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Catriona

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.03.2026

Bittersüß

Wir treffen uns im nächsten Kapitel
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Erin, Bonnie und James waren beste Freunde - doch seit dem ist viel passiert:
Bonnie ist tot, Erin trauert ihr immer noch hinterher und versumpert in einem Job, der sie alles andere als glücklich macht ...

Erin, Bonnie und James waren beste Freunde - doch seit dem ist viel passiert:
Bonnie ist tot, Erin trauert ihr immer noch hinterher und versumpert in einem Job, der sie alles andere als glücklich macht und James erstickt irgendwo zwischen Beruf, Schuldgefühlen und Ärger über seine bipolare Mutter, wegen der er mehrmals jährlich zurück in sein Heimatdorf reisen muss, um sich um sie zu kümmern - und natürlich über seinen Bruder, der in New York ein neues Leben angefangen hat, fern ab der familiären Verpflichtungen.

Beide scheinen ihr Schicksal akzeptiert zu haben, bis ein unachtsam in einen Bücherschrank gestelltes Buch auf einmal alles ändert.


Extrem süße, nachdenkliche und nostalgische Geschichte ohne spice
Die Reise, die man in diesem Buch mit Erin und James durchmachen darf, ist einfach nur wunderschön und hilft einem selbst unglaublich.
Nicht nur James hat Dank dem Buchaustausch seine Liebe zum Schreiben wiederentdeckt, sondern auch ich und ich hoffe, dass ich eines Tages jemanden mit meinen Geschichten genauso sehr faszinieren und berühren kann, wie dieses Buch es bei mir getan hat ❤

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Ganz gut

Ohne Handy voll am Arsch
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Gutes Konzept, aber ausbaufähig.
Die läppischen 104 Seiten sind leider etwas zu kurz. Die Geschichte ist nicht besonders ausgeschmückt, aber im Grundkern doch sehr gut. Johanna ist ein furchtbarer Charakter, ...

Gutes Konzept, aber ausbaufähig.
Die läppischen 104 Seiten sind leider etwas zu kurz. Die Geschichte ist nicht besonders ausgeschmückt, aber im Grundkern doch sehr gut. Johanna ist ein furchtbarer Charakter, aber definitiv nicht unrealistisch-solche Menschen kenne ich tatsächlich auch in Wirklichkeit!

Herr Schmidt ist toll, es gab eine Robert Pattinson Erwähnung und genug Action.
Ich bin ganz zufrieden, aber mehr hald auch nicht.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Ganz gut

Ohne Handy - voll am Arsch!
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Gutes Konzept, aber ausbaufähig.
Die läppischen 104 Seiten sind leider etwas zu kurz. Die Geschichte ist nicht besonders ausgeschmückt, aber im Grundkern doch sehr gut. Johanna ist ein furchtbarer Charakter, ...

Gutes Konzept, aber ausbaufähig.
Die läppischen 104 Seiten sind leider etwas zu kurz. Die Geschichte ist nicht besonders ausgeschmückt, aber im Grundkern doch sehr gut. Johanna ist ein furchtbarer Charakter, aber definitiv nicht unrealistisch-solche Menschen kenne ich tatsächlich auch in Wirklichkeit!

Herr Schmidt ist toll, es gab eine Robert Pattinson Erwähnung und genug Action.
Ich bin ganz zufrieden, aber mehr hald auch nicht.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Fuck you, Goethe!

Faust – Der Tragödie Erster Teil
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Was zum Mephisto ist hier schiefgelaufen?!
Alles an diesem Werk schreit Schizophrenie! Wer sich dann noch das Theaterstück gibt, der kann sich gleich von seiner psychischen Unversehrtheit verabschieden. ...

Was zum Mephisto ist hier schiefgelaufen?!
Alles an diesem Werk schreit Schizophrenie! Wer sich dann noch das Theaterstück gibt, der kann sich gleich von seiner psychischen Unversehrtheit verabschieden. Dieses "Meisterwerk" ist nicht nur vollgepackt mit Klischees, Frauenfeindlichkeit und purem Wahnsinn, es ist noch dazu höllisch verstörend! Vor allem, wenn nicht einmal die Lehrperson den Inhalt checkt oder etwaige entstehende Traumata aufarbeiten kann.

Wirklich:
Goethe, mir grauts vor dir!

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Authentisch, echt und wohltuend

Das Beste, was uns nie passiert ist
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Dieses Buch fühlt sich an, wie ein Mädelsabend mit der besten Freundin ❤

Es braucht kein übertriebenes Drama, unrealistische Smut-Szenen, herzzerreißende Mitleidsmomente und ein fulminantes Rosarote-Brille-Happy-End. ...

Dieses Buch fühlt sich an, wie ein Mädelsabend mit der besten Freundin ❤

Es braucht kein übertriebenes Drama, unrealistische Smut-Szenen, herzzerreißende Mitleidsmomente und ein fulminantes Rosarote-Brille-Happy-End.
Mir gefällt diese Echtheit des Buches, denn gerade so kann man sich richtig gut hineinversetzen und ist nicht ständig darauf fokussiert sein Leben so auszurichten, wie es in den makellosen Romancebüchern meist inszeniert wird.
Daher finde ich es auch ziemlich traurig, wie schlecht dieses Buch bewertet ist, denn es ist alles andere als langweilig !
Ja, es hat rund 500 Seiten und ja, es ist nicht durchgängig mit schmalzigen Szenen gefüllt und ja, es dauert über 350 Seiten bis der tatsächliche Romance Aspekt herauskommt!
Gerade deshalb ist die Ironie noch lächerlicher, wenn dann in Rezensionen behauptet wird, es wäre langatmig, nur eben weil nicht so viel Romance drinnen ist. Win leidet eben darunter: Das wir oberflächlichen Zuschauer uns von Hollywoodsternchen wie ihr bloß Sonnenschein, Romance und hin und wieder eine winzige Prise Drama erwarten. Wir sind die, die diesen Leuten das Leben schwer machen und ja natürlich kann man damit argumentieren, dass es denen besser geht als den meisten Menschen, aber wir machen doch ALLEN Menschen das Leben schwer!
Win nimmt am Ende schließlich auch endlich Stellung zu Politik und erklärt zusätzlich, dass sie es satt hat, sich rechtfertigen zu müssen.
Können wir uns bitte ein Beispiel an ihr nehmen?
Können wir für das was wir sind einstehen, aber in dem Ausmaß, in dem wir es wollen? Können wir uns nicht immer gegenseitig unter Druck setzen?

Das ist ein verzweifelter Versuch, etwas zu ändern, aber wie Win sagt, man kann nie irgendetwas richtig machen.

Also ja, ich mag das Buch

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