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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.12.2024

süßes Buch zum Thema Angst und Mut

Nino Saurus – Angst vor gar nichts
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Nino ist ein gefährlicher Tyrannosaurus Rex, der vor nichts Angst hat. Denkt er zumindest. Aber vielleicht ist er ja doch nicht immer so mutig wie er gerne wäre.

Das Buch ist unglaublich süß gemacht, ...

Nino ist ein gefährlicher Tyrannosaurus Rex, der vor nichts Angst hat. Denkt er zumindest. Aber vielleicht ist er ja doch nicht immer so mutig wie er gerne wäre.

Das Buch ist unglaublich süß gemacht, mit ganz vielen, farbenfrohen Illustrationen. Die Geschichte von Nino lässt sich leicht lesen und eignet sich perfekt zum Vorlesen. Sie behandelt auf spielerische und sehr kindgerechte Art und Weise Themen wie Angst, Mut und Hilfsbereitschaft.

Ich kann diese niedliche Buch wärmstens empfehlen. Ein echtes Muss für kleine Dino-Fans.

Veröffentlicht am 28.11.2024

unterhalsame Gute-Nacht-Geschichten mit Lernfaktor

Toto und der Mann im Mond – Aufbruch in neue Abenteuer
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Das Buch "Toto und der Mann im Mond 2" eignet sich hervorragend als Vorlesebuch vor dem Schlafengehen, denn es enthält viele, kurze Geschichten. Der Aufbau ist dabei immer gleich. Zuerst erlebt man Toto ...

Das Buch "Toto und der Mann im Mond 2" eignet sich hervorragend als Vorlesebuch vor dem Schlafengehen, denn es enthält viele, kurze Geschichten. Der Aufbau ist dabei immer gleich. Zuerst erlebt man Toto in einer Situation mit Mama oder Papa, in der er sich meistens an die Erlebnisse des Tages erinnert. Dann wird er müde und schläft ein.

Im Traum reist Toto dann mit seiner Cousine Mimi und seinem Meerschweinchen Luna in einer Rakete zum Mond, wo er den Mann im Mond und allerlei andere Gestalten besucht. Zusammen erleben sie in jeder Geschichte ein spannendes Abenteuer, das meistens auf den Erlebnissen des Tages aufbaut. Jede Geschichte endet mit einem niedlichen, kleinen Schlafreim.

Besonders schön finde ich, dass die Geschichten gleichzeitig auch lehrreich sind und auf ganz spielerische Weise neues Wissen vermittelt wird. Quasi nebenbei lernen die Kinder so jedes Mal etwas dazu.

Ein echtes Highlight sind auch die zuckersüßen Illustrationen, die jede Geschichte perfekt untermalen und das Buch zu etwas ganz besonderem machen. Ich kann es wirklich nur wärmstens empfehlen.

Veröffentlicht am 27.11.2024

interessante Idee, aber von der Umsetzung nicht so meins

The Killer Profile
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Die Idee an sich fand ich sehr spannend. Dass eine Datenanalystin durch Zufall auf die Spur eines psychopathischen Mörders stößt und versucht, ihn zu stoppen. Die Umsetzung hat mir aber leider nicht so ...

Die Idee an sich fand ich sehr spannend. Dass eine Datenanalystin durch Zufall auf die Spur eines psychopathischen Mörders stößt und versucht, ihn zu stoppen. Die Umsetzung hat mir aber leider nicht so wirklich gefallen.

Das Buch war teilweise spannend geschrieben und es gibt auch ein paar Szenen, die ich wirklich heftig fand. Gerade der Anfang war schon ziemlich brutal und wirklich nichts für schwache Nerven. Hatte ich so nicht unbedingt erwartet.

Es gibt verschiedene Handlungsstränge und auch Kapitel aus der Sicht unterschiedlicher Personen. Hauptprotagonistin ist Midnight, die ich zwar ganz sympathisch fand, aber deren Handlungen ich oft einfach nicht nachvollziehen konnte. Sie wirkt auf mich oft fast ein bisschen naiv und handelt sehr irrational. Natürlich soll das für Spannung sorgen, aber ehrlich gesagt hat es nur dafür gesorgt, dass ich von ihr genervt war. Auch die Szenen mit ihrer behinderten Schwester, die von Midnight gepflegt wird, haben mich ab einem gewissen Punkt eher genervt. Es war im Grunde immer das Gleiche und für die Handlung eigentlich nicht wichtig. Einiges fand ich auch sehr vorhersehbar.

Die zweite Perspektive ist die des Killers. Ich persönlich mag es nicht, wenn Krimis aus der Sicht des Täters geschildert werden, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Die Auflösung am Ende war gut gemacht, aber für mich doch etwas enttäuschend. Alles in allem konnte mich das Buch einfach nicht wirklich fesseln.

Veröffentlicht am 26.11.2024

ein sehr hilfreicher Ratgeber

Ab heute kränkt mich niemand mehr
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Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es darum, Kränkung zu verstehen. Im zweiten dann um mögliche Strategien zur Bewältigung. Die Autorin empfiehlt, das Buch einmal komplett zu lesen, ...

Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es darum, Kränkung zu verstehen. Im zweiten dann um mögliche Strategien zur Bewältigung. Die Autorin empfiehlt, das Buch einmal komplett zu lesen, bevor man sich näher damit befasst, die Fragebögen ausfüllt etc. Kann man machen, finde ich persönlich aber wenig praktikabel.

Ich fand das Buch gut geschrieben. Die Sprache ist gut verständlich und nicht zu trocken. An manchen Stellen war es für mich fast ein bisschen zu viel Information. Hier hätte man gut etwas kürzen können. Immerhin wirft die Autorin nicht ständig mit Fachausdrücken um sich und führt Beispiele aus der Praxis an, was mir immer gut gefällt. Außerdem finde ich es sehr schön, dass sie verschiedene Lösungsansätze aufzeigt. Es gibt schließlich nicht die eine Möglichkeit, die für jeden funktioniert. So kann man sich hier das herauspicken, was für einen selbst am besten geeignet ist.

Wirklich schön finde ich auch, dass zuerst darauf eingegangen wird, wie Verletzungen und Kränkungen überhaupt entstehen und warum manche Leute empfindlicher reagieren als andere. Die Autorin erklärt auch, dass man an manchen Tagen anfälliger für Kritik ist als an anderen, was ich sehr logisch finde.

Das Buch bietet viel Spielraum, um damit zu arbeiten. Neben einigen Fragebögen gibt es auch immer wieder leere Stellen, an denen man sich Notizen machen kann. Weiterhin bieten die verschiedenen Kapitel diverse Anleitungen und Übungen. Ich fand zwar nicht alles gut oder einfach umsetzbar, konnte mir aber doch ein paar gute Strategien herauspicken. Darum von mir eine klare Kaufempfehlung.

Veröffentlicht am 14.11.2024

spannende Idee, aber leider schlecht umgesetzt

When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen
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Der Klappentext zu diesem Buch hat sich einfach großartig angehört. Und dann habe ich noch den Werbesatz: "Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen." gelesen und wusste, dieses Buch ...

Der Klappentext zu diesem Buch hat sich einfach großartig angehört. Und dann habe ich noch den Werbesatz: "Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen." gelesen und wusste, dieses Buch muss ich haben. Denn "Die Unbändigen" habe ich geliebt. Von "When Women were Dragons" dagegen wurde ich leider ziemlich enttäuscht.

Vielleicht liegt mir einfach der Schreibstil nicht, aber ich finde, dieses Buch zieht sich wie Kaugummi. Ich habe eine gefühlte Ewigkeit für das Lesen gebraucht, was ich von mir eigentlich nicht gewohnt bin. Aber die Geschichte plätschert eben in erster Linie einfach so dahin und es passiert kaum etwas wirklich spannendes. Dazu gibt es dann auch noch immer wieder Zeitsprünge, was für mich einfach nicht gut funktioniert hat.

Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Alex, die zwar keine wirklich unsympathische Protagonistin ist, mit der ich aber dennoch einfach nicht warm werden konnte. Dazwischen gibt es immer wieder Zeitungsberichte, Anhörungsprotokolle etc., was dem Ganzen etwas authentisches geben soll. Klingt in der Theorie gut, hat mich aber in der Praxis nur noch mehr ermüdet und aus dem Lesefluss gerissen.

Ja, es hätte so ein gutes Buch sein können. Das Thema ist total spannend. Leider war die Umsetzung so überhaupt nicht meins. Schade.

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