosalie & Matt

Unloved (Undone 2)
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Mit „Unloved“ hat Peyton Corinne eine Geschichte geschaffen, die mich tief berührt und vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Dieses Buch war süß, herzzerreißend und wunderschön zugleich – eine perfekte ...

Mit „Unloved“ hat Peyton Corinne eine Geschichte geschaffen, die mich tief berührt und vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Dieses Buch war süß, herzzerreißend und wunderschön zugleich – eine perfekte Mischung aus Emotionen, die mich bis spät in die Nacht hat weiterlesen lassen.

Die Geschichte folgt Rosalie „Ro“ Shariff und Matt „Freddy“ Fredderic, zwei Charakteren, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, aber auf eine Weise zusammenfinden, die einfach nur niedlich ist. Ro ist eine hoffnungslose Romantikerin, die sich nach echter Liebe sehnt, während Freddy mit seinen Lernschwierigkeiten und Selbstzweifeln zu kämpfen hat. Ihre Dynamik ist nicht nur authentisch, sondern auch unglaublich emotional – ein langsamer, intensiver Aufbau von Freundschaft zu mehr, der mich schnell eingenommen hat.

Besonders beeindruckend war, wie eingehend und mitnehmend Corinne Themen wie mentale Gesundheit, toxische Beziehungen und Selbstwertgefühl behandelt. Freddy ist ein Charakter, den man einfach lieben muss – charmant, aber auch verletzlich, voller Unsicherheiten und dennoch von einer Güte, die einem das Herz erwärmt. Ro ist stark und zugleich zerbrechlich, und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mich tief bewegt.

Die Chemie zwischen den beiden war spürbar in jeder Zeile – von den kleinen, bedeutungsvollen Gesten bis hin zu den großen, emotionalen Momenten. Dazu kommt der Sports-Romance-Aspekt mit der Hockey-Dynamik, die das Setting perfekt ergänzt, ohne die eigentliche Liebesgeschichte zu überlagern.

Peyton Corinnes Schreibstil ist mitreißend und voller Gefühl – sie erschafft hier Charaktere, die nicht nur ans Herz wachsen, sondern die auch noch lange nach dem Lesen begleiten werden. Die kurzen Kapitel und die intensive Erzählweise machten es unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.

„Unloved“ ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die mich zum Mitfühlen gebracht hat. Wer Friends-to-Lovers-Romances mit tiefgründigen Charakteren, bedeutungsvollen Beziehungen und einem süßen, aber intensiven Slow Burn liebt, wird dieses Buch verschlingen. Eine klare Leseempfehlung – und definitiv ein Highlight für mich!

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Veröffentlicht am 16.02.2025

We free the stars

We free the Stars
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We Free the Stars, der zweite Band der Arawiya-Dilogie von Hafsah Faizal, ist ein episches und emotionales Finale, das mich in ziemlich begeistert hat. Die Rückkehr in die orientalisch angehauchte Welt ...

We Free the Stars, der zweite Band der Arawiya-Dilogie von Hafsah Faizal, ist ein episches und emotionales Finale, das mich in ziemlich begeistert hat. Die Rückkehr in die orientalisch angehauchte Welt Arawiya war ebenso faszinierend wie im ersten Teil. Besonders beeindruckt hat mich erneut der Weltenbau, der mit seiner Detailverliebtheit und bildhaften Beschreibungen ein einzigartiges Leseerlebnis bietet. Wobei ich hier sehr gut verstehen kann wenn das manchen Zuviel vorkommen sollte.

Die Charaktere stehen im Mittelpunkt: Nasir und Zafira, deren Reise von Verlust, inneren Konflikten und Hoffnung geprägt ist. Besonders ihre langsame Annäherung und die authentische Darstellung ihrer inneren Kämpfe haben mich begeistert, auch wenn die Liebesgeschichte manchmal zu zurückhaltend war. Doch gerade diese Zurückhaltung macht die Beziehung auch irgendwie glaubwürdig. Auch die Nebenfiguren wie Lana und Yasmine waren wunderbar ausgestaltet.

Die Handlung selbst war spannend und hatte unvorhersehbarer Wendungen. Es wurden alle Handlungsstränge geschickt zusammengeführt, und die Auflösung war dramatisch.

Hafsah Faizals Schreibstil ist eindringlich und bildgewaltig, wenn auch stellenweise anspruchsvoll. Das Glossar und einige unbekannte Begriffe machten das Lesen nicht immer einfach, doch die Atmosphäre und die emotionale Tiefe und die Charaktere haben mich dennoch voll und ganz in ihren Bann gezogen.

Fazit: We Free the Stars ist ein grandioser Abschluss einer besonderen Reihe. Für Fans von epischer Fantasy mit arabischem Flair, tiefgründigen Charakteren und spannungsgeladener Handlung ist diese Dilogie sicher die Reihe nach der sie gesucht haben! Klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 16.02.2025

Kazoo

So Not Meant To Be
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So Not Meant To Be von Meghan Quinn ist eine spritzige, humorvolle Fortsetzung der Cane-Brothers-Reihe, die mich von Anfang an begeistert hat. JP Cane und Kelsey, die man bereits aus Band 1 kennt, sind ...

So Not Meant To Be von Meghan Quinn ist eine spritzige, humorvolle Fortsetzung der Cane-Brothers-Reihe, die mich von Anfang an begeistert hat. JP Cane und Kelsey, die man bereits aus Band 1 kennt, sind ein wunderbares Duo, das sich perfekt ergänzt und ständig aneinander gerät. Ihre Schlagabtausche und das Knistern zwischen ihnen haben mich mehr als einmal laut auflachen lassen.

Kelsey ist eine zielstrebige und professionelle Geschäftsfrau, die in ihrem Inneren jedoch verletzlich und unsicher ist – eine schöne und vielschichtige Charakterdarstellung. Ihre Aktionen lassen einen sich manchmal fremd schämen, aber das kennt man ja schon aus dem ersten Band ;) JP, charmant und hartnäckig, setzt alles daran, sich in ihr Herz zu schleichen. Seine Versuche, Kelsey zu beeindrucken, sind herrlich amüsant und gleichzeitig berührend, da er hinter seiner lockeren Fassade echte Tiefe zeigt. Die Szenen, in denen er hartnäckig um sie wirbt, waren emotional und herzerwärmend und einfach absolut süß. Freiheit für die Tauben!

Die Nebenfiguren, wie die Cane-Brüder, bringen zusätzliche Würze und Humor in die Geschichte. Besonders Breaker hat sich mit seinem wachsamen Blick auf seinen Bruder ins Gedächtnis gebrannt. Auch die in die Geschichte eingebetteten Podcast-Episoden waren eine gelungene, kreative Ergänzung.

Meghan Quinns Schreibstil ist locker und mitreißend, die spicy Szenen sind authentisch und geschickt eingebunden. Die Chemie zwischen den Hauptfiguren ist greifbar, und die Balance zwischen humorvollen, emotionalen und romantischen Momenten ist perfekt gelungen. Die dynamische Entwicklung zwischen JP und Kelsey sorgt für eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die bis zur letzten Seite wirklich spannend bleibt.

Eine tolle Fortsetzung mit witzigen, emotionalen und romantischen Momenten – absolute Leseempfehlung und wer die Reihe noch nicht kennt, sollte unbedingt zugreifen!

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Veröffentlicht am 11.02.2025

What the River knows

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
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Die Geschichte folgt der 19-jährigen Inez, die nach dem plötzlichen Verschwinden ihrer Eltern beschließt, nach Ägypten zu reisen, um Antworten zu finden. Dort trifft sie auf Whitford Hayes, den rätselhaften ...

Die Geschichte folgt der 19-jährigen Inez, die nach dem plötzlichen Verschwinden ihrer Eltern beschließt, nach Ägypten zu reisen, um Antworten zu finden. Dort trifft sie auf Whitford Hayes, den rätselhaften Assistenten ihres Onkels, der sie nur zu gern sofort nach Hause schicken würde. Doch Inez ist stur und unbeirrbar – und schon bald verstrickt sie sich in eine gefährliche Jagd nach verborgenen Artefakten und Wahrheiten.

Die Handlung selbst beginnt vielversprechend, verliert jedoch durch viel zu viele Wiederholungen a Tempo und hat mein Interesse deutlich eingebüßt. Inez rennt immer wieder impulsiv los, ignoriert Ratschläge und bringt sich in Schwierigkeiten, was schnell sehr vorhersehbar wird und mich aufgeregt und gelangweilt hat. Besonders in der zweiten Hälfte wird die Geschichte zunehmend chaotisch, mit vielen Wendungen, die teils überladen wirken.

Die Charaktere sind leider ein Knackpunkt. Inez startet als mutige, eigenwillige Heldin, wirkt jedoch mit der Zeit sprunghaft und naiv. Whit, als ihr männlicher Gegenpart, bleibt blass. Klar wir bekommen die typischen Attribute; gutaussehend, gebildet und so, aber sonst kommt nicht mehr viel. Ihre Liebesgeschichte ist plötzlich und für mich nicht wirklich ganz nachvollziehbar, da sie sich erst nicht ausstehen können und dann ohne Überleitung oder gegenseitige Annäherung sich zueinander hingezogen fühlen. Die Nebenfiguren sind auch ein Wechselbad der Gefühle, die mal liebevoll, mal abweisend und leider etwas künstlich konstruiert erscheint.

Obwohl einige Plottwists gut gelungen sind und das Finale spannend endet, fühlte sich der Weg dorthin stellenweise doch etwas zäh an. Magische Elemente tauchen auf, werden aber wenig erklärt, sodass sie sich eher wie ein beiläufiges Extra anfühlen als ein durchdachtes System. Was sehr schade ist! Da hätte ich sehr gerne mehr Aufklärung gehabt.

Wer aber archäologische Abenteuer mit einer Prise Magie mag, könnte sehr wahrscheinlich Gefallen daran finden, besonders, da das Ende sehr neugierig auf Band 2 macht.

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Veröffentlicht am 09.02.2025

Dark Cinderella

Dark Cinderella
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Mit Dark Cinderella entführt Anya Omah ihre Leser in eine Welt voller königlicher Intrigen, romantischer Spannung und eines düsteren Geheimnisses.

Die Geschichte beginnt bereits sehr spannend und hatte ...

Mit Dark Cinderella entführt Anya Omah ihre Leser in eine Welt voller königlicher Intrigen, romantischer Spannung und eines düsteren Geheimnisses.

Die Geschichte beginnt bereits sehr spannend und hatte mich direkt am Haken. Im Mittelpunkt steht Sofia, die sich am königlichen Hof einschleicht, um das Verschwinden ihrer besten Freundin Alma aufzuklären. Dabei gerät sie in die Nähe von Prinz Maximilian, der zwischen seinen royalen Pflichten und seinen eigenen Wünschen hin- und hergerissen ist. Die Chemie zwischen den beiden sorgt für einige prickelnde Momente, doch die Umsetzung der Handlung lässt mich etwas geteilt zurück.

Während man die royale Atmosphäre und die sich langsam entwickelnde Spannung genießen konnten, empfand ich hier und da jedoch etwas Langeweile. Erst nach über 100 Seiten nimmt Sofia tatsächlich ihre Arbeit im Palast auf, wodurch es bis dahin etwas schleppend wirkt. Das rätselhafte Verschwinden von Alma bleibt über weite Strecken sehr vage, und die wenigen Hinweise lassen kaum Fortschritt erkennen.

Außerdem kommt es immer wieder zum Einsatz bekannter Klischees. Wer eine klassische Royal-Romance mit vorhersehbaren Elementen sucht, wird hier fündig. Doch für Leser*innen, die auf tiefere Überraschungen und unvorhersehbare Wendungen hoffen, könnte die Geschichte enttäuschend sein. Das Ende, das mit einem Cliffhanger aufwartet, lässt viele Fragen offen, die erst im zweiten Band beantwortet werden und ich kann diesen Band deswegen kaum erwarten.

Sehr süß war jedoch die starke Buchliebe, die sich durch die gesamte Geschichte zieht. Sowohl Sofia als auch Maximilian teilen eine große Leidenschaft für Literatur, und es gibt einige wunderschöne Zitate über die Magie von Büchern.

Insgesamt ist Dark Cinderella eine klassische Royal-Romance mit spannenden Elementen, aber auch einigen Längen. Wer eine leichte, atmosphärische Geschichte mit sympathischen Charakteren sucht und sich auf bekannte Tropes sucht, wird hier gut unterhalten. Wer jedoch tiefgründige Entwicklungen oder eine unkonventionelle Erzählweise erwartet, könnte enttäuscht werden.

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