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Veröffentlicht am 17.02.2024

Ich habe leider überhaupt nicht in die Geschichte hineingefunden!

Secretly Yours
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Seit es vor fünfzehn Jahren fast zum Kuss zwischen Hallie Welch und Julian Vos kam, hat Hallie jeden Mann mit Julian verglichen und ihn nie aus dem Kopf bekommen.
Als sie sich nun wiedersehen, muss sie ...

Seit es vor fünfzehn Jahren fast zum Kuss zwischen Hallie Welch und Julian Vos kam, hat Hallie jeden Mann mit Julian verglichen und ihn nie aus dem Kopf bekommen.
Als sie sich nun wiedersehen, muss sie enttäuscht feststellen, dass er sich nicht mal an sie erinnern kann, doch dafür geht ihm die erwachsene Hallie nicht mehr aus dem Kopf ...

"Secretly Yours" von Tessa Bailey ist der erste Band der Napa Valley-Reihe, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der neunundzwanzig Jahre alten Hallie Welch und des dreiunddreißig Jahre alten Julian Vos erzählt wird.

Hallie ist seit dem Tod ihrer geliebten Großmutter Rebecca das reinste Chaos. Die Gärtnerin war noch nie sonderlich strukturiert, doch nun kann sie sich auf nichts festlegen, ist unpünktlich, aber ist auch ein fröhlicher Mensch, der andere mit seinem Lächeln anstecken kann.
Als neben ihrem liebsten Weinladen Corked das Uncorked eröffnet und dem Corked die Kunden wegnimmt, startet sie unüberlegte Aktionen, um das Uncorked zu sabotieren, was natürlich unter keinem guten Stern steht.
Julian Vos ist das komplette Gegenteil von Hallie. Er liebt Strukturen, braucht sie sogar und lebt nach einer strikten Zeitplanung, an die er sich rigoros hält. Es wirft ihn sehr aus der Bahn, wenn mal etwas nicht nach seinem Plan verläuft.
Nach vier Jahren ist er zurück in Napa Valley, um ein Buch zu schreiben, aber seit Hallie den Garten des Gästehauses gestaltet, das er auf dem Weingut seiner Familie bewohnt, kommt auch Chaos in sein Leben, denn dieses wirbelt Hallie ganz schön durcheinander.

Hallie ist bereits seit fünfzehn Jahren in Julian verliebt, auch wenn sie ihn seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Doch während Hallie ihren Fast-Kuss noch immer in Ehren hält, kann Julian sich nicht an Hallie erinnern. Sie schüttet ihm ihr Herz in einem anonymen Liebesbrief aus und ihre Geschichte kommt langsam ins Rollen.

Ich muss sagen, dass ich mich zwischendurch echt zum Lesen zwingen musste, denn die Geschichte von Hallie und Julian konnte mich überhaupt nicht mitreißen oder berühren.
Ich habe leider gar keinen Zugang zu der Geschichte gefunden und bin mit den beiden auch nicht warm geworden. Besonders auf Julian konnte ich mich nicht einlassen, auch weil ich mit seiner Art ehrlich gesagt nicht zurechtgekommen bin. Man erfährt früh, dass es vor vier Jahren einen Brand auf dem Weingut der Familie Vos gab, wo etwas passiert ist, das Julian stark belastet hat, aber was das genau war, erfahren wir leider erst spät. Da damit sein Verhalten ein Stück weit erklärt wird, kam mir das viel zu spät, weil ich mich hier mit Julian doch sehr schwergetan habe.
Wenn man Schwierigkeiten mit den Charakteren hat, dann habe ich auch oft Probleme, dass mich die Handlung einfach nicht mitreißen kann und das war leider auch hier der Fall, denn das Buch konnte mich eigentlich gar nicht fesseln. Es war zwar ein Stück weit unterhaltsam, aber es konnte mich einfach nicht überzeugen. War einfach nicht mein Buch, schade!

Es ist komisch, aber auch bei der Duty & Desire Reihe und der Bellinger Schwestern Dilogie konnte mich der erste Band jeweils nicht überzeugen, aber die Bände danach haben mir dann deutlich besser gefallen. Ich freue mich deshalb schon sehr auf den zweiten Band, der die Geschichte von Julians Schwester Natalie erzählt und hoffe einfach, dass mir dieser besser gefallen wird!

Fazit:
"Secretly Yours" von Tessa Bailey konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.
Ich bin weder mit Hallie noch mit Julian warm geworden und besonders mit Julian hatte ich Probleme, weil ich mit seiner Art nicht klargekommen bin.
Die Geschichte konnte mich leider überhaupt nicht fesseln und ich musste mich stellenweise echt zum Lesen zwingen. Von mir gibt es daher nur zwei Kleeblätter, ich hoffe aber, dass mir der zweite Band besser gefallen wird!

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Veröffentlicht am 17.02.2024

Es bleibt spannend!

One Piece 65
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Van der Decken hat die Noah auf die Fischmenscheninsel geschleudert und Ruffy und seine Bande ziehen gegen die Neue Fischmenschen-Bande in den Kampf. Können sie gegen ihre Gegner bestehen und werden sie ...

Van der Decken hat die Noah auf die Fischmenscheninsel geschleudert und Ruffy und seine Bande ziehen gegen die Neue Fischmenschen-Bande in den Kampf. Können sie gegen ihre Gegner bestehen und werden sie die Insel retten?

"Auf Null" ist der fünfundsechzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.

Auch dieser Band war wieder sehr spannend, denn es finden viele Kämpfe statt!
Sanji und Jinbei nehmen sich Onyudo Wadatsumi vor, während Zorro gegen Hyozo, den besten Schwertkämpfer der Fischmenscheninsel antritt. Lysop gegen Daruma, Frankie Shogun gegen Ikaros Much, Brook gegen Zeo und Chopper gegen Dosun. Während sich seine Bande um die Kommandanten der Neuen Fischmenschen-Piratenbande kümmert, nimmt Ruffy es mit Hody Jones auf, der nun die Fischmenscheninsel zerstören will.

Es passiert wieder viel und die Handlung springt oft zwischen den verschiedenen Kämpfen hin und her, was mir allerdings nicht ganz so gut gefallen hat, weil ich das Gefühl hatte, nicht wirklich voranzukommen.
Ich mochte es aber sehr zu verfolgen, wie die Strohhüte kämpfen, denn noch immer ist man dabei, sie neu kennenzulernen, weil sie sich in den zwei Jahren der Trennung ja verändert haben und sich auch neue Kampftechniken aneignen könnten! Doch ihre Gegner machen es ihnen nicht leicht und so steuert die Geschichte wieder auf einen spannenden Höhepunkt im nächsten Band zu!
Ich freue mich aufs Weiterlesen!

Fazit:
"Auf Null" von Eiichiro Oda hat mir gut gefallen, denn es gab viele spannende Kämpfe und es passiert viel! Ich mochte es zwar nicht so gerne, dass wir oft zwischen den einzelnen Charakteren hin und her gesprungen sind, aber ich mag es sehr, dass wir die Strohhüte neu kennenlernen dürfen!
Ich bin gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird!

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Veröffentlicht am 17.02.2024

Der nächste Kampf steht bevor!

One Piece 64
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Hody Jones ist in den Ryugu-Palast eingefallen und hat König Neptun gefangen genommen. Er will König der Fischmenscheninsel werden und das Land zerstören, um es dann wieder neu aufzubauen. Natürlich wollen ...

Hody Jones ist in den Ryugu-Palast eingefallen und hat König Neptun gefangen genommen. Er will König der Fischmenscheninsel werden und das Land zerstören, um es dann wieder neu aufzubauen. Natürlich wollen die Strohhutpiraten gegen ihn in den Kampf ziehen, doch Jinbei hat andere Pläne.

"100.000 vs. 10" von Eiichiro Oda ist der vierundsechzigste Band der One Piece Reihe.

Jinbei beendet seine Erzählung über die Vergangenheit der Fischmenscheninsel und über das Schicksal von Königin Otohime und des Piraten Fisher Tiger. Wir wissen nun, wo der Hass der Fischmenschen auf die Menschen auf die Menschen herkam, denn über die Jahre wurde dieser immer wieder neu angefacht. Auch in Hody Jones, der nun seine Pläne zur Zerstörung der Fischmenscheninsel in die Tat umsetzen will. Auch wenn die Strohhutpiraten ihren neuen Freunden helfen wollen, rät Jinbei ihnen davon ab. Es sollen sich nicht wieder Menschen gegen Fischmenschen in den Kampf stellen. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und die Hinrichtung von König Neptun rückt immer näher.

Die Geschichte nimmt immer mehr an Fahrt auf und war einfach richtig spannend! Das Tempo ist wieder hoch und es passiert viel! Der erste richtig große Kampf für die Strohhutbande nach dem Zeitsprung steht bevor und endlich können wir uns ein Bild davon machen, welche Fähigkeiten sich die einzelnen Mitglieder angeeignet haben.
Dazu natürlich das wichtige Thema der Rassenfeindlichkeit, das hier aufgegriffen wird. Otohime wollte die Fischmenschen und Menschen näher zueinander bringen, hat für ihren Traum gekämpft und mit ihrem Leben bezahlt. Die Fischmenschen begleiten uns, seit wir die Arlong-Bande in Namis Heimat Kokos kennengelernt haben, und ich finde es so spannend, dass wir jetzt mehr über sie und ihre Geschichte erfahren und auch dahinterkommen, was es mit dem Hass auf sich hat, unter dem beide Seiten leiden.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht!

Fazit:
Auch "100.000 vs. 10" von Eiichiro Oda konnte mich von Beginn an mitreißen, denn das Tempo ist wieder hoch und es passiert so viel Spannendes! Der erste große Kampf für die Strohhutbande nach dem Zeitsprung steht bevor und mit Hody Jones haben sie keinen einfachen Gegner. Ich freue mich aufs Weiterlesen!

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Veröffentlicht am 17.02.2024

Spannender Einblick in die Geschichte der Fischmenscheninsel!

One Piece 63
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Die Ankunft der Strohhutpiraten auf der Fischmenscheninsel lief nicht ganz wie geplant und so finden sie sich im Ryugu-Palast wieder und haben Geiseln genommen.
Ruffy hat unterdessen Prinzessin Shirahoshi ...

Die Ankunft der Strohhutpiraten auf der Fischmenscheninsel lief nicht ganz wie geplant und so finden sie sich im Ryugu-Palast wieder und haben Geiseln genommen.
Ruffy hat unterdessen Prinzessin Shirahoshi zu einem Ausflug überredet und nun wird ihm vorgeworfen, die Prinzessin entführt zu haben!
Können sie die Missverständnisse beseitigen?

"Otohime und Tiger" ist der dreiundsechzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.

Die Strohhutpiraten sorgen mal wieder für mehr Aufregung, als ihnen lieb ist!
Der Angriff auf den Ryugu-Palast und die angebliche Entführung von Prinzessin Shirahoshi sorgen nicht für ein warmes Willkommen, doch im Seewald treffen die Strohhüte dann auf Jinbei, den Ritter der Meere und ehemaligen Samurai, der ihnen die Geschichte über die schwierige Beziehung der Fischmenschen zu den Menschen erzählt und so erfahren wir mehr über Fisher Tiger, den Anführer der Sonnen-Piratenbande und von Königin Otohime, die auf ihre jeweilige Art und Weise versucht haben, diese Beziehung zu verändern und besonders Otohime hat versucht, ihr Volk zum Umdenken zu bewegen!

Mich konnte auch dieser Band wieder komplett fesseln, denn natürlich ist es auf der Fischmenscheninsel sehr spannend, weil sich die Ereignisse überschlagen, aber auch die Geschichte von Otohime und Fisher Tiger konnte mich echt mitreißen! In dem Rückblick erfahren wir auch mehr über Arlong und Jinbei, die wir ja auch schon kennen und ich mochte es sehr, dass sich wieder mal Puzzleteilchen an ihren Platz gesetzt haben! Ich liebe es, dass die Geschichte wirklich immer komplexer wird und freue mich aufs Weiterlesen!

Fazit:
"Otohime und Tiger" von Eiichiro Oda konnte mich von der ersten Seite an mitreißen! Ich habe den Rückblick in die Vergangenheit geliebt, mochte es, dass wir mehr über Otohime und Fisher Tiger und so viel über die Hintergründe erfahren haben! Aber auch die gegenwärtigen Geschehnisse waren echt spannend!

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Veröffentlicht am 06.02.2024

Die Geschichte in der Gegenwart konnte mich leider überhaupt nicht abholen!

Season Sisters – Frühlingsgeheimnisse
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Nachdem Spring Season wegen Drogengebrauch, Drogenhandel und Diebstahl zu einhundertvierzig Sozialstunden verurteilt wurde, landet sie bei Sophia Fowler, bei der sie diese Stunden ableisten soll.
Sophia ...

Nachdem Spring Season wegen Drogengebrauch, Drogenhandel und Diebstahl zu einhundertvierzig Sozialstunden verurteilt wurde, landet sie bei Sophia Fowler, bei der sie diese Stunden ableisten soll.
Sophia entstammt einer alten Familie, doch lebt seit Jahren alleine in London.
Sophia und Spring freunden sich immer stärker an und entdecken, dass ihre Leben sich stärker überschneiden, als sie gedacht hätten. Um Sophia wieder mit ihrer Familie zu vereinen, begleitet Spring sie nach Nordwales, wo auch ihre Familie lebt. Sie trifft dort auf ihre erste große Liebe Ethan und gemeinsam sind sie einem großen Geheimnis der Familie Fowler auf der Spur.

"Frühlingsgeheimnisse" von Anna Helford ist der erste Band der Season Sisters Reihe, der in der Gegenwart aus den personalen Erzählperspektiven von der vierundzwanzig Jahre alten Spring Season und des siebenundzwanzig Jahre alten Ethan Fowler erzählt wird.
Das Buch wird auf zwei Zeitebenen erzählt und so dürfen wir auch aus der Perspektive von der vierundzwanzig Jahre alten Daphne Marcy im Jahr 1876 lesen.

Mir hat die Leseprobe richtig gut gefallen, denn ich mochte es, dass sich die junge Spring und die alte Sophia immer stärker anfreunden und Sophia Spring immer wieder fragt, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte, wenn diese ihre Sozialstunden abgeleistet hat. Die beiden wachsen einander immer stärker ans Herz, was sehr schön zu verfolgen war!
Wir erfahren immer mehr über Sophia, sie war lange ein Teil der Gesellschaft, bis ihr Mann verstarb und sie von ihrem Sohn nach London verbannt wurde. Ihre Enkelsöhne Ethan und Aidan hat sie nie kennengelernt.
Als Spring erfährt, dass Daffodil Castle, das Anwesen der Fowlers einmal Sophias Zuhause war, ist sie verblüfft, denn sie wuchs in direkter Nachbarschaft auf. Ihre Eltern waren Hippies, die eine Biofarm betreiben wollten, aber sie haben ein massives Drogenproblem und so waren die vier Schwestern mehr oder weniger auf sich selbst gestellt. Mit sechzehn konnte Spring das nicht mehr ertragen und ist nach London geflüchtet, doch hat aus ihrem Leben nichts gemacht und ist immer stärker in ein Leben abgerutscht, dem sie eigentlich entkommen wollte.
Nun entschließt sie sich gemeinsam mit Sophia dazu, nach Nefyn, Wales zurückzukehren und dabei ist sie einem Skandal auf der Spur.

Ich mochte es sehr, dass die Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt wurde, denn die Geschichte der Krankenschwester Daphne Marcy, die sich in einen Mann über ihren Stand verliebte, konnte mich im weiteren Verlauf stärker fesseln als die Geschichte in der Gegenwart.
Ethan war Springs erste große Liebe und die beiden haben wenige Wochen miteinander verbracht, bis Ethans Mutter dahinterkam, Ethan zurück aufs Internat geschickt und verboten hat, dass die beiden zusammen sind. Acht Jahre sind vergangen, seit sie sich das letzte Mal gesehen haben, aber die Gefühle sind immer noch da und innerhalb von wenigen Tagen sind die beiden wieder ein Herz und eine Seele, schmieden Zukunftspläne und sprechen von Liebe.
Mir ging das alles viel zu schnell und mir hat vor allem die Tiefe gefehlt!
Ich mochte die Charaktere zwar, aber ich konnte nicht mit ihnen mitfiebern, weil sie mich emotional nicht erreicht haben. Ich hätte mir gewünscht, dass man sie besser kennengelernt hätte und konnte auch die Gefühle von Ethan und Spring absolut nicht nachvollziehen! Die beiden haben sich jahrelang nicht gesehen, doch gefühlt mussten sie sich nicht neu kennenlernen, sondern haben direkt dort weitergemacht, wo sie als Teenager aufgehört haben.

Auch die Handlung, die so vielversprechend begonnen hat, konnte mich im Laufe des Buches nicht mehr so richtig fesseln. Ethan und Spring sind auf viele Lügen gestoßen und natürlich gab es ein großes Geheimnis in der Vergangenheit, das in der Gegenwart zum Skandal hätte werden können. Mir wurde das zu sehr aufgebauscht und mir war es anfangs auch zu viel Hin und Her, während es zum Ende hin einfach überspitzt war. Ich fand es irgendwie komisch, dass die Personen, die partout nicht wollten, dass die Vergangenheit aufgewühlt wurde, eben dann diejenigen waren, die die Geschichte ans Tageslicht gebracht haben, auch wenn es auch hier ein paar Wendungen gab, weil keiner wirklich ehrlich war.
Wie gesagt, die Geschichte von Daphne in der Vergangenheit hat mir gut gefallen, denn es war spannend, auch wenn ich hier einige ihrer Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen konnte, aber die Geschichte in der Gegenwart war mir irgendwie zu flach und konnte mich nicht abholen.
Einerseits bin ich gespannt, wie es mit den Season Sisters weitergehen wird und welche Geheimnisse sie noch so ausgraben, aber andererseits bin ich mir auch nicht sicher, ob ich die Reihe wirklich weiterlesen möchte, weil ich mir von dem ersten Band doch mehr erhofft hatte.

Fazit:
"Frühlingsgeheimnisse" von Anna Helford ist der Auftakt der Season Sisters Reihe, von dem ich mir deutlich mehr erhofft hatte.
Mir hat es besonders an Tiefe gefehlt, denn auch wenn mir Daphnes Geschichte in der Vergangenheit gut gefallen hat, so konnte mich die Geschichte von Ethan und Spring in der Gegenwart überhaupt nicht mitreißen, weil ich die Gefühle absolut nicht nachvollziehen konnte.
Es war spannend, nach und nach die Geschehnisse in der Vergangenheit zu erfahren, aber die Handlung in der Gegenwart konnte mich nicht überzeugen und das Ende war mir viel zu überspitzt.
Ich vergebe schwache drei Kleeblätter.

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