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Chianti

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Veröffentlicht am 11.04.2024

Konnte mich komplett fesseln!

One Piece 87
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Operation Yonko-Attentat ist gescheitert und nur Capone Beges Teufelskraft schützt die Strohhüte und Germa 66 davor, direkt Big Mom und ihrer Familie gegenüberzustehen.
Wird ihnen die Flucht von Whole ...

Operation Yonko-Attentat ist gescheitert und nur Capone Beges Teufelskraft schützt die Strohhüte und Germa 66 davor, direkt Big Mom und ihrer Familie gegenüberzustehen.
Wird ihnen die Flucht von Whole Cake Island gelingen?

"Gar nicht süß" ist der siebenundachtzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.

Nachdem das Attentat auf Big Mom gescheitert ist, entscheiden sich Ruffy und seine Verbündeten gegen einen Kampf und für die Flucht. Doch ganz kampflos werden sie Whole Cake Island nicht verlassen können und es beginnt eine spannende Hetzjagd, die Big Mom persönlich anführt, denn diese wurde um das Vergnügen gebracht, die Hochzeitstorte probieren zu dürfen, was sie in einen Fresssuchtanfall gestürzt hat.

Ich muss sagen, auch der Totland Arc kann mich komplett mitreißen und so habe ich auch diesen Band wirklich verschlungen, denn es war total spannend!
Auch wenn Ruffy und Co. erst mal die Flucht antreten und sich eben nicht Charlotte Linlin im Kampf stellen, so müssen sie sich doch ihren Weg freikämpfen und die Chancen, dass ihnen die Flucht gelingt, stehen zwischenzeitlich echt schlecht!
Ich mochte es, dass es in diesem Band nicht nur Sanji und Ruffy waren, die große Treffer gelandet haben, sondern auch andere Strohhüte glänzen durften.
Die Gefahr am Ende des Bandes ist noch nicht vorüber und so freue ich mich wie immer auf den nächsten Band!

Fazit:
"Gar nicht süß" von Eiichiro Oda konnte mich wieder komplett fesseln, denn auch der Totland Arc gefällt mir richtig gut!
Die Handlung ist wie immer spannend und das Tempo hoch, sodass ich auch diesen Band nicht aus der Hand legen konnte und direkt weiterlesen werde!

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Veröffentlicht am 08.04.2024

Nochmal stärker als die vorherigen Bände!

Shine Bright - New England School of Ballet
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Es sollte nur ein One-Night-Stand sein, doch schon in dieser einen magischen Nacht spüren sowohl Lia als auch Phoenix, dass da etwas Besonderes zwischen ihnen ist und so erzählen sie sich ihre Geheimnisse. ...

Es sollte nur ein One-Night-Stand sein, doch schon in dieser einen magischen Nacht spüren sowohl Lia als auch Phoenix, dass da etwas Besonderes zwischen ihnen ist und so erzählen sie sich ihre Geheimnisse.
Sie hätten nicht gedacht, dass sie sich jemals wiedersehen werden, umso größer ist der Schock, als Phoenix ausgerechnet als neuer Lehrer der New England School of Ballet vorgestellt wird und Lia nun eine seiner Schülerinnen ist.

"Shine Bright" von Anna Savas ist der dritte Band der New England School of Ballet Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der einundzwanzig Jahre alten Ophelia Winslow und des vierundzwanzig Jahre alten Phoenix Sutherland erzählt wird.

Lia hat es perfektioniert, ihre Gefühle zu verbergen und zeigt niemanden ihr wahres Gesicht.
Ihr Leben scheint perfekt, sie ist eine talentierte Tänzerin, immer fleißig, immer beherrscht, doch in ihr drin sieht es ganz anders aus. Lia ist einsam und sehnt sich nach der Anerkennung ihrer Familie, die sie nicht bekommt.
Nur Phoenix gegenüber hat sie sich geöffnet, weil sie wusste, dass sie ihn wahrscheinlich nie wiedersehen würde, doch nun ist er ihr Lehrer an der New England School of Ballet und die beiden dürfen der Anziehungskraft zwischen ihnen nicht nachgeben.
Für Phoenix steht mehr auf dem Spiel als nur sein Job, denn er hat die großen Bühnen aufgegeben und ist nach Boston zurückgekehrt, an den Ort, der viele schmerzhafte Erinnerungen weckt.

Ich mochte die ersten beiden Bände der New England School of Ballet Reihe schon sehr gerne, aber der dritte Band konnte mich noch mal stärker berühren und komplett mitreißen!
Lia und Phoenix waren einfach großartig, ich habe es geliebt, dass Phoenix immer unter Lias Maske sehen konnte und an ihrer Seite war, als sie sich selbst neu kennengelernt hat. Sie macht eine großartige Entwicklung durch und erkennt, worauf es wirklich ankommt und ist zum ersten Mal seit Jahren ehrlich mit sich selbst. Es war schön zu sehen, wie aus Lia Ophelia wird und auch Phoenix übernimmt Verantwortung.
Er ist lange weggelaufen, zu schmerzhaft waren seine Erinnerungen an das, was er verloren hat, aber nun ist er bereit, das anzuerkennen, was er im gleichen Zuge gewonnen hat.

Ich mochte auch die Beziehung der beiden richtig gerne! Phoenix und Lia hatten ein One-Night-Stand, eine wirklich magische Nacht, die wir dank einiger Rückblicke ebenfalls miterleben durften.
Sie waren Fremde, doch die Anonymität hat dafür gesorgt, dass sie sich öffnen konnten und ehrlicher waren, als sie es gewesen wären, wenn sie sich gekannt hätten.
Als das neue Semester an der New England School of Ballet beginnt, Lias Abschlussjahr stehen sie sich wieder gegenüber. Er als Lehrer, sie seine Schülerin.
Ich mochte es wirklich sehr, wie erwachsen und vernünftig die beiden mit ihrer Beziehung umgegangen sind. Es gab kein unnötiges Drama, auch wenn es ein wenig Hin und Her gab, aber Spannung musste ja auch sein!

Anna Savas schreibt im Nachwort, dass sie das Ballett im ersten Band sehr romantisiert hat, hier haben wir mehr Realität bekommen. Es gab Konkurrenzkampf, denn der Abschlussjahrgang bekommt die Rollen für die Weihnachtsaufführung und alle rechnen damit, dass die perfekte Lia die Hauptrolle bekommen wird, für die sie seit Jahren trainiert hat. Es gibt aber auch Leistungsdruck und man sieht, wo dieser hinführen kann.
Ich mochte die Thematiken allesamt richtig gerne, auch weil es zwar keine leichten Themen waren, die New England School of Ballet dennoch immer ein Wohlfühlort war. Direktor Pearson hat immer ein offenes Ohr für seine Schützlinge und er will nur das Beste für seine Schüler und unterstützt diese, wo er nur kann!
Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, denn die Geschichte von Lia und Phoenix konnte mich echt fesseln, allerdings muss ich auch sagen, dass es mir zum Ende hin etwas zu langatmig wurde. Dennoch ist dieser dritte Band der für mich stärkste Band der Reihe!

Fazit:
"Shine Bright" von Anna Savas ist ein großartiger dritter Band der New England School of Ballet Reihe und bisher mein liebster Teil!
Ich mochte Ophelia und Phoenix unglaublich gerne, die beiden hatten so eine tolle Chemie und ich fand es klasse, dass sie sehr erwachsen mit der Situation umgegangen sind und es kein unnötiges Drama gab!
Auch Lias Entwicklung fand ich sehr stark, weil sie zu sich selbst gefunden hat!
Die New England School of Ballet ist ein wirklicher Wohlfühlort geworden, auch wenn die Themen wieder ernst waren und Anna Savas auch das Ballett nicht mehr so stark romantisiert hat.
Ich vergebe sehr starke vier Kleeblätter!

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Veröffentlicht am 07.04.2024

Hatte mir etwas mehr erhofft, dennoch eine schöne Geschichte!

The Brightest Colours
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Mia und Roan sind gemeinsam aufgewachsen, und als Roan sich entschließt, gemeinsam mit seinem besten Freund Damian nach London zu gehen, um Musiker zu werden, ist auch Mia an seiner Seite.
Doch Roan hat ...

Mia und Roan sind gemeinsam aufgewachsen, und als Roan sich entschließt, gemeinsam mit seinem besten Freund Damian nach London zu gehen, um Musiker zu werden, ist auch Mia an seiner Seite.
Doch Roan hat seit Jahren mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Mia, und als er endlich den ersten Schritt wagt, erscheinen reißerische Artikel in der Presse über Mia und sie braucht ihren besten Freund stärker denn je.

"The Brightest Colours" von Kara Atkin ist der zweite Band der The Perfect Fit Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven des einunddreißig Jahre alten Roan Webb und der dreißigjährigen Emilia Knight erzählt wird.

Eineinhalb Jahre sind seit dem Ende von "The Perfect Fit" vergangen, in denen Caleb, Roan und Damian vor Gericht stehen und gegen ihr altes Label vorgehen. Eineinhalb Jahre waren ihre Konten eingefroren, sie durften nicht als Parallel auftreten und mussten darauf warten, die Rechte an ihren Songs und ihren Namen zurückzubekommen.
Als Caleb das neue Label Two Lines Entertainment gegründet hat, wollte er Damian und Roan einen Neuanfang bieten, frei von Knebelverträgen, doch der Neustart war nicht einfach und Roan muss herausfinden, wer er ist, wenn er er selbst sein kann.

Roan und Mia sind seit ihrer Kindheit unzertrennlich, waren nie mehr als ein paar Tage voneinander getrennt.
Er ist der erfolgreiche und umjubelte Sänger, sie sein Make-Up-Artist, doch ihre Freundschaft geht sehr tief, auch wenn Roan schon lange mehr für Mia empfindet.
Er ist ruhig, eher in sich gekehrt, charmant und selbstbewusst. Er hat oft mit Panik zu kämpfen und besonders Mia erdet ihn in solchen Situationen.
Mia hat lange gebraucht, um sich in ihrem Körper wohlzufühlen, denn sie hat Kurven und ein paar Kilo mehr auf den Rippen, als dem eurozentrischen Schönheitsideal entspricht, außerdem hat sie Legasthenie. Sie ist ein fröhlicher Mensch, der offen auf andere zugeht, doch dann erscheinen beleidigende Artikel über Mia in der Presse und ihr Strahlen erlischt.

Ich habe mich sehr auf Mia und Roan gefreut, da ich die beiden im ersten Band schon so gerne mochte und immer gerne Geschichten lese, in denen aus Freunden Liebende werden.
Aber die beiden konnten mich dann leider nicht so stark mitreißen, wie ich es mir erhofft habe.
Mit Julie Presley taucht eine Journalistin in Roans Leben auf, die dieses fast schon mal zerstört hat und sie nimmt Mia ins Visier. Ich hatte das Gefühl, dass man aus dieser Geschichte viel mehr hätte herausholen können und mir hat hier ein wenig der Hintergrund gefehlt, denn ich habe mich gefragt, ob es einen tieferen Grund gab, warum Julie es so sehr auf Roan abgesehen hat.
Die Artikel selbst fand ich viel zu überspitzt und zu beleidigend, auch wenn sie in der Klatschpresse erschienen sind.
Mia wird von den Artikeln natürlich schwer getroffen, aber es hat mich schon ein wenig gewundert, wie stark es sie dann doch getroffen hat. Sie und Roan kennen die Wahrheit, wissen, dass an den Artikeln nichts dran ist. Auch wenn sie nie direkt im Rampenlicht stand, so ist sie Roans beste Freundin, die an seiner Seite war, als ihm etwas ähnliches geschehen ist. Ich fand es etwas schade, dass die Geschehnisse vor sieben Jahren nicht näher beleuchtet wurden, besonders, da Roans Ängste scheinbar hier ihren Ursprung gefunden haben. Auch über Mias Legasthenie und ihr Körperbild hätte ich gerne noch mehr gelesen, das kam mir etwas zu kurz.

Das Buch ließ sich gut lesen, aber der erste Band konnte mich deutlich stärker fesseln. Roan und Mia waren eher leise Töne als laute, sie haben sich Zeit gelassen, denn ihre Freundschaft wollten sie nicht aufs Spiel setzen. Von dieser Freundschaft hätte ich auch gerne noch mehr gesehen, ebenso wie von Damian, Ellie und Caleb, die mir schon während des ersten Bandes echt ans Herz gewachsen sind. Ich kann auch gar nicht so richtig benennen, woran es gelegen hat, dass die beiden mich eben nicht so stark fesseln konnten.
Ich mochte aber die Welt um das Musikduo Parallel echt gerne und so kann ich es kaum erwarten, Damians Geschichte im dritten Band zu lesen!

Fazit:
"The Brightest Colours" von Kara Atkin hat mir zwar gut gefallen, konnte mich aber leider auch nicht so stark mitreißen, wie ich es mir von Mia und Roan erhofft hatte.
Ich mochte die beiden echt gerne, aber ich hätte mir gewünscht, dass Kara Atkin bei manchen Sachen stärker in die Tiefe gegangen wäre, weil mich besonders der Handlungsstrang mit den Artikeln in der Klatschpresse nicht wirklich überzeugen konnten.
Das Setting hat mir aber wieder richtig gut gefallen, denn ich mag Parallel und das Umfeld des Musikduos richtig gerne und freue mich schon sehr auf Damians Geschichte!
Ich vergebe starke drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 04.04.2024

Es ist einfach so spannend!

One Piece 86
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Ruffy hat sich mit Capone Bege verbündet und gemeinsam schmieden sie den Plan, Big Mom zu stürzen.
Die Teeparty aus der Hölle beginnt, doch wird es ihnen gelingen, einen Yonko zu überrumpeln und gegen ...

Ruffy hat sich mit Capone Bege verbündet und gemeinsam schmieden sie den Plan, Big Mom zu stürzen.
Die Teeparty aus der Hölle beginnt, doch wird es ihnen gelingen, einen Yonko zu überrumpeln und gegen Big Mom und ihre zahlreichen Kinder zu bestehen?

"Operation Yonko-Attentat" von Eiichiro Oda ist der sechsundachtzigste Band der One Piece Reihe.

Sanji hat die Wahrheit über den Plan von Big Mom und Pudding erfahren, doch anstatt mit Ruffy und den anderen Whole Cake Island zu verlassen, kann er seine Familie nicht ins offene Messer laufen lassen.
Ich fand es sehr bezeichnend, dass Sanji, obwohl er von seinem Vater und seinen Brüdern nie Freundlichkeit erfahren hat, seine Familie trotzdem beschützen möchte. Er ist ein wirklich herzensguter Mensch und ich freue mich, dass ich mich nicht in ihm getäuscht habe!

Mit der Hilfe von Capone Bege schmieden sie einen Plan, der Big Mom zu Fall bringen soll. Doch einen der Vier Kaiser sollte man niemals unterschätzen, besonders da Big Mom viele Kinder hat, die Teufelskräfte besitzen.
Ich fand es sehr spannend, dass wir durch einen Rückblick ein wenig von Charlotte Linlins Kindheit sehen und sie so ein bisschen besser kennenlernen dürfen! Eigentlich ist ihr Ziel, eine Welt zu erschaffen, in der alle Rassen friedlich miteinander leben können ja eine sehr schöne Absicht, doch Big Mom ist doch sehr skrupellos und egoistisch. Ich finde sie sehr interessant und mag es auch, dass wir einige ihrer Nachkommen kennenlernen!

Die Handlung war wieder sehr spannend und konnte mich einfach mitreißen!
Ich liebe die bunte Welt von Whole Cake Island, denn auf den ersten Blick ist alles freundlich und fröhlich, aber es kann ja auch schnell umschlagen!
Natürlich endet auch dieser Band mit einem Cliffhanger, sodass ich es kaum erwarten kann, den nächsten Band zu lesen!

Fazit:
Auch "Operation Yonko-Attentat" von Eiichiro Oda hat mir richtig gut gefallen, denn die Handlung war nicht nur spannend, ich mag es auch sehr mRuffy hat sich mit Capone Bege verbündet und gemeinsam schmiedet sie den Plan Big Mom zu stürzen.
Die Teeparty aus der Hölle beginnt, doch wird es ihnen gelingen einen Yonko zu überrumpeln und gegen Big Mom und ihre zahlreichen Kinder zu bestehen?

"Operation Yonko-Attentat" von Eiichiro Oda ist der sechsundachtzigste Band der One Piece Reihe.

Sanji hat die Wahrheit über den Plan von Big Mom und Pudding erfahren, doch anstatt mit Ruffy und den anderen Whole Cake Island zu verlassen, kann er seine Familie nicht ins offene Messer laufen lassen.
Ich fand es sehr bezeichnend, dass Sanji, obwohl er von seinem Vater und seinen Brüdern nie Freundlichkeit erfahren hat, sie trotzdem beschützen möchte. Er ist ein wirklich herzensguter Mensch und ich freue mich, dass ich mich nicht in ihm getäuscht habe!

Mit der Hilfe von Capone Bege schmieden sie einen Plan, der Big Mom zu Fall bringen soll.
Doch einen der Vier Kaiser sollte man niemals unterschätzen, besonders da Big Mom viele Kinder hat, die Teufelskräfte besitzen und ihr im Kampf zur Seite stehen.
Ich fand es sehr spannend, dass wir durch einen Rückblick ein wenig von Charlotte Linlins Kindheit sehen und sie so ein bisschen besser kennenlernen dürfen! Eigentlich ist ihr Ziel eine Welt zu erschaffen, in der alle Rassen friedlich miteinander leben können ja eine sehr schöne Absicht, doch Big Mom ist doch sehr skrupellos und egoistisch. Ich finde sie sehr interessant und mag es auch, dass wir einige ihrer Nachkommen kennenlernen!

Die Handlung war wieder sehr spannend und konnte mich einfach mitreißen!
Ich liebe die bunte Welt von Whole Cake Island, denn auf den ersten Blick ist alles freundlich und fröhlich, aber es kann ja auch schnell umschlagen!
Natürlich endet auch dieser Band mit einem Cliffhanger, sodass ich es kaum erwarten kann den nächsten Band zu lesen!

Fazit:
Auch "Operation Yonko-Attentat" von Eiichiro Oda hat mir richtig gut gefallen, denn die Handlung war nicht nur spannend, ich mag es auch sehr, dass wir mehr über Big Mom und ihre Bande zu erfahren und finde auch das Setting sehr interessant!
Ich freue mich aufs Weiterlesen!

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Veröffentlicht am 04.04.2024

Diese Reihe macht süchtig!

Three Tides to Stay (Breaking Waves 3)
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Odinas Leben ist dabei auseinanderzubrechen. Ihre Eltern kehren nach Sizilien zurück und haben ihr Haus verkauft, sodass Odina schnellsten eine neue Bleibe für sich und ihren Sohn Jamie suchen muss.
Sie ...

Odinas Leben ist dabei auseinanderzubrechen. Ihre Eltern kehren nach Sizilien zurück und haben ihr Haus verkauft, sodass Odina schnellsten eine neue Bleibe für sich und ihren Sohn Jamie suchen muss.
Sie kann keine Ablenkung gebrauchen, doch dann trifft sie Noah Hobbs, Averys Bruder nach Jahren wieder und kann kaum die Augen von ihm nehmen.
Während die beiden eine stürmische Affäre beginnen, versuchen Avery, Isa und Odina mehr über Josies Verschwinden herauszufinden, aber auch Odina hat Geheimnisse vor ihren Freundinnen, die sie am liebsten nie offenlegen möchte.

"Three Tides to Stay" von Kristina Moninger ist der dritte Band der Breaking Waves Reihe, der aus der Ich-Perspektive von Odina Bianchi erzählt wird.

Odina hat mit Jamie einen zehn Jahre alten Sohn, der kurz nach Josies Verschwinden auf die Welt gekommen ist.
Doch Jamies Vater Wilson war nicht gut für Odina, sodass sie sich getrennt hat und nun zwei Jobs hat, um Jamie und sich über die Runden zu bringen. Sie ist fürsorglich, aber auch ängstlich und vorsichtig. Sie hatte früher Ambitionen, Medizin zu studieren, doch dann wurde sie jung Mutter.
Als ihre Eltern sich entschließen, nach Sizilien zurückzukehren und ihr Haus inklusive Pizzeria zu verkaufen, steht Odina vor der Obdachlosigkeit, aber sie ist es gewohnt, Dinge selbst zu regeln, sodass sie nicht nach Hilfe fragt, geschweige denn sich jemanden anvertraut, nicht mal Avery und Isa, zu denen die Freundschaft gerade wieder auflebt.

Ich habe mich sehr auf die Geschichte von Odina und Noah gefreut, doch ich muss sagen, dass der dritte Band mir zwar gut gefallen hat, aber für mich auch der schwächste Band der Reihe war.
Ich mochte Noah unglaublich gerne, denn trotz seiner dreiundzwanzig Jahre wirkt er sehr reif. Er handelt überlegt, ist ruhig und verlässlich. Er hatte schon als Jugendlicher eine Schwäche für Odina, und als sie sich nun wiedersehen, ist da eine unwiderstehliche Anziehungskraft zwischen ihnen und sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre.
Es ging mir nicht zu schnell mit den beiden, aber dadurch, dass Odina Noah nicht an sich heranlässt und immer wieder zurückweist, hatte ich das Gefühl, dass die beiden keine wirkliche Kennenlernphase hatten, was ich sehr schade fand! Natürlich kennen die beiden sich von früher, aber dazwischen liegen zehn Jahre, in denen sie sich weiterentwickelt haben und ich hätte mir gewünscht, dass sie sich neu kennenlernen.
Auch mit Odina bin ich nicht komplett warm geworden, weil sie mir zu viel mit sich selbst ausgemacht hat. Ich kann verstehen, dass sie sich damit schwertut, anderen Menschen zu vertrauen, aber sie hat so oft gelogen und hat nie nach Hilfe gefragt, was sie ja auch nicht hätte tun müssen, aber es wäre schön gewesen, wenn sie wenigstens ehrlich gewesen wäre.
Auch sie hat was Josies Verschwinden angeht, ein Geheimnis, das sie nie geteilt hat und das sie immer stärker belastet, doch Geheimnisse sind ihr heilig.

Ich mochte es wieder sehr, dass auch der dritte Band viele Rückblenden in die Vergangenheit hatte und wir auch durch Odinas Augen sehen durften, wie die fünf jungen Mädchen sich kennengelernt haben und zu Freundinnen wurden. Dabei gab es auch viele Szenen, die wir so nicht kannten und die neue Aspekte aufgezeigt haben, denn auch Odina hat Zeit alleine mit Josie verbracht und es fielen wieder ein paar Puzzlestücke an ihren Platz, sodass nur noch Lees Geschichte fehlt, um das gesamte Bild zu Josies Verschwinden fertigzustellen.

Ich habe das Buch echt verschlungen, denn ich mag Harbour Bridge und die Charaktere richtig gerne, allerdings hatte ich auch das Gefühl, dass man bei Josies Verschwinden auf der Stelle tritt und wieder nicht wirklich vorangekommen ist. Der Cliffhanger am Ende des zweiten Bandes ist im Sande verlaufen, Odina war hier nicht mal beteiligt und wieder hat es sehr lange gedauert, bis Odina die Karten auf den Tisch gelegt hat, mit Isa und Avery über ihre Erlebnisse gesprochen und sich so eine neue Spur aufgetan hat. Das finde ich echt schade, weil ich mir von dem Suspense Anteil ja schon in den vorherigen Bänden etwas mehr versprochen hatte.

Aber wie bereits angesprochen, ich mochte auch den dritten Band richtig gerne und einmal in der Geschichte angekommen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen!
Ich bin gespannt auf Lees Geschichte, von der wir in den drei Bänden ja bisher nur in den Rückblenden was zu sehen bekommen haben und so freue ich mich auf das Wiedersehen der vier und hoffe natürlich, dass auch die Auflösung um Josies Verschwinden mich zufriedenstellen kann! Außerdem hoffe ich ja irgendwie, dass es noch einen fünften Band mit Josies Geschichte geben wird.

Fazit:
"Three Tides to Stay" von Kristina Moninger hat mir zwar gut gefallen, war für mich gleichzeitig aber auch der bisher schwächste Band der Reihe.
Einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil mich die Geschichte echt packen konnte! Allerdings fand ich es schade, dass Odina Noah nicht wirklich an sich herangelassen und oft nicht die Wahrheit gesagt hat. Es hat lange gedauert, bis sie erzählt hat, was sie wusste, sodass man bei den Nachforschungen zu Josies Verschwinden gefühlt wieder nicht vorangekommen ist und erst auf den letzten Seiten eine vielversprechende Spur gefunden hat, der man schon viel früher hätte nachgehen können.
Von dem Suspense-Anteil habe ich mir wieder mehr versprochen, aber ich liebe ja besonders die Geschichte der fünf Freundinnen und wie gesagt, mir hat es trotzdem gut gefallen und konnte mich auch mitreißen!
Ich vergebe schwache vier Kleeblätter und freue mich auf Lees Geschichte im vierten Band!

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