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Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.08.2025

Klappentext hätte ausgereicht

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf ...

Im Städtchen Hohenburg überschlagen sich die Ereignisse: nächtliche Schatzgräber, ein geheimnisvoller Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen. Iridas Bande „Die Furchtlosen“ macht sich auf die Suche nach Antworten, wobei sie auf eine verborgene Anderswelt stoßen. Sind hier dunkle Mächte am Werk? Wem können sie noch trauen? Bald erfährt Irida von einem Familiengeheimnis, das bisher im Verborgenen blieb.

Von außen ist das Buch wirklich wunderschön. Das Cover, der Farbschnitt und die gesamte Aufmachung sind einfach zum verlieben. Auch der Klappentext hat mich sofort in den Bann gezogen und mir das Buch schmackhaft gemacht. Doch von der ersten Seite an wusste ich dann… das wird kein gutes Buch. Schon wenn man die Namen von Irida und ihren Freunden betrachtet, liest sich jeder einzelne Name wie wild zusammengewürfelt. Mit dem Schreibstil bin ich in diesem Buch ebenfalls kaum klargekommen, da er oftmals unnötig kompliziert war, was mich wundert, da ich bereits ein Buch des Autors gelesen habe, was mich in allen Aspekten überzeugt hat. Auch vom Schreibstil. Die tausend Charaktere, die in die Geschichte reingeworfen werden, haben für mich alle keine Persönlichkeit, inklusive von der Hauptfigur Irida. Das einzige was Irida ausmacht ist ihre Stärke, ihr Hinken, ihr Stottern und, dass sie sich nicht zuhause fühlt. So oberflächlich und gefühlskalt waren alle Figuren in diesem Buch. Die Story ist auch kaum magisch, so wie ich es mir laut Klappentext eigentlich erhofft hätte. 95 Prozent des Buches spielen in Hohenburg und beinhalten weder magische Wesen, noch ein Magiesystem oder eine geheime Welt. Dass Irida erfährt, dass das alles auch etwas mit ihr zutun hat (also wie es das Ende des Klappentextes verspricht), dauert bis Seite 269 von 354. Bis dahin hätte also größtenteils die Beschreibung des Klappentextes ausgereicht, da sich auch alles andere in dem Buch nur tausendmal wiederholt hat. Laut Rückseite des Buches ist die Geschichte „Der fulminante Reihenauftakt in eine fantastische Welt voller Wunder, magischer Wesen und Zauberkräfte“. Dem kann ich leider nur in allen Punkten widersprechen, da das Buch zum Großteil nicht in einer magischen Welt spielt und auch bis auf die letzten paar Seiten keine magischen Wesen und nicht ein einziges Mal Zauberkräfte auftauchen. Wegen all dieser Punkte bin ich nicht in den Lesefluss gekommen und habe mich durch dieses Buch gequält, um am Ende eine Rezension zum Gesamtwerk abgeben zu können. Und das schlimmste daran ist, dass ich mich riesig auf das Buch gefreut habe und dachte es würde ein neues Lieblingsbuch werden. Müsste ich das Buch in einem Satz beschreiben würde dieser lauten: Außen hui, innen Pfui.

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Demokratie für die Kleinsten

Die Forscherbande - Sofia Valdez und die Wahl des Klassentiers
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In der zweiten Klasse der Grundschule Bad Blaubach soll es schon bald ein echtes Klassentier geben. Doch die Klasse kann sich nicht einigen, ob es ein Vogel oder eine Schildkröte werden soll. Um für eine ...

In der zweiten Klasse der Grundschule Bad Blaubach soll es schon bald ein echtes Klassentier geben. Doch die Klasse kann sich nicht einigen, ob es ein Vogel oder eine Schildkröte werden soll. Um für eine gerechte Entscheidung zu sorgen, teilt sich die Klasse in Team Schildkröte und Team Vogel auf und starten einen echten Wahlkampf mit Plakaten, Artikeln und Reden, bei dem Sofia zur neutralen Wahlbeauftragten ernannt wird. Nach der Wahl stellen Sofia und ihre Freunde fest, dass eine Stimme fehlt. Sie beschließen diese Stimme zu finden und damit die Demokratie wiederherzustellen.

Das Buch lockt mit einer vielversprechenden Erklärung der Demokratie für die Kleinsten und einem kindgerechten Cover. Es wird auch definitiv nicht zu viel versprochen. Kinder können mit diesem Buch sehr gut schon früh in die Demokratie eingeführt werden. Die Geschichte erklärt alles in einfacher Sprache mit vielen Bildern und einer Situation, die den Kindern selbst mal passieren könnte. Am Ende des Buches findet man dann auch nochmal tiefgehendere und ein bisschen komplexere Erklärungen des Systems der Demokratie, die aber ebenfalls gut für Kinder verständlich sind. Die Figuren im Buch gefallen mir super. Sie sind sehr sympathisch und haben alle ihre ganz eigenen Ticks, Mängel und Stärken. Hier ist wirklich jeder einzigartig. Auch die Geschwindigkeitr der Handlung ist gut gewählt. Man kommt schnell weiter, dennoch ist es nicht zu hektisch. Ich finde das Buch hält alles was es verspricht und könnte auch gut als erste Lektüre in der Grundschulzeit genutzt werden.

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Veröffentlicht am 08.06.2025

Zeitreisen in Kairo

Aliya und die Unendliche Stadt 1
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An ihrem elften Geburtstag erfährt Aliya, dass ihre Familie ihr lange verheimlicht hat, dass sie alle Zeitreisende sind. Mithilfe eines fliegenden Teppichs gelangt sie in die Unendliche Stadt, um dort ...

An ihrem elften Geburtstag erfährt Aliya, dass ihre Familie ihr lange verheimlicht hat, dass sie alle Zeitreisende sind. Mithilfe eines fliegenden Teppichs gelangt sie in die Unendliche Stadt, um dort zu lernen, wie man sich in den verschiedenen Zeiten zurechtfindet. Jedoch glauben einige, ein dunkler Magier sei zurück gekehrt, der die Vergangenheit verändern und somit die wichtigste Regel des Zeitreisens brechen will. Wegen ihrer besonderen Gabe braucht er dafür Aliya, die sich ihrem Schicksal stellen und so die Welt der Zeitreisen retten muss.

Der Einstieg in die Geschichte ist nicht langweilig, sondern ganz im Gegenteil sehr schnell. Man wird, genau wie Aliya, direkt in die Welt der Zeitreisenden geworfen ohne zunächst viel erklärt bekommen zu haben. Bei Büchern, die das Konzept des Zeitreisens behandeln, st es oft kompliziert erklärt oder so, dass es auch einfach keinen Sinn macht. Hier habe ich tatsächlich alles verstanden und für sinnvoll empfunden. Ich hätte mir nur zu den anderen Zeitreisezentralen, die erwähnt wurden, noch mehr Kontext gewünscht, was aber für den Ablauf der Geschichte nicht notwendig war. Außerdem hätte es mir gut gefallen, wenn Aliya nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft gereicht wäre, wenn das ginge, was ich dem Buch aber nicht entnehmen konnte. Die Charaktere sind allesamt ein wenig geheimnisvoll und verrate teilweise bis zum Ende nicht, was in ihnen vorgeht. Zuerst hatte ich Angst, dass Aliya auch im Zusammenhang mit der Konfrontation des Totes naiv werden könnte, was aber definitiv nicht der Fall war. Sie hat wie ein Mädchen in diesem Alter und teilweise sogar noch vorausschauender gehandelt. Zudem hatte sie einen guten Charakter und hat immer das getan, was für sie richtig erschien. Sie würde ihre Freunde und Familie niemals hängen lassen, auch wenn es manchmal so rüberkommt. Mit Problemen geht Aliya sehr geschickt um. Die Story die geschaffen wird ist zu jedem Zeitpunkt spannend und beinhaltet auch ein paar unvorhergesehene Wendungen. Ich bin von der Geschichte begeistert und freue mich auf den Folgeband. Das Thema der Zeitreisen im alten Ägypten hat mich wirklich sehr gefesselt.

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