Ruffy hat einen Tenryubito angegriffen, was dazu führt, dass sich Marine-Admiral Kizaru auf dem Weg zum Sabaody Archipel begibt. Mit Bartholomäus Bär taucht dann auch noch einer der Sieben Samurai der ...
Ruffy hat einen Tenryubito angegriffen, was dazu führt, dass sich Marine-Admiral Kizaru auf dem Weg zum Sabaody Archipel begibt. Mit Bartholomäus Bär taucht dann auch noch einer der Sieben Samurai der Meere auf und stellt sich den elf Rookies und ihren Banden entgegen. Werden die Strohhutpiraten auch diese mächtigen Gegner besiegen können?
"Roger und Rayleigh" ist der zweiundfünfzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Mit dem Angriff auf den Tenryubito hat Ruffy natürlich die Aufmerksamkeit der Marine auf sich gelenkt, aber es taucht nicht nur Admiral Gelber Affe, sondern auch der Samurai Bartholomäus Bär auf dem Sabaody Archipel auf.
Es ist wirklich von der ersten Seite an richtig spannend gewesen und wir erfahren durch Rayleigh ein wenig mehr über die Vergangenheit und den Piratenkönig Gol D. Roger, denn Rayleigh war dessen rechte Hand.
Ich liebe es, dass vieles nach und nach mehr Tiefe bekommt und Puzzlestücke ihren Platz finden.
Natürlich endet auch dieser Band sehr spannend und mir graut es schon vor dem nächsten Band, weil ich grob weiß, wie es weitergehen wird. Aber mir hat die Handlung in diesem Band richtig gut gefallen, auch weil es viele spannende Kämpfe gab und man auch von den neun anderen Rookies ein wenig sehen durfte.
Fazit:
"Roger und Rayleigh" von Eiichiro Oda ist wieder mal ein sehr spannender Band der One Piece Reihe, der mit vielen Kämpfen überzeugen kann, aber auch ein wenig Hintergrundgeschichte liefert. Mir hat es richtig gut gefallen und ich freue mich aufs Weiterlesen, auch wenn es mir vor einer Entwicklung graut!
Die Strohhutpiraten sind noch immer auf dem Weg zur Fischmenscheninsel und nach einer kurzen Auseinandersetzung mit der Menschenhändlergruppe, den Fliegenfisch-Raiders erreichen sie das Sabaody Archipel, ...
Die Strohhutpiraten sind noch immer auf dem Weg zur Fischmenscheninsel und nach einer kurzen Auseinandersetzung mit der Menschenhändlergruppe, den Fliegenfisch-Raiders erreichen sie das Sabaody Archipel, wo sie die Thousand Sunny für die Reise auf die Fischmenscheninsel ausstatten möchten. Doch auch hier lauern Gefahren, allerdings ist das Marinehauptquartier nicht fern und so dürfen sie keine Aufmerksamkeit erregen.
"Die elf Supernovae" von Eiichiro Oda ist der einundfünfzigste Band der One Piece Reihe.
Nach der düsteren Atmosphäre der Thriller Bark, erreichen die Strohhutpiraten nun das Sabaody Archipel, das auf den ersten Blick deutlich fröhlicher wirkt, aber auch hier gibt es einige Schattenseiten, dennl viele Menschenhändler treiben hier ihr Unwesen.
Vorher gab es noch ein Wiedersehen mit einem altbekannten Charakter, über das ich mich sehr gefreut habe! Besonders die Reaktion der Strohhutpiraten hat mir hier sehr gut gefallen, weil sie keinen Groll hegen und allen helfen, die ihre Hilfe brauchen.
Auf dem Sabaody Archipel hält sich nicht nur die Strohhutbande auf, sondern auch noch viele weitere gefährliche Piraten und so sind neben Ruffy und Zorro auch noch neun weitere Piraten mit Kopfgeldern von über 100 Millionen Berry auf dem Archipel und bereiten sich darauf vor, die neue Welt, die zweite Hälfte der Grand Line zu betreten.
Ich fand die Entwicklung der Handlung wieder sehr spannend, denn die Begegnung mit den Fliegenfisch-Raiders konnte mich fesseln und auch das Sabaody Archipel mochte ich gerne!
Die Strohhutpiraten sind ja sehr loyal und kämpfen für ihre Freunde und so lassen sie auch nichts unversucht, als ihre neue Freundin Kamy in Gefahr gerät.
Auch dieser Band endet mit einem Cliffhanger und ich bin echt gespannt, wie es weitergeht!
Fazit:
"Die elf Supernovae" von Eiichiro Oda führt uns auf das Sabaody Archipel, und wenn die Strohhutbande sich bedeckt halten soll, weiß man, dass genau das Gegenteil der Fall sein wird! Es war richtig spannend und mir hat besonders das Wiedersehen mit einem altbekannten Charakter gefallen!
Elisabeth Scrivener ist in der Großen Bibliothek von Summershall aufgewachsen und hat davon geträumt, einmal Aufseherin zu werden, doch dann wird die Große Bibliothek angegriffen und Elisabeth in die Hauptstadt ...
Elisabeth Scrivener ist in der Großen Bibliothek von Summershall aufgewachsen und hat davon geträumt, einmal Aufseherin zu werden, doch dann wird die Große Bibliothek angegriffen und Elisabeth in die Hauptstadt Brassbridge gebracht, wo sie angehört werden soll, denn sie wird der Tat beschuldigt.
In der Hauptstadt deckt sie allerdings ein Komplott auf, der ganz Austermeer gefährdet, doch niemand glaubt ihr, als sie versucht alle zu warnen. Nur der junge Magister Nathaniel Thorn scheint ihr helfen zu wollen.
Wird es den beiden gelingen, dem Schurken das Handwerk zu legen?
"Der dunkelste aller Zauber" von Margaret Rogerson ist ein Einzelband, der der personalen Erzählperspektive der sechzehn Jahre alten Elisabeth Scrivener erzählt wird.
Elisabeth ist ein Kind der Bibliothek, denn im Gegensatz zu den anderen Auszubildenden ist sie in einer Großen Bibliothek aufgewachsen und hat eine ganz besondere Verbindung zu der Bibliothek.
Deshalb zögert sie auch nicht, als bei dem Angriff auf die Große Bibliothek von Summershall ein Grimoire befreit wird, das zu einem gefährlichen Malefict wird. Elisabeth zieht in den Kampf, doch wird anschließend beschuldigt, selbst hinter dem Anschlag zu stecken und wird von Magister Thorn und seinem Diener Silas nach Brassbridge gebracht, wo ihre Anhörung stattfinden soll. Allerdings kommt es nicht soweit, denn als sie in Brassbridge ankommt, erfährt Elisabeth schnell, wer hinter den Angriffen auf die Großen Bibliotheken steckt, denn sie soll daran gehindert werden, eine Aussage zu tätigen und gerät in Gefahr.
Elisabeth ist eine mutige junge Protagonistin, die kein Problem damit hat, selbst zum Schwert zu greifen, um sich zu verteidigen. Sie ist nicht der Typ, der rumsitzt, während andere die Welt retten, sondern heckt Pläne aus, an denen sie sich auch beteiligt, was mir sehr gut gefallen hat!
Nathaniel Thorn ist ein Zauberer und der letzte seiner Familie. Er lebt sehr zurückgezogen und vertraut nur Silas, seinem gebundenen Diener, doch auch Elisabeth, für ihn eine große Nervensäge, schleicht sich immer weiter in sein Herz.
Mir hat die Welt mit den Großen Bibliotheken und den magischen Grimoires, die in diesen Bibliotheken aufbewahrt werden, richtig gut gefallen!
Auch die Handlung konnte mich mitreißen, auch wenn der letzte Funke nicht so richtig überspringen wollte, denn auch wenn man relativ früh erfährt, wer der Bösewicht in dieser Geschichte ist, so wird dieser nicht direkt ausgeschaltet, denn niemand glaubt Elisabeth und so läuft es auf einen spannenden Showdown hinaus. Es steckt auch sehr viel mehr hinter den Plänen des Bösewichtes, als es auf den ersten Blick den Anschein hat und so war ich doch positiv überrascht, als alle Fäden zusammengelaufen sind!
Fazit:
"Der dunkelste aller Zauber" von Margaret Rogerson hat mir richtig gut gefallen, auch wenn der letzte Funke nicht komplett überspringen wollte!
Ich mochte Elisabeth und Nathaniel richtig gerne und die Handlung konnte mich positiv überraschen, weil es deutlich verstrickter war, als es auf den ersten Blick den Anschein hatte! Auch die Welt war spannend und so vergebe ich vier Kleeblätter.
Aven Amenta kann es nicht fassen, dass ausgerechnet Hayes Chamberlain ihr Co-Star in Infinity Falling, einer Aroda-Produktion werden soll.
Die Hauptrolle sollte ihre Chance auf den großen Durchbruch sein, ...
Aven Amenta kann es nicht fassen, dass ausgerechnet Hayes Chamberlain ihr Co-Star in Infinity Falling, einer Aroda-Produktion werden soll.
Die Hauptrolle sollte ihre Chance auf den großen Durchbruch sein, nun wird sie Hayes, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat, über Monate jeden Tag am Set begegnen.
Schon bei ihrem ersten Wiedersehen merken sie, dass die Anziehungskraft zwischen ihnen noch immer enorm ist. Werden sie einander widerstehen können?
"Mess Me Up" von Sarah Sprinz ist der erste Band der Infinity-Falling-Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven des dreiundzwanzig Jahre alten Hayes Chamberlain und der einundzwanzig Jahre alten Aven Amabel Amenta erzählt wird.
Schon als die ersten Gespräche zu Infinity Falling geführt wurden, stand im Raum, dass Hayes Chamberlain die männliche Hauptrolle für den Film bekommen könnte, doch bereits da wollte Aven Amenta nicht mit ihrem Ex-Freund vor der Kamera stehen. Dabei war ihre Beziehung damals nur ein PR-Stunt, doch die Gefühle waren echt und sie haben einander das Herz gebrochen.
Nun hat er die Hauptrolle tatsächlich bekommen, ganz zu Avens Unmut, doch wenn sie die Chance, die Infinity Falling für ihren Durchbruch bedeuten könnte, nutzen möchte, muss sie sich zusammenreißen und sich mit ihm arrangieren.
Aven ist eine vielversprechende Schauspielerin, die ihren Job liebt, aber mit dem ganzen Drumherum nicht mehr wirklich zurechtkommt. Seit ein Fan in ihre Privatsphäre eingedrungen ist, hat sie mit Angst und Panik zu kämpfen, wann immer sie vor die Tür treten muss.
Zu Beginn fand ich sie sehr fordernd, wenn man bedenkt, wie vehement sie sich gegen die Besetzung von Hayes ausgesprochen hat, aber ich fand es auch gut, dass sie für sich eingestanden ist, weil sie nicht mit Hayes drehen wollte.
Hayes ist ehemaliges Mitglied der sehr erfolgreichen Boyband Temporary Fix, aus der er ausgestiegen ist. Er hat eine Essstörung, die ihn immer noch fest im Griff hat. Nach seiner Musikkarriere möchte er nun als Schauspieler sein Glück versuchen, obwohl er keinerlei Erfahrung hat. Hayes ist charmant und höflich, am Set auch mal unsicher, weil das nicht sein gewohntes Habitat ist, aber wie Aven auch arbeitet er hart für den Erfolg der Produktion.
Ich mochte sowohl die Dunbridge Academy als auch die University of British Columbie Reihe von Sarah Sprinz richtig gerne und habe mich dann sehr auf diese neue Reihe gefreut!
Ich habe mich mit diesem Auftakt dann aber leider richtig schwergetan.
Ich bin großer One Direction und Harry Styles Fan, aber hier haben mich die Parallelen sehr gestört, weil es einfach zu viele Ähnlichkeiten gab. Ich hatte lange das Gefühl, in einer One Direction Fanfiction gelandet zu sein, was ich echt schade fand, weil mich die Bücher von Sarah Sprinz sonst immer richtig fesseln und berühren konnten und mich auch die Charaktere überzeugt haben!
Besonders schön fand ich es aber, dass wir die liebgewonnenen Charaktere aus der University of British Columbia Reihe wiedersehen durften, denn "Mess Me Up" spielt in Vancouver, wo Infinity Falling gedreht wird und Hope und Scott haben kleinere Rollen gespielt.
Mit Aven und Hayes bin ich auch nicht richtig warm geworden. Die beiden haben viele Probleme, die ihnen zu schaffen machen und so war die Geschichte auch deutlich schwerere Kost, als ich erwartet habe und hat mir doch teilweise echt aufs Gemüt geschlagen.
Dabei hat mir das Setting eigentlich sehr gut gefallen, denn das Filmset von Infinity Falling war echt spannend und ich fand auch, dass es realistisch dargestellt war.
Erst die letzten einhundert Seiten haben mir richtig gut gefallen! Davor ließ sich die Geschichte zwar gut lesen, konnte mich aber leider nicht richtig abholen.
Hayes und Aven kennen sich bereits, denn vor drei Jahren haben sie für PR-Zwecke bereits ein Paar gespielt und durch Rückblicke dürfen wir in die Zeit von damals eintauchen und verfolgen, wie ihre Gefühle immer echter wurden, bis sie einander das Herz gebrochen haben. Nun spielen sie die Hauptrollen in Infinity Falling, müssen vor der Kamera ein Liebespaar spielen und merken schnell, dass sie einander im wahren Leben nicht kalt lassen, doch tun sie einander wirklich gut? Die Liebesgeschichte ging mir ein wenig zu schnell, aber ich fand es dann auch schön zu sehen, wie sich Aven und Hayes geöffnet und den jeweils anderen wieder an sich herangelassen haben. Sie sind wirklich toll miteinander umgegangen, obwohl die Dämonen, die sie gequält haben, es ihnen auch nicht leicht gemacht haben.
Immer an ihrer Seite waren ihre jeweiligen Manager Holly Triano und Ruben Belton, die eine ganz besondere Chemie haben und auf deren Geschichte ich mich sehr freue und die mir hier fast schon besser gefallen haben als Aven und Hayes. Es war einfach nicht mein Buch, auch wenn mir das Ende gut gefallen hat!
Was ich aber auch noch positiv anmerken möchte, waren die Illustrationen, die wunderbar in die Geschichte eingewoben waren und Hayes und Aven in den jeweiligen Situationen dargestellt haben!
Fazit:
"Mess Me Up" von Sarah Sprinz war einfach nicht mein Buch.
Ich habe mich mit Aven und Hayes schwergetan und mir waren es ehrlich gesagt zu viele Ähnlichkeiten zu Harry Styles und One Direction. Außerdem war die Geschichte durch die Probleme von Hayes und Aven eine deutlich schwerere Kost, als ich erwartet habe.
Erst die letzten hundert Seiten haben mir richtig gut gefallen und auch Holly und Ruben mochte ich im Auftakt schon echt gerne, sodass ich mich auf den zweiten Band freue!
Ich vergebe gute drei Kleeblätter!
Oz ist besiegt, doch nun muss sich Ruffy noch Gecko Moria stellen, der tausend Schatten in sich aufgenommen hat.
Der Sonnenaufgang ist nicht mehr fern und die Strohhutpiraten am Ende ihrer Kräfte. Wird ...
Oz ist besiegt, doch nun muss sich Ruffy noch Gecko Moria stellen, der tausend Schatten in sich aufgenommen hat.
Der Sonnenaufgang ist nicht mehr fern und die Strohhutpiraten am Ende ihrer Kräfte. Wird es Ruffy erneut gelingen, einen der sieben Samurai der Meere zu besiegen und ihre Schatten zu befreien?
"Erneute Ankunft" von Eiichiro Oda ist der fünfzigste Band der One Piece Reihe.
Der finale Kampf auf der Thriller Bark steht bevor und wieder muss Ruffy seine Kräfte mit einem der sieben Samurai der Meere messen und auch dieses Mal steht wieder viel auf dem Spiel, denn ohne ihre Schatten können Ruffy, Sanji, Zorro und Nico Robin und viele andere Bewohner der Thriller Bark nicht in die Sonne treten und sind zu einem Leben im Schatten verdammt.
Ich muss sagen, dass ich den Kampf der Strohhutpiraten gegen Oz im vorherigen Band deutlich spannender fand als Ruffys Kampf gegen Gecko Moria!
Irgendwie war dieser doch schneller vorbei als gedacht und schon zieht es die Strohhutpiraten wieder in Richtung der Fischmenscheninsel.
Mit an Bord ist auch der Musiker Brook, das neueste Mitglied von Ruffys Bande.
Auch Brooks Vergangenheit wird in diesem Band beleuchtet, aber da ich noch nie ein großer Fan von Brook war, konnte mich diese auch nicht so stark mitreißen wie andere Hintergrundgeschichten, auch wenn Brook einiges durchmachen musste!
Zum Schluss ging es in Richtung Fischmenscheninsel mit einer Überraschung am Ende und ich bin echt gespannt auf den weiteren Verlauf!
Fazit:
"Erneute Ankunft" ist ein toller fünfzigster Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda und ein guter Abschluss des Thriller Bark Arcs!
Ich hatte mir von Ruffys Kampf gegen Gecko Moria noch etwas mehr Spannung erhofft, aber auch dieser Band konnte mich sehr gut unterhalten und ich freue mich auf den weiteren Verlauf!