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ChristineBusch

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Wie gut kennst du deinen Mann wirklich?

Und ich habe nichts geahnt
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Für Renate bricht eines Tages ihre heile Welt zusammen, als Polizisten in ihr Haus stürmen und ihren Mann wegen Mordes festnehmen. Das muss ein Irrtum sein. Immerhin ist sie mit diesem Mann schon über ...

Für Renate bricht eines Tages ihre heile Welt zusammen, als Polizisten in ihr Haus stürmen und ihren Mann wegen Mordes festnehmen. Das muss ein Irrtum sein. Immerhin ist sie mit diesem Mann schon über 20 Jahre glücklich verheiratet. Er war immer liebevoll und zuvorkommend zu ihr. Hat sie regelrecht auf Händen getragen.
Das hätte sie doch merken müssen, daß ihr Mann ein Doppelleben führte.
Oder nicht? Hat sie nie etwas geahnt oder nur die Augen verschlossen?
Ist ihr Mann wirklich so ein Monster? Hat er wirklich gemordet?

Renate will das einfach nicht glauben. Es muss sich um einen Irrtum handeln. Sie, die immer nur geliebt werden wollte, steht plötzlich vor einem Abgrund.

Im Verlauf der Geschichte erfährt man so nach und nach den Weg von Renate, die immer nur die wahre Liebe gesucht hat.
Mit dem jüngeren Mann, den sie zufällig kennen- und liebengelernt hat, ist ihr Glück endlich perfekt.
Die Bedenken von der Familie und Freunden will sie nicht hören. Sie hält zu ihrem Mann und lässt nichts auf ihn kommen.

Doch die furchtbaren Geheimnisse ihres Mannes kommen ans Licht und sie muss sich dem stellen. Er ist ein Betrüger, ein Fremdgeher, ein Mörder.

Ihr bleibt am Ende nichts mehr. Sie muss wieder ganz von vorne anfangen.

Dieses Buch hat mich sehr betroffen gemacht. Kann es wirklich passieren, daß man seine Augen vor dem verschließt, was man einfach nicht sehen will? Das man nur das Positive sieht?
Eine wahre Geschichte, von der man nur hoffen kann, daß sie einem selbst nicht passiert.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Ein Wochenende, dass zu eskalieren droht

Das Wochenende
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Ein Wochenende, dass zu eskalieren droht Annie und Max haben sich einen Traum erfüllt und in Cornwall an einer Küste einen luxuriösen Campingplatz aufgebaut. Hier hoffen Sie auch, ihrem Adoptivsohn Kip ...

Ein Wochenende, dass zu eskalieren droht Annie und Max haben sich einen Traum erfüllt und in Cornwall an einer Küste einen luxuriösen Campingplatz aufgebaut. Hier hoffen Sie auch, ihrem Adoptivsohn Kip ein sorgenfreieres Leben bieten zu können, als es in London möglich war. Zur Einweihung laden sie ihre besten Freunde mit Familie ein. Diese Freundschaft besteht schon seit Jahren. Nicht alle sind begeistert davon, ein verlängertes Wochenende in der "Einöde" zu verbringen. Während der Zusammenkunft eskaliert auf einmal alles. Ein Kind verschwindet, ein Sturm zieht auf und gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Das Cover finde ich sehr passend gestaltet. Ein beleuchtetes Zelt an einer rauhen Küste. Besonders gut gefiel mir auch, daß die Autorin ganz am Anfang eine Namensbeschreibung der Familien hinzugefügt hat. Ich musste nämlich ab und zu darauf zurückgreifen. Es gab auch eine detaillierte Karte im Buch, wo man das Setting ersehen konnte. Die Kapitel sind in verschiedene zeitliche Perspektiven unterteilt. So erfährt man immer mehr über die Charaktere, die ihre Sicht des Wochenendes erzählen. Interessant fand ich auch die Rückblenden. So ergibt sich nach und nach ein Bild dieser Freundschaft, die schon so lange besteht. Man erfährt so manches Geheimnis, dass besser verborgen geblieben wäre. Die Autorin hat hier einen eher ruhigen Thriller geschrieben, der mich bis zum Ende hin sehr gut unterhalten hat. Ich fand ihn spannend und freue mich auf weitere Bücher von Hannah Richell. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Wenn eine Kerze im Fenster brennt

Das Kalendermädchen
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Das Cover ist ja wirklich phänomenal. Hier hat mich auch gleich der Klappentext angesprochen.
Eine mysteriöse Adoption. Die Akten der leiblichen Eltern nicht einsehbar.
Olivia, die Mutter der adoptierten ...

Das Cover ist ja wirklich phänomenal. Hier hat mich auch gleich der Klappentext angesprochen.
Eine mysteriöse Adoption. Die Akten der leiblichen Eltern nicht einsehbar.
Olivia, die Mutter der adoptierten Alma setzt alle Hebel in Bewegung, um diese ausfindig zu machen. Alma ist schwer krank und benötigt einen Knochenmarkspender.
Olivia sticht bei ihrer Suche in ein Wespennest, deren Ausmaße sie nicht vorhersehen kann.

In diesem Thriller sind die beiden Hauptprotagonistinnen Olivia und Valentina.
Sie erzählen ihre Geschichte. Es gibt mehrere Zeitsprünge, die in den einzelnen Kapiteln als Überschrift gut zu erkennen sind.

Bei ihrer Recherche kommt Olivia immer wieder mit der Legende des "Kalendermädchens" in Berührung. Was hat es damit auf sich? Ist es wirklich nur ein Mythos? Sie gräbt immer weiter und begibt sich dadurch in große Gefahr.

Ich fand diesen Thriller sehr spannend. Von der ersten Seite habe ich mitgefiebert. Die Wendungen im Verlauf der Geschichte waren unheimlich und auch grausam. Mehr als einmal war ich fassungslos.

Den Schluss fand ich ganz gelungen, wobei hier ja die Meinungen weit auseinander gehen.
Für mich war es ein guter Thriller.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Ein Buch über Frauen, die neue Wege gehen wollen und dafür kämpfen

Der wunderbare Garten der Mrs P.
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Es geht um die 72jährige Janet Pimm, die seit ihrer Pensionierung vom Geheimdienst den Hang zu Gründlichkeit und Hartnäckigkeit auf ihren Schrebergarten verlagert.
Plötzlich will die Stadt die Anlage dichtmachen, ...

Es geht um die 72jährige Janet Pimm, die seit ihrer Pensionierung vom Geheimdienst den Hang zu Gründlichkeit und Hartnäckigkeit auf ihren Schrebergarten verlagert.
Plötzlich will die Stadt die Anlage dichtmachen, da eine invasive Pflanzenart auftaucht. Janet vermutet Sabotage.

Was für ein tolles Buch. Janet ist so etwas von grantig und stößt mit ihrer Art vielen vor den Kopf. Sehr beliebt ist sie nicht.
Doch dann tritt ihre Nachbarin Bev in ihr Leben.

Bev war mir sofort sympathisch. Ihre Art und Weise hat mir so was von gefallen. Mit Janet hatte ich anfangs meine Probleme.
Im Verlauf der Geschichte erfährt man aber so nach und nach, warum Janet so griesgrämig ist.

Dieses Buch hat mich begeistert. Ernst und humorvoll in einem.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Erzählst du mir deine Geschichte?

Das Glück der Geschichtensammlerin
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Dieses Buch hatte für mich etwas magisches. Janice arbeitet als Putzfrau und lässt sich von ihrer Kundschaft viele Geschichten erzählen. Diese bewahrt sie alle wie in einer Bibliothek in ihrem Kopf.

Doch ...

Dieses Buch hatte für mich etwas magisches. Janice arbeitet als Putzfrau und lässt sich von ihrer Kundschaft viele Geschichten erzählen. Diese bewahrt sie alle wie in einer Bibliothek in ihrem Kopf.

Doch was ist mit ihrer eigenen Geschichte? Janice selbst ist der Meinung, daß diese nicht erzählenswert ist. Dann trifft sie auf eine außergewöhnliche Frau. Mrs. B ist um die neunzig und versucht mit Raffinesse die Geschichte von Janice herauszufinden.

Sally Page hat hier ein wunderbares Buch geschrieben. Ihre Charaktere sind sehr gut gezeichnet.
Ich fand es so schön, Janice auf der Suche nach ihrer eigenen Identität zu begleiten. Wie sie durch die Gespräche mit Mrs. B nach und nach ihr Selbstwertgefühl findet. Wie sie merkt, daß auch sie eine Geschichte zu erzählen hat. Das sie endlich ihr Schneckenhaus verlässt und sich nicht immer wieder zurückzieht. Das sie nicht nur eine gewöhnliche Putzfrau ist.

Diese Entwicklung von Janice gefiel mir sehr gut. Über sich hinauszuwachsen. Nicht mehr alles hinnehmen, sondern auch einmal an sich selbst zu denken.
Ihre eigene Geschichte zu offenbaren.

Mich hat dieses Buch sehr berührt und auch zum schmunzeln gebracht. Es hat mir auch gezeigt, daß alle Geschichten es wert sind erzählt zu werden.

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