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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.04.2026

So eine Tolle Reihe

Novel Haven - Sound of Dreams
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Ich liebe die Novel Haven Reihe. „Sound of Dreams“ war ein zurückkommen in diese tolle Freundesgruppe.

Im Mittelpunkt stehen Aria und Felix, zwei Figuren, die sich unglaublich echt anfühlen. Aria mit ...

Ich liebe die Novel Haven Reihe. „Sound of Dreams“ war ein zurückkommen in diese tolle Freundesgruppe.

Im Mittelpunkt stehen Aria und Felix, zwei Figuren, die sich unglaublich echt anfühlen. Aria mit ihrer Liebe zur Musik, ihren Zweifeln und diesem Wunsch, endlich ihren eigenen Weg zu gehen. Und Felix, der diese gewisse Tiefe mitbringt, diese unterschwellige Schwere, die man beim Lesen sofort spürt. Die Dynamik zwischen den beiden ist super schön und ich habe die ganze Entwicklung zwischen den beiden sehr geliebt.

Was dieses Buch für mich aber wirklich besonders macht, ist die Atmosphäre. Novel Haven ist einfach mehr als nur ein Setting. Alles wirkt so warm, so vertraut und gleichzeitig so emotional, dass man komplett darin versinkt.

Die Geschichte lebt von genau diesen leisen Momenten. Von Blicken, Gedanken, Unsicherheiten. Von diesem inneren Kampf zwischen dem, was man will, und dem, was einen zurückhält. Es geht um Selbstzweifel, um Neuanfänge und darum, den Mut zu finden, seinen eigenen Weg zu gehen und genau das fühlt sich beim Lesen unglaublich echt an.

Und dann ist da noch dieses ganz besondere Reihen-Gefühl. Dieses Wiedersehen mit bekannten Charakteren, diese Freundschaften, diese Dynamiken, es fühlt sich einfach an, als würde man nach Hause kommen. Und genau das macht es gleichzeitig so schön und so schwer, diesen letzten Band zu lesen.

Ich war von der ersten Seite an wieder komplett drin. Die Emotionen, die Atmosphäre, die Charaktere, alles hat sich einfach richtig angefühlt. Und genau deshalb ist „Sound of Dreams“ für mich ein absolut würdiger Abschluss dieser Reihe.

Und ganz ehrlich: Ich freue mich so unglaublich, dass Anabelle Stehl eine neue Reihe angekündigt hat, weil wenn sie eines kann, dann Geschichten schreiben, die man nicht mehr vergisst.

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Veröffentlicht am 23.04.2026

Krasses World building

Soul of Shadow
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Der Einstieg in Soul of Shadow ist mir super leicht gefallen und ich war direkt in dieser leicht düsteren Atmosphäre drin. Dieses „eigentlich normale Welt, aber irgendwas stimmt hier nicht“-Gefühl zieht ...

Der Einstieg in Soul of Shadow ist mir super leicht gefallen und ich war direkt in dieser leicht düsteren Atmosphäre drin. Dieses „eigentlich normale Welt, aber irgendwas stimmt hier nicht“-Gefühl zieht sich komplett durch das Buch und hat mich die ganze Zeit neugierig gemacht.

Was ich besonders mochte, war wie sich alles nach und nach aufbaut.
Man bekommt nicht sofort alle Antworten, sondern merkt einfach, dass hinter allem viel mehr steckt. Genau dieses langsame Aufdecken hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.

Auch die Dynamik zwischen Charlie und Elias fand ich richtig spannend.
Da ist dieses ständige Gefühl von Unsicherheit… man weiß nie so ganz, woran man ist, und genau das macht die Beziehung zwischen den beiden so interessant. Es passiert viel zwischen den Zeilen und entwickelt sich eher leise als überstürzt.

Charlie selbst fand ich auch spannend, gerade weil sie nicht diese typische „starke“ Protagonistin ist, sondern eher in sich gekehrt und emotional geprägt durch ihre Vergangenheit. Dadurch wirkt sie irgendwie nahbar, auch wenn ich sagen muss, dass ich emotional nicht immer komplett bei ihr war.

Und genau da liegt für mich auch der kleine Kritikpunkt. Durch die Erzählperspektive hatte ich manchmal ein bisschen Abstand zu den Figuren. Ich war total neugierig auf die Story, aber nicht immer zu 100% im Gefühl drin.

Trotzdem hat mich das Buch durch die Atmosphäre und die unterschwellige Spannung komplett abgeholt.
Ich wollte einfach die ganze Zeit wissen, was wirklich dahinter steckt.

Und nach dem Ende bin ich auf jeden Fall neugierig, wie es weitergeht

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Veröffentlicht am 23.04.2026

mochte ich sehr gerne

Starchaser
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Ich hab mich unglaublich auf Starchaser gefreut und der Einstieg in den zweiten Band viel mir super leicht. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man nicht lange braucht, um reinzukommen, weil die Atmosphäre ...

Ich hab mich unglaublich auf Starchaser gefreut und der Einstieg in den zweiten Band viel mir super leicht. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man nicht lange braucht, um reinzukommen, weil die Atmosphäre sofort wieder da ist.

Was ich an der Reihe generell mag, ist dieses durchgehend angespannte Gefühl. Es passiert nicht alles Schlag auf Schlag, aber man merkt einfach, dass sich alles immer weiter zuspitzt. Man hat nie das Gefühl, dass gerade wirklich Ruhe ist, weil ständig irgendetwas im Hintergrund mitschwingt.
Die Welt gefällt mir immer noch richtig gut. Dieses leicht düstere, teilweise auch undurchsichtige Setting sorgt einfach dafür, dass alles intensiver wirkt.

Mit Will bin ich leider auch in diesem Band gar nicht warm geworden. Ich hatte öfter Momente, in denen er mich eher genervt hat, als dass ich mit ihm mitgefühlt habe. Das hat für mich an manchen Stellen ein bisschen was rausgenommen.

Dafür fand ich Titus umso stärker. Seine Entwicklung ist mir richtig positiv aufgefallen und ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass bei ihm noch so viel mehr kommt und wurde nicht enttäuscht. Ich bin wirklich gespannt, wie es mit ihm weitergeht.

Die Dynamiken im Buch, vor allem auch durch dieses leichte Hin und Her zwischen den Charakteren, bringen zusätzlich Spannung rein und da ich generell gerne Love Triangle lese hat es für mich alles in einem gut gepasst.

Und dann das Ende… damit hab ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Es kam für mich komplett unerwartet und hat nochmal alles auf den Kopf gestellt. Ich saß danach echt kurz da und musste das erstmal verarbeiten.

Für mich war es insgesamt ein richtig starkes Buch und trotz kleiner Probleme haben die Spannung, die Atmosphäre und vor allem die Entwicklung einzelner Charaktere haben mich dennoch abgeholt.

Und ich hab jetzt schon das Gefühl, dass Band 3 nochmal richtig krass werden könnte.

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Veröffentlicht am 23.04.2026

soooo schön

Rules of the Game, Band 1 - Offside
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Ich hab mich unglaublich auf Offside gefreut und wurde wirklich nicht enttäuscht. Der Einstieg ist mir super leicht gefallen und ich war direkt in dieser College-/ Hockey-Atmosphäre drin. Man fliegt einfach ...

Ich hab mich unglaublich auf Offside gefreut und wurde wirklich nicht enttäuscht. Der Einstieg ist mir super leicht gefallen und ich war direkt in dieser College-/ Hockey-Atmosphäre drin. Man fliegt einfach so durch die Seiten, ohne es zu merken.

Was ich besonders geliebt habe, war wie detailreich alles beschrieben ist. Man hat nicht nur die großen Momente miterlebt, sondern auch so viele kleine zwischen Bailey und Chase, die die Geschichte erst richtig besonders machen. Dadurch haben sich die Gefühle einfach viel intensiver angefühlt und ich konnte total mit ihnen mitfühlen.

Vor allem Bailey mochte ich unglaublich gerne. Ihre Art, wie sie mit allem umgeht und sich nicht so leicht unterkriegen lässt, hat sie für mich richtig greifbar gemacht. Ich hatte oft das Gefühl, ihre Gedanken total nachvollziehen zu können.
Aber auch Chase fand ich super interessant. Hinter seiner Art steckt einfach so viel mehr und genau das hat mich beim Lesen total gepackt.

Die Dynamik zwischen ihnen war für mich ein absolutes Highlight. Dieses anfängliche „es ist nur gespielt" und wie sich das langsam verändert... man merkt einfach, wie sich alles Stück für Stück verschiebt. Es war nicht überstürzt, sondern hat sich richtig echt angefühlt.

Auch die Nebencharaktere fand ich richtig stark. Man hat jetzt schon das Gefühl, sie gut zu kennen und ich liebe es, wenn Reihen das schaffen. Das macht einen einfach nur noch neugieriger auf die nächsten Bände, weil da definitiv noch so viel Potenzial steckt.

Generell mochte ich diese Mischung aus leichten, süßen Momenten und den tiefen. Gerade gegen Ende merkt man nochmal, wie viel sich entwickelt hat und ich saß da einfach nur so: okay... ich brauche mehr davon.

Für mich war es insgesamt ein richtig starkes Buch, das vor allem durch die Emotionen, die Charaktere und die vielen kleinen Momente überzeugt hat.

Ich freue mich jetzt schon extrem auf die Folgebände.

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Veröffentlicht am 23.04.2026

Mega

Spellcaster
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Ich muss sagen, ich hatte eine gewisse Erwartung an Spellcaster, da ich schon andere Bücher von der Autorin kenne und genau deshalb hat mich Spellcaster total überrascht.

Der Einstieg war für mich super ...

Ich muss sagen, ich hatte eine gewisse Erwartung an Spellcaster, da ich schon andere Bücher von der Autorin kenne und genau deshalb hat mich Spellcaster total überrascht.

Der Einstieg war für mich super leicht und ich war direkt in dieser düsteren Akademie Welt drin. Dieses ganze Setting mit Magie, Regeln und dem Gefühl, dass im Hintergrund immer irgendwas lauert, hat mich richtig gepackt.

Was ich aber am meisten mochte, waren tatsächlich die Charaktere.
Paisley ist eine super interessante Protagonistin. Ihre Magie ist eher unberechenbar und genau das sorgt dafür, dass man nie wusste was als Nächstes passiert.

Und dann ist da Logan…
Am Anfang war ich mir bei ihm echt unsicher, wie ich ihn finden soll. Er wirkt distanziert, teilweise fast kalt, aber man merkt ziemlich schnell, dass da mehr dahinter steckt. Gerade dieses angespannte Verhältnis zwischen ihm und Paisley, hat die Dynamik für mich super interessant gemacht.

Zwischen den beiden passiert viel auf dieser unterschwelligen Ebene.
Kein übertriebenes Drama, sondern eher Blicke und Spannungen und genau sowas liebe ich.

Das Buch fühlt sich außerdem deutlich weniger überdreht an als andere der Autorin. Der Humor ist da, aber eher subtil und nicht so „drüber“. Dadurch wirken die Figuren für mich einfach echter und die Story insgesamt runder.

Auch das ganze Thema rund um Paisley Kräfte und diese dunkleren Elemente im Hintergrund fand ich richtig spannend. Man bekommt nicht direkt alle Antworten, sondern entdeckt vieles nach und nach, was dafür sorgt, dass man einfach weiterlesen will.

Für mich war das insgesamt ein richtig starkes Buch, vor allem wegen der Atmosphäre, den Charakteren und dieser unterschwelligen Spannung.

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