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Veröffentlicht am 25.11.2024

Mental wieder aufgebaut

Leselöwen 1. Klasse - Torschusspanik beim Wunderstürmer
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Sergio der Wunderstürmer ist verzweifelt. Er trifft das Tor nicht mehr. Tim und seine Freunde versuchen ihn mit einer Art mentalem Training wieder aufzubauen. Ob es gelingt, und Sergio wieder trifft?

Das ...

Sergio der Wunderstürmer ist verzweifelt. Er trifft das Tor nicht mehr. Tim und seine Freunde versuchen ihn mit einer Art mentalem Training wieder aufzubauen. Ob es gelingt, und Sergio wieder trifft?

Das Buch soll für Leser der ersten Klasse sein. Da müssen die Kinder aber schon echt gute Erstleser sein. Meist kennen die Erstklässler erst zum Schulende , wenn überhaupt, alle Buchstaben.

Das besondere an der Schrift, hier ist alles in Großbuchstaben geschrieben. Das sind meist die ersten Buchstaben die Kinder lernen, die sich das Lesen schon im Kindergarten selbst beigebracht haben. Für die eignet sich auch das Buch schon ab der ersten Klasse.

Die Geschichte ist süß. Sergio wird mental von Mareike wieder in Form gebracht. Dabei kommt zufällig heraus, das er einen Stein im Schuh hatte und deshalb nicht mehr richtig schießen konnte.
Wie gut, das sie alles wieder in die Reihe bringen, und Tim gegen Mario mit ihren Mannschaften spielen können .

Eine super Idee, ihm mental gegen seinen Blackout zu helfen.

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Veröffentlicht am 25.11.2024

Wie aus Feinden Freunde werden

Leselöwen 1. Klasse - Anpfiff für den Wunderstürmer!
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Mario und Tim befeinden sich immer. Mario findet, dass Tim und seine Freunde nicht Fußball spielen können. Eines Tages bringt Tim den Wunderstürmer Sergio Mavalli mit auf den Platz. Ein Spiel der besonderen ...

Mario und Tim befeinden sich immer. Mario findet, dass Tim und seine Freunde nicht Fußball spielen können. Eines Tages bringt Tim den Wunderstürmer Sergio Mavalli mit auf den Platz. Ein Spiel der besonderen Art beginnt.

Das Buch soll für Leser der ersten Klasse sein. Da müssen die Kinder aber schon echt gute Erstleser sein. Meist kennen die Erstklässler erst zum Schulende , wenn überhaupt, alle Buchstaben.

Das besondere an der Schrift, hier ist alles in Großbuchstaben geschrieben. Das sind meist die ersten Buchstaben die Kinder lernen, die sich das Lesen schon im Kindergarten selbst beigebracht haben. Für die eignet sich auch das Buch schon ab der ersten Klasse.

Zur Geschichte. Ein bisschen abenteuerlich ist es schon, dass Tim einen Wunderstürmer gekauft hat.
Aber das hinterfragen die Kinder nicht.
Wichtig ist , dass hier gemeinsam gespielt wird und so aus Feinden Freunde werden können.
Diesen Grundgedanken so umzusetzen gefällt mir und Fußball ist immer gut.

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Veröffentlicht am 25.11.2024

Der vermeintliche Stubenhocker

Bibi & Tina: Die Gespensterjagd
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Alex hat Besuch von seinem kleinen Verwandten Maxi. Leider will der so gar nicht aus seinem Zimmer raus. Zur gleichen Zeit gibt es nachts unheimliche Geräusche im Schloss. Dem wollen Alex,Tina und Bibi ...

Alex hat Besuch von seinem kleinen Verwandten Maxi. Leider will der so gar nicht aus seinem Zimmer raus. Zur gleichen Zeit gibt es nachts unheimliche Geräusche im Schloss. Dem wollen Alex,Tina und Bibi auf den Grund gehen und die Mädchen übernachten bei Alex. Was da wohl spukt?

Die Geschichte ist nicht nur für Bibi und Tina Fans, aber für die natürlich im Besonderen. Es gibt ein Wiedersehen mit Bibi, Tina, Alex, Graf von Falkenstein und natürlich den Pferden.

Das Buch ist in großer Fibelschrift gedruckt und hat pro Seite ca. 50-70 Wörter. Das Kind sollte also schon ein geübter Leser sein, um Spaß daran zu haben.
Jede Seite hat ein Bild, das Gut zum Textverständnis beiträgt.
Im Anschluss an die Geschichte gibt es noch ein Hufeisenrätsel mit Zehn Verständnisfragen im Multiple Choice und einen Lesepass zum Basteln.

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Veröffentlicht am 24.11.2024

Der 9. Fall für Pia

Ostseesühne
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Pia hat inzwischen ihren Sohn Felix und lebt getrennt von Hinnerk.
Sie arbeitet an einem Fall, bei dem es zwei Tote gibt, die man in der Nähe eines Bauernhofs gefunden hat. Die Bauern sind verschwunden. ...

Pia hat inzwischen ihren Sohn Felix und lebt getrennt von Hinnerk.
Sie arbeitet an einem Fall, bei dem es zwei Tote gibt, die man in der Nähe eines Bauernhofs gefunden hat. Die Bauern sind verschwunden. Haben sie etwas mit den Morden zu tun, oder sind sie selbst Opfer geworden?

Pia hat normale Alltagsprobleme, wie jede Alleinerziehende. Ihre neue Beziehung zu Lars ist ihr noch nicht ganz klar und ihre alte Beziehung zu Hinnerk macht ihr Sorge, da sich nun auch dessen neue Lebensgefährtin Mascha in die Erziehung ihres Sohnes einmischt.

Dienstlich ist es gerade schwierig. Zwei Tote und drei Vermisste. Wie hängt das zusammen? Haben die Toten eine Verbindung zu den Bauersleuten oder ihrem Sohn gehabt?

Der Fall ist sehr spannend erzählt und der Spannungsbogen blieb auch bis fast zum zerreißen gespannt. Eine knifflige Situation für Pia.

Das einzige was mich gestört hat waren die Musikeinblendungen.
Beim ersten Mal dachte ich im Haus ginge ein Alarm los, da die Musik mit leisen Tönen beginnt und dann lauter wird.
Das hätte ich nicht gebraucht.

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Veröffentlicht am 21.11.2024

Das Mordhaus

So bitter die Rache
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Ellen zieht 2016 mit ihrem Sohn Tristan in die Venetasiedlung in Heiligendamm.
Ein Haus mit Geschichte. Einer grausigen Mordgeschichte, wie Ellen so nach und nach erfährt, bei der es 2010 drei Tote gab.

Die ...

Ellen zieht 2016 mit ihrem Sohn Tristan in die Venetasiedlung in Heiligendamm.
Ein Haus mit Geschichte. Einer grausigen Mordgeschichte, wie Ellen so nach und nach erfährt, bei der es 2010 drei Tote gab.

Die Geschichte startet in der Gegenwart. Ellen zieht mit ihrem Jugendlichen Sohn in die Veneta. Dort wohnen nicht wirklich viele Menschen. Birgit, eine Frau kurz vor der Rente ist ihre Nachbarin und auf der anderen Seite, wohnt Ruben, ein geistig behinderter Mann von 23 Jahren.

Sechs Jahre zuvor lebten der Pensionär Paul und seinen Junge schwangere Frau Julia im Haus, das Ellen nun gekauft hat.

Außerdem gab es in der Siedlung noch einen Pförtner, einen Gärtner, den Erbauer und seinen Sohn, Rubens Mutter und seinen Betreuer und Hanni, Birgits Schwester, mit Ehemann Alfred.

Und dann noch als recht eigenstehende Geschichte die des jungen Albaniers Malusch mit seiner Schwester.

Lange erfährt man nicht, was genau vor 6 Jahren in Ellens Haus passiert ist.
Mit vielen Wechseln zwischen 2010 und 2016 erfährt man so nach und nach was sich dort vor der Tat zugetragen hat. Wie die Verbindungen der einzelnen Bewohner zueinander waren und erst ganz am Ende erfährt Ellen was tatsächlich dort passiert ist.

Ich hatte zu Beginn Schwierigkeiten mit den vielen zeitlichen Wechseln. Da die Personen die selben waren tat ich mich schwer die Zeitsprünge gedanklich nachvollziehen zu können.
Je länger ich hörte um so besser kam ich in die Geschichte rein.
Erschreckend was dort alles abging. Wer mit wem konnte und nicht konnte und warum. Aus welchem Zweck heraus es diese Siedlung überhaupt gab.

Ich hatte schon länger geahnt, wie sich alles abgespielt haben könnte, war aber trotzdem erschüttert wie sehr man sich in Menschen täuschen kann.

Ein guter Krimi mit anfangs zu vielen, schnellen Wechseln, weshalb ich Sterne abziehe.

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