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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.05.2026

Wenn Liebe zur größten Gefahr wird

Palace of Ink & Illusions, Band 2: Die Nacht des Verrats (Knisternde Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Sabine Schoder)
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Mit „Die Nacht des Verrats“ führt Sabine Schoder ihre Romantasy-Dilogie rund um den gefährlichen Musen-Wettbewerb zu Ende – und liefert einen Abschluss, der emotionaler, düsterer und intensiver ist als ...

Mit „Die Nacht des Verrats“ führt Sabine Schoder ihre Romantasy-Dilogie rund um den gefährlichen Musen-Wettbewerb zu Ende – und liefert einen Abschluss, der emotionaler, düsterer und intensiver ist als sein Vorgänger. Nach dem Cliffhanger aus Band eins geht es ohne Umwege zurück in eine Welt, in der jede Entscheidung über Leben und Tod entscheiden kann.

Inhalt
Nach den Ereignissen des ersten Bandes stehen Liv und Flame unter noch größerem Druck. Ihr Verhältnis hat sich verändert – und genau das macht sie angreifbarer denn je. Während die Prüfungen des Wettbewerbs immer gefährlicher werden, wird zunehmend klar, dass am Ende nur eine Person gewinnen kann.
Zwischen Prophezeiungen, Intrigen und der stetigen Bedrohung müssen Liv und ihre Verbündeten alles daran setzen, einen Ausweg zu finden. Doch Vertrauen ist ein rares Gut – und Verrat näher, als man glaubt.
Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr geraten Gefühle, Loyalitäten und Überlebensinstinkte miteinander in Konflikt.

Meine Meinung
Dieser zweite Band unterscheidet sich deutlich vom Auftakt. Die Leichtigkeit weicht einer spürbar düsteren, teilweise fast beklemmenden Atmosphäre. Die Prüfungen sind härter, die Konsequenzen gravierender und die emotionale Belastung für die Figuren deutlich intensiver.
Besonders gelungen ist für mich die Entwicklung von Liv. Sie wächst an den Herausforderungen, bleibt dabei aber verletzlich und authentisch. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Liebe, Pflicht und Überlebenswillen zieht sich konsequent durch die Geschichte und macht viele ihrer Entscheidungen nachvollziehbar.
Auch die Beziehung zwischen Liv und Flame steht stärker im Fokus. Ihre Verbindung wird auf die Probe gestellt und entwickelt sich unter extremen Bedingungen weiter. Dabei arbeitet die Autorin viel mit leisen, emotionalen Momenten, die sich zwischen die actionreichen Szenen legen.
Der Spannungsbogen ist insgesamt hoch, auch wenn sich der Fokus im Vergleich zum ersten Band verschiebt. Weniger strategische Intrigen, dafür mehr emotionale Konflikte und existenzielle Entscheidungen. Gerade gegen Ende zieht das Tempo noch einmal deutlich an und sorgt für mehrere Wendungen, die überraschen und teilweise schockieren.
Das Worldbuilding bleibt weiterhin atmosphärisch dicht. Die Prüfungen, die Einbindung der Musen und die verschiedenen Schauplätze erzeugen ein intensives Gesamtbild, das sich gut vor dem inneren Auge entfaltet.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und emotional. Besonders in den Schlüsselszenen nimmt sich die Geschichte bewusst Zeit, wodurch diese Momente ihre volle Wirkung entfalten können.

Fazit
„Palace of Ink and Illusion – Die Nacht des Verrats“ ist ein düsterer, emotionaler Abschluss, der die Geschichte konsequent zu Ende führt.
Intensiv, dramatisch und voller Wendungen – ein Finale, das nachhallt und die Dilogie stimmig abrundet.

Veröffentlicht am 02.05.2026

Zwischen Lügen und Loyalität – wenn Gefühle zur Gefahr werden

Tricking A Bad Boy (Sons of Chicago 1)
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Mit „Tricking the Bad Boy“ eröffnet Leandra Seyfried eine Reihe, die Gang-Setting, Agentenstory und Romance miteinander verbindet. Zwischen gefährlichen Straßen, Geheimnissen und moralischen Grauzonen ...

Mit „Tricking the Bad Boy“ eröffnet Leandra Seyfried eine Reihe, die Gang-Setting, Agentenstory und Romance miteinander verbindet. Zwischen gefährlichen Straßen, Geheimnissen und moralischen Grauzonen entsteht eine Geschichte, die Spannung und Emotion gekonnt miteinander verknüpft.

Inhalt
Nova, die unter falscher Identität lebt, hat ein klares Ziel: Sie will ihre Schwester finden und ist bereit, dafür alles zu riskieren. Als angehende Geheimagentin wird sie auf eine Mission geschickt, die sie direkt in die Welt der Gangs von Chicago führt.
Dort trifft sie auf Dan – Sohn eines Gangbosses und alles andere als ungefährlich. Um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen, sind beide gezwungen, zusammenzuarbeiten und sich als Paar auszugeben.
Doch was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt schnell eine eigene Dynamik. Zwischen Pflicht, Geheimnissen und wachsender Anziehung wird es immer schwieriger, die eigenen Gefühle von der Mission zu trennen.

Meine Meinung
Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat, ist die Atmosphäre. Chicago wird hier nicht nur als Kulisse genutzt, sondern als lebendiger Schauplatz voller Gegensätze – zwischen Reichtum und Armut, Macht und Abhängigkeit, Loyalität und Verrat.
Nova ist keine einfache Protagonistin. Sie wirkt zu Beginn verschlossen und kontrolliert, was es zunächst schwer macht, ihr näherzukommen. Doch je mehr man über ihre Vergangenheit erfährt, desto verständlicher wird ihr Verhalten. Ihre Stärke ist kein Klischee, sondern ein Ergebnis dessen, was sie erlebt hat.
Dan spielt mit Erwartungen. Nach außen wirkt er wie der typische Bad Boy, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich deutlich mehr. Gerade diese Mischung aus Härte und Loyalität macht ihn interessant und sorgt dafür, dass man ihn immer besser verstehen möchte.

Die Dynamik zwischen den beiden lebt von Gegensätzen. Beide sind stur, beide verfolgen eigene Ziele und doch entsteht eine Verbindung, die sich langsam entwickelt. Kein überstürztes Verlieben, sondern ein Prozess aus Misstrauen, Annäherung und wachsender Bedeutung füreinander.
Besonders gelungen fand ich das moralisch graue Spannungsfeld. Es gibt keine klaren Grenzen zwischen richtig und falsch. Entscheidungen haben Konsequenzen und genau das spürt man durchgehend.
Neben der Liebesgeschichte überzeugt auch die Handlung. Intrigen, Geheimnisse und unerwartete Wendungen halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig sorgen Nebenfiguren und der Found-Family-Aspekt für emotionale Tiefe und Ausgleich.
Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Man wird schnell in die Geschichte hineingezogen und bleibt durch die stetige Spannung auch dort.

Fazit
„Tricking the Bad Boy“ ist ein gelungener Auftakt mit einer Mischung aus Suspense, Romance und moralisch grauen Entscheidungen.
Spannend, emotional und mit Figuren, die im Gedächtnis bleiben – ein Reihenstart, der Lust auf mehr macht.

Veröffentlicht am 02.05.2026

Wenn Regeln brechen und Gefühle bleiben

Where Bad Girls go to Fall (Good Girls 2)
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Mit „Where Bad Girls Go to Fall“ erzählt Holly Renee die Geschichte von Staci und Mason weiter – zwei Figuren, die man bereits im ersten Band kennenlernen durfte. Der zweite Teil setzt auf eine Mischung ...

Mit „Where Bad Girls Go to Fall“ erzählt Holly Renee die Geschichte von Staci und Mason weiter – zwei Figuren, die man bereits im ersten Band kennenlernen durfte. Der zweite Teil setzt auf eine Mischung aus Leichtigkeit, emotionalen Momenten und prickelnder Spannung und liefert eine Romance, die sich schnell lesen lässt und dabei unterhält.

Inhalt
Staci und Mason sind sich einig: Gefühle sollen keine Rolle spielen. Keine Verpflichtungen, keine Erwartungen – nur unverbindliche Nähe.
Doch was als klare Abmachung beginnt, gerät schnell ins Wanken. Zwischen gemeinsamen Momenten, wachsender Anziehung und unausgesprochenen Gefühlen wird es zunehmend schwieriger, die eigenen Regeln einzuhalten.
Während beide versuchen, ihre Emotionen unter Kontrolle zu halten, zeigt sich, dass manche Verbindungen sich nicht einfach auf Distanz halten lassen.

Meine Meinung
Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Die Geschichte liest sich unkompliziert und eignet sich perfekt für zwischendurch, ohne dabei komplett an emotionaler Wirkung zu verlieren.
Mason war für mich das klare Highlight. Er bringt eine ruhige, verlässliche Art mit, die einen starken Kontrast zu seinem Ruf darstellt. Hinter seiner Fassade steckt viel Herz, was ihn schnell sympathisch macht.
Staci hingegen ist zunächst schwerer zu greifen. Ihre Haltung gegenüber Beziehungen und ihre impulsiven Entscheidungen machen sie nicht immer sofort nahbar. Doch je mehr Einblick man in ihre Gedanken bekommt, desto verständlicher wird ihr Verhalten.
Die Dynamik zwischen den beiden lebt von Gegensätzen. Ihr Zusammenspiel wirkt authentisch, auch wenn sich die emotionale Entwicklung eher zurückhaltend entfaltet. Statt großer Dramatik stehen kleinere, persönliche Momente im Vordergrund.
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass die Geschichte ohne übermäßiges Hin und Her auskommt. Die Entwicklung verläuft vergleichsweise direkt, ohne künstlich in die Länge gezogen zu werden. Gleichzeitig bleibt die Handlung eher ruhig, mit einzelnen emotionalen und dramatischen Spitzen.
Der Fokus liegt klar auf der Beziehung und den Gefühlen der Figuren, während äußere Konflikte eine untergeordnete Rolle spielen. Dadurch wirkt die Geschichte eher wie ein intensiver Blick auf zwei Menschen, die lernen müssen, ihre eigenen Grenzen zu hinterfragen.

Fazit
„Where Bad Girls Go to Fall“ ist eine leichte, emotionale Romance mit spürbarer Chemie und einer Entwicklung, die sich angenehm lesen lässt.
Nicht überladen, sondern ehrlich und direkt – perfekt für alle, die eine kurzweilige Liebesgeschichte mit Gefühl suchen.

Veröffentlicht am 02.05.2026

Zwischen Vergangenheit und verborgenen Gefühlen

Marigold Manor 2: Veiled Ambitions
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Mit „Veiled Ambitions“ entführt uns Lara Holthaus erneut nach Marigold Manor – eine Welt voller Glamour, Geheimnisse und unterschwelliger Spannungen. Nachdem bereits Band 1 mit seiner Mischung aus High ...

Mit „Veiled Ambitions“ entführt uns Lara Holthaus erneut nach Marigold Manor – eine Welt voller Glamour, Geheimnisse und unterschwelliger Spannungen. Nachdem bereits Band 1 mit seiner Mischung aus High Society und Suspense überzeugen konnte, rückt in dieser Fortsetzung vor allem die emotionale Geschichte zweier Figuren in den Fokus, die schon lange mehr verbindet, als sie sich eingestehen wollen.

Inhalt
River kehrt nach einem Jahr in Paris zurück nach Marigold Manor – an einen Ort, der für sie gleichermaßen Heimat und Schmerz bedeutet. Dort trifft sie ausgerechnet auf Henry, ihren ehemaligen besten Freund, der sie einst tief verletzt hat.
Nun sollen sie nicht nur zusammenarbeiten, sondern werden auch Partner im Voltigieren. Zwischen alten Wunden, unausgesprochenen Gefühlen und neuer Nähe geraten beide immer wieder an ihre Grenzen.
Während sie versuchen, mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit umzugehen, wird schnell klar: Manche Verbindungen lassen sich nicht einfach hinter sich lassen.

Meine Meinung
Der Schreibstil ist erneut sehr flüssig und angenehm zu lesen. Man findet sofort zurück in die Welt von Marigold Manor und wird direkt von dieser besonderen Atmosphäre eingefangen – elegant, leicht düster und voller unterschwelliger Spannung.
River hat mir als Protagonistin besonders gut gefallen. Ihre Entwicklung ist greifbar und emotional erzählt. Sie trägt viel mit sich herum, wirkt dabei aber nie schwach, sondern wächst Stück für Stück über sich hinaus. Gerade dieser Weg zurück zu sich selbst macht sie unglaublich nahbar.


Henry wirkt auf den ersten Blick wie der typische charmante Frauenheld, doch schnell zeigt sich, dass hinter dieser Fassade deutlich mehr steckt. Seine Entwicklung hat mir ebenfalls sehr gefallen, weil sie zeigt, wie viel Tiefe und Verletzlichkeit in ihm verborgen liegt.
Die Dynamik zwischen den beiden ist für mich das Herzstück der Geschichte. Zwischen ihnen liegt so viel Vergangenheit, Vertrauen – und eben auch gebrochene Gefühle. Genau daraus entsteht diese intensive Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Es knistert, ohne überladen zu wirken, und entwickelt sich auf eine ruhige, aber sehr emotionale Weise.
Das Setting rund um Marigold Manor bleibt ein echtes Highlight. Diese Mischung aus High Society, sportlichem Ehrgeiz und versteckten Abgründen sorgt für eine besondere Atmosphäre, die die Geschichte trägt. Auch wenn der Suspense-Anteil im Vergleich zum ersten Band etwas zurücktritt, bleibt dennoch ein Gefühl von Geheimnissen und unterschwelliger Gefahr bestehen.
Der Fokus liegt klar auf den Figuren und ihrer Entwicklung – und genau das funktioniert hier besonders gut.

Fazit
„Veiled Ambitions“ ist eine gefühlvolle, atmosphärische Fortsetzung, die vor allem durch ihre intensiven Charaktere und die spürbare Spannung zwischen ihnen überzeugt.
Weniger Action, dafür mehr Emotion – und genau darin liegt die Stärke dieser Geschichte.

Veröffentlicht am 21.02.2026

Zwischen Thron, Intrigen und verbotener Anziehung

Von Blut & Magie (Die Geschichte der Anderswelt 1)
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Mit „Von Blut & Magie – Die verlorene Prinzessin“ eröffnet Melanie Lane ihre High Fantasy Reihe rund um die geheimnisvolle Anderswelt und schafft einen Auftakt, der von der ersten Seite an fesselt. Magie, ...

Mit „Von Blut & Magie – Die verlorene Prinzessin“ eröffnet Melanie Lane ihre High Fantasy Reihe rund um die geheimnisvolle Anderswelt und schafft einen Auftakt, der von der ersten Seite an fesselt. Magie, Machtkämpfe, Intrigen und eine intensive Liebesgeschichte verweben sich hier zu einem vielschichtigen Abenteuer mit starkem Suchtfaktor.

Inhalt
Lillys Leben verändert sich schlagartig, als sie aus ihrer gewohnten Welt gerissen wird. Was zunächst wie ein Albtraum erscheint, entpuppt sich als eine Wahrheit, die alles infrage stellt. Sie soll die verlorene Prinzessin der Anderswelt sein.
Plötzlich findet sie sich in einer Welt wieder, in der Engel, Dämonen, Assassinen und andere magische Wesen um Einfluss und Macht kämpfen. Ein Thron ist zu verteidigen, ein Hof voller Erwartungen wartet auf sie und Intrigen lauern an jeder Ecke.
Inmitten dieses politischen und magischen Geflechts begegnet sie Lucan Vale, einem ebenso gefährlichen wie faszinierenden Assassinen. Zwischen ihnen entsteht eine spürbare Anziehung, die von Misstrauen, Geheimnissen und unausgesprochenen Wahrheiten begleitet wird. Doch in einer Welt, in der Loyalität und Blutlinien über alles entscheiden, kann Nähe schnell zur Schwäche werden.

Meine Meinung
Besonders beeindruckt hat mich das Worldbuilding. Die Anderswelt wirkt groß, komplex und dennoch verständlich aufgebaut. Unterschiedliche Reiche, Wesen und Machtstrukturen werden detailreich eingeführt, ohne zu überfordern. Man entdeckt diese Welt gemeinsam mit Lilly und wächst mit ihr in die neue Realität hinein.
Lilly ist eine starke, bodenständige Protagonistin. Trotz Überforderung und neuen Herausforderungen bleibt sie sich selbst treu. Sie hinterfragt, widerspricht und lässt sich nicht einfach in bestehende Strukturen pressen. Gerade diese Mischung aus Mut, Humor und Gerechtigkeitssinn macht sie so greifbar.
Lucan bleibt lange geheimnisvoll. Seine Ausstrahlung ist düster und dominant, doch unter der Oberfläche verbirgt sich mehr, als er preisgibt. Die Chemie zwischen ihm und Lilly ist von Anfang an präsent. Es entsteht kein überhastetes Drama, sondern ein intensives Knistern, das sich durch die Handlung zieht und in ruhigeren Momenten besonders spürbar wird.
Auch die Nebenfiguren tragen viel zur Atmosphäre bei. Sie wirken nicht austauschbar, sondern verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Intrigen, politische Spannungen und actionreiche Szenen sorgen dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt.
Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und emotional. Selbst komplexe Zusammenhänge werden klar vermittelt. Und das Ende macht deutlich, dass dies erst der Beginn einer größeren Reise ist.

Fazit
„Von Blut & Magie“ ist ein gelungener High Fantasy Auftakt mit starkem Worldbuilding, einer selbstbewussten Heldin und einer fesselnden Romantasy Komponente.
Magisch, spannend und voller Intrigen.
Ein Reihenstart, der Lust auf mehr macht und definitiv neugierig auf die Fortsetzung zurücklässt.