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Catriona

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2026

Ende ausbaufähig, aber sonst gut

#selbstschuld – Was heißt schon privat
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Gutes Jugendbuch. Ich mag die Carlsen-Jugendbücher generell. Wichtige Themen - ja, wahrscheinlich klischeehaft, aber scheint ja so, als bräuchten wir Jugendlichen das wirklich:
Ein paar warnende Beispiele ...

Gutes Jugendbuch. Ich mag die Carlsen-Jugendbücher generell. Wichtige Themen - ja, wahrscheinlich klischeehaft, aber scheint ja so, als bräuchten wir Jugendlichen das wirklich:
Ein paar warnende Beispiele vor Drogen und Alkohol, Nacktfotos Mutproben,...
Kann definitiv nicht schaden, das ganze zu lesen.

Das Ende hätte allerdings noch Potential gehabt: Ein wunderbarer Plottwist, den ich so nicht kommen sehen hab, aber die Handlungen der Charaktere hätten noch etwas Erklärung bedarft.

Trotzdem ziemlich gut.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Bittersüß

Wir treffen uns im nächsten Kapitel
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Erin, Bonnie und James waren beste Freunde - doch seit dem ist viel passiert:
Bonnie ist tot, Erin trauert ihr immer noch hinterher und versumpert in einem Job, der sie alles andere als glücklich macht ...

Erin, Bonnie und James waren beste Freunde - doch seit dem ist viel passiert:
Bonnie ist tot, Erin trauert ihr immer noch hinterher und versumpert in einem Job, der sie alles andere als glücklich macht und James erstickt irgendwo zwischen Beruf, Schuldgefühlen und Ärger über seine bipolare Mutter, wegen der er mehrmals jährlich zurück in sein Heimatdorf reisen muss, um sich um sie zu kümmern - und natürlich über seinen Bruder, der in New York ein neues Leben angefangen hat, fern ab der familiären Verpflichtungen.

Beide scheinen ihr Schicksal akzeptiert zu haben, bis ein unachtsam in einen Bücherschrank gestelltes Buch auf einmal alles ändert.


Extrem süße, nachdenkliche und nostalgische Geschichte ohne spice
Die Reise, die man in diesem Buch mit Erin und James durchmachen darf, ist einfach nur wunderschön und hilft einem selbst unglaublich.
Nicht nur James hat Dank dem Buchaustausch seine Liebe zum Schreiben wiederentdeckt, sondern auch ich und ich hoffe, dass ich eines Tages jemanden mit meinen Geschichten genauso sehr faszinieren und berühren kann, wie dieses Buch es bei mir getan hat ❤

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Ganz gut

Ohne Handy voll am Arsch
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Gutes Konzept, aber ausbaufähig.
Die läppischen 104 Seiten sind leider etwas zu kurz. Die Geschichte ist nicht besonders ausgeschmückt, aber im Grundkern doch sehr gut. Johanna ist ein furchtbarer Charakter, ...

Gutes Konzept, aber ausbaufähig.
Die läppischen 104 Seiten sind leider etwas zu kurz. Die Geschichte ist nicht besonders ausgeschmückt, aber im Grundkern doch sehr gut. Johanna ist ein furchtbarer Charakter, aber definitiv nicht unrealistisch-solche Menschen kenne ich tatsächlich auch in Wirklichkeit!

Herr Schmidt ist toll, es gab eine Robert Pattinson Erwähnung und genug Action.
Ich bin ganz zufrieden, aber mehr hald auch nicht.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Ganz gut

Ohne Handy - voll am Arsch!
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Gutes Konzept, aber ausbaufähig.
Die läppischen 104 Seiten sind leider etwas zu kurz. Die Geschichte ist nicht besonders ausgeschmückt, aber im Grundkern doch sehr gut. Johanna ist ein furchtbarer Charakter, ...

Gutes Konzept, aber ausbaufähig.
Die läppischen 104 Seiten sind leider etwas zu kurz. Die Geschichte ist nicht besonders ausgeschmückt, aber im Grundkern doch sehr gut. Johanna ist ein furchtbarer Charakter, aber definitiv nicht unrealistisch-solche Menschen kenne ich tatsächlich auch in Wirklichkeit!

Herr Schmidt ist toll, es gab eine Robert Pattinson Erwähnung und genug Action.
Ich bin ganz zufrieden, aber mehr hald auch nicht.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Fuck you, Goethe!

Faust – Der Tragödie Erster Teil
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Was zum Mephisto ist hier schiefgelaufen?!
Alles an diesem Werk schreit Schizophrenie! Wer sich dann noch das Theaterstück gibt, der kann sich gleich von seiner psychischen Unversehrtheit verabschieden. ...

Was zum Mephisto ist hier schiefgelaufen?!
Alles an diesem Werk schreit Schizophrenie! Wer sich dann noch das Theaterstück gibt, der kann sich gleich von seiner psychischen Unversehrtheit verabschieden. Dieses "Meisterwerk" ist nicht nur vollgepackt mit Klischees, Frauenfeindlichkeit und purem Wahnsinn, es ist noch dazu höllisch verstörend! Vor allem, wenn nicht einmal die Lehrperson den Inhalt checkt oder etwaige entstehende Traumata aufarbeiten kann.

Wirklich:
Goethe, mir grauts vor dir!

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