Kurz und knackig
Die Insel der schwarzen KatzenCover und Titel waren für mich ausschlaggebend für die Kaufentscheidung, aber auch die Idee, dass ein Buchclub Verbrechen aufklären könnte, hat mich absolut angesprochen. Die Dienstagsdetektive haben mich ...
Cover und Titel waren für mich ausschlaggebend für die Kaufentscheidung, aber auch die Idee, dass ein Buchclub Verbrechen aufklären könnte, hat mich absolut angesprochen. Die Dienstagsdetektive haben mich absolut überzeugt und das Buch hat mir richtig gut gefallen.
Wie gut kann ein Kriminalroman auf knapp 250 Seiten sein? Dieses Buch ist der beste Beweis dafür, dass es funktionieren kann. Denn es hat alles, was ein spannender Krimi braucht: ein mitreißendes Verbrechen, eine spannende Ermittlerrunde und eine ergreifende Auflösung.
Natürlich können auf 250 Seiten nicht alle Figuren vollumfänglich ausgearbeitet werden, aber der Protagonist Montecristo war glaubwürdig angelegt und ist unterhaltsam gezeichnet. Seinen Buchladen und die Anekdoten daraus waren einfach zauberhaft und herrlich amüsant. Für mich ein zusätzlicher Pluspunkt des Buches.
Der Fall fand ich durchaus interessant und spannend angelegt, ohne dass die Tat selbst allzu ausführlich oder brutal geschildert wird. Also auch super für zartbesaitete Leser. Die Auflösung fand ich richtig stark, das hatte so ein bisschen Agatha Christie Flair, wo der komplette Fall einmal rekapituliert und die Aufklärung Schritt für Schritt erklärt wird.
Mir hats richtig gut gefallen