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Veröffentlicht am 09.05.2026

Ein einfühlsamer und berührender Kindercomic, der Mut macht!

Ida - keine Katzengeschichte
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Das kleine Katzenmädchen Ida lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Haus am Waldrand. Nach außen wirkt alles völlig normal, doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Die Stimmung ihrer Mutter ...

Das kleine Katzenmädchen Ida lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Haus am Waldrand. Nach außen wirkt alles völlig normal, doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Die Stimmung ihrer Mutter kann von einer Sekunde auf die andere kippen. Ihr Verhalten ist wie eine Achterbahnfahrt – von liebevoll über abwesend bis hin zu wütend, zornig und verletzend. Ida lebt zu Hause in ständiger Angst, hat kaum Luft zum Atmen und versucht, ihre Unsicherheiten und Gefühle irgendwie auszuhalten. Sie hat früh gelernt, sich anzupassen, versucht nichts falsch zu machen und befolgt die Anweisungen ihrer Mutter. Dass dieses Leben alles andere als normal ist, weiß sie gar nicht. Ida hat keine Freunde, in der Schule ist sie eine Außenseiterin. Doch dann lernt sie den Katzenjungen Moritz und seine Mutter kennen. Diese Begegnung verändert alles. Gemeinsam mit den beiden erlebt Ida endlich wieder Momente voller Wärme, Freude und Geborgenheit. Es entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft, die Ida Halt gibt und dazu ermutigt, für sich selbst einzustehen.

Noah Eggert legt hier ein eindrucksvolles Comic-Debüt vor, das ein schwieriges Thema kindgerecht aufgreift. Eindringlich und ehrlich, aber auch sehr behutsam erzählt der deutsche Künstler von familiärer psychischer und physischer Gewalt, emotionaler Unsicherheit, Vernachlässigung, Freundschaft und Neuanfang. Für seine Geschichte wählt er vermenschlichte Katzen, mit denen sich Kinder leicht identifizieren können. Man fühlt und leidet mit der kleinen Ida mit und wünscht ihr nichts mehr, als dass sie endlich den Mut findet, aus diesem Albtraum auszubrechen und für sich selbst einzustehen. Der Autor traut seinen jungen Leser*innen einiges zu. Ob Idas ständige Ängste, Schuldgefühle und innerliche Zerrissenheit, die Stimmungsschwankungen und Wutausbrüche ihrer Mutter – Noah Eggert verharmlost nichts, was für eine sehr ernste, fast schon beklemmende Atmosphäre sorgt. Trotz aller Ernsthaftigkeit ist „Ida – Keine Katzengeschichte“ aber eine Erzählung, die Mut macht und Hoffnung spendet. Sie zeigt allen betroffenen Kindern und Jugendlichen, dass sie nicht alleine sind, dass sie keine Schuld tragen und Hilfe holen erlaubt ist. Es gibt einen Weg hinaus und niemand muss ihn alleine gehen.

Optisch ist dieser Comic besonders gut gelungen. Noah Eggerts farbige Zeichnungen sind detailreich und so ausdrucksstark, dass viele Worte oft gar nicht vonnöten sind. Gekonnt veranschaulichen sie die Gefühle und Emotionen und machen das komplexe Thema im Zusammenspiel mit den Texten und Sprechblasen greifbar.

Fazit: „Ida – keine Katzengeschichte“ ist ein einfühlsamer und berührender Kindercomic über häusliche Gewalt, die Kraft der Freundschaft und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ein echter Mutmacher für alle Betroffenen. Ich persönlich fand die Grundstimmung etwas zu bedrückend für ein Kinderbuch ab 9 Jahren, kann es aber dennoch sehr empfehlen. Dieser Katzencomic ist ein überaus wichtiges Buch, das sehr nahe geht und hoffentlich den Weg an viele pädagogische Einrichtungen finden wird. Von mit gibt es sehr gute 4 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 09.05.2026

Ein ganz zauberhaftes Bilderbuch über Achtsamkeit und Empathie!

Klotz
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Klotz ist ein ganz besonderes Nashorn. Während die anderen großen Tiere laut und wild sind, ist Klotz ruhig, aufmerksam und einfühlsam. Verträumt sitzt er an seinem Lieblingsplatz, genießt den herrlichen ...

Klotz ist ein ganz besonderes Nashorn. Während die anderen großen Tiere laut und wild sind, ist Klotz ruhig, aufmerksam und einfühlsam. Verträumt sitzt er an seinem Lieblingsplatz, genießt den herrlichen Blumenduft und lauscht dem fröhlichen Summen der Insekten. Im Gegensatz zu den anderen achtet er auch auf die kleinsten Tiere, passt auf sie auf und respektiert sie. Er wird daher richtig wütend, als er sieht, wie ein Schmetterling am Wasserloch fast zertrampelt wird. Traurig zieht sich Klotz mit seinen Insektenfreunden an seinen geheimen Lieblingsplatz zurück, wo ihn die kleinen Krabbler versuchen aufzumuntern und dafür danken, dass er sich immer für sie einsetzt. Um für sich selbst einzustehen, beschließen die Insekten, ihre Arbeit einzustellen. Schon nach wenigen Tagen gerät die Savanne aus dem Gleichgewicht: Die Bäumen tragen keine Früchte mehr, es müffelt und nach einem schweren Regenguss versickert das Wasser einfach nicht. Erst als Klotz ihnen erklärt, was dahintersteckt, beginnen die anderen Tiere zu verstehen und nehmen sich vor, in Zukunft auch auf die Insekten Rücksicht zu nehmen. Denn nur wenn alle aufeinander achtgeben, können sie sich in ihrem gemeinsamen Zuhause wohlfühlen.

Jennifer Coulmann hat hier ein ganz zauberhaftes Bilderbuch geschaffen, in dem trotz seiner Kürze so viel steckt. In wunderbar melodischen und liebevollen Reimen erzählt die deutsche Künstlerin die Geschichte vom kleinen dünnhäutigen Dickhäuter Klotz (großartiges Wortspiel!), den man als Leser*in einfach sofort ins Herz schließen muss. Mit seiner aufmerksamen und empathischen Art zeigt er uns, dass Sensibilität keine Schwäche ist, sondern eine große Stärke und wie wichtig selbst die kleinsten Lebewesen für das Gleichgewicht der Natur sind. Nur Klotz nimmt seine Umgebung richtig wahr, erfreut sich an den kleinen Wundern der Natur, beobachtet und hört zu. Erst mit seiner Hilfe erkennen auch die anderen Tiere, dass jedes Lebewesen Respekt verdient und sie alle gemeinsam dazu beitragen können, dass ihr Zuhause ein echter Wohlfühlort ist. Wenn wir alle aufeinander Rücksicht nehmen, einander respektieren und wertschätzen, wird das Zusammenleben viel schöner. Eine so tolle und wichtige Botschaft, die auch schon für die Kleinsten leicht verständlich ist. Dieses Buch ist ein echter Schatz, der beim Zuhören und Vorlesen gleichermaßen Spaß macht und nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist. Von Klotz kann sicherlich auch so mancher Erwachsener noch eine Menge lernen.

Genauso wundervoll wie der Text sind auch die Illustrationen von Jennifer Coulmann. In warmen Farben und voller Detailliebe und Ausdrucksstärke erwecken sie die Savanne zum Leben, machen die Emotionen greifbar und laden zum Verweilen und Entdecken ein.

Fazit: „Klotz, der Dünnhäuter“ ist eine warmherzige und berührende Geschichte über das Anderssein, Empathie und Achtsamkeit. Ein savannig schönes Bilderbuch ab 3 Jahren, das auf spielerische Weise wertvolle Botschaften vermittelt. Also ich bin begeistert, mein Herz hat der kleine Klotz im Sturm erobert! Von mir gibt es sehr gerne 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Magisch schön, tiefsinnig und voller Poesie!

Der Sternengärtner
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In einer finsteren, sternenlosen Nacht verlässt der Sternengärtner sein Häuschen im Wald und macht sich auf den Weg, um Sternensamen zu sähen. In einem Boot überquert er den Fluss, unter sich ein Meer ...

In einer finsteren, sternenlosen Nacht verlässt der Sternengärtner sein Häuschen im Wald und macht sich auf den Weg, um Sternensamen zu sähen. In einem Boot überquert er den Fluss, unter sich ein Meer aus schlafenden Sternen. Als er am Sternenbeet anlangt, beginnt er mit seiner Arbeit, gibt zu den Sternensamen Mond- und Sonnenlicht dazu und wässert sie mit Milchstraßenwasser. In der Dunkelheit beginnen die Sterne zu wachsen, durchdringen mit ihrem warmen Schein die Finsternis und werden vom Sternengärtner in die Welt hinausgeschickt, wo sie überall dort, wo dunkle Zeiten herrschen, mit ihrem Licht Hoffnung verbreiten können.

Bei diesem Buch war sehr schnell klar, dass es bei mir Einzug halten muss. In das Cover habe ich mich auf den ersten Blick verliebt und die Geschichte dahinter klang nach etwas ganz Besonderem – eben typisch DRESSLERillustro. Ich war voller Vorfreude und wurde nicht enttäuscht.

Dam-hee Han präsentiert hier ein außergewöhnliches Bilderbuch für Erwachsene über den Sinn des Lebens. Mit nur wenigen Worten erzählt die koreanische Künstlerin eine überaus tiefsinnige und fantasievolle Geschichte, die einiges an Vorstellungskraft erfordert. Die Botschaft, die sich sehr schön mit dem Spruch „Und wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ beschreiben lässt, wird recht abstrakt und metaphorisch vermittelt. Der schwarze sternenlose Nachthimmel, heftige Stürme und plötzliche Meteoritenschauer stehen für Schmerz, Trauer und Verzweiflung. Der Sternengärtner wiederum, der nachts neue Sterne säht und dorthin schickt, wo sie gebraucht werden, symbolisiert Herzensgüte, Kraft und Zuversicht. Dies ist definitiv kein Buch, das man mal eben einmal so durchliest und dann beiseite legt. Die Mischung aus melancholisch und hoffnungsvoll zieht in den Bann und lädt zum Nachdenken und Philosophieren ein. Vor allem der sehr reduzierte Text lässt viel Freiraum für die eigene Fantasie.

Optisch ist dieses Buch ein besonderer Genuss. Die zarten, detailverliebten und atmosphärischen Illustrationen von Dam-hee Han kommen düster und freundlich zugleich daher und erzählen die Geschichte weit über den Text hinaus. Sie haben etwas herrlich Magisches und Träumerisches an sich und sorgen durch die schwarz-schweiß-gelbe Farbgebung für eine wunderbare geheimnisvolle Stimmung.

Fazit: „Der Sternengärtner“ ist ein poetisches und tiefgründiges Bilderbuch über Hoffnung und die Kunst, niemals aufzugeben. Das perfekte Geschenk für alle, die gerade etwas Trost und Sternenlicht brauchen. Also ich bin begeistert von diesem Buch, vor allem die Illustrationen finde ich großartig. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Ein zuckersüßes Bilderbuch für alle großen Geschwister. Einfühlsam und mutmachend!

Auch große Geschwister sind noch klein
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Früher war das Mädchen das einzige kleine Kind in der Familie. Doch dann kam ein neues Baby und das Mädchen war auf einmal das große kleine Kind. Liebevoll kümmert sie sich um ihr Geschwisterchen, zeigt ...

Früher war das Mädchen das einzige kleine Kind in der Familie. Doch dann kam ein neues Baby und das Mädchen war auf einmal das große kleine Kind. Liebevoll kümmert sie sich um ihr Geschwisterchen, zeigt ihm die Welt und geht immer voran. Sie denkt, dass sie jetzt alles schaffen muss, aber manchmal wünscht sie sich, wieder klein zu sein. Sie erkennt, dass auch sie noch eine Menge lernen muss. Und egal, wie alt oder groß sie ist, sie wird immer einen Platz neben ihrer Mama haben.

Das englische Autorin-Illustratorin-Duo Molly Mead und Antonia Woodard präsentiert ein ganz wundervolles Bilderbuch über die Freuden und Herausforderungen, das große Geschwisterkind zu sein. Sanft und voller Wärme erzählt die Geschichte aus Kindersicht davon, wie es ist, in eine neue Rolle hineinzuwachsen und plötzlich nicht mehr das kleinste Familienmitglied zu sein. In vielen alltäglichen Situationen wird veranschaulicht, dass ein neues Geschwisterchen nicht nur den Alltag ordentlich durcheinanderwirbelt, sondern auch das Selbstbild sehr verändert. Manchmal wird von den Großen zu viel erwartet und oft sind auch die eigenen Ansprüche zu hoch. Man ist auf einmal ein Vorbild und muss lernen, geduldig zu sein und zu teilen und zu helfen. Das kann schön und herausfordernd zugleich sein. Auf der einen Seite fühlt man sich mutig und stark, weil man für jemand anderen verantwortlich ist, auf der anderen Seite sind diese neuen Aufgaben aber auch mit viel Unsicherheit verbunden und mit dem Bedürfnis, selbst noch klein zu sein und um Hilfe zu bitten. Dieses Buch hilft allen frischgebackenen großen Geschwistern dabei, ihren Platz in der Familie neu zu finden. Es zeigt ihnen, dass auch Große klein sein dürfen und ermutigt sie dazu, ihre Gefühle zuzulassen – ob glücklich, stolz, eifersüchtig, wütend oder unsicher – alles ist erlaubt. Es ist einfach wunderschön zu sehen, wie verständnisvoll die Eltern ihre Älteste behandeln – wie sie ihr zeigen, dass sie immer für sie da sein und sie bedingungslos lieben werden, ganz egal wie alt sie ist.

Dieses Buch bietet viele tolle Gesprächsanlässe und ist dank der kurzen Sätze auch schon für die Kleinsten leicht verständlich. Molly Mead beschreibt das Ganze überaus gefühlvoll und authentisch, sodass sich garantiert jede Familie hier wiederfinden wird.

Die liebevollen Illustrationen von Antonia Woodard untermalen die Geschichte auf eine bezaubernde Weise. Ausdrucksstark, divers und herrlich warm und farbenfroh fangen sie die Emotionen perfekt ein, laden zum Verweilen und Entdecken ein und erzählen oft über den Text hinaus.

Fazit: „Auch große Geschwister sind noch klein“ ist ein warmherziges Bilderbuch ab 3 Jahren, das Kindern und Eltern dabei hilft, in das neue Familienleben hineinzuwachsen. Eine zuckersüße kleine Geschichte für alle großen Geschwister. Einfühlsam, tröstlich und bestärkend. Der Zuckersüß Verlag hat hier mal wieder ein echtes Schätzchen herausgebracht, ich kann es jedem nur ans Herz legen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Eine wundervolle Hommage an die besondere Freundschaft zwischen Hund & Kind!

Mein bester Freund
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Der Hund ist der beste Freund des Menschen, heißt ein bekanntes Sprichwort. Vor allem die Verbundenheit zwischen Kindern und Hunden ist ganz besonders tief und prägend. Genau davon erzählt Miguel Tanco ...

Der Hund ist der beste Freund des Menschen, heißt ein bekanntes Sprichwort. Vor allem die Verbundenheit zwischen Kindern und Hunden ist ganz besonders tief und prägend. Genau davon erzählt Miguel Tanco in seinem Bilderbuch. Mit viel Wärme und Humor zeigt der spanische Künstler die zahlreichen Facetten dieser einzigartigen Freundschaft. Auf jeder Doppelseite lernen wir ein anderes Kind und seinen vierbeinigen treuen Begleiter kennen. Es sind Kinder von unterschiedlichster Herkunft, hell und dunkel, mit und ohne Behinderung. Genauso bunt und vielfältig sind auch ihre tierischen Freunde: Mal klein, mal groß, mal mit kurzem und glattem Fell, mal langhaarig und ganz wuschelig. Wir sehen sie beim gemeinsamen Kuscheln, Spielen und Toben. Wie sie miteinander reden, sehnsüchtig aufeinander warten oder zusammen an einem Eis schlecken. Die weniger schönen Momente werden dabei jedoch nicht ausgeklammert. So sind Hund und Herrchen auch mal nicht einer Meinung oder es steht ein Besuch beim Tierarzt an. Mit gerade mal einem Satz pro Doppelseite stellt Miguel Tanco diese kleinen Alltagsabenteuer so wunderbar treffend dar, dass sich garantiert jeder Hundebesitzer hier wiederfinden wird.

Die großflächigen Illustrationen des Künstlers sind mal wieder ein besonderer Genuss – lebendig, lustig und voller Charme. Mit leicht krakeligem Strich und zarten Aquarellfarben setzen die Bilder die verschiedenen Szenen perfekt in Szene und zaubern einem immerzu ein Lächeln ins Gesicht. Eins ist sicher: Nach diesem Buch wünscht sich garantiert so gut wie jeder eine eigene Fellnase zum Freund.

Fazit: „Mein bester Freund“ ist eine liebevolle Hommage an die besondere Bindung zwischen Kind und Hund. Ein wunderschönes und herzerwärmendes Bilderbuch ab 4 Jahren für alle Hundefans und die, die es noch werden wollen. Ich bin total verliebt in dieses Schätzchen, mein Herz hat es im Sturm erobert! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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