Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und angenehm, sodass ich schnell wieder in der Geschichte drin war. Gleichzeitig war das Buch emotional ziemlich fordernd, weil viele Szenen sehr intensiv und direkt ...
Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und angenehm, sodass ich schnell wieder in der Geschichte drin war. Gleichzeitig war das Buch emotional ziemlich fordernd, weil viele Szenen sehr intensiv und direkt sind.
„Infinity Falling – Change My Mind“ von Sarah Sprinz hat mich nochmal mehr in diese Reihe hineingezogen, weil die Geschichte diesmal etwas direkter und emotional aufgeladener wirkt als der erste Teil.
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„Infinity Falling – Change My Mind“ von Sarah Sprinz hat mich nochmal mehr in diese Reihe hineingezogen, weil die Geschichte diesmal etwas direkter und emotional aufgeladener wirkt als der erste Teil.
Im Mittelpunkt steht erneut eine junge Frau, die versucht, ihren Platz im Leben zu finden, während sie gleichzeitig mit Entscheidungen, Unsicherheiten und alten Wunden konfrontiert wird. Besonders spannend fand ich die Dynamik zu der Person, die ihr Leben immer wieder herausfordert und sie zwingt, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Was mir gut gefallen hat, war, dass die Geschichte mehr Reibung hat als der Vorgänger. Es gibt mehr Konflikte, mehr innere Zerrissenheit und dadurch auch mehr emotionale Spannung zwischen den Figuren. Gleichzeitig bleibt es trotzdem eine eher ruhige, gefühlvolle Entwicklung.
Der Schreibstil war wie gewohnt sehr angenehm und leicht zu lesen, sodass ich schnell wieder in die Welt eintauchen konnte. Besonders die emotionalen Momente haben die Geschichte für mich intensiv gemacht.
Infinity Falling – Bring Me Home“ von Sarah Sprinz hat mich emotional wirklich abgeholt, vor allem weil die Geschichte sehr nahbar und gleichzeitig ziemlich intensiv erzählt wird.
Im Mittelpunkt steht ...
Infinity Falling – Bring Me Home“ von Sarah Sprinz hat mich emotional wirklich abgeholt, vor allem weil die Geschichte sehr nahbar und gleichzeitig ziemlich intensiv erzählt wird.
Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die nach einem Einschnitt in ihrem Leben versucht, wieder Halt zu finden und ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei trifft sie auf jemanden, der ihr Leben langsam wieder durcheinanderbringt – auf eine eher leise, aber sehr wirkungsvolle Art.
Ich fand besonders gut, dass sich die Gefühle zwischen den Charakteren nicht überstürzt entwickeln. Es gibt viele ruhige Momente, in denen man merkt, wie vorsichtig beide miteinander umgehen und erst lernen müssen, sich wirklich zu vertrauen.
Der Schreibstil war angenehm und flüssig, wodurch ich schnell in die Geschichte reingekommen bin. Gleichzeitig hatte das Buch eine gewisse Schwere, weil auch schwierige Themen mitschwingen, was alles sehr echt wirken lässt.
„One Second to Love“ hat bei mir vor allem wegen der emotionalen Stimmung Eindruck hinterlassen. Die Geschichte ist nicht laut oder übertrieben dramatisch, sondern eher leise erzählt – und genau das macht ...
„One Second to Love“ hat bei mir vor allem wegen der emotionalen Stimmung Eindruck hinterlassen. Die Geschichte ist nicht laut oder übertrieben dramatisch, sondern eher leise erzählt – und genau das macht sie an vielen Stellen sehr intensiv.
Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die beide mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben und sich eher zufällig begegnen.
Was mir gut gefallen hat, war, dass die Figuren nicht „einfach funktionieren“, sondern beide ihre Zeit brauchen, um sich zu öffnen. Dadurch wirkt die Beziehung viel realistischer und manchmal auch ein bisschen unsicher, was ich sehr authentisch fand.
Der Schreibstil ist ruhig und angenehm, aber trotzdem emotional genug, dass man dranbleibt. Es ist eher eine Geschichte, die sich langsam entfaltet, statt sofort zu packen.