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Veröffentlicht am 12.09.2025

Fesselnder Pageturner

Wilderland – Der Wald
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Calum hat seine Eltern nie kennengelernt und hat keine Freunde. Dann zieht er in seine neue Wohngruppe mit Jasleen, Skye und Miro. Calum hat das Gefühl, dass die drei etwas vor ihm verbergen. Trotzdem ...

Calum hat seine Eltern nie kennengelernt und hat keine Freunde. Dann zieht er in seine neue Wohngruppe mit Jasleen, Skye und Miro. Calum hat das Gefühl, dass die drei etwas vor ihm verbergen. Trotzdem fühlt er sich von ihnen magisch angezogen, besonders von Skye und ihrem wilden Raben. Bald stellen die Jugendlichen fest, dass sie rund um die Uhr überwacht werden, wodurch Calum das Geheimnis erfährt, das sie alle verbindet. Jetzt heißt es für die vier fliehen und untertauchen, denn die Verfolger sind skrupellos.

Da das Buch von Gina Mayer ist, habe ich bereits damit gerechnet, dass die Geschichte mir gefallen wird. Wie so oft in ihren Büchern ist auch hier die Hauptfigur ein echter Außenseiter. Trotzdem wird sich in dem Buch eher auf die Storyline fokussiert als auf die Charakterentwicklung. Dadurch ist das Buch durchgehend spannend, sodass ich es oft nicht weglegen konnte. Eine Charakterentwicklung braucht es in dem Sinne auch gar nicht wirklich, weil die vier ihren Charakter erst im Laufe des Buches richtig entdecken. Ich fand das Buch auch teilweise sehr gruselig, was aber die Spannung nur weiter aufgebaut hat. Es ist beeindruckend, wie dieses Buch zeigt, dass man mit fremden Leuten ganz schnell sehr eng zusammenwachsen kann, aber genauso von Personen, die man eigentlich als seine Verbündeten betrachtet hat, verraten wird. Generell wissen wir bis zu Ende nicht wirklich, wem die vier vertrauen können und wer sie verfolgen oder verraten wird. Das Geschichte war von vorne bis hinten so unfassbar spannend und gut, dass sie definitiv das Potenzial hat mein Jahreshighlight zu werden. Auf den zweiten Teil muss man gar nicht mehr lange warten und ich werde ihn mir definitiv ebenfalls lesen, sobald ich die Möglichkeit dazu habe.

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Veröffentlicht am 10.09.2025

Hexische Missgeschicke

Felina Fingerhut und der verflixte Schmetterlingseffekt
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Felina kann es nicht fassen, als sie erfährt, dass sie ihre erste Hexprüfung in Patina Grünspans Versand für Scherzartikel, Glücksbringer und Hexenutensilien aller Art absolvieren darf. Gelingen ihr die ...

Felina kann es nicht fassen, als sie erfährt, dass sie ihre erste Hexprüfung in Patina Grünspans Versand für Scherzartikel, Glücksbringer und Hexenutensilien aller Art absolvieren darf. Gelingen ihr die Aufgaben, wird sie in den Hexenzirkel aufgenommen und erhält ihren Hexenhut. Felina ist von den magischen Mitarbeitern und Artikeln im Versandhaus so fasziniert, dass ihr ein Missgeschick mit einem Zauberspiegel passiert, wodurch Chaos ausbricht. Kann sie mit der Hilfe ihrer magischen Freunde den Spiegelgeist wieder einfangen, ihre Prüfung bestehen und alles zum Guten wenden?

Den Schreibstil und einen Teil der Figuren kannte ich bereits aus dem ersten Band. Weder das eine noch das andere hat mich in diesem Abenteuer enttäuscht. Auch die Figuren, die neu eingeführt wurden waren allesamt magisch und sehr kreativ durchdacht. Mit dem Versandhandel, wo das Buch einen Großteil der Zeit spielt, wurde eine ganz eigene neue Welt geschaffen, die man sich im kopf kaum vorstellen kann. So eine Welt zu schaffen, dass sie gleichzeitig völlig magisch und unvorstellbar erscheint, aber auch einen roten Faden hat und nicht völlig wirr zusammengewürfelt erscheint ist gar nicht so einfach, wurde hier aber bravurös gelöst. Da 90 Prozent der Geschichte an einem einzigen Tag spielen, konnte es zwischendurch gar nicht langweilig werden oder sich wie Kaugummi ziehen. Allerdings habe ich das auch als ein bisschen sehr unglaubwürdig empfunden, da es wirklich unmöglich ist das alles, was Felina erlebt hat an einem Tag zu erleben. So, wie die Zeitabschnitte dargestellt wurden, waren sie am Ende leider nicht ganz schlüssig, was den Spaß während des Lesens der Geschichte jedoch nicht stark gedrückt hat. Ich hatte mir schon gedacht, dass mir dieses Buch sehr gut gefallen würde, da mich der erste Band auch nicht enttäuscht hat.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

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