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Chanti4

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.05.2026

Unterhaltsam

Langenscheidt Frau-Deutsch/Deutsch-Frau
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Langenscheidt Frau-Deutsch / Deutsch-Frau ist für mich eher so ein Buch, bei dem man nicht alles super ernst nehmen darf, sondern einfach ein bisschen drüber lachen kann. Mario Barth bleibt hier seinem ...

Langenscheidt Frau-Deutsch / Deutsch-Frau ist für mich eher so ein Buch, bei dem man nicht alles super ernst nehmen darf, sondern einfach ein bisschen drüber lachen kann. Mario Barth bleibt hier seinem typischen Humor treu und versucht so „Übersetzungen“ zwischen Männern und Frauen zu machen – natürlich ziemlich klischeehaft und überzogen.

Ich fand es teilweise wirklich witzig, weil man sich in manchen Situationen wiedererkennt, auch wenn es natürlich stark überspitzt ist. Gerade diese typischen Missverständnisse werden so dargestellt, dass man manchmal schon grinsen muss, weil es eben genau dieses „typisch Mann / typisch Frau“-Denken auf die Spitze treibt.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Mal was andres

Dirty Eating
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Dirty Eating ist für mich so ein Kochbuch, das ein bisschen aus der Reihe fällt – im positiven Sinne. Henriette Wulff geht hier nicht diesen typischen „alles super clean und perfekt gesund“-Weg, sondern ...

Dirty Eating ist für mich so ein Kochbuch, das ein bisschen aus der Reihe fällt – im positiven Sinne. Henriette Wulff geht hier nicht diesen typischen „alles super clean und perfekt gesund“-Weg, sondern eher in Richtung: Essen soll Spaß machen und auch mal ein bisschen „dirty“ sein dürfen.

Ich fand gut, dass die Rezepte genau diesen entspannten Vibe haben. Es sind keine übertrieben komplizierten Gerichte, sondern eher Sachen, die man einfach kocht, wenn man richtig Hunger hat und auf nichts Großes Lust hat, aber trotzdem was Geiles essen will.

Das Buch wirkt insgesamt sehr modern und locker geschrieben

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Essen

CrispyRobs meine Top 50 Feel Good Rezepte
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Ich fand gut, dass die Rezepte wirklich eher auf Spaß und Geschmack gehen und nicht darauf, irgendwas super kompliziert oder perfekt Gesundes zu machen. Vieles ist richtig „comfort food“ – also Sachen, ...

Ich fand gut, dass die Rezepte wirklich eher auf Spaß und Geschmack gehen und nicht darauf, irgendwas super kompliziert oder perfekt Gesundes zu machen. Vieles ist richtig „comfort food“ – also Sachen, die einfach gut tun und bei denen man nicht lange überlegen muss.

Die Gerichte sind meistens ziemlich einfach aufgebaut und gut nachzumachen, auch wenn man nicht super viel kocht. Genau das macht das Buch ziemlich alltagstauglich, vor allem wenn man schnell etwas Leckeres will.

Was ich ehrlich sagen muss: Es ist nicht unbedingt das Buch für ausgefallene Küche oder besondere Kochtechnik. Dafür ist es aber auch gar nicht gedacht – eher so ein „einfach machen und genießen“-Vibe.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Hat mich überzeugt

Love at First Bite
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Love at First Bite – Soulfood, gesunde Snacks und mehr ist für mich so ein Kochbuch, das man aufschlägt und direkt das Gefühl hat: „Okay, davon will ich jetzt was essen.“

Giulia Groth hat einen sehr lockeren ...

Love at First Bite – Soulfood, gesunde Snacks und mehr ist für mich so ein Kochbuch, das man aufschlägt und direkt das Gefühl hat: „Okay, davon will ich jetzt was essen.“

Giulia Groth hat einen sehr lockeren Stil, und das merkt man auch im Buch. Es wirkt nicht geschniegelt oder super kompliziert, sondern eher wie eine Sammlung von Lieblingsrezepten, die man wirklich im Alltag machen will.

Ich fand gut, dass es diese Mischung aus „gesund“ und „Soulfood“ ist. Also nicht nur super strenge Fitnessküche, sondern auch Sachen, die einfach richtig gut schmecken und ein bisschen Comfort Food sind. Genau diese Mischung macht es für mich interessant.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Gut

Plant Based mit Elena Carrière
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Ich fand gut, dass die Rezepte ziemlich modern sind und oft so wirken, als würde man sie wirklich im normalen Alltag kochen – ohne ewig lange Zutatenlisten oder komplizierte Schritte. Vieles ist eher leicht, ...

Ich fand gut, dass die Rezepte ziemlich modern sind und oft so wirken, als würde man sie wirklich im normalen Alltag kochen – ohne ewig lange Zutatenlisten oder komplizierte Schritte. Vieles ist eher leicht, frisch und schnell gemacht.

Was mir besonders aufgefallen ist: Das Buch hat so einen entspannten Vibe. Es geht nicht darum, perfekt zu essen, sondern einfach mehr pflanzlich zu kochen, ohne Druck. Das macht es irgendwie angenehm und nicht belehrend.

Ein paar Zutaten sind vielleicht nicht in jedem Haushalt direkt da, aber insgesamt ist es trotzdem gut machbar und nicht übertrieben speziell.

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