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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2020

fesselndes Familiengeheimnis

Jouline Johnson
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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, sodass ich ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, sodass ich als Leser immer wieder die Geschichte aus anderen Blickwinkeln betrachten konnte. Einblicke erhielt, in die Gedanken und Gefühlswelt anderer Charaktere und deren Handlungen besser nachvollziehen konnte.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen nachvollziehbar – wenn ich auch die Handlungsweisen ihres Jugendfreundes - für ihren Beziehungsstatus - nicht immer angemessen – aber immer nachvollziehbar fand. Und sich jeder so einen Freund wünschen würde.
Die Entwicklung der einzelnen Charaktere spannend, geheimnisvoll und interessant.

Einiges wird im Verlaufe der Geschichte, zumindest ansatzweise aufgeklärt – neue Fragen aufgeworfen. Im Focus der Geschichte liegt die Entdeckung und Aufklärung des Geheimnisses von Joulines Mutter und damit Joulines Herkunft.

Fazit:

Eine unterhaltsame, spannende und fantastische Geschichte, die dem Leser einige spannende Lesestunden bereitet.
Von mir eine klare Leseempfehlung.



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Veröffentlicht am 24.04.2020

interessanter Krimi mit Einblicken ins Leben um 1860

Der Fall der verschwundenen Braut
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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist bis auf einige wenige Rechtschreib- oder Übersetzungsfehler, leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache ist bilreicht, sodass ich mir alles – insbesondere das Leben und ...


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist bis auf einige wenige Rechtschreib- oder Übersetzungsfehler, leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache ist bilreicht, sodass ich mir alles – insbesondere das Leben und die Beschränkungen für Frauen zur damaligen Zeit, vorstellen konnte.
Die Geschichte wird überwiegend aus Alyssas und Marks Sichtweise erzählt. Aber auch immer mal wieder aus anderen Blickwinkeln betrachtet, sodass ich als Leser einen immer umfassenderen Einblick in die Geschehnisse auf dem Schiff erhielt – und auch einen besseren Einblick in die verschiedensten Charaktere erhielt.

Die unterschiedlichsten Charaktere waren gut ausgearbeitet. Ihre jeweilige Motivation, ihre Lebenswirklichkeit wurde mir als Leser nach und nach immer deutlicher.
Sodass es für mich als Leser in zweierlei Hinsicht ein Vergnügen war, der Geschichte zu folgen.
Die gesellschaftlichen Hintergründe, die Beschränkungen denen die Menschen damals unterlagen – sowohl in Hinsicht auf ihren gesellschaftlichen Stand als auch ihr Geschlecht.
Andererseits die Aufklärung des Verschwindens einer Braut – von der Alyssa überzeugt ist.

Fazit:

Für mich sowohl ein interessanter Krimi als auch interessanter Blick auf das Leben in Australien/Amerika um 1860.


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Veröffentlicht am 18.04.2020

eine Prise Lebensweisheiten und ganz viel Liebe

Frühling im Herzen
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Meine Meinung:

Eine Liebesgeschichte, ideal für zwischendurch – und um dem Alltag ein Stück weit zu entfliehen.
Danielles Herzblut hängt an ihrem Büchercafé – und insbesondere an ihrem selbstkreiertem ...

Meine Meinung:

Eine Liebesgeschichte, ideal für zwischendurch – und um dem Alltag ein Stück weit zu entfliehen.
Danielles Herzblut hängt an ihrem Büchercafé – und insbesondere an ihrem selbstkreiertem Gebäck und ihren auf jeden Gast individuell zubereiteten Teemischungen. Diese Liebe für ihren Laden spürte ich als Leser in jeder Zeile – und für den ein oder anderen Leser könnten diese etwas zu viel sein. Die Männer in ihrem Leben, ein alter Kindheitsfreund – der sein wahres Gesicht zeigt – und ein reicher Schnösel, der ihr Herz durcheinanderbringt und immer wieder für die ein oder andere Überraschung gut ist.
Die Charaktere schön gezeichnet. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen sind gut nachvollziehbar. Und insbesondere Danielle zeigt, dass man für seinen Traum kämpfen muss.
Eine Geschichte mit viel Witz und Humor, pikanten Details und einer Prise Lebensweisheit und natürlich ganz viel Liebe.



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Veröffentlicht am 15.04.2020

berührender Reihenauftakt

Kai & Annabell 1: Von dir verzaubert
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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache jugendlich. Die Geschichte wird abwechselnd aus Kais und Annabells Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, Gefühle ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache jugendlich. Die Geschichte wird abwechselnd aus Kais und Annabells Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte. Ich einen Einblick in ihre jeweiligen familiären Lebensumstände erhielt.

Die Charaktere wurden gut gezeichnet. Annabell auf den ersten Blick, reiche verwöhnte und oberflächliche Tochter aus reichem Hause – die aber, wie bereits im Klappentext angedeutet – eine schwierige Familiengeschichte hat. Und Kai – der typische Bad Boy mit den Stereotypen Problemen – der hinter seiner Fassade viel verbirgt.
Die jeweiligen Familiensituationen wurden gut herausgearbeitet. Die jeweiligen Gefühle, ihre Hilflosigkeit an der jeweiligen Situation etwas ändern zu können – der jeweilige Umgang mit den gegebenen Situationen. Und dann die gegenseitige Anziehung, ihre unbeabsichtigten Verletzungen des Anderen – da sie die Familiensituation nicht wirklich kennen. Die langsame, für mich glaubhafte Annäherung, ihre Entwicklung – schön zu beobachten.

Die Handlung selbst lässt mich insbesondere was das Verhalten der Erwachsenen angeht, wütend und Kopfschüttelnd zurück. Aber auch eine gewisse Hilflosigkeit stellt sich ein. Denn mir stellt sich immer wieder die Frage, wie es gelingen kann – solche familiären Verhältnisse zu vermeiden.

Fazit:

Ein berührender Reihenauftakt

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Veröffentlicht am 15.04.2020

spannender Auftakt

Die Black-Reihe 1: Black Hearts
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Ezras Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, ...



Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Ezras Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte und mit ihr zusammen ihre Welt und die Welt des Internats Forest High kennenlernen konnte.

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Ihre Entwicklung war gut nachvollziehbar. Ezra, die zu Beginn noch recht wenig über sich und ihre Besonderheiten weiß und an ihrer Schule eher ein „gewolltes“ Außenseiterdasein führt. Um dann an der neuen Schule einen Wandel vollzieht. Zero, ihr Bodyguard – geheimnisvoll, kühl und zurückhaltend.

Die Handlung an sich, interessant und spannend, mit einigen überraschenden Wendungen – aber bis zum Schluß bleiben bei mir noch viele Fragen offen – von denen ich hoffe, dass im zweiten Teil einige beantwortet werden.


Fazit:
Ein gelungener Auftakt, mit jugendlichen Charakteren und einem interessanten Weltenaufbau.

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