interessanter Krimi mit Einblicken ins Leben um 1860
Der Fall der verschwundenen Braut
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist bis auf einige wenige Rechtschreib- oder Übersetzungsfehler, leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache ist bilreicht, sodass ich mir alles – insbesondere das Leben und ...
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist bis auf einige wenige Rechtschreib- oder Übersetzungsfehler, leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache ist bilreicht, sodass ich mir alles – insbesondere das Leben und die Beschränkungen für Frauen zur damaligen Zeit, vorstellen konnte.
Die Geschichte wird überwiegend aus Alyssas und Marks Sichtweise erzählt. Aber auch immer mal wieder aus anderen Blickwinkeln betrachtet, sodass ich als Leser einen immer umfassenderen Einblick in die Geschehnisse auf dem Schiff erhielt – und auch einen besseren Einblick in die verschiedensten Charaktere erhielt.
Die unterschiedlichsten Charaktere waren gut ausgearbeitet. Ihre jeweilige Motivation, ihre Lebenswirklichkeit wurde mir als Leser nach und nach immer deutlicher.
Sodass es für mich als Leser in zweierlei Hinsicht ein Vergnügen war, der Geschichte zu folgen.
Die gesellschaftlichen Hintergründe, die Beschränkungen denen die Menschen damals unterlagen – sowohl in Hinsicht auf ihren gesellschaftlichen Stand als auch ihr Geschlecht.
Andererseits die Aufklärung des Verschwindens einer Braut – von der Alyssa überzeugt ist.
Fazit:
Für mich sowohl ein interessanter Krimi als auch interessanter Blick auf das Leben in Australien/Amerika um 1860.